SOTT FOKUS: Amokfahrer unter HAARP-Einfluss? Ein Truck in Kanada überfährt mehrere Menschen und ein Autofahrer in den USA verletzt vorsätzlich weitere

Die Meldungen, dass Autos in Menschenmengen fahren, ist heutzutage leider fast zum Alltag geworden. Das schlimmste Ereignis in Deutschland war der Vorfall um Anis Amri, der angeblich in einen Weihnachtsmarkt in Berlin fuhr. Ob wirklich Amri dahintersteckte, oder es eine Geheimdienstoperation war, ist bis heute nicht ganz geklärt. Jedenfalls wurde uns der Vorfall als Terroranschlag verkauft.
Die neuesten Meldungen kommen aus Kanada und den USA. In Toronto, Kanada, fuhr ein weißer Truck in eine Menschenmenge und tötete dabei mindestens 10 Menschen. Der Täter, ein 25-jähriger Student, konnte festgenommen werden. Hier ist eine kurze Zusammenfassung über den Tathergang von der Tagesschau:

– Am Montag Nachmittag (Ortszeit) überfährt ein weißer Lieferwagen mehrere Menschen im kanadischen Toronto.
– Der Anschlag ereignet sich im Bezirk North York – nördlich von der Innenstadt.
– Auf einer Strecke von 1,5 Kilometern werden Menschen überfahren, die auf dem Bürgersteig laufen.
– Zehn Menschen werden getötet, 15 weitere verletzt.
– Das Tatfahrzeug war ein Mietauto.
– Der mutmaßliche Täter ist der 25-jährige Alek M. Er wurde festgenommen.
– Laut Polizei handelte er mit Vorsatz.
– Sein Motiv ist noch unklar.
– Laut NBC und CTV könnte er geistig verwirrt sein.

~ Tagesschau

Der Täter soll kurz vor seiner Festnahme „Töte mich. Kill me. Schieß mir in den Kopf“ geschrien haben. In 18 Kilometer Entfernung findet momentan ein G7-Treffen der Außenminister statt.

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Syrien-Angriff in jedem Fall völkerrechtswidrig

Wie zahlreiche Medien melden, hat der wissenschaftliche Dienst des Bundestags ein vernichtendes Gutachten vorgelegt (wir berichteten), wonach die jüngsten Luftschläge gegen Syrien eindeutig als völkerrechtswidrig einzustufen sind. Dazu schreibt etwa die Deutsche Welle:

In einem von der Linksfraktion in Auftrag gegeben Gutachten, das der Nachrichtenagentur AFP vorlag, heißt es, völkerrechtliche Repressalien in Form militärischer Vergeltungsschläge gegen einen Staat seien „grundsätzlich unzulässig“.

Das gelte auch bei Verletzung eines internationalen Vertrags wie der Chemiewaffenkonvention durch den betreffenden Staat. Umso mehr falle in diesem Zusammenhang ins Gewicht, dass bei den Luftangriffen vom 14. April die Untersuchungen der Organisation für das Verbot Chemischer Waffen (OPCW) „nicht einmal abgewartet“ wurden, heißt es in dem elfseitigen Papier.

Der Einsatz militärischer Gewalt gegen einen Staat, um die Verletzung einer internationalen Konvention durch diesen Staat zu ahnden, stelle einen Verstoß gegen das völkerrechtliche Gewaltverbot gemäß Art. 2 Nr. 4 der UN-Charta dar. Mangels einer Selbstverteidigungslage zugunsten der drei NATO-Verbündeten habe nur der UN-Sicherheitsrat gemäß Kapitel VII der UN-Charta Angriffe zur Wiederherstellung der internationalen Sicherheit legitimieren können. Auch Russlands Blockadehaltung im UN-Sicherheitsrat gegen UN-Resolutionen zu Syrien ändere nichts an dieser völkerrechtlichen Bewertung.

In anderen Worten: Selbst wenn Assad tatsächlich die eigene Bevölkerung mit Giftgas angegriffen hätte (was absurd ist), wäre der Militärschlag von F-UK-US illegal. Alle anderen Beteuerungen sind nur leere Floskeln einer arroganten Weltmacht (und seiner Vasallen Verbündeten), die es seit dem Ende der Sowjetunion gewohnt ist, auf nichts und niemanden Rücksicht zu nehmen. Diese Zeiten sind vorbei!

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Heller Feuerball mit Überschallknall über Mitteleuropa – möglicherweise waren es Meteoriten

Ein hellgrüner Feuerball wurde beobachtet und von Kameras aufgezeichnet als er am 8. April 2018 um 18:49 Uhr UTC (20:49 Uhr MEZ) über Mitteleuropa (Österreich, Süddeutschland, Unganrn, Slowakei, Slowenien, Kratien und Serbien blitzte. Die The American Meteor Society (AMS) bekam 50 Berichte über dieses Ereignis einschließlich zahlreicher Beschreibungen, die Donnergeräusche und ein Auseinanderbrechen angaben.

