Schwere Überschwemmungen in Nigeria – Über 100 Tote

Bei heftigen Überschwemmungen in großen Teilen von Nigeria sind insgesamt hundert Menschen getötet worden.
Abuja – Nach heftigen Regenfällen in den vergangenen Tagen kam es zu verheerenden Überflutungen in zehn Bundesstaaten im Zentrum und Süden des Landes, wie die Katastrophenschutzbehörde am Montag mitteilte. Es handelt sich um die schlimmsten Verwüstungen in dem bevölkerungsreichsten Land Afrikas seit 2012. In dieser Jahreszeit kommt es regelmäßig zu Überschwemmungen, verschärft durch die schlechte Infrastruktur und fehlende Schutzmaßnahmen gegen Überflutungen. „Nach den bisher verfügbaren Informationen sind bis jetzt hundert Menschen in zehn Bundesstaaten umgekommen“, teilte der Sprecher der Katastrophenschutzbehörde Sani Datti mit. In vier Bundesstaaten – Kogi, Niger, Anambra and Delta – wurde der Notstand ausgerufen.

Alle vier der am heftigsten betroffenen Bundesstaaten liegen am Niger, dem drittlängsten Strom Afrikas. Der Bundesstaat Delta befindet sich im Süden des Landes in der Region um das ölreiche Nigerdelta, wo sich die wichtigsten Energieindustrieeinrichtungen befinden. Anambra ist ebenfalls im Süden, Kogi und Niger liegen im Zentrum des Landes.

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SOTT FOKUS: Russisches Militärflugzeug abgeschossen: „Israel ist Schuld, Schritte eingeleitet, die alle merken werden“

Während eines weiteren völkerrechtswidrigen Angriffs der Israelis auf Syrien ist ein russisches Militärflugzeug vom Radar verschwunden. Bei dem Flugzeug handelt es sich um ein militärisches Aufklärungsflugzeug des Typs Iljuschin IL-20 mit 15 Soldaten an Bord. Alle Soldaten sind bei dem Zwischenfall ums Leben gekommen.
Laut anfänglichen Angaben des russischen Verteidigungsministeriums und einer Quelle in der russischen Staatsbehörde:

ist am 17 September spät abends ein russisches Militärflugzeug des Typs Il-20 bei einem Flug nahe des russischen Luftstützpunkts Hmeimim in Syrien vom Radar verschwunden.

Wie eine Quelle in der russischen Staatsbehörde gegenüber Sputnik in den frühen Montagsstunden mitteilt, sei der Kontakt zu der Crew des Militärflugzeuges um 23 Uhr Ortszeit abgebrochen – das Aufklärungsflugzeug vom Typ Il-20 sei in einer Entfernung von 35 Kilometern vor der Küste vom Radar der russischen Luftwaffenbasis Hmeimim in Syrien verschwunden. Zur selben Zeit soll ein Luftangriff der israelischen Streitkräfte gegen Ziele in Syrien stattgefunden haben. An dem Angriff seien mehrere israelische Kampfjets des Typs F-16 beteiligt gewesen.

Auch sei in derselben Zeitspanne ein Raketenangriff durch die syrische Luftabwehr in der Stadt Latakia abgewehrt worden. Wie eine syrische Quelle gegenüber Sputnik berichtet, seien die feindlichen Raketen vom Meer aus gestartet worden. Mehrere von ihnen seien im Anflug zu den Zielen in Latakia abgeschossen worden. Dieser Angriff soll von israelischen Militärkräften geleitet worden sein.

~ Sputnik

Auch Frankreich soll wieder beteiligt gewesen sein, hieß es zu Beginn.

Wie die Quelle in der Verteidigungsbehörde gegenüber Sputnik weiter berichtet, sollen zur selben Zeit Raketen von der französischen Fregatte „Auvergne“ unweit von Hmeimim und Latakia gestartet worden sein.

~ Sputnik

Zunächst verweigerten die Israelis eine Stellungnahme:

Das israelische Militär weigert sich derweilen, sich über den angeblichen Angriff der israelischen Luftwaffe gegen Syrien zu äußern. „Wir kommentieren keine Berichte aus dem Ausland“, sagte gegenüber Sputnik eine Sprecherin der israelischen Verteidigungskräfte.

