Mutter tötet ihre zwei kleinen Töchter und anschließend sich selbst

In Mülheim hat nach Informationen Der Westen eine 36-jährige Mutter ihre zwei kleinen Töchter und anschließend sich selbst getötet.

In Mülheim-Saarn hat eine Mutter (36) wohl erst ihre zwei kleinen Töchter (3 und 9 Jahre alt) gewaltsam getötet und anschließend sich selbst. Das sagt Ulrich Faßbender, Sprecher der Polizei Essen/Mülheim: Alles spreche für einen erweiterten Suizid. Nach einem möglichen unbekannten Täter werde derzeit nicht gefahndet.

– Der Westen

Ein Nachbar berichtet Folgendes:

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SOTT FOKUS: Vor Gericht gewonnen: Xavier Naidoo darf nicht Antisemit genannt werden

Vor wenigen Wochen stand Xavier Naidoo vor Gericht, um sich gegen die Anschuldigung zu wehren, dass er ein Antisemit ist. Die Begründung der Referentin der Amdeu-Stiftung war, dass er in Codes und Chiffren antisemitische Textinhalte singt. Die Begründung der Richterin Barbara Pöschl war, dass die Angeklagte diese Vorwürfe „nicht ausreichend belegen“ konnte, so der Spiegel.
Das ist zumindest ein kleiner Hoffnungsschimmer / auch dahingehend, dass einige Richter noch entscheidungsfähig sind.

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Heller Feuerball flog über Rio Grande do Norte in Brasilien

Ein heller Feuerball streifte am 7. Juli 2018 um etwa 22:35 Uhr Ortszeit über den Nachthimmel von Rio Grande do Norte in Brasilien (01:35 UT).

Laut dem „EXOSS Citizen Science Project“ wurde der Meteor von Bewohnern von Mossoró, Areia Branca, Assú, Baraúna, Severiano Melo gesichtet und sogar in Städten in Ceará wie beispielsweise Icapui und Russas wurde das Ereignis beobachtet.

Weitere Quelle: Gfycat

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Feuerball fällt vor Spaniens Küste ins Mittelmeer

Am 9. Juli wurde ein Feuerball über Andalusien und dem Mittelmeer von YouTube Nutzer „Meteors“ aufgezeichnet.

Das Ereignis wurde von einem Asteroidenfragment ausgelöst, das die Atmosphäre mit etwa 65.000 km/h traf.

Der Meteorit mit einer Masse von nur einigen Gramm ist wohl ins Meer gefallen.

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Feuerball erstrahlt über Guangdong im Südosten von China

Es gab am 3. Juli 2018 um etwa 00:50 Uhr Ortszeit ein superhelles Feuerballereignis über Guangdong im Südosten von China.

Laut dem „EXOSS Citizen Science Project“ war der Meteor ähnlich hell wie der Mond und war etwa 5 Sekunden sichtbar. Eine Kamera eines himmelsbeobachtenden Netzwerkes zeichnete das Ereignis auf, obwohl die Sicht im Mittelteil von tiefhängenden Wolken verdeckt war und ein Gebäude den letzten Teil verdeckt hat.

Das Ereignis geschah gerade einen Monat nachdem ein anderer sehr heller Feuerball über der chinesischen Stadt Jinghong in der Provinz Yunnan explodierte.

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SOTT FOKUS: Israel bombardiert wieder: Angriffe im Gazastreifen und Stellungen in Syrien

Die israelische Regierung flog am Wochenende erneut Bombenangriffe im Gaza-Streifen und in Syrien. Dabei wurden zwei junge Palästinser im Gaza-Streifen getötet.

An diesem Wochenende flog die israelische Luftwaffe im Gazastreifen schwere Luftangriffe auf dutzende Ziele der Hamas. Zwei palästinensische Jugendliche wurden getötet. Es sind die schwersten Kampfhandlungen seit vier Jahren.

– RT

Rechtfertigung für diese Angriffe waren 200 Raketen von militanten Palästinensern, die auf israelische Siedlungen geschossen wurden.

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SOTT FOKUS: Panik im Mainstream: Putin-Trump Gipfel endet positiv! „Ball ist jetzt auf deiner Seite“

Das lang erwartete Gipfeltreffen zwischen Trump und Putin ist in Helsinki mit einer Pressekonferenz der beiden Präsidenten zu Ende gegangen.

Nach wochenlanger Hysterie in den Mainstream-Medien – insbesondere im US-Establishment – im Vorfeld dieses Treffens, das tatsächlich ohne Berater unter vier Augen zwischen den beiden Regierungschefs stattgefunden hat, ist die Welt nun gespannt darüber, was besprochen wurde. Die US-Eliten haben sichtlich Angst vor den positiven Entwicklungen, die Trump und Putin in der Pressekonferenz nach dem Gespräch angekündigt haben.

In dieser Pressekonferenz wurde deutlich, dass die Präsidenten über mehrere Stunden fruchtbare Gespräche hatten und sich auf einer Wellenlänge befinden. Das betrifft nicht nur ihr Anliegen für Verbesserungen der Beziehungen beider Länder zueinander, globale Sicherheit und die Wertlegung auf Diplomatie anstatt Konfrontation, sondern auch die propagandistischen Fragen, die erwartungsgemäß von den „Journalisten“ der Fake News – Medien in der Pressekonferenz gestellt wurden.

