SOTT FOKUS: Trump: „Der schlimmste Fehler der US-Geschichte: Bush-Einmarsch in Nahost“

US-Präsident Donald Trump hat in einem Interview mit dem Magazin The Hill den Einmarsch von US-Soldaten in den Nahen Osten unter der damaligen Bush-Regierung als den schlimmsten Fehler seines Landes in der gesamten Geschichte bezeichnet.

„Obwohl Obama vermutlich nicht recht tat, als er dort US-Soldaten abgezogen hat, war ihre Verlegung dorthin meiner Meinung nach der größte Fehler, der jemals in der Geschichte unseres Landes begangen wurde“, sagte Trump.

~ Sputnik

Damit hat Trump natürlich Recht. Er scheint dies jedoch nicht nur aus finanziellen, sondern auch aus menschlichen Gründen so zu betrachten: Er betonte, dass Millionen von Menschen deswegen ums Leben gekommen sind.

Wie Trump erläuterte, hatten die USA für die Nahost-Kampagne sieben Billionen US-Dollar ausgegeben. Die menschlichen Verluste auf beiden Seiten gingen jedoch in die Millionen.

„Millionen Menschenleben“, unterstrich der Präsident.

Zudem führte das Magazin die Angaben des Pentagons an: Die Ausgaben für die Kampfhandlungen im Irak, Afghanistan und Syrien in den Jahren 2001 bis 2018 belaufen sich auf 1,52 Billionen US-Dollar.

~ Sputnik

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Weitere Schießerei im Bundesstaat Maryland, USA – Mehrere Tote und Verletzte

In den USA gab es eine Schießerei in Aberdeen bei Washington im Bundesstaat Maryland, dabei gab es mehrere Tote und Verletzte.

Nach Angaben der Nachrichtenagentur AP, die sich auf Polizeiangaben bezieht, sind drei Menschen tot. Die Schießerei hat sich der Polizei zufolge auf dem Gelände eines Warenverteilungszentrums abgespielt, wo etwa tausend Menschen arbeiten.

– shz.de

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SOTT FOKUS: Putin und Merkel reden über Lage in Syrien und Deal mit Erdogan – Auf Initiative Berlins

Unsere Kanzlerin erwog bereits einen Kriegseinsatz in Syrien, wenn es zu einem erneuten Chemiewaffenangriff kommen sollte – egal wer den Angriff am Ende durchführt. Und solch ein Angriff wird nur von Terroristen gestartet. Doch scheinbar gibt es noch Seiten in Berlin, die etwas anders denken, denn ein Telefonat mit Putin wurde durch Berlin initiiert.

Wladimir Putin und Angela Merkel sprachen über die momentane Lage in Syrien – und besonders den Deal mit Erdogan in Idlib. Andere Themen waren die Ostukraine und der Finanzmarkt.

„Der Präsident Russlands informierte über die russisch-türkischen Vereinbarungen zur Stabilisierung in der Deeskalationszone Idlib“, hieß es aus dem Kreml.

Putin äußerte sich demnach besorgt über die Situation in der Ostukraine nach dem Mord an Alexander Sachartschenko, Chef der nicht anerkannten Volksrepublik Donezk, und betonte die Notwendigkeit, dass die Regierung in Kiew der abtrünnigen Region einen Sonderstatus verleiht, wie dies bereits 2015 vereinbart worden war. Darüber hinaus sprachen Putin und Merkel über die „Überwindung negativer Tendenzen auf dem Weltfinanzmarkt“, so der Kreml.

– Sputnik

Die Kanzlerin begrüßt natürlich die Bemühung von Putin und dem Schutz der zivilen Bevölkerung.

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SOTT FOKUS: Schlauer Fuchs: Putin informiert Merkel über Lage in Syrien und Deal mit Erdogan

Unsere Kanzlerin erwog bereits einen Kriegseinsatz in Syrien, wenn es zu einem erneuten Chemiewaffenangriff kommen sollte – egal wer den Angriff am Ende durchführt. Und solch ein Angriff wird nur von Terroristen gestartet.

Wladimir Putin verhält sich dabei erneut wie ein Fuchs und greift der Kanzlerin ein wenig vorweg, indem er sie über die momentane Lage in Syrien – und besonders den Deal mit Erdogan in Idlib – informiert. Andere Themen waren die Ostukraine und der Finanzmarkt.

„Der Präsident Russlands informierte über die russisch-türkischen Vereinbarungen zur Stabilisierung in der Deeskalationszone Idlib“, hieß es aus dem Kreml.

Putin äußerte sich demnach besorgt über die Situation in der Ostukraine nach dem Mord an Alexander Sachartschenko, Chef der nicht anerkannten Volksrepublik Donezk, und betonte die Notwendigkeit, dass die Regierung in Kiew der abtrünnigen Region einen Sonderstatus verleiht, wie dies bereits 2015 vereinbart worden war. Darüber hinaus sprachen Putin und Merkel über die „Überwindung negativer Tendenzen auf dem Weltfinanzmarkt“, so der Kreml.

– Sputnik

Die Kanzlerin begrüßt natürlich die Bemühung von Putin und dem Schutz der zivilen Bevölkerung.

