SOTT FOKUS: Ungarns Präsident Viktor Orbán warnt: „Der Westen wird fallen“

Ungarns Regierungschef Viktor Orbán hat in seiner Rede zur Lage der Nation am 18. Februar laut Epochtimes, vor dem Fall des Westens gewarnt:

Nationen werden aufhören zu existieren, der Westen wird fallen … es wird in den großen europäischen Städten eine muslimische Mehrheit geben und London wird kein Kuckucksei sein, sondern die erste Schwalbe.

Mehr Informationen zu seiner Rede finden Sie direkt auf Epochtimes.

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SOTT FOKUS: Lawrow spricht Klartext: Ziel der UN-Resolution der USA ist Sturz der syrischen Regierung

Der neueste Vorschlag der USA für eine UN Resolution des Sicherheitsrates über Syrien ist laut dem russischen Außenminister Sergej Lawrow ein klarerer Versuch, die Schuld an allem Assads Regierung zuzuschieben und Aufständischen Terroristen Schutz zu gewähren, um die syrische Regierung zu stürzen:

Die Verfasser der Resolution zu humanitären Fragen in Syrien, die auf der Sitzung des UN-Sicherheitsrates am Donnerstagabend diskutiert werden soll, wollen den Fokus vom Friedensprozess hin zum ‚Plan B‘ verlagern, nämlich die Regierung zu stürzen. Dies steht im Widerspruch zur Resolution 2257″, so Lawrow auf einer Pressekonferenz in Belgrad.

Lawrow fügte hinzu:

Wenn die USA weiterhin die Position Russlands ignorieren, wird Moskau keine andere Wahl haben als daraus zu schließen, dass die Autoren der Initiative „erneut Damaskus die Schuld geben und militante Gruppen decken wollen“, fügte der Minister hinzu.

Indes bereitet auch Russland eine Resolution vor:

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Antikes „Tor zur Unterwelt“ tötete Opfertiere, nicht aber Menschen

Rätselhafter Tod: Opfertiere, die im römischen Heiligtum von Hierapolis das „Tor zur Hölle“ durchschritten, starben wie von Geisterhand – nicht aber die sie begleitenden Priester. Was hinter diesem mysteriösen Phänomen steckt, haben nun Forscher herausgefunden: In der Grotte des Tempels tritt bis heute vulkanisches Kohlendioxid aus dem Boden. Nachts und am frühen Morgen erreicht dieses Gas tödliche Konzentrationen – aber nur bis etwa in Kniehöhe.

Das „Tor zur Hölle“ im Heiligtum von Hierapolis in der heutigen Türkei war in der Antike berühmt. Denn jedes Opfertier, das durch diesen von Steinen ummauerten Eingang geführt wurde, starb durch dem „Atem der Unterwelt“ – es sackte bereits im Vorhof zum „Plutonium“, einer unterirdischen Grotte, in sich zusammen. Seltsamerweise jedoch schienen die Priester – allesamt Eunuchen – immun gegen den Todeshauch aus der Unterwelt. Für die Menschen der Antike grenzte dies an ein Wunder.

Vulkangas als Todeshauch

Heute weiß man, dass Höllentor und Grotte von Hierapolis über einer tektonischen Verwerfung liegen – wie damals bei vielen antiken Heiligtümern der Fall. Aus Spalten im Boden der Grotte tritt daher bis heute vulkanisches Kohlendioxid (CO2) aus – ein Gas, das bei zu hoher Konzentration in der Atemluft tödlich ist.

Doch reichte die CO2-Konzentration hinter dem „Höllentor“ von Hierapolis aus, um die Opfertiere zu töten? Und warum starben die Priester nicht auch an dem potenziell tödlichen Gas? Das haben nun Hardy Pfanz von der Universität Duisburg-Essen und seine Kollegen untersucht. Für ihre Studie ermittelten sie die Gaskonzentrationen in der Tempelhöhle von Hierapolis und in ihrem Vorhof. Diese Messungen führten sie zu verschiedenen Tageszeiten und in verschiedenen Höhen über dem Boden durch.

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Nach Zyklon „Gita“ auf Neuseeland sitzen hunderte Touristen in Bucht fest

Vor wenigen Tagen zog der Zyklon „Gita“ über Neuseeland, nun hat das Land mit mehreren Nachfolgen zu kämpfen. Unter anderem sitzen hunderte Touristen in einer Bucht fest und zehntausende Menschen waren ohne Strom.

Nachdem die Menschen in Neuseeland den Zyklon „Gita“ überstanden haben, ziehen weitere Unwetter über den Inselstaat hinweg. In der bei Touristen beliebten Golden Bay auf der Südinsel saßen am Mittwoch bis zu tausend Urlauber fest, nachdem ein Erdrutsch die wichtigste Straße in die abgelegene Bucht versperrt hatte. Die Behörden erwogen die Entsendung von Schiffen, um die Touristen fortzubringen.

