Schweres Unwetter: Vergnügungsboot kentert in den USA – 17 Tote

Tragisches Ende einer Vergnügungsfahrt: Beim Untergang eines Ausflugsbootes auf einem See im US-Bundesstaat Missouri sind am Donnerstag mindestens elf Menschen ums Leben gekommen, darunter auch Kinder. Die Zahl der Opfer könnte noch steigen. Mindestens fünf weitere Menschen würden noch vermisst, teilte der Sheriff des Landkreises Stone County mit.

Washington – Durch eine großangelegte Suchaktion sollen die immer noch vermissten Touristen im Table Rock Lake gefunden werden. Bild: AFP

Das Unglück ereignete sich während heftiger Unwetter im Mittleren Westen der USA. An Bord des Amphibienfahrzeugs, das sowohl an Land fahren als auch auf dem Wasser schwimmen kann, befanden sich demnach 31 Menschen. Mehrere Menschen hätten sich ans Ufer retten können, betonte der Sheriff. Sieben von ihnen würden in Krankenhäusern behandelt. Der Zustand von zwei Verletzten sei ernst, teilte ein örtliches Krankenhaus mit.

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SOTT FOKUS: Anonymer Spender übernimmt Restaurantrechnung von geistig behinderten Kindern

Zum Glück gibt es ab und zu solche Nachrichten: Anonymer Spender übernimmt Restaurantrechnung von geistig behinderten Kindern. In dem Restaurant BurgerWirt in Straubing speiste letzte Woche eine Gruppe von geistig behinderten Kindern. Als sie die Rechnung zahlen wollten, staunten sie nicht schlecht, denn sie war bereits gezahlt. Sie fanden dabei die folgende Nachricht:

Der einzige Rückschluss auf den anonymen Spender waren die Initialen D.H. Nach weiteren Nachforschungen kontaktierten die Bespendeten den Radiosender Antenne Bayern. Am Ende konnte D.H. identifiziert werden:

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15 Waldbrände in Schweden sind außer Kontrolle

Große Feuer wüten im Land, eine Entspannung ist nicht abzusehen. Die Regierung wird kritisiert, weil Schweden keine eigenen Löschflugzeuge hat.

Es ist eigentlich ein Bilderbuchsommer in Schweden: Temperaturen über 30 Grad, vielerorts hat es seit Wochen kaum oder gar nicht geregnet. Doch das ungewöhnlich heiße Wetter hat auch negative Seiten. In dem auch bei deutschen Touristen sehr beliebten Land wüten mitten in der Urlaubszeit 49 Feuer. Zwischenzeitlich wurden sogar mehr als 80 kleinere und größere Feuer gemeldet.

„Rund 15 Brände sind derzeit außer Kontrolle“, sagte Ministerpräsident Stefan Löfven am Donnerstagnachmittag beim Besuch einer der am schwersten betroffenen Regionen. „Das Risiko, dass neue Feuer ausbrechen, ist groß.“ In der Nacht zuvor hatten die Krisenstäbe angeordnet, erste Dörfer zu evakuieren, etliche weitere sind in Gefahr, ebenfalls von den Flammen erfasst zu werden.

Bereits jetzt brennt eine größere Fläche als 2014

Selbst im schwedischen Teil von Lappland am Polarkreis brachen mehrere Feuer aus. In Wäldern nahe Jokkmokk, einem beliebten Reiseziel, brannte es an mehreren Orten. Immerhin: Berichte über Tote oder Verletzte im Land gab es bisher nicht. Allerdings ist eine Entspannung nicht absehbar. Schwedens Wetterdienst hält die Brandwarnungen für das gesamte Land aufrecht – und die Temperaturen werden den Prognosen zufolge in den nächsten sieben Tagen nicht sinken.

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Lübeck: Busfahrgast sticht wahllos auf Mitfahrer ein und wird anschließend überwältigt

In Lübeck hat ein Mann mehrere Menschen in einem Bus angegriffen und verletzt. Polizei und Rettungskräfte sind im Großeinsatz. Die Fahrgäste überwältigten den Täter.

Bei einer Gewalttat in einem voll besetzten Bus im Lübecker Stadtteil Kücknitz sind laut Polizei zehn Personen verletzt worden. Ein Mann attackierte mehrere Insassen mit einem Messer, nachdem er einen qualmenden Rucksack abgestellt hatte. Der Staatsanwaltschaft zufolge überwältigten die Fahrgäste den Täter.