~ Sputnik

Während Russlands Verteidigungsminister Sergej Schoigu zunächst den Israelis völlig die Schuld für diesen Zwischenfall zurechnete:

Abschuss von Il-20 und Tod der Crew: Schuld liegt völlig bei Israel – Schoigu

Russlands Verteidigungsminister Sergej Schoigu hat während eines Telefongesprächs mit dem israelischen Amtskollegen Avigdor Lieberman erklärt, dass die Schuld am Abschuss des russischen Flugzeugs in Syrien und am Tod der Crew völlig bei der israelischen Seite liegt.

„Sergej Schoigu hat konstatiert, dass ,die Schuld an dem Abschuss des russischen Flugzeugs und Tod der Besatzung völlig bei der israelischen Seite liegtʻ“, heißt es in einer Mitteilung des russischen Verteidigungsministeriums.

„Russlands Verteidigungsministerium rief die israelische Seite über verschiedene Kommunikationskanäle mehrmals dazu auf, sich Angriffen auf syrisches Territorium zu enthalten, da sie eine Bedrohung für die Sicherheit der russischen Militärs schaffen.“

~ Sputnik

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SOTT FOKUS: Seltenes und starkes Beben trifft Perth, Westaustralien

Am Sonntag hat laut Erdbebennews, dass „landesweit stärkste Erdbeben seit zwei Jahren […] den äußersten Südwesten von Australien erschüttert“. Es hatte eine Stärke von 5,6 und das Epizentrum soll sich 300 km südlich von Perth befunden haben.

In weiten Teilen der Region, unter anderem in Perth und Albany, waren die Erschütterungen deutlich zu spüren. Die Epizentralregion ist sehr dünn besiedelt, da es sich überwiegend um Sumpfland handelt. Kleinere Siedlungen in der Umgebung gibt es nur wenige. Dort könnten infolge des Bebens kleinere Schäden aufgetreten sein. Entsprechende Meldungen liegen allerdings noch nicht vor. Bereits am Donnerstag hat sich in der Region mit Magnitude 3.4 ein kleineres Vorbeben ereignet.

– Erdbebennews

Erdbebennews berichtet weiter, dass es sich dabei um das stärkste Beben handelt, das jemals an der Südspitze von Australien gemessen wurde.

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SOTT FOKUS: MH17: Russland veröffentlicht weitere Beweise – Ukraine hat Flugzeug abgeschossen

Das russische Verteidigungsministerium hat belastende Beweise veröffentlicht, anhand der untersuchten Wrackteile des 2014 abgestürzten Flugzeugs MH17 und abgehörter Telefonate des ukrainischen Militärs.
2014 wurde wurde Malaysia Airlines Flug MH17 über der Ostukraine abgeschossen. Wie auf Kommando beschuldigte dann die gesamte westliche „Wertegemeinschaft“ und ihre Qualitätspresse prompt die russische Regierung und sogar Putin höchstpersönlich, den Abschuss des Flugzeuges in Auftrag gegeben zu haben.

Trotz der damals schon ziemlich offensichtlichen Lügenpropaganda und der eindeutig ersichtlichen Ungereimtheiten dieser offiziellen Erklärung hat sich diese erlogene „Tatsache“ in den Köpfen der westlichen Bevölkerung eingebrannt.

Von Anfang an war jedoch für aufmerksame Beobachter der Situation klar, dass eine andere Partei sowohl das Motiv als auch die Motivation für diesen Anschlag hatte: Die ukrainische Putsch-Regierung im Auftrag von USA, Israel und Co.

Selbst die Umstände, Fakten und größeren Zusammenhänge, die sich damals während und direkt nach dem Absturz ergeben hatten, sprachen eindeutig für diese westliche Terror-Koalition als die Übeltäter.

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SOTT FOKUS: Sieben Jahre nach der „Befreiung“ durch die NATO befindet sich Libyen im Chaos, aber wen kümmert es?

