SOTT FOKUS: Putin über NATO-Pläne in der Ukraine: „Rote Linie, die ihr nicht überschreiten solltet“

Auf dem Internationalen Wirtschaftsforum in St. Petersburg hat sich der russische Präsident Wladimir Putin über die wahnsinnigen Pläne der NATO in Bezug auf Radarsysteme in der Ukraine geäußert. Er stellte klar, dass so eine Aktion für Russland eine rote Linie darstellt, die die westlichen Eliten lieber nicht überschreiten sollten.

Der Präsident rief den Westen zum Respekt gegenüber den Interessen Moskaus auf und drückte die Besorgnis aus, dass die Ausweitung der NATO eine Gefahr für Russland darstellen könne.

„Die NATO hat sich nicht nur den russischen Grenzen genähert. Wir haben den Verdacht, dass sie morgen auch die Ukraine einschließen und auch dort irgendwelche Radars und Flugabwehrsysteme stationieren werden“ sagte Putin.

Der Westen solle auch Russlands Interessen berücksichtigen und keine Grenzen überschreiten.

„Es gibt bestimmte Grenzen, verstehen Sie, eine ‚rote Linie‘, die man nicht überschreiten darf. Berücksichtigen Sie auch unsere Interessen“, fügte das Staatsoberhaupt der Russischen Föderation hinzu.

~ RT Deutsch

Putin erinnerte auch an den eigentlichen Ursprung der Ukraine-Krise, der vom Westen – vor allem dank der USA – durch den illegalen Putsch und Regime Wechsel in dem Land entstanden ist.

„Westen hat in der Ukraine ohne Not Staatsstreich betrieben“

Putin erinnerte an die Rolle des Westens im Staatsstreich in der Ukraine. Demzufolge hätten die westlichen Länder den gewalttätigen Machtwechsel dort nicht unterstützen sollen – zumal es ohnehin „pro-westliche Politiker“ in der Ukraine gäbe wie etwa den ehemaligen Präsidenten Wiktor Juschtschenko oder die Leiterin der Parlamentsfraktion der Partei „Batkiwschtschina“ (zu Deutsch: „Vaterland“) und Ex-Regierungschefin Julia Timoschenko, die sich regulären Wahlen hätten stellen können.

~ RT Deutsch

Putin bekräftigte auch seine Kritik an dem einseitigen Ausstieg aus dem Iran-Abkommen seitens der US-Regierung, angefeuert durch die wahnwitzigen Hirngespinste Netanjahus:

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SOTT FOKUS: Pentagon gibt zu: „Gefilmtes UFO ist kein bekanntes Luftfahrzeug unserer Erde“

In einem UFO-Video das vor knapp drei Monaten im Internet veröffentlicht wurde sieht man, wie ein unbekanntes Objekt US-Kampfjets vollkommen alt aussehen lässt. Für den Vorfall, der im sich im Jahr 2004 zugetragen hat, gibt es bis heute keine schlüssige Erklärung, die auf ein uns bekanntes Objekt schließen lassen würde.

Nun soll das Pentagon einen 13-seitigen-Bericht über die mutmaßliche Begegnung mit einem UFO veröffentlicht haben.

~ Sputnik

Das Flugobjekt, das auf Video aufgenommen wurde, soll innerhalb von sechs Tagen immer wieder aufgetaucht sein, als der US-Flugzeugträger „Nimitz“ und dessen Schiffsverband vor der US-Küste in der Nähe von Mexiko stationiert waren. Vom Flugzeugträger wurden dann F-18-Kampjets in die Luft geschickt, um zu klären, was dort vor sich geht.

Doch das „Tic Tac“ – so wird das unbekannte Objekt wegen seiner Form genannt – konnte auch mit den modernsten Geräten der US Navy nicht ins Visier genommen werden.

~ Sputnik

Hier ein kleiner Ausschnitt von dem Video, das die Piloten aufnehmen konnten. Die gesamten Aufnahmen wurden anscheinend nicht veröffentlicht. Man fragt sich natürlich, warum.

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SOTT FOKUS: Putin: „Warum sollte man den Iran bestrafen?“ Iran hat sich an Vereinbarungen gehalten“

Der russische Präsident Wladimir Putin hat sich zu den neuesten Versuchen des US-Establishments – angefeuert durch Israel – geäußert, den Iran mit neuen Sanktionen zu bestrafen. Wie er richtig feststellte, gibt es keinen objektiven Gründe, warum der Iran bestraft werden sollte.

Der Iran hält nach IAEA-Angaben seine Verpflichtungen im Rahmen des Atomabkommens ein. Deshalb ist laut dem russischen Präsidenten Wladimir Putin unklar, warum es erneut zu Sanktionen kommen soll.

Russland unterstütze immer die rechtlichen Initiativen der UN und lehne jegliche einseitige Maßnahmen ab, sagte Putin am Freitag am Rande des Internationalen Wirtschaftsforum in St. Petersburg.