Oberstaatsanwältin Ulla Hingst sagte, es handle sich bei dem Tatverdächtigen um einen 34 Jahre alten deutschen Staatsangehörigen. Laut Lübecker Nachrichten und Bild stammt er ursprünglich aus dem Iran, soll aber schon seit Jahren in Lübeck gelebt haben. Der Mann befindet sich in Polizeigewahrsam und wird vernommen.

Polizei: Keine Hinweise auf terroristischen Hintergrund

Das Motiv ist noch unklar. Laut Polizei liegen „aktuell keine Hinweise auf eine politische Radikalisierung des Mannes“ vor. Es gebe derzeit auch keinerlei Hinweise auf einen terroristischen Hintergrund.

Wie die Polizei bestätigte, hatte der Täter einen qualmenden Rucksack im Bus zurückgelassen. Zunächst hatten die Lübecker Nachrichten darüber berichtet. Eine Untersuchung des Munitionsräumdienstes ergab, dass sich Brandbeschleuniger, aber kein Sprengstoff darin befand, teilte die Polizei mit.

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SOTT FOKUS: Trump: NATO-Beitritt Montenegros kann zum dritten Weltkrieg führen

Nach der Pressekonferenz von Putin und Trump in Helsinki gab Trump Tucker Carlson vom US TV-Sender ein Interview, in dem er darauf aufmerksam machte, dass der bereits vollzogene Anschluss Moldawiens in die NATO durchaus zu einem Weltkrieg führen könnte.
Nach der unglaublich seltsamen Hysterie-Kampagne gegen Trump im Anschluss an das produktive und positive Treffen mit Putin, in der Trump es wagte, Frieden mit Russland und eine engere Kooperation anzudeuten, wird auch diese Aussage Trumps in den Dreck gezogen werden, obwohl sie richtig und wichtig ist.

In seinem Interview mit Tucker Carlson bemerkte Trump, dass obgleich Montenegro ein kleiner Staat sei, habe es „sehr starke und sehr aggressive Menschen“.

„Montenegro ist ein klitzekleines Land mit sehr starken Menschen. Sie haben sehr starke und sehr aggressive Menschen. Sie erbosen sich, und Gratulation, Sie haben einen Dritten Weltkrieg“, erklärte der US-Staatschef.

~ Sputnik

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SOTT FOKUS: Seltsame Geräusche über Gilbert, Arizona, aufgezeichnet

Der YouTuber „Alex Cross“ hat ein Video mit seltsamen Geräuschen am 06. Juli 2018 hochgeladen. Die Geräusche wurden in Gilbert, Arizona, aufgenommen. Die Echtheit kann leider nicht weiter zertifiziert werden. Das einzig Merkwürdige an dem Video ist, dass sich „Alex Cross“ am Ende des Videos auf den YouTube-Channel SecureTeam bezieht, die bekannt für UFO-Videos sind. Er sagte: „Was denkt ihr darüber, SecureTeam?“.

Seit vielen Jahren wurden weltweit solche Geräusche aufgezeichnet, darunter leider auch viele Duplikate oder Fälschungen – doch nicht alle sind gefälscht. Zu dem Phänomen ein längerer Auszug aus unserem Buch Erdveränderungen und die Mensch-Kosmos Verbindung:

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Bei versuchter Festnahme eines Diebes: Polizistin wird von Blitz getroffen

Sie war in Thüringen einem Verbrecher auf der Spur, da passierte es: Ein Blitz trifft die Polizistin und verletzt sie lebensbedrohlich. Zwei Anwohner eilten zu Hilfe und schaffen ein kleines Wunder.

Die im thüringischen Sonneberg von einem Blitz lebensgefährlich verletzte Polizistin ist noch nicht über dem Berg. Die 24-Jährige werde in einem Krankenhaus behandelt, schwebe aber nach wie vor in Lebensgefahr, sagte eine Polizeisprecherin am Montagnachmittag.

Die junge Frau war am Sonntagabend zusammen mit einem Kollegen zu Fuß unterwegs gewesen, um einen Haftbefehl zu vollstrecken, wie es hieß. Die Polizistin habe sich unter einer wohl freistehenden Baumgruppe aufgehalten, als dort der Blitz einschlug und die Frau traf. Zwei Anwohner kamen den Angaben zufolge dazu und reanimierten sie. Die Helfer haben sich inzwischen gemeldet und konnten der Polizei Fragen zu den Umständen des Vorfalls beantworten, wie die Sprecherin sagte.