Das Ereignis wurde auf Video aufgenommen:

Laut Siol.net dauerte das Ereignis etwa 5 Sekunden und war mindestens so hell wie der Mond. Es könnte sich dabei um Meteoriten gehandelt haben

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Heller Feuerball über Südspanien entdeckt

YouTube Nutzer „Meteors“ berichtete von einem hellem Meteor über Spanien am 1. April 2018 um 6:17 Uhr Ortszeit (4:17 Uhr UTC). Der Meteor flog über die Provinzen Granada, Almería und Murcia. Das Bruchstück eines Asteroiden traf die Atmosphäre mit etwa 83000 km/h. Das Ereignis wurde von den Sternwarten in Calar Alto (Almería), La Sagra (Granada), La Hita (Toledo) und Sevilla im Rahmen des SMART Projektes (Universität von Huelva) aufgezeichnet.

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SOTT FOKUS: Schildbürgerenthusiasmus: Los Angeles lässt wegen Klimaerwärmung Straßen weiß streichen

Die angebliche Klimaerwärmung ist der Ansporn vieler verrückter Ideen. Beispielsweise wollte man vor einigen Jahren mit Wasserdampf die Erderwärmung aufhalten. Los Angeles hat nun eine andere Idee – und es ist nicht bloß bei der Idee geblieben. Denn das Projekt wird schon fleißig umgesetzt in den Sand gesetzt: Die Straßen von Los Angeles sollen mit einer speziellen weißen Farbe gestrichen werden, damit die Temperatur bis 2030 um 1,7 Grad fällt.
Die weiße Schutzschicht hat auch ihren Preis, kostet ungefähr 32.752 € pro 1.6 Kilometer und sie soll sieben Jahre halten. Los Angeles hat schätzungsweise eine Straßenfläche von insgesamt 828 km.

Es wird nichts davon erwähnt, ob die Straßenfarbe durch die Nutzung dann doch wieder schwarz wird oder ob sie durch den Dreck eine graue Farbe annimmt und somit die Erde erneut erwärmt.

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SOTT FOKUS: „Putin schätzt keine Schwäche“: Von der Leyen lebt in einem anderen Universum

Auf ein Neues hat Frau von der Leyen (die im Volksmund gerne Flinten-Uschi genannt wird) den Versuch gewagt, Putin höchstpersönlich und Russland als Ganzes ins schlechte Licht zu rücken. Ihre Lieblingsmethoden sind dabei – wie immer – suggestive Aussagen und Behauptungen.

Gegenüber einem Medienerzeugnis des Axel-Springer-Verlags mahnte Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen eine härtere Gangart gegenüber Russland an – und präsentierte dabei eigenwillige Interpretationen internationaler Konflikte.

~ RT Deutsch

Über Putin hatte von der Leyen Folgendes zu sagen:

Präsident [Wladimir] Putin schätzt keine Schwäche. Anbiedern oder Nachgiebigkeit macht ihn nicht freundlicher. […] Wir müssen bei den Sanktionen bezüglich der Ostukraine darauf pochen, dass Russland seine Zusagen von Minsk einhält, bevor es Lockerungen gibt“, zeigte sich die CDU-Politikerin überzeugt.

~ RT Deutsch

Hier lohnt es sich, die Suggestionen, die von der Leyen ihrem Publikum unterjubeln will, Satz für Satz näher zu beleuchten:

Präsident [Wladimir] Putin schätzt keine Schwäche.

~ RT Deutsch

Hier versucht Ursula uns zu suggerieren, dass Putin ein Mensch ist, der Schwächen für böse Zwecke ausnutzt. Wie die Überschrift dieses Artikels jedoch klarstellt, sind diese Wahnvorstellungen von Ursula nichts anderes als die gewissenlosen Lügen einer pathologischen Person, in deren Welt man ohne schlechtes Gewissen lügen kann, bis sich die Balken biegen.

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SOTT FOKUS: Lawrow: „Anschuldigungen der Briten sind wie die Gerichtsszene aus Alice im Wunderland“

Im neuesten Interview Lawrows mit dem Propagandasender BBC zog der russische Außenminister berechtigte Vergleiche zwischen den Anschuldigungen und Handlungen der britischen Regierung (und anderer Westmächte) gegenüber Russlands im Fall Skripals und der Gerichtsszene aus Alice im Wunderland, bei der die Königin die unschuldige Alice zuerst bestrafen will, bevor das Gerichtsurteil überhaupt gefällt wurde. Auf die Beweisfindung und Zeugenbefragung legte die Königin in dem Roman ebenso keinen Wert. Zuerst sollte der Kopf von Alice ab.

Großbritannien würde mit Argumenten wie „höchstwahrscheinlich“ und ohne Beweise Strafmaßnahmen durchführen, sagte Lawrow. Diese Logik des britischen Außenministeriums verglich der Minister, mit einer Gerichtsszene aus Alice im Wunderland.

Lawrow sagte:

„Wissen sie wie Lewis Carroll im Buch Alice im Wunderland eine Gerichtsszene beschreibt? Als der König fragt, vielleicht hören wir den Geschworenen zu, schreit die Königin „keine Geschworenen, zuerst die Strafe und dann das Gerichtsurteil“. Genau das ist die Logik des Außenministeriums… „höchstwahrscheinlich““.