Libyen bleibt ein gesetzloses Land, in dem rivalisierende Milizen in den Straßen von Tripolis gegeneinander kämpfen und über 1 Million Menschen Hilfe benötigen. Aber die „liberalen Interventionisten“ des Westens interessieren sich nicht für die Katastrophe, die sie angerichtet haben.

„Hunderte von Menschen entkommen aus Gefängnis inmitten tödlicher Auseinandersetzungen in Tripolis“, lautete eine Schlagzeile auf der Website der BBC News, die diese Woche veröffentlicht wurde.

Mehr als 60 Menschen sind bei den derzeitigen Kämpfen ums Leben gekommen, viele weitere wurden verletzt und Hunderte von einfachen Bürgern sind vertrieben worden. Die jüngsten Unruhen begannen, nachdem die 7. Infanterie-Brigade „Kaniat“ der Tarhuna ihren Vormarsch in die Hauptstadt vom Süden aus vornahm und mit einer Koalition von Tripolis-Milizen zusammenstieß.

Da fällt es wirklich schwer, die kämpfenden Parteien auseinanderzuhalten. Wenn Sie glauben, dass die Situation in Syrien kompliziert ist, dann haben Sie sich noch kein Bild von Libyen gemacht. Der BBC-Artikel bestätigte: „Libyen musste anhaltendes Chaos durchstehen, seitdem die von der NATO unterstützten Milizen, darunter einige Rivalen, im Oktober 2011 den langjährigen Herrscher Colonel Gaddafi gestürzt hatten.“

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SOTT FOKUS: USA schmuggeln unter Deckmantel der Diplomatie Stoffe aus Biolabor aus Georgien

Die USA und einige andere westliche Länder sind immer ganz groß, wenn es um die Beschuldigung anderer Länder geht, was diese alle tun und lassen sollen. Russland und Syrien sind da ein Beispiel aus aktueller Zeit. Russland wird vorgeworfen – und zwar vorrangig von Großbritannien – dass sie das Nervengift Novichok in England gegen den Doppelagenten Skripal und seiner Tochter einsetzten. Und Syrien wird ständig beschuldigt, Chemiewaffen gegen die eigene Bevölkerung einzusetzen. Und der letzte unbegründete Vorwurf könnte zu einem großen Krieg zwischen der westlichen Psychogemeinschaft und Russland und Syrien führen – ungeachtet aller (nicht vorhandenen) Beweise.
In einem Gastartikel auf RT wird ein wenig Licht auf die chemischen und biologischen Machenschaften der USA in Georgien geworfen.

Die Journalistin Dilyana Gajtandschiewa konnte nachweisen, dass die US-Botschaft in Tiflis als Vermittler für das Biolabor des Pentagon in der Nähe fungiert. „Diplomaten“ betätigen sich dabei als Schmuggler von verschiedenen Bakterien und Erregern.

– RT

Die USA distanzierte sich gekonnt von solchen Vorwürfen und gab den Handlungen einfach einen neuen Namen, denn wie oben genannt handelt es sich um „Diplomaten“.

Dem Vorwurf, es handele sich um eine geheime US-Einrichtung, stellte sich Richard Norland, US-Botschafter in Tiflis von 2012 bis 2015 und gegenwärtiger außenpolitischer Berater des Generalstabchefs der US Army, entschieden entgegen. Es handele sich um eine georgische Forschungseinrichtung, und es finde keine Forschung für ein biologisches Waffenprogramm statt, betonte er.

Auch der stellvertretende Gesundheitsminister Robert Kadlec machte auf Anfrage der bulgarischen Investigativjournalistin Dilyana Gajtandschiewa während einer Konferenz zu biologischen Waffen im EU-Parlament in Brüssel klar, dass die USA mit biologischen Waffen nichts am Hut hätten:

Eine mögliche Antwort könnte sein, dass die USA mit Georgien ein Abkommen geschlossen haben, wonach US-Militärs und Zivilisten „Privilegien und Immunität äquivalent“ zu Angehörigen einer Botschaft gemäß der Wiener Konvention für diplomatische Beziehungen erhalten sollen. Solche Abkommen hat Washington nicht nur mit Georgien vereinbart, sie gehören vielmehr zum Standardrepertoire der Vereinigten Staaten von Amerika.