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SOTT FOKUS: Absolut Verrückt: Fleischkonsum und Produktion schaden dem Klima mehr als Ölkonzerne

Der verursachte Klimawandel durch Menschenhand ist schon reine Propaganda und nun sollen auch noch Fleisch- und Molkereikonzerne als Schuldige für die angeblich steigenden Temperaturen weltweit herhalten. Eine Studie behauptet tatsächlich, dass Kühe die Mitschuldigen sind.

Kühe stoßen beim Verdauen große Mengen Methangas aus, und das schadet dem Klima. Wird Fleisch und Milch verarbeitet und transportiert, entstehen weitere Emissionen. Wie sehr die Branche zur rasanten Erderwärmung beiträgt, das zeigt eine neue Studie des Institute for Agriculture and Trade Policy (IATP) sowie der Umweltorganisation Grain. Deren Fazit lautet: „Gemeinsam sind die fünf größten Fleisch- und Molkereikonzerne bereits heute für mehr Treibhausgas-Emissionen pro Jahr verantwortlich als die Ölkonzerne Exxon-Mobil, Shell oder BP.“ Wächst die Branche im bisherigen Tempo weiter, werde der gesamte Viehbestand bis 2050 etwa 80 Prozent des Treibhausgasbudgets der Erde verbrauchen, so die Schätzung. „Der Bericht zeigt, welche zentrale Rolle diese Unternehmen bei der Verursachung des Klimawandels haben“, sagt Shefali Sharma, Leiterin des IATP-Instituts.

– Süddeutsche Zeitung

Tatsächlich. Vergessen wird dabei, dass sich in den Ozeanen unzählige Methanquellen auftun und die bei dieser Berechnung nicht genannt werden: Die Erde bricht auf: Methan-Emissionen steigen rätselhafterweise weltweit an

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Asteroid 2017 YE5 überrascht weiterhin die NASA – Ein Doppelasteroid, der so nicht existieren dürfte

Eine Erkenntnis rund um einen Asteroiden sorgt bei der NASA gerade für Aufsehen. Das im Dezember vergangenen Jahres erstmals gesichtete Objekt „2017 YE5“ besteht nämlich aus zwei Teilen, die sich selbst umkreisen.
Als die Forscher vor kurzem entdeckten, dass es sich bei einem scheinbar normalen Asteroiden um ein Zwillingspaar handelte, staunten sie nicht schlecht.

Dass sich zwei Objekte im All umkreisen, sei nichts Außergewöhnliches, berichteten die NASA-Forscher. Dass beide Teile allerdings ungefähr gleich groß sind, ist eine kleine Sensation. Bei Doppelasteroiden sei meist einer größer als der andere.

NASA intensiviert ihre Forschungsanstrengungen

Im Dezember 2017 konnte der kleine Asteroid noch kein großes Aufsehen erregen. Im Juni 2018 allerdings erreichte er seinen zur Erde nächstgelegenen Punkt. Zu diesem Zeitpunkt betrug der Abstand zwischen Erde und dem Asteroid lediglich 6 Millionen Kilometer; eine Möglichkeit, die die Wissenschaft nicht verpassen durfte.

Dass der Asteroid in Wirklichkeit ein Zwillingspaar ist, wurde schon seit seiner Entdeckung vermutet. Jetzt hat man Gewissheit – es handelt sich um einen Doppel-Asteroid.

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SOTT FOKUS: 12 neue Monde um Jupiter entdeckt! Was kommt auf uns zu? Kometenschwarm

Astronomen haben überraschend gleich 12 neue Jupitermonde entdeckt! Somit steigt die Gesamtzahl der Trabanten des Gasriesen auf 79 „und damit die größte Anzahl an Monden um einen Planeten des Sonnensystems“.

Unter den neu entdeckten Monden fällt ein Mond allerdings aus der Reihe.

~ Grenzwissenschaft Aktuell

Die Monde wurden seit dem Frühjahr 2017 entdeckt, während der Suche „nach noch unbekannten Objekten im äußeren Sonnensystem und einem noch unentdeckten großen Planeten jenseits der Plutobahn, dem sog. Planet Nine“, wie das Team um Scott Sheppard von der Carnegie Institution for Science berichten.