Die heftigen Stürme entwurzelten auch andernorts Bäume und unterspülten Straßen. Zehntausende Haushalte waren ohne Strom. Vergangene Woche hatte „Gita“ in Tonga und Samoa als Wirbelsturm der höchsten Kategorie fünf schwere Schäden angerichtet. Danach schwächte er sich leicht ab, fegte nun aber noch mit Windgeschwindigkeiten von 140 Kilometern pro Stunde über Neuseeland. Sieben Bezirke, darunter die größte Südinselstadt Christchurch, erklärten am Dienstag den Ausnahmezustand. Am Mittwochmorgen hieß es, die schlimmsten Befürchtungen hätten sich nicht bewahrheitet.

– T-Online

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Drei Sonnen: Atemberaubende Naturerscheinung über St. Petersburg

Einige Einwohner von St. Petersburg und im Gebiet Leningrad haben ein inzwischen nicht mehr so ungewöhnliches Phänomen am Himmel beobachtet und dokumentieren: Eine Halo-Erscheinung von „drei Sonnen“.

Die Petersburger sind nicht von der Sonne verwöhnt. Für die russische Metropole ist schönes Wetter eher eine Seltenheit. Also sind drei Sonnen an einem Tag eine erfreuliche Überraschung für die Stadtbewohner.

Solche Halos erscheinen inzwischen regelmäßig überall auf dem Planten. Einige dieser Ereignisse haben wir auf unserer Sott World-Map aufgelistet:

Helle Punkte eines leuchtenden Regenbogenkreises um die Sonne erzeugen die Illusion, dass am Himmel drei Sonnen zugleich zu sehen sind. Dieses Phänomen kann immer an einem sehr frostigen und sehr sonnigen Tag beobachtet werden.

Eine Halo-Erscheinung unter dem Namen Parhelia (Nebensonne) wird durch Brechung und Spiegelung von Licht an hexagonalen Eiskristallen hervorgerufen, die sich meist in Höhe von acht bis zehn Kilometern in der Oberschicht der Troposphäre bilden.

Für die Nebensonnen sind dabei dünne Eisplättchen verantwortlich, die sich in ruhiger Luft horizontal ausrichten. Sie stellen für das Sonnenlicht ein Prisma dar. Das weiße Sonnenlicht tritt an einer Seite dieser Eisprismen ein und an der übernächsten Seite wieder aus.

Beim Ein- und Austritt wird das Licht in einem Winkel gebrochen, der von der Wellenlänge abhängt. Dadurch bekommt die Nebensonne den an einen Regenbogen erinnernden Farbverlauf.

Mehr Bilder dieser drei Sonnen in St. Petersburg finden Sie im Artikel von Sputnik (siehe Hyperlink oben).

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SOTT FOKUS: An alle Eltern: Unterstützt NIEMALS das schlechte Benehmen eurer Kinder

Die Redakteure der Epochtimes haben sich die Mühe gemacht, eine wichtige Mitteilung einer „Lehrerin des Jahres“ in Florida über die Schießerei in der Stoneman High School, bei der 17 Schüler getötet wurden, zu übersetzen.
Die Mitteilung der Frau lautet (Rest folgt weiter unten):

„Okay, ich werde der Bösewicht sein und sagen, was niemand sonst tapfer genug ist zu sagen, aber sagen will.“ – „Meine Eltern haben NIEMALS ein schlechtes Benehmen von mir unterstützt. Ich hatte Angst davor, in der Schule etwas Schlechtes zu tun, da ich kein Leben gehabt hätte, bis ich das Problem korrigiert und meinen Arsch aufgerichtet hatte…“

Damit trifft Kelly Guthrie Raley den Nagel auf den Kopf im Bezug auf die laxen Erziehungsmethoden, die spätestens seit den wilden 60er und 70er Jahren, nicht nur in den USA, sondern auch im Rest der Welt leider gang und gäbe geworden sind.

Anfang diesen Jahres bezogen wir uns bereits auf Folgendes: Intelligenz und Nachdenken ist uncool! Stattdessen ist Gewalt und Dummheit angesagt. Zuvor brachten wir das Thema Post-Nihilismus: Wohin uns unsere gegenwärtige Lage führt auf, wo Pierre Lescaudron u.a. genau über diese gefährliche Thematik Folgendes schrieb:

Die hyper-narzisstische Generation

Die Revolution in den 1960-er Jahren hat eine Gesellschaft erschaffen, in der alles erlaubt war. Plötzlich war es „verboten zu verbieten“ (das Motto der Revolte in Frankreich im Jahr 1968). Naiverweise glaubte man, dass dieses Motto der Weg zur Freiheit ist.

Das genaue Gegenteil ist der Fall: Freiheit bedeutet nicht, dass „man tun und lassen kann was man will“. Ohne Regeln und ohne Grenzen scheinen sich Menschen, in der Mehrzahl der Fälle, in ein infantiles Stadium zurückzuentwickeln. Ein Stadium, das bei jedem Erwachsenen direkt unter der Oberfläche schwelt, wo er der Sklave seiner kleinlichsten und kleinkariertesten Impulse ist, während sich die Gesellschaft, die ein solches Motto gut heißt, auf der kollektiven Ebene zur Barbarei zurückentwickelt, bei dem der Schwächste zum Sklaven des Stärksten wird.