~ Epochtimes

Es folgt die Zeichentrickverfilmung dieser Szene aus Alice im Wunderland. Man beachte die bemerkenswerten Ähnlichkeiten mit der heutigen Realität, in der Russland ständig zuerst bestraft wird, bevor Urteile basierend auf Fakten vor Gericht erörtert werden – genauso wie bei den fadenscheinigen „Chemiewaffen-Angriffen“ durch die „böse syrische Regierung“ sowie den unzähligen anderen Taten vor diesem Zeitpunkt in vielen anderen Ländern durch das Imperium und seine Lakaien.

Erschwerend kommt hinzu, dass die westlichen Regierungen, die diese Strafen verhängen, sich erst gar nicht bemüssigt fühlen, im Nachhinein Beweise zu präsentieren, die diese Vorgehensweise rechtfertigen würden. Am Schluss des Interviews mit dem BBC – „Reporter“ (dass am Ende dieses Artikels auf Deutsch zu finden ist) wurde Lawrow ebenfalls über Boris Johnsons hirnrissigen Vergleich Russlands mit Hitlerdeutschland bei den Olympischen Sommerspielen 1936 befragt. Lawrow konterte mit einem eindeutigen Hinweis über das Gedankengut und die Charaktere, die zu solchen gewissenlosen Aussagen fähig sind.

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SOTT FOKUS: Aus dem „Focus“: Weitere Beweise, dass das Nowitschok-Virus im Westen produziert wurde

Der Skripal-Skandal geht in eine weitere Runde. Russland wird seit Wochen – und ohne einen einzigen Fakt zu nennen – verdächtigt, dass sie den ehemaligen Ex-Spion Skripal vergifteten. Dabei wurde Putin mit Hitler verglichen und einige Diplomaten aus Ländern verwiesen. Der Nowitschok-Angriff kann auch als ein Virus auf geistiger Ebene gesehen werden, denn immer mehr europäische Länder – angefangen mit Großbritannien – glauben den Schmarrn und sind von dem „Virus“ infiziert, dass Russland wirklich dieses Gift einsetzte. Was absolut absurd ist.

Die neueste Meldung – und nach Wochen der Propaganda – schaut wie ein Eigentor aus, denn der Focus veröffentlichte Folgendes:

Samstag, 21. April, 06.09 Uhr: An dem bei der Vergiftung des russischen Ex-Doppelagenten Sergej Skripal in Großbritannien eingesetzten Nervengift Nowitschok ist einem Medienbericht zufolge auch in den USA, Großbritannien, den Niederlanden und in mindestens einem weiteren westlichen Staat geforscht worden. Dabei sei es allerdings um Schutzprogramme gegangen, berichtete der Spiegel laut einer Vorabmeldung vom Freitag. Um Gegenmittel entwickeln zu können, sei es notwendig, Nowitschok-Substanzen zu produzieren.

Auf einmal tauchen Daten auf, dass auch westliche Länder im Besitz dieses Virus waren. Doch bis heute steht nicht fest, ob es sich tatsächlich um diesen Virus handelt. Denn – wie schon geschrieben – werden kaum Daten veröffentlicht, sondern vorrangig nur Mutmaßungen und Behauptungen, die als „Fakten“ und „Beweise“ behandelt werden.

Zerohedge veröffentlichte Daten eines unabhängigen Schweizer Labors, dass der eingesetzte Virus in einem westlichen Staat entwickelt wurde und niemals in Russland. Dabei handelt es sich um das sogenannte BZ (3-Chinuclidinylbenzilat), eine Entwicklung aus Großbritannien und anderen westlichen Ländern. Wie bereits vermutet, ist das Nowitschok-Virus nur eine erfundene Geschichte, um Russland anzuschwärzen.

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Fünfte Generation: Kampfjet Su-57 wird zum ersten Mal bei Parade in Moskau präsentiert

Während der alljährlich stattfindenden Militärparade anlässlich des Jahrestages des Sieges über Hitlerdeutschland soll dieses Jahr am 9. Mai zum ersten Mal der multifunktionale Kampfjet Su-57 der fünften Generation präsentiert werden, teilte Russlands Verteidigungsminister Sergej Schoigu am Freitag mit,

„An der Parade auf dem Roten Platz werden rund 13.000 Mann, 159 Einheiten diverser Kampftechnik sowie 75 Flugzeuge und Hubschrauber teilnehmen. Gezeigt werden unter anderem perspektivische Muster russischer Kampftechnik, darunter Roboterkomplexe und modernste Flugabwehrsysteme“, sagte der Minister in einer Auswärtssitzung des Kollegiums seines Ressorts im Ausstellungszentrum „Patriot“ bei Moskau.

Neben der Hauptstadt würden Militärparaden in 28 anderen Städten Russlands ausgetragen. „Daran werden rund 55.000 Mann, knapp 1.200 Einheiten diverser Technik sowie 150 Hubschrauber und Flugzeuge beteiligt sein“, sagte Schoigu.

~ Sputnik

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