Da es mehrerer Beobachtungen bedarf, um ein Objekt tatsächlich auch als Jupitermond zu bestätigen, dauerte der Vorgang insgesamt knapp ein Jahr.

Neun der 12 neuentdeckten Monde sind Teil eines äußeren Schwarms aus Trabanten, die den Planeten retrograd, also entgegengesetzt zu Jupiters eigener Rotationsrichtung, umkreisen (s. Abb. rot). „Diese retrograden Monde gruppieren sich in mindestens drei Untergruppen und sind vermutlich die Überreste einst größerer Körper, die durch Kollisionen mit Asteroiden, Kometen oder anderen Monden auseinanderbrachen“, berichten die Astronomen. „Diese retrograden Monden brauchen in etwa ein Jahr, um ihren Planeten zu umkreisen.“

Zwei der Monde sind Teil einer des Planeten näher gelegenen Gruppe, die den Jupiter in dessen Drehrichtung umkreisen (s. Abb. blau). „Diese inneren prograden Monde haben alle den gleichen Abstand und Neigungswinkel und gelten deshalb als Fragmente eines einstigen größeren Mondes. Sie benötigen etwas weniger als ein Jahr, um Jupiter zu umrunden.“

~ Grenzwissenschaft Aktuell

Einer dieser neuen Monde unterscheidet sich jedoch „von allen bislang bekannten Jupitermonden“:

Ein weiterer Mond (s. Abb. grün) – dem die Astronomen den römisch-mythologischen Namen Valetudo gaben – unterscheidet sich hingegen von allen bislang bekannten Jupitermonden: „Während es sich vermutlich um den kleinsten bislang bekannten Jupitermond handelt, dessen Durchmesser weniger als ein Kilometer beträgt, ist dieser Mond weiter von seinem Planeten entfernt als die Gruppe prograder Monde und braucht rund eineinhalb Jahre für eine Jupiterumrundung. Im Gegensatz also zur Gruppe der prograden Monde, hat dieser ebenfalls prograde Mond eine Umlaufbahn, die jene der äußeren retrograden Monde kreuzt. Aus diesem Grund sind zukünftige Zusammenstöße sehr wahrscheinlich, durch die die kollidierenden Körper vermutlich zerstört werden.“ Die Astronomen um Sheppard vermuten, dass die unterschiedlichen Trabanten-Gruppen durch genau solche Vorgänge und Mechanismen in grauer Vorzeit einst entstanden sind.

~ Grenzwissenschaft Aktuell

Die Astronomen scheinen also davon auszugehen, dass diese Monde schon lange um Jupiter existieren, obwohl sie einen Durchmesser zwischen „einem und drei Kilometer aufweisen“. Anscheinend führen sie diese plötzliche Entdeckung auf bessere Beobachtungsmöglichkeiten und Techniken zurück.

Sollten diese Wissenschaftler anhand einer solchen Anzahl und Größe jedoch nicht wenigstens die Möglichkeit in Betracht ziehen, dass diese Monde tatsächlich erst vor kurzer Zeit eingefangen wurden und man sie deshalb erst jetzt entdeckt hat? Oder würde dass einige fundamentale Annahmen über die „mechanisch vorhersehbare“ und „friedliche“ kosmische Umgebung, in der wir in unserem Sonnensystem zu leben annehmen, in Frage stellen?

Darüber hinaus sollten die Wissenschaftler einem der neuen Monde, den sie „Valetudo“ getauft haben und als „sonderbar“ bezeichnen, in dieser Hinsicht eigentlich besondere Aufmerksamkeit schenken. Er weist nach ihren eigenen Angaben eine Umlaufbahn auf, die den anderen Monden entgegengesetzt ist und die Umlaufbahnen von anderen Monden kreuzt.

Obwohl den Wissenschaftlern klar ist, dass diese Umlaufbahn „sehr instabil ist“, da der Mond sich auf Kollisionskurs mit anderen befindet und sie darauf aufmerksam machen, dass dies schon bald geschehen könnte, kommen sie nicht auf die Idee, die Frage zu stellen, wie lange dieser Himmelskörper denn überhaupt schon um Jupiter kreisen kann! Wenn eine hohe Wahrscheinlichkeit besteht, dass er schon bald mit einem anderen Mond kollidiert, dann sollte man doch im Rückschluss davon ausgehen, dass auch eine hohe Wahrscheinlichkeit besteht, dass er noch nicht lange um Jupiter kreist und somit erst vor kurzem eingefangen wurde?