Die Millennium-Generation ist die erste Generation, die von Eltern groß gezogen worden sind, die nach der „sexuellen Revolution“ geboren wurden. Diese Eltern haben die Hippiekultur angenommen und haben „ja“ zu allem gesagt, was ihre Kinder verlangt haben. Sie taten dies wegen der vorherrschenden freizügigen und nachgiebigen Umgebungsatmosphäre, aber auch aus narzisstischen Motiven: Sie wollten von ihren Kindern nicht als negativ wahrgenommen werden; das narzisstische Selbstbild war ihnen wichtiger als die psychische Gesundheit ihrer Kinder.

Wenn das diabetische Kind nach Süßigkeiten verlangte, sagten die Eltern „ja“, damit das Kind sie lieb hat, weil dies für sie wichtiger war als die negative gesundheitliche Auswirkung auf das Kind. Schon lange waren die Zeiten vergangen, an dem das alte Sprichwort zum Tragen kam: „Wenn deine Kinder dir nicht mindestens einmal am Tag sagen, dass sie dich hassen, dann kommst du deiner Aufgabe als Elternteil nicht nach“.

Es gab auch einen finanziellen Faktor, der die narzisstische Tendenz der Nachkommen der Hippie-Generation (der Millennium-Generation) erklärt. Die meisten Menschen, die die „Hippie“ Kultur angenommen hatten, waren wohlhabend genug, dass sie nicht acht Stunden am Tag in einer Fabrik arbeiten mussten, um ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Dieser relative Wohlstand hat es ihnen ermöglicht zu allem ja zu sagen, einschließlich zu den materiellen Forderungen ihrer Kinder.

In der traditionellen Familie nährt und hegt die Mutter das Kind und der Vater setzt die Grenzen. Jedoch leben wir jetzt in einer vaterlosen Gesellschaft. In Amerika wird die Mehrheit der Kinder seit den 1990ern nur von einem Elternteil großgezogen. In mehr als 80% dieser Fälle ist das alleinerziehende Elternteil die Mutter. Ja, Sie haben das gerade richtig gelesen: Von einem Vater und einer Mutter aufgezogen zu werden ist heutzutage ein Ausnahmefall.

Um den Einfluss der Erziehung auf die Neigung, autoritäre Ansichten anzunehmen, zu veranschaulichen, ist hier ein Zitat aus dem Artikel mit dem Titel „Wer wird zum Nazi“, der 1941 von einer der renommiertesten Journalisten seiner Zeit geschrieben wurde:

Ich glaube der junge D dort drüben ist der einzige geborene Nazi in diesem Raum. Der junge D ist der verwöhnte und verzogene einzige Sohn einer vernarrten Mutter. Ihm wurde in seinem Leben noch nie eine Grenze gezeigt. Er verbringt seine Zeit mit dem Spiel herauszufinden, womit er ungestraft davonkommen kann. Er wird andauernd für zu schnelles Fahren verhaftet und seine Mutter zahlt die Bußgelder. Er war gegenüber zwei Ehefrauen rücksichtslos und seine Mutter bezahlt die Alimente. Er verbringt sein Leben mit Sensationslust und Theatralik. Er ist gegenüber jedem total rücksichtslos. Auf eine gehaltlose und hochmütige Art ist er sehr gutaussehend und übermäßig eitel. Er würde sich sicherlich sehr gut in einer Uniform machen, die es ihm ermöglichen würde, über andere zu stolzieren und sich als Herr aufzuspielen.

– Dorothy Thomson

Selbst für die wenigen Kinder, die von ihrer Mutter und ihrem Vater erzogen werden, spielt der letztere nur noch selten die Rolle der traditionellen Autoritätsfigur. In vielen Haushalten überall im Westen wurde der Ursprung der Legitimität des Vaters – die Fähigkeit, die Familie und den Haushalt durch Arbeit zu ernähren – durch die zunehmende Arbeitslosigkeit zerstört.

Wenn Eltern es in der Vergangenheit misslungen war, ihren Kindern Grenzen aufzuzeigen, konnten andere soziale Interaktionen mit Gleichaltrigen, Mitgliedern der Gemeinschaft und Nachbarn zumindest teilweise diese Selbstgefälligkeit der Eltern ausgleichen. Für die Millennium-Generation hat jedoch das Internet die realen sozialen Interaktionen und ihre damit verbundenen Konzepte der Verantwortung, Konsequenz, Beständigkeit und Ehrlichkeit weitestgehend ersetzt.

Im Internetzeitalter kann man so narzisstisch sein wie man will und wenn irgendein Internetnutzer dich auf deine Fehler aufmerksam macht, kann man einfach zu einem anderen Chatroom oder Forum gehen, wo man dann andere Internetnutzer findet, die die gleichen (und oftmals fehlerhaften) Ansichten wie man selbst aufweisen.