~ Sputnik

Darüber hinaus stellte richtig fest, dass Alleingänge, wie es die westlichen Eliten jetzt schon seit Jahrzehnten in anderen Ländern praktizieren, in die Sackgasse führen und kontraproduktiv sind:

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SOTT FOKUS: Die freiwillige Spionin in deinem Hause: Amazons Alexa hört mit und verschickt Gespräche

Amazon Alexa – Das Gerät ist praktisch, klein und handlich und es kann neben vielen anderen Dingen auch Sachen auf Amazon bestellen. Eine „neue“ unbekannte Funktion ist, dass das Gerät unfreiwillige Gespräche aufzeichnet und verschickt. Natürlich ist das alles nicht gewollt, denn unsere Daten und Sicherheit liegen Amazon am Herzen.
Doch zu den Geschehnissen:

Ein Echo-Lautsprecher von Amazon hat offenbar ein Gespräch seiner Besitzer aufgezeichnet, ohne dass die das mitbekommen haben. Dann verschickte die Sprachassistentin den Mitschnitt an einen Kontakt im Adressbuch.

Die Frau aus Portland sprach mit dem Lokal-Fernsehsender „Kiro 7“ in Seattle, der die Geschichte so erzählt: Ein Angestellter ihres Mannes habe das Paar angerufen und gesagt, sie sollten sofort ihrem Alexa-Lautsprecher den Stecker ziehen. Sie seien womöglich gehackt worden. Denn er habe einen Mitschnitt geschickt bekommen von einem Gespräch des Paares, das nicht für ihn bestimmt gewesen sein. Darin sei es um Holzfußböden gegangen.

– Spiegel

Zufällig ging es dabei um Holzfußböden – zwar nicht das Produkt Nr. 1 auf Amazon, aber ähnliche Dinge können bestellt werden.

Weiter zu dem Fall in Oregon:

Alarmiert habe die Betroffene daraufhin bei Amazon nachgefragt und dort eine Bestätigung erhalten. Auch gegenüber Medien hat Amazon den Vorfall mittlerweile bestätigt. Allerdings handelte es sich laut dem Unternehmen um ein „extrem seltenes Vorkommnis“.

Amazon spricht von einer „unwahrscheinlichen“ Verkettung von Ereignissen: Ein Paar aus den USA berichtet, ihr Alexa-Lautsprecher habe ein Gespräch in seiner Wohnung aufgenommen und dann ungefragt an einen Kontakt im Adressbuch verschickt. Nur durch den besorgten Anruf des Empfängers hätten die Betroffenen von der Sache erfahren.

– Spiegel

Amazon gibt zumindest zu, dass der Fall tatsächlich geschehen ist. Doch was für eine Begründung liefert Amazon?

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SOTT FOKUS: Kim Jon-un ist ein Mann seiner Worte: Atomtestgelände wurde zerstört – Und Trump ist eine Marionette des Tiefen Staates

Kim Jon-un gilt als rotes Tuch für den Westen, wie alle anderen Führer, die nicht der selben Meinung sind. Jon-un war dem Westen besonders in den letzten Monaten ein Dorn im Auge, weil er sich Südkorea annäherte und erste ernsthafte Verhandlungen nach Jahrzehnten stattfanden. Ein Versprechen war, dass das Atomprogramm gestoppt wird. Jon-un hält sich daran und setzt ein weiteres positives Zeichen, denn ein Atomtestgelände wurde zerstört.

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Psychopathisches Ehepaar wurde für schuldig befunden: Au-pair wurde gefangen gehalten, verprügelt und verbrannt

Ein in London lebendes französisches Paar ist von einem Gericht in der britischen Hauptstadt des Mordes an ihrem Au-pair schuldig gesprochen worden. „Diese Monster haben sie zu Tode geprügelt“, sagte die Mutter vor Gericht.

Laut Anklage hielten die 35-jährige Sabrina Kouider und ihr fünf Jahre älterer Lebenspartner Ouissem Medouni ihr Opfer, eine 21-jährige Französin, über Monate wie eine „Gefangene“, misshandelten und töteten sie schließlich.

Die verbrannte Leiche des Mädchens war im vergangenen September auf dem Grundstück des Paars gefunden worden. Das Urteil gegen Kouider fiel einstimmig, das Urteil gegen Medouni mit zehn gegen zwei Stimmen. Beide wurden zudem der Justizbehinderung für schuldig befunden, weil sie versucht hatten den Leichnam des Opfers verschwinden zu lassen.

Das Strafmaß wird am 26. Juni verkündet. Den Verurteilten droht eine lebenslange Freiheitsstrafe. Beide hatten den Mordvorwurf zurückgewiesen, von einem Unfall gesprochen und lediglich die Verbrennung der Leiche eingeräumt.

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SOTT FOKUS: Zeichen der Zeit? Erdfall öffnet sich am Weißen Haus in der Nähe des Presseraums

Im Garten des Weißen Hauses in Washington nahe des Presseraums am nördlichen Teil des US-Regierungssitz sorgt ein Erdfall für Aufsehen.
Kurz nach der Bekanntgabe der plötzlichen Erscheinung dieses Erdlochs wurden erwartungsgemäß Spekulationen über die Hintergründe und möglichen Ursachen dieses Phänomens auf dem Grundstück des imperialistischen US-Regierungshauptsitzes im Gange gesetzt.