Auffällig bei der Pressekonferenz war nicht nur das beidseitige Bemühen für einen rationalen und friedlichen Dialog, sondern auch die respektvolle und freundliche Haltung beider Präsidenten zueinander – insbesondere angesichts der seltsamen Fragen von Reuters und Co.

Diametral entgegengesetzt zu den Propagandaverbreitern der Mainstream-Medien zeichneten sich die Fragen der russischen Journalisten (unter anderem auch von RT) durch propagandafreie, fakten-basierte und nicht-hetzerische Fragen aus. Trump schien darüber sichtlich erfreut zu sein. Denn schließlich ist das ein großer Unterschied zu den „Journalisten“, mit denen er es täglich in Amerika zu tun hat.

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SOTT FOKUS: Trump: „Jahrelange Dummheit der USA ist schuld an schlechten Beziehungen zu Russland“

Der US-Präsident Donald Trump hat vor seinem heutigen Treffen mit dem US-Präsident auf seinem Twitter-Account richtigerweise darauf hingewiesen, dass die USA die Schuld trägt für die schlechten Beziehungen zu Russland .

„Unsere Beziehung zu Russland war niemals schlimmer, dank jahrelanger US-Dummheit, und jetzt noch die abgekartete Hexenjagd!“

~ RT Deutsch

Es ist bei Weitem nicht das erste Mal, dass Trump Dinge ausspricht, die dem US-Establishment nicht in den Kram passen. Auf seiner heutigen Pressekonferenz zusammen mit dem russischen Präsidenten bekräftigte Trump abermals diese Aussage, nachdem ein „Journalist“ einer der Mainstream-Fake-Nachrichten auf diesen Tweet aufmerksam gemacht hat.

Des Weiteren bekräftigte er während der Pressekonferenz mit Putin auch die Aussage über diese Hexenjagd, die er bereits davor im Tweet erwähnt hatte.

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SOTT FOKUS: Im Gedenken an den Kampf gegen das 3. Reich: Putin benennt Armeeverbände nach ukrainischen Städten – Kiew macht sich in die Hosen

Der russische Präsident Wladimir Putin hat eine Entscheidung getroffen, russische Armeeverbände nach ukrainischen, weißrussischen und polnischen Städten zu benennen. Nun herrschen in der ukrainischen Hauptstadt Angst und Schrecken, dass der böse russische Bär aus der Nachbarschaft sich jetzt über die Ukraine hermachen will – anstatt es, aus Kiews Sicht, bei der Krim und dem Donbass zu belassen.

„Mir macht die Entscheidung von Wladimir Putin Angst, weil sie von realen Plänen zur Eroberung der Ukraine zeugt“, zitiert der TV-Sender RT einen Vertreter der Radikalen Partei der Ukraine. Der Politiker habe vorgeschlagen, dass ukrainische Sicherheitskräfte in der Werchowna Rada (ukrainisches Parlament) nun einen Bericht zu möglichen Handlungen im Fall eines „großangelegten Einmarsches“ erstatten. […]

Der ukrainische Generalstabschef Wiktor Muschenko schrieb auf seiner Facebook-Seite, dass Putin ein klares Signal an die Ukraine und die Welt gesendet habe, dass Russland nicht beabsichtige, beim „Donbass und der Krim Halt zu machen“.

~ Sputnik

Nun, die Krim – ohnedies eine Schenkung des sowjetischen Parteichefs Nikita Chruschtschow im Jahre 1954 an die damalige Ukrainische Sozialistische Föderative Sowjetrepublik – gelangte 2014 per legalem Volksentscheid wieder in russisches Hoheitsgebiet zurück. Und das einzig aus dem Grund, weil die Bevölkerung der Krim mehrheitlich für einen Anschluss an Russland gestimmt hat.

Um es in den Worten westlicher Propaganda zu sagen: Die Krim-Bevölkerung hat sich im Großen und Ganzen freiweillig und eigenständig dazu entschieden, sich von Russland „annektieren“ zu lassen – was eine „Eroberung“ durch Moskau auf eigenen Wunsch darstellt, wenn man so will. Und für die Menschen auf der Krim gibt es keinen Grund, dieses Handeln zu bereuen – im Gegenteil!

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Oberster EU-Trunkenbold Juncker torkelt durch NATO-Treffen

Der oberste Mann Europas, Jean-Claude Juncker, ist bereits bekannt für seine schwankenden und alkoholisierten Auftritte – unter anderem auch durch eine Ohrfeige eines EU-Staatschefs und der Betitelung des ungarischen Staatschefs als „Diktator“. Seinen neuesten besoffenen Auftritt hatte er während des NATO-Treffens. Dabei musste er unter anderem von dem ukrainischen Präsidenten Poroschenko gestützt werden, ansonsten wäre er – Holla die Waldfee – mehrmals gestürzt.

Es gibt die Vermutung, dass er seit seinem Auto-Unfall Rückenschmerzen hat – ob das wirklich so stimmt, ist dabei fraglich. Es ist auch symbolisch, dass der oberste EU-Mann so torkelt, denn die ganze EU ist momentan am Schwanken und besonders im Zusammenhang mit den Äußerungen von Donald Trump. Das Positive an Juncker ist, dass er sich mehrmals auch vernünftig und kritisch äußerte, zum Beispiel im Oktober 2015:

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