Wenig überraschend befinden sich heutzutage die meisten Brennpunkte der sozialen Gerechtigkeit in Universitäten. Ein Ort, in dem die ärmsten sozialen Schichten und Gruppen nur selten aufzufinden sind. Diese Generation – die wir die „verlorene Generation“ nennen könnten – reift gerade heran und erreicht das Alter der verstärkten sozialen und politischen Macht. Das sind die Menschen, die unsere zukünftige Gesellschaft gestalten werden; sie werden die Führungskräfte von morgen.

Diese Generation lehnt Andersartigkeit ab. Echte Vielfalt ist aus zwei Gründen ihr Feind: die Anderen mit ihren Unterschieden bieten Ansichten und Ideen an, die das Potential in sich tragen, die fragilen Fundamente des Exo-Skeletts zu erschüttern (siehe nachfolgende Kapitel), die auf externen Autoritäten aufgebaut und deshalb auf externe Faktoren konditioniert sind. Aus dieser Perspektive stellen andere für sie essentielle Bedrohungen dar, die die persönliche Identität des Individuums in Gefahr bringen könnten. die Anderen in ihrer Andersartigkeit tragen das Potential in sich, andere Meinungen zu haben und deshalb „nein“ zu sagen, was, in einem sehr realen Sinne, für die narzisstische Individuen Leid bedeutet, deren nachgiebige Umgebung ihnen gelehrt hat, die Bestätigung ihrer Launen mit Vergnügen gleichzusetzen und dem Nicht-Zustimmen dieser Launen mit Leid. Wie können wir nun jedoch die Ablehnung der Andersartigkeit mit den zahlreichen Behauptungen der KfsG über Vielfalt und Multikulturalismus in Einklang bringen? Was sagen uns die Fakten jenseits dieser ansprechend reizvollen Worte? Die „Vielseitigkeit“, die die KfsG fordern, ist die geistlose Vielseitigkeit der Oberflächlichkeit: Äußere Erscheinungsbilder, sexuelle Orientierung, Pronomen… während sie das Ausradieren biologischer (sei es nun Geschlecht, Rasse oder Behinderung) und kultureller Unterschiede (Moralvorstellungen, Religionen, etc.) unterstützen.

Ein weiteres Paradox bei den KfsG besteht in Folgendem: während sie nach Vielfalt, Toleranz und Gleichberechtigung schreien, kommen sie weitgehend intolerant rüber. Während man welches Geschlecht auch immer haben darf und so viele Piercings wie man mag, dürfen wir, Gott verbiete, nicht anders denken und schon gar nicht die Ideologie der KfsG in Frage stellen oder noch schlimmer, ihr entgegentreten.

In der Welt der KfsG besteht die einzige Freiheit die man hat, darin, ihrer Ansicht der Welt zuzustimmen, während unsere biologischen und kulturellen Identitäten hinauskomplimentiert werden.

Die KfsG Ideologie strebt nicht nach Gleichheitsrechten (in denen alle Individuen zwar unterschiedlich sind, aber die gleichen Rechte haben), sie strebt nach Gleichheit und Gleichförmigkeit, da sie Unterschiede als den Ursprung und die Ursache der Unterdrückung wahrnimmt. Um also die Unterdrückung zu stoppen und Gleichheit/Gerechtigkeit wieder einzuführen, müssen Unterschiede abgeschafft werden.

Wenn man als „normales“ Individuum in der „Schönen Neuen Welt“ der KfsG als Bürger voll anerkannt werden will, muss man zuerst einige große „Verbesserungen“ umsetzen: z.B eine Operation zur Geschlechtsumwandlung, die Amputation eines Beins, die Haare lila färben, deinen Körper mit Tattoos bedecken und ein Kruzifix in dein Hinterteil schieben.

Die Verehrung des Egos, narzisstische Implosion

Da der Einfluss der Emotionen stärker als die Einsicht des Verstandes geworden ist und Eigeninteressen gemeinsame Interessen überwältigt haben, leben die Minderheiten von heute in einem permanenten Zustand der Verleugnung der Realität (z.B. hinsichtlich der Existenz der Wahrheit, objektiven Realität und der Dualität der Männlichkeit/Weiblichkeit), die sie mit ihrer eigenen subjektiven Auffassung über die Wirklichkeit ersetzt haben.