[…]

Aus weiteren Dokumenten geht auch hervor, dass das Pentagon die US-Botschaft in Tiflis als Mittelsmann benutzt, um über die „diplomatische Ladung“, die sich jeglicher Kontrolle von Zoll und Polizei entzieht, Bakterien und gefrorenes menschliches Blut nach Georgien zu liefern.

– RT

Das heißt, unter einem Mantel versteckt sowie unter dem Namen von Diplomatie können chemische Stoffe geschmuggelt werden.

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SOTT FOKUS: USA schmuggeln unter Deckmantel der Diplomatie Stoffe aus Biolabor in Georgien

Die USA und einige andere westliche Länder sind immer ganz groß, wenn es um die Beschuldigung anderer Länder geht, was diese alle tun und lassen sollen. Russland und Syrien sind da ein Beispiel aus aktueller Zeit. Russland wird vorgeworfen – und zwar vorrangig von Großbritannien – dass sie das Nervengift Novichok in England gegen den Doppelagenten Skripal und seiner Tochter einsetzten. Und Syrien wird ständig beschuldigt, Chemiewaffen gegen die eigene Bevölkerung einzusetzen. Und der letzte unbegründete Vorwurf könnte zu einem großen Krieg zwischen der westlichen Psychogemeinschaft und Russland und Syrien führen – ungeachtet aller (nicht vorhandenen) Beweise.
In einem Gastartikel auf RT wird ein wenig Licht auf die chemischen und biologischen Machenschaften der USA in Georgien geworfen.

Die Journalistin Dilyana Gajtandschiewa konnte nachweisen, dass die US-Botschaft in Tiflis als Vermittler für das Biolabor des Pentagon in der Nähe fungiert. „Diplomaten“ betätigen sich dabei als Schmuggler von verschiedenen Bakterien und Erregern.

– RT

Die USA distanzierte sich gekonnt von solchen Vorwürfen und gab den Handlungen einfach einen neuen Namen, denn wie oben genannt handelt es sich um „Diplomaten“.

Dem Vorwurf, es handele sich um eine geheime US-Einrichtung, stellte sich Richard Norland, US-Botschafter in Tiflis von 2012 bis 2015 und gegenwärtiger außenpolitischer Berater des Generalstabchefs der US Army, entschieden entgegen. Es handele sich um eine georgische Forschungseinrichtung, und es finde keine Forschung für ein biologisches Waffenprogramm statt, betonte er.

Auch der stellvertretende Gesundheitsminister Robert Kadlec machte auf Anfrage der bulgarischen Investigativjournalistin Dilyana Gajtandschiewa während einer Konferenz zu biologischen Waffen im EU-Parlament in Brüssel klar, dass die USA mit biologischen Waffen nichts am Hut hätten:

Eine mögliche Antwort könnte sein, dass die USA mit Georgien ein Abkommen geschlossen haben, wonach US-Militärs und Zivilisten „Privilegien und Immunität äquivalent“ zu Angehörigen einer Botschaft gemäß der Wiener Konvention für diplomatische Beziehungen erhalten sollen. Solche Abkommen hat Washington nicht nur mit Georgien vereinbart, sie gehören vielmehr zum Standardrepertoire der Vereinigten Staaten von Amerika.

[…]

Aus weiteren Dokumenten geht auch hervor, dass das Pentagon die US-Botschaft in Tiflis als Mittelsmann benutzt, um über die „diplomatische Ladung“, die sich jeglicher Kontrolle von Zoll und Polizei entzieht, Bakterien und gefrorenes menschliches Blut nach Georgien zu liefern.

– RT

Das heißt, unter einem Mantel versteckt sowie unter dem Namen von Diplomatie können chemische Stoffe geschmuggelt werden.

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Mexiko Stadt: Schießerei auf Garibaldi-Platz – Fünf Tote

Auf dem Garibaldi-Platz im Zentrum von Mexiko-Stadt feierten zahlreiche Menschen die Unabhängigkeit des Landes. Dann eröffneten fünf Männer in Mariachi-Kostümen das Feuer.