Warum stellen die Wissenschaftler diese Frage nicht und gehen stattdessen davon aus, dass alle diese Monde schon lange um Jupiter kreisen?

Wenn sich die Wissenschaftler die Mühe machen würden, die Situation nicht nur für Jupiter sondern auch die anderen Planeten in unserem Sonnensystem zu begutachten, würden sie feststellen, dass auch dort in den letzten Jahrzehnten neue Monde entdeckt wurden. Entdeckungen, die man auch schwer darauf zurückführen kann, dass man sie erst jetzt aufgrund besserer Teleskope gefunden hat.

In diesem Bezug könnten die Wissenschaftler auch die gegenwärtige Situation auf der Erde betrachten und sich die Frage stellen, warum es in den letzten Jahren einen exponentiellen Anstieg von Feuerbällen in unserer Atmosphäre gibt, die jetzt immer öfter auf die Erdoberfläche einschlagen.

Pierre Lescaudron hat sich in seinem neuen Buch „Erdveränderungen und die Mensch-Kosmos Verbindung“ genau mit diesen Themen beschäftigt und kommt zu dem Schluss, dass wir uns vielleicht gerade mitten in einer zyklischen Periode befinden, in der ein brauner Zwerg – auch gerne „Nemesis“ genannt (Zwillingstern unserer Sonne) – Kometen-Schwärme in das innere Sonnensystem befördert. Eine Situation, die periodisch alle paar Jahrhunderte/Jahrtausende auftritt und Erdveränderungen auslöst, die wahrscheinlich schon viele Zivilisationen in der Vergangenheit ausgelöscht hat.

Dazu ein paar relevante Auszüge aus dem Buch:

Seit der Jahrtausendwende schwächelt, neben den Veränderungen der Jetstreams, nicht nur der Golfstrom, sondern es erhöht sich auch die Intensität und die Häufigkeit von Erdfällen, Hurrikans, Erdbeben, Vulkanausbrüchen, Meteor-Feuerbällen, Tornados, Fluten und leuchtenden Nachtwolken.

Haben die Verfechter der vom Menschen verursachten globalen Erderwärmung Recht behalten oder geschieht etwas viel Größeres auf unserem Planeten? Während die Mainstream-Wissenschaft diese Erdveränderungen so darstellt, als würden sie in keinerlei Beziehung zueinander stehen, trägt Pierre Lescaudron die Entdeckungen aus der Plasmaphysik, dem Paradigma des elektrischen Universums und vielen anderen Bereichen zusammen und legt nahe, dass diese Phänomene wahrscheinlich tatsächlich eng miteinander verbunden sind und aus einer einzigen gemeinsamen Ursache entspringen: Der Annäherung eines „Zwillingssterns“ unserer Sonne und einem begleitenden Kometenschwarm.

Mit Hilfe von historischen Aufzeichnungen offenbart der Autor eine starke Korrelation zwischen Zeitperioden der autoritären Unterdrückung und katastrophalen kosmisch induzierten Naturkatastrophen. Mit Bezügen und Verweisen auf metaphysische Forschungen, Informationstheorie und Quantenmechanik ist Erdveränderungen und die Mensch-Kosmos Verbindung ein bahnbrechender Versuch, die moderne Wissenschaft wieder mit dem alten Verständnis zu verbinden, dass der menschliche Geist und die kollektiven Zustände menschlicher Erfahrungen kosmische und irdische Phänomene beeinflussen können. Präsentiert in einem übersichtlichen Format und in einer leicht zugänglichen Sprache mit über 250 Abbildungen und über 1000 Fußnoten umfasst Erdveränderungen und die Mensch-Kosmos Verbindung eine große Bandbreite wissenschaftlicher Disziplinen und ist für all diejenigen gedacht, die versuchen die Zeichen unserer Zeit zu verstehen.

Präsentiert in einem übersichtlichen Format und in einer leicht zugänglichen Sprache mit über 250 Abbildungen und über 1000 Fußnoten umfasst Erdveränderungen und die Mensch-Kosmos Verbindung eine große Bandbreite wissenschaftlicher Disziplinen und ist für all diejenigen gedacht, die versuchen die Zeichen unserer Zeit zu verstehen.

~ Erdveränderungen und die Mensch-Kosmos Verbindung

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