So gesehen haben sie nicht nur „Gott umgebracht“, sondern jeder von ihnen sitzt jetzt auf seinem eigenen Thron und hält an seiner eigenen „Wahrheit“ und seiner eigenen „Realität“ fest, die dann anderen aufgezwungen werden. Dies erinnert mich an einen bezeichnenden Dialog:

„Wie kann man seine Seele verlieren?“
„Indem man gegen seine Seele sündigt.“

„Durch ein sinnliches Leben?“
„Oh nein, in den meisten Fällen ist das eine Sünde gegen den eigenen Körper. Du wirst vielleicht in diesem Leben oder in irgendeiner zukünftigen Inkarnation dafür büßen.“

„Aber dann, indem man andere schlecht behandelt?“
„Nein, in der Regel ist selbst das keine Sünde gegen deine Seele. Du wirst deine Strafe dafür, dass du andere schlecht behandelst, in dieser oder irgendeiner zukünftigen Inkarnation erhalten, wobei mutwillige Grausamkeit gegen ein wehrloses Wesen, rattenhafte Undankbarkeit oder eine angeborene Neigung anderen hinterher zu spionieren schon zu einem gewissen Grad eine Seelenlosigkeit offenbart, was vielleicht daran liegt, dass in einer früheren Inkarnation Sünden gegen die eigene Seele begangen wurden.“

„Na gut, was ist dann eine Sünde gegen die eigene Seele?“
„Spirituelle Dinge für egoistische Zwecke zu benutzen. Gott auf die Erde zu verschleppen. Der Versuch, sich selbst auf die Ebene des Schöpfers zu stellen.“

– Theodore Ilion, Darkness over Tibet

Der zügellose Narzissmus, den wir heutzutage überall um uns herum sehen, hat zu einem sich verengenden Fokus auf das Ich geführt, auf Kosten Anderer und den Gemeinschaften, in denen wir leben.

Tatsächlich lebten Individuen vor der „Modernen Neuzeit“ in hoch integrierten Systemen. Sie waren ein Teil der Natur (siehe Animismus), ein Teil der Menschheit (haben andere Menschen wie Brüder und Schwestern behandelt), ein Teil der Schöpfung (Gottessohn), ein Teil der Rechtsordnung (Bürger), ein Teil eines transzendenten Systems (Gott, Himmel, Erde, Hölle), ein Teil eines Moralsystems (gut, böse). Individuen hatten eine tiefe Achtung und Respekt für die Vergangenheit (Ahnenkult) und eine ernsthafte Sorge um die Zukunft (sie arbeiteten hart, um ihren Kindern eine bessere Zukunft zu ermöglichen).

All diese grundlegenden Bindungen, die dem Individuum seine Identität und eine sinnvolle Bestimmung auf sozialer, naturgegebener und theologischer Ebene gegeben haben, sind durchtrennt worden. Das Ich wurde isoliert und von seiner Umwelt getrennt.

Die Natur wird geleugnet. Für den Geschlechtstheoretiker wird ein menschliches Wesen frei von vorbestimmten Festlegungen der Natur geboren, einschließlich des Geschlechts. Die Mitmenschlichkeit wird dämonisiert (der andere Mensch ist eine potenzielle Quelle der Unterdrückung), Regeln und Normen werden als unterdrückend abgelehnt, die Moralität wird geleugnet, weil es kein Gemeinschaftsgut mehr gibt und da jedes Ereignis nur aus einer egoistischen und subjektiven Perspektive analysiert wird.

Diese narzisstische Implosion hat sogar zu einer Dissoziation zwischen dem Selbst und dem Körper geführt. Erinnern Sie sich noch an die Parole „Mein Körper gehört mir“ aus dem Jahr 1968? Sprich, ich kann mit meinem Körper tun und lassen was ich will? In der Vergangenheit hat die Kirche eine Dualität von Seele/Körper angeregt, bei der beide Aspekte in Harmonie miteinander leben sollten. Heutzutage wurde diese Herangehensweise durch eine Ich/Körper-Dualität ersetzt (eine Idee die durch Locke und Descartes initiiert wurde), bei der der Körper nicht das Medium für die Inkarnation ist, sondern lediglich ein Objekt, das frei gebraucht und missbraucht werden kann (siehe z.B. heutzutage den letzten Schrei von Piercings, Ritzen, Tattoos und die wachsende Tragweite des Transhumanismus).

In der Vergangenheit wurde die Frau/Mann-Dualität durch die Sexualität versinnbildlicht, bei der der Mann und die Frau zusammenkamen und Genuss und Fortpflanzung erlebten. Der sexuelle Genuss und die Fortpflanzung wurden dann durch die Verhütung dissoziiert.

In der Vergangenheit war die Masturbation eine ärmliche sexuelle Alternative für „echten Sex“. Heutzutage hat die Verehrung des Selbst und die narzisstische Implosion zu einer ansteigenden Anzahl von Individuen geführt, die angeben, dass sie Porno-Masturbationen echtem Geschlechtsverkehr vorziehen. Dieser Umstand hat den Aufstieg von noch einer weiteren anderen „sexuellen Orientierung“ gefördert: Pornosexualität. Die Explosion der Verkaufszahlen von Sexspielzeugen ist ein weiterer Indikator dafür, dass sexuelle Aktivität zu einer solo „Freizeitbeschäftigung“ wird.

Ein einzelnes „Elternteil“ kann Kinder durch Fortpflanzung im Reagenzglas kaufen, was eine der ultimativen narzisstischen Phantasien wahr werden lässt: die Selbst-Erzeugung. Schon bald wird es einem „Elternteil“ für eine Zusatzgebühr möglich sein, die Genetik des Kindes zu verbessern und sie oder ihn wie ein Auto nach Kundenbedarf einzurichten. Diesen Prozess nennt man „germlining“ und er wird schon jetzt angewendet, um menschliche Föten auf „Krankheiten“ zu überprüfen.