Als Mariachi-Musiker verkleidete Männer haben auf einem bei Touristen und Einheimischen beliebten Platz im Zentrum von Mexiko-Stadt fünf Menschen erschossen und acht weitere verletzt. Der Angriff auf dem Garibaldi-Platz in der Metropole ereignete sich am späten Freitagabend, wie die Polizei mitteilte.

Nach Angaben der Staatsanwaltschaft starben drei Männer noch am Tatort, zwei Frauen erlagen demnach im Krankenhaus ihren Verletzungen. Die Hintergründe und Motive der Tat blieben zunächst unklar. Den Ermittlern zufolge waren zwei der Opfer wegen Diebstahls vorbestraft.

Auf dem für seine traditionelle Mariachi-Musik bekannten Platz waren, auch wegen der Unabhängigkeitsfeierlichkeiten in Mexiko, zum Zeitpunkt des Überfalls zahlreiche Menschen unterwegs. Die fünf Angreifer eröffneten laut Polizei gegen 22 Uhr das Feuer.

Sie schossen demnach mit „Kurz- und Langwaffen“ auf die Menschen und konnten anschließend auf ihren Motorrädern flüchten. Am Tatort wurden etwa 60 Patronenhülsen gefunden. Der Platz und die an ihm liegenden Restaurants und Bars, die an Wochenenden voller Menschen sind, wurden geräumt.

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Mann in China fuhr in Menschenmenge und stach auf weitere Menschen ein – Mehrere Tote und einige Verletzte

Ein Mann ist in China mit einem Auto in eine Menschenmenge gefahren. Mindestens neun Menschen starben, 46 weitere wurden verletzt. Drei der Verletzten waren demnach in einem kritischen Zustand. Wie das chinesische Online-Portal The Paper berichtete, fuhr der Mann am Mittwochabend in der südchinesischen Stadt Hengyang auf einen belebten Platz und erfasste mehrere Menschen mit seinem Geländewagen. Zudem soll er auf mehrere Menschen eingestochen haben.

Laut Berichten anderer Staatsmedien handelte es sich bei dem Angreifer um einen 54-Jährigen, der bereits mehrfach verurteilt war, unter anderem wegen Drogenhandels und Brandstiftung. Der Mann kam demnach in Polizeigewahrsam. Zu den Hintergründen der Tat wurden zunächst keine weiteren Angaben gemacht. Eine Untersuchung wurde eingeleitet.

dpa

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SOTT FOKUS: Die Verteufelung von Orban durch EU-Machteliten: Orban widersetzt sich jetzt auch EU-Söldnertruppen an den Grenzen

Die Spannungen zwischen dem ungarischen Präsidenten Viktor Orban und den EU-Großmächten verstärken sich. Kürzlich wurde ein EU-Bericht veröffentlicht, in dem Orban „als Gefahr für die Demokratie in Ungarn“ bezeichnet wurde und EU Parlament stimmte für Artikel 7 ab (der Artikel der in Fachkreisen auch als „Nuklearoption“ bekannt ist). Und nun widersetzt sich Orban auch den Versuchen von Frankreich und Deutschland, die Grenzen des Landes mit ihren Söldner-Soldaten „zu schützen“.
Die Politik des ungarischen Präsidenten in Sachen Flüchtlingskrise unterscheidet sich drastisch von der liberalen Politik der Machthaber in der EU. Die dortigen Machteliten scheinen die Besorgnis Orbans über diese Entwicklung nicht nachvollziehen zu können – oder genauer ausgedrückt: die Vorgehensweise dieser Eliten (die im Endeffekt die Destabilisierung Europas fördern) wird von Orban nicht geteilt.

Daher scheint Orban Stück für Stück ein immer größer werdendes Problem für die EU-Großmächte darzustellen. Wer nicht voll mitzieht, muss entweder mit Gewalt wieder in Reih und Glied gedrängt werden oder wenn das nicht klappt, wird eine Diffamierungskampagne gestartet, die auf einen Machtwechsel im Land abzielt.

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