Im Garten des Weißen Hauses ist ein Erdloch entstanden. Ist das ein Zeichen für die kommende Apokalypse – oder nur ein einfaches geologisches Phänomen? Entschlüpfen aus dem Loch nur Insekten oder muss sich der Hausherr vor einer Satansbrut fürchten?

Ein Erdloch hat sich in der Nähe des Presseraums des Weißen Hauses im Norden des Geländes geöffnet. Das führte sofort zu einer Welle des Spottes im Internet, da die Nutzer der sozialen Medien mehr als nur einfache geologische Kräfte hinter dem Ereignis vermuteten.

~ RT Deutsch

Da Donald Trumps Wahlversprechen war den Sumpf in Washington trocken zu legen, sorgt dieser Erdfall natürlich um so mehr für Aufsehen.

Tatsächlich wurde die Stadt selbst auf einem Sumpf gebaut und wird aufgrund ihrer einzigartigen Geologie im nächsten Jahrhundert um bis zu 15 cm versinken.

In den letzten Jahren sind in Washington immer mehr Erdfälle entstanden, jetzt trifft es aber zum ersten Mal das Weiße Haus selbst.

in einem Fall verschluckte die Erde sogar einen ganzen Schulbus

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SOTT FOKUS: Nicht nur in Indien – Anstieg von seltsamem Tierverhalten und Angriffen weltweit

Unwetter nehmen zu, die Gesellschaft wird verrückter, es werden mehr Feuerbälle gesichtet und ebenso steigt die Anzahl von Tierangriffen und seltsamem Tierverhalten an. Zumindest in Indien gibt es dazu neue, offizielle Zahlen. Zwischen März 2017 und März 2018 sind mehr als 9.100 Menschen in Indien von Tieren angegriffen worden, darunter sind auch Stiche und Bisse von Reptilien und Skorpionen. Das ist die höchste Anzahl von Übergriffen seit ungefähr 5 Jahren und es handelt sich dabei nur um Fälle, die offiziell in Krankenhäusern erfasst wurden.
Ist Indien eine extreme Ausnahme? Leider nein. Sott.net sammelt seit vielen Jahren Artikel über seltsames Tierverhalten – darunter auch Angriffe und Walstrandungen – und es kann eine eindeutige Zunahme festgestellt werden, wie Sie in der unteren Grafik sehen können:

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SOTT FOKUS: Reise zum Mars und ISS: Elon Musk präsentiert bemanntes Raumschiff „Crew Dragon“

Der Tesla-Gründer und Geschäftsmann Elon Musk aus den USA hat gestern auf seinem Twitter-Account das endgültige Design des bemannten Raumschiffes Crew Dragon präsentiert.

Das Raumschiff soll Teilnehmer bemannter Expeditionen zur ISS bringen.

~ RT Deutsch

Zuerst soll das Raumschiff bemannt zur ISS geschickt werden und danach im Jahr 2024 zum Mars. Dabei ist das Raumschiff dazu konzipiert wieder auf die Erde zurückzukehren und wiederverwendet zu werden.

Nach dem Abschluss von Bodentests soll Crew Dragon für weitere Tests zum Weltraumbahnhof auf der Insel Cape Canaveral im US-Bundesstaat Florida gebracht werden. Es ist vorgesehen, dass das Raumschiff vier Besatzungsmitglieder und eine Nutzlast an Bord nehmen kann. Die Firma SpaceX, die Crew Dragon entwickelt, will das Raumschiff nach dem Start zurück zur Erde bringen und es danach wieder benutzen. Im Jahr 2024 will SpaceX mit Crew Dragon erste Raumfahrer auf den Mars bringen.

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Münchner S-Bahn: Oma mit Spielzeugpistole löste Polizeieinsatz aus

Eine Pensionistin hat am Dienstag in der Münchner S-Bahn Schrecken verbreitet.

Weil sie mit einer täuschend echt aussehenden Spielzeugpistole hantierte, riefen beunruhigte Passagiere die Polizei. Die 65-Jährige war mit vier Kindern in der Bahn unterwegs, als sie die Pistole unter den Arm klemmte. Zwei Jugendliche filmten die Frau und informierten den Zugführer, der einen Notruf absetzte.

Am Hauptbahnhof hielt der Zug, dort klärten herbeigerufene Polizeibeamte schnell die Situation. Es stellte sich heraus, dass es sich bei der Pistole um eine Plastik-Spielzeugwaffe der Enkelin der 65-Jährigen handelte.

„Diese war jedoch nach ihrem Gesamterscheinungsbild von einer echten Waffe kaum zu unterscheiden“, teilte die Polizei am Mittwoch mit. Die Frau und die vier Kinder mussten mit auf die Wache der Bundespolizei, die Spielzeugpistole wurde sichergestellt. Die Großmutter erhielt wegen des „Führens einer Anscheinswaffe“ eine Anzeige nach dem Waffengesetz, außerdem musste sie eine Sicherheitsleitung von hundert Euro hinterlegen.

apa

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