Einhergehend mit einer Verengung des Fokus hinsichtlich des Individuums als ein integraler Teil des Kosmos hin zu dem isolierten individuellen Selbst, erleben wir ein Verengung der Zeit hinsichtlich des Vergangenheit-Gegenwart-Zukunft-Kontinuums, hin zu ausschließlich dem gegenwärtigen Moment. Heutzutage werden die Alten in Altersheimen vergessen, während die Menschen auf Kredit leben und „das Morgen für Heute in Zahlung geben“, um die kurzlebigen Verlangen des gegenwärtigen Moments zu befriedigen.

Immer jüngere Menschen entscheiden sich für eine Schönheitsoperation, um irgendeinem ästhetischen „Ideal“ zu entsprechen, während sie dadurch ihr zukünftiges Erscheinungsbild kompromittieren (im Jahr 2014 gab es 64.000Schönheitsoperationen an Menschen im Alter zwischen 13 und 19 Jahren). Wir haben entsetzliche Zeiten erreicht: Speed-Dating, programmierte Alterung, Fast Food, Zustellung mit Drohnen, Instant Messaging, Echtzeit Newsfeeds, lerne eine Sprache an einem Tag, verliere 10 Kilo in einer Woche, etc.

Ohne Vergangenheit und Zukunft gibt es keine Hoffnung mehr, keine historische Perspektive, kein Lernen aus vergangenen Fehlern, keine Langzeitplanung. Es gibt kein Bedauern mehr, keine Reue oder Verantwortlichkeit, und keine historische Strukturerkennung. Das Individuum fällt in das bedeutungslose Nichts des allgegenwärtigen momentanen Augenblicks.

Jedoch erleben nicht alle Menschen dieser Millennium-Generation diese narzisstische Implosion; nicht alle Menschen der Millennium-Generation sind überzeugte KfsG. Also kann der Generationsfaktor nicht die einzige Ursache für den Aufstieg der KfsG sein.

Gibt es einen fundamentalen Unterschied zwischen denjenigen, die die Ansichten der Autoritäten akzeptieren und vehement vollstrecken und denjenigen, die diese Ansichten ablehnen?

Auch die Feminitsiche Bewegung hat zum großen Teil zu diesem Zustand beigetragen, wie Pierre Lescaudron in seinem neuesten Artikel verdeutlicht: Fünf Lügen der Feministen, die wir als selbstverständlich betrachten.

In unserer neuesten Radio-Sendung haben wir uns auch mit diesem Thema auseinandergesetzt: Gender BallaBalla: Der Wahnsinn bei der weiblichen Gleichberechtigung und die Feminismus-Debatte.

Zu guter Letzt beschreibt Jordan Peterson in seinem exzellenten neuen Buch 12 Rules for Life: An Antidote to Chaos ausführlich diese Thematik in Regel Nr. 5: „Do not let your children do anything that makes you dislike them“.

Desweiteren beschreibt Stanton Samenow in seinen beiden hervorragenden Büchern Inside the Criminal Mind und The Myth of the Out of Character Crime ausführlich den kriminellen Geist und dass so ziemlich niemand unschuldig ist, der Verbrechen begeht, denn die meisten dieser Menschen wissen ganz genau was gut und böse ist und entscheiden sich bewusst dagegen.

Jetzt aber zurück zu der Aussage von Kelly Guthrie Raley:

Kelly Guthrie Raley wurde im vergangenen Monat zum Eustis Middle School Teacher of the Year 2017-2018 ernannt. Raleys Antwort hebt sich von den anderen ab, weil sie mit Waffen aufgewachsen ist und grundlegende Probleme sieht, die in der Gesellschaft angegangen werden müssen.

Raleys Beitrag ist, seitdem sie ihn am 15. Februar schrieb, schon mehr als 730.000-mal geteilt worden.

Und jetzt die gesamte Übersetzung ihrer wichtigen Mitteilung:

„Okay, ich werde der Bösewicht sein und sagen, was niemand sonst mutig genug ist zu sagen, aber sagen will. Ich nehme die ganze Kritik und Angriffe von jedem auf mich, weil, wissen Sie? Ich bin Lehrer. Ich lebe dieses Leben täglich. Und ich würde nichts anderes tun! Aber ich weiß auch, dass ich täglich in einer Schießerei-Situation landen könnte.

Bis wir, als Land, bereit sind, ernsthaft zu werden und über psychische Gesundheitsfragen zu sprechen, Mangel an verfügbarer Fürsorge für die psychischen Gesundheitsfragen, Mangel an Disziplin im [Eltern-] Haus, schrecklicher Mangel an elterlicher Unterstützung, wenn die Schulen versuchen, schreckliches Verhalten in der Schule zu kontrollieren (oh nein! Nicht MEIN KIND. Was haben SIE getan, um mein Kind dazu zu bringen, so zu reagieren?), Mangel an moralischen Werten, und ja, ich sage es, gewalttätige Videospiele, die jegliche Sensibilität für JEDES Mitgefühl für das Leben anderer beseitigen, sowie Reality-TV, das es alltäglich macht, dass Menschen ständig in die Gesichter der anderen schreien und keine andere Person als sich selbst schätzen, werden wir ein Waffenproblem in der Schule haben. Unsere Kinder verstehen die Endgültigkeit des Todes nicht mehr!

Ich bin mit Waffen aufgewachsen. Jeder weiß das. Aber wissen Sie wie? Meine Eltern haben NIEMALS ein schlechtes Benehmen von mir unterstützt. Ich hatte Angst davor, in der Schule etwas Schlechtes zu tun, da ich kein Leben gehabt hätte, bis ich das Problem korrigiert und meinen Arsch aufgerichtet hatte. Meine Eltern sind in mein Leben eingedrungen. Sie wussten die ganze Zeit, wo ich war. Sie zwangen mich zu einer Ausgangssperre. Sie brachten mich dazu, sie zu wecken, wenn ich nach Hause kam. Sie brachten mich dazu, ihre Regeln zu respektieren.

Sie hatten die volle Kontrolle über ihr Haus und konnten und würden jederzeit jeden Zentimeter meines Schlafzimmers, Rucksacks, Taschen, alles durchsuchen! Eltern: Es ist Zeit einen Schritt in die richtige Richtung zu gehen! Seien Sie der Elternteil, der sich wirklich für jeden Scheiß interessiert! Seien Sie die nervige Mutter, die Neugierige, die weiß, was ihr Kind tut. Hört auf, ihr Freund zu sein. Sie haben genug „Freunde“ in der Schule. Seien Sie ihr Elternteil. Die „coole Mutter“ zu sein, bedeutet rein gar nichts, wenn entweder dein Kind tot ist oder dein Kind andere Menschen tötet, weil sie ihren Platz und ihre Privatsphäre in DEINEM HAUS haben durften.

Ich sag’s noch mal. Mein Haus war voller Waffen, als ich aufwuchs. Um Himmels willen, mein Vater war ein 82. Airborne Ranger, der die Hälfte seines Gesichts im Dienste unseres Landes verlor. Aber wissen Sie? Ich hätte mir nie träumen lassen, jemanden mit seinen Waffen zu erschießen. Ich hätte mir nie träumen lassen, eine zu nehmen! Man lehrte mich Respekt vor dem menschlichen Leben, Mitgefühl, Regeln, Anstand und vor allem wurde mir beigebracht, dass bis zu meinem Auszug mein Leben und mein Schlafzimmer nicht meins war… es war ihrs. Und sie wollten wissen, was vor sich ging, weil sie mich liebten und das Beste für mich wollten.

Da. Sag, dass ich eine schreckliche Person bin. Ich habe die Waffenkontrolle nicht erwähnt, und ich werde mich weigern, mit irgendjemand darüber zu diskutieren. In diesem Beitrag ging es nicht um Waffenbesitz. Das war ich, ich liebte alles von den Leuten und wollte das Beste für sie. Es ging um meine Schulkinder und um das Wissen, dass Gott jeden einzelnen erschaffen hat um seine Großartigkeit zu zeigen, und nur darum, dass sie ihre Zukunft erreichen wollen.

Es ist ungefähr 20 Jahre her, dass ich meine Lehrerkarriere begonnen habe. Vor 20 Jahren war Gewalt nicht so schlimm. Der Mangel an Mitgefühl war vor 20 Jahren nicht so schlimm. Und Gott weiß vor 20 Jahren, dass ich keine Angst davor hatte, ein Elternteil anzurufen, aber jetzt weiß ich, dass 9 von 10 mich verfluchen würden, mir sagen würden, ich solle in die Hölle gehen, die Nachrichtensender wegen mir anrufen, das Direktorat anrufen würden, oder bei Facebook über mich schreiben, weil ich sie wissen lassen wollte, was ihr Kind in der Schule gemacht hat… weil es ein normales Kind ist!

Diese 17 Leben waren wichtig. Wann werden wir unsere eigene Verantwortung ernst nehmen?“

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SOTT FOKUS: Bald kein Bargeld mehr: Schweden ist der Vorreiter – Nicht alles Gold was glänzt

Laut RT Deutsch verzichten immer mehr Schweden auf Bargeldzahlungen:

Nach Angaben von Bloomberg tendiert das nördliche Land dazu, zu einem Staat zu werden, in dem man am wenigsten Bargeld verwendet. Im vorigen Jahr soll die Nutzung des im Umlauf befindlichen Bargelds ihren Tiefstand seit dem Jahr 1990 erreicht haben.

In Schweden akzeptieren inzwischen auch die meisten Bankfilialen, Läden, Museen und Restaurants nur noch mobile Zahlungen und Zahlungen mit Kreditkarten.

Deshalb sieht man immer öfter die Schilder „Dieser Laden akzeptiert keine Barzahlungen“. Eine jährliche Studie, die im letzten Monat von Insight Intelligence durchgeführt wurde, weist darauf hin, dass 36 Prozent der schwedischen Bevölkerung kein Barmittel für Zahlung benutzen. Darüber hinaus sollen nur noch 25 Prozent der Bürger im Jahr 2017 mindestens einmal pro Woche aufs Bargeld zurückgegriffen haben. Noch vor vier Jahren belief sich dieser Anteil auf 63 Prozent

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SOTT FOKUS: Excalibur – Artus Schwert existiert!? Schwert im Fels widerspricht Gesetzen der Physik

Gibt es tatsächlich ein Schwert aus dem Mittelalter, das in einem Fels steckt und bei dem viele Menschen schon seit Jahrhunderten erfolglos versucht haben, es herauszuziehen? Ja. Das Schwert befindet sich in der Kapelle von Montesiepi in einem Felsen. Niemand weiß, wie das Schwert genau in den Fels gelangt ist und eine 2001 durchgeführte Untersuchungen mittels Bodenradars hat ergeben:

dass das Schwert tatsächlich vollständig im Fels steckt und keinerlei Zwischenräume zwischen ihm und dem Stein festzustellen sind.

Zudem ergaben die Untersuchungen des Metalls, dass:

das Schwert offenbar aus dem Jahre 1180 zu stammen scheint.

Könnte dieses Schwert zur Legende Arturs beigetragen haben?

In der Kapelle von Montesiepi steckt ein Schwert im Felsen, das möglicherweise zu der Entstehung der Legende um König Artus‘ Schwert »Excalibur« beigetragen haben könnte.

Excalibur ist der Name des Schwertes, das der Legende nach vom mythischen Zauberer Merlin in ein Felsgestein bzw. Amboss hineingestoßen wurde. Nur derjenige, der es auch wieder hinausziehen könne, sei es auch würdig, als Herrscher des Landes regieren zu dürfen, hieß es. Unzählige ruhmhafte Ritter und Adlige sollen es versucht haben, doch nur Artus, dem Sohn des englischen Großkönigs Uther Pendragon, gelang es, die Klinge aus ihrer Verankerung zu befreien, was ihn zum rechtmäßigen König machte.

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SOTT FOKUS: Nur fast: Meditation ist – beinahe – für die Katz

Meditationen und einige ihrer Vertreter versprechen heute sehr viel und oftmals mehr, als sie in Wirklichkeit leisten können: Wir sollen durch sie u. a. achtsamer, weniger aggressiv, konzentrierter und bessere Menschen werden. Doch eine Untersuchung von Miguel Faria endet mit folgendem drastischen Fazit: „Meditation macht dich kaum zu einem besseren Menschen.“ Überrascht?
Der Meditationsforscher und sein Team untersuchten dabei 20 Studien, die sich mit Meditationen befassten, näher:

In der Metaanalyse von Farias‘ Team zerbröselten diese guten Befunde jedoch. Einzig der Zusammenhang zwischen Meditationspraxis und dem Faktor «Compassion», das Bedürfnis anderen zu helfen, hielt einer ersten Analyse stand.

Nicht jedoch einer zweiten, detaillierteren: Meditierer schnitten in diesem Punkt zwar zunächst besser ab, wenn man sie mit einer passiven Kontrollgruppe verglich. Aber brisanterweise nur dann, wenn der Meditationslehrer gleichzeitig zu den Studienautoren gehörte.

Das bedeutet, dass viele der Forscher einem groben wissenschaftlichen Fehler unterlagen – dem sogenannten Bestätigungsfehler – und natürlich bei ihren Untersuchungen ihre eigenen Meditationsformen nicht schlecht abschneiden lassen wollten.

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SOTT FOKUS: Parteischreck AfD hat es geschafft und überholt die SPD bei INSA-Wahlumfrage

Die SPD setzte sich früher für soziale Werte und Normen ein und Willy Brandt war noch ein Mann von guter Sitte und Tat. Doch nicht mehr heute, denn die aktuelle Politik der SPD hat es geschafft, dass sie nach einer neuen Umfrage von INSA sogar hinter der AfD steht und somit von dem Schreckgespenst aller deutschen Parteien überholt wurde. Der Negativ-Trend zeichnete sich seit dem 16. Februar ab, wo die SPD nur knapp vor der AFD lag.

Laut der aktuellsten Umfrage kommen die Sozialdemokraten nur noch auf 15,5 Prozent. Die AfD steigt dagegen auf auf 16 Prozent. Damit liegt die rechtsnationale Partei erstmals vor der Sozialdemokratie.

– RT

Laut RT ist das mittlerweile das schlechteste Ergebnis seit dem Jahr 1887.

Beide Parteien – CDU und SPD – mussten sich wahrscheinlich deshalb jetzt sehr beeilen und zusammenkommen, denn eine erneute Wahl hätte den Niedergang dieser ursprünglichen Volksparteien bedeutet.

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