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Schwere Überschwemmungen in Nigeria – Über 100 Tote

Bei heftigen Überschwemmungen in großen Teilen von Nigeria sind insgesamt hundert Menschen getötet worden.
Abuja – Nach heftigen Regenfällen in den vergangenen Tagen kam es zu verheerenden Überflutungen in zehn Bundesstaaten im Zentrum und Süden des Landes, wie die Katastrophenschutzbehörde am Montag mitteilte. Es handelt sich um die schlimmsten Verwüstungen in dem bevölkerungsreichsten Land Afrikas seit 2012. In dieser Jahreszeit kommt es regelmäßig zu Überschwemmungen, verschärft durch die schlechte Infrastruktur und fehlende Schutzmaßnahmen gegen Überflutungen. „Nach den bisher verfügbaren Informationen sind bis jetzt hundert Menschen in zehn Bundesstaaten umgekommen“, teilte der Sprecher der Katastrophenschutzbehörde Sani Datti mit. In vier Bundesstaaten – Kogi, Niger, Anambra and Delta – wurde der Notstand ausgerufen.

Alle vier der am heftigsten betroffenen Bundesstaaten liegen am Niger, dem drittlängsten Strom Afrikas. Der Bundesstaat Delta befindet sich im Süden des Landes in der Region um das ölreiche Nigerdelta, wo sich die wichtigsten Energieindustrieeinrichtungen befinden. Anambra ist ebenfalls im Süden, Kogi und Niger liegen im Zentrum des Landes.

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SOTT FOKUS: Russisches Militärflugzeug abgeschossen: „Israel ist Schuld, Schritte eingeleitet, die alle merken werden“

Während eines weiteren völkerrechtswidrigen Angriffs der Israelis auf Syrien ist ein russisches Militärflugzeug vom Radar verschwunden. Bei dem Flugzeug handelt es sich um ein militärisches Aufklärungsflugzeug des Typs Iljuschin IL-20 mit 15 Soldaten an Bord. Alle Soldaten sind bei dem Zwischenfall ums Leben gekommen.
Laut anfänglichen Angaben des russischen Verteidigungsministeriums und einer Quelle in der russischen Staatsbehörde:

ist am 17 September spät abends ein russisches Militärflugzeug des Typs Il-20 bei einem Flug nahe des russischen Luftstützpunkts Hmeimim in Syrien vom Radar verschwunden.

Wie eine Quelle in der russischen Staatsbehörde gegenüber Sputnik in den frühen Montagsstunden mitteilt, sei der Kontakt zu der Crew des Militärflugzeuges um 23 Uhr Ortszeit abgebrochen – das Aufklärungsflugzeug vom Typ Il-20 sei in einer Entfernung von 35 Kilometern vor der Küste vom Radar der russischen Luftwaffenbasis Hmeimim in Syrien verschwunden. Zur selben Zeit soll ein Luftangriff der israelischen Streitkräfte gegen Ziele in Syrien stattgefunden haben. An dem Angriff seien mehrere israelische Kampfjets des Typs F-16 beteiligt gewesen.

Auch sei in derselben Zeitspanne ein Raketenangriff durch die syrische Luftabwehr in der Stadt Latakia abgewehrt worden. Wie eine syrische Quelle gegenüber Sputnik berichtet, seien die feindlichen Raketen vom Meer aus gestartet worden. Mehrere von ihnen seien im Anflug zu den Zielen in Latakia abgeschossen worden. Dieser Angriff soll von israelischen Militärkräften geleitet worden sein.

~ Sputnik

Auch Frankreich soll wieder beteiligt gewesen sein, hieß es zu Beginn.

Wie die Quelle in der Verteidigungsbehörde gegenüber Sputnik weiter berichtet, sollen zur selben Zeit Raketen von der französischen Fregatte „Auvergne“ unweit von Hmeimim und Latakia gestartet worden sein.

~ Sputnik

Zunächst verweigerten die Israelis eine Stellungnahme:

Das israelische Militär weigert sich derweilen, sich über den angeblichen Angriff der israelischen Luftwaffe gegen Syrien zu äußern. „Wir kommentieren keine Berichte aus dem Ausland“, sagte gegenüber Sputnik eine Sprecherin der israelischen Verteidigungskräfte.

~ Sputnik

Während Russlands Verteidigungsminister Sergej Schoigu zunächst den Israelis völlig die Schuld für diesen Zwischenfall zurechnete:

Abschuss von Il-20 und Tod der Crew: Schuld liegt völlig bei Israel – Schoigu

Russlands Verteidigungsminister Sergej Schoigu hat während eines Telefongesprächs mit dem israelischen Amtskollegen Avigdor Lieberman erklärt, dass die Schuld am Abschuss des russischen Flugzeugs in Syrien und am Tod der Crew völlig bei der israelischen Seite liegt.

„Sergej Schoigu hat konstatiert, dass ,die Schuld an dem Abschuss des russischen Flugzeugs und Tod der Besatzung völlig bei der israelischen Seite liegtʻ“, heißt es in einer Mitteilung des russischen Verteidigungsministeriums.

„Russlands Verteidigungsministerium rief die israelische Seite über verschiedene Kommunikationskanäle mehrmals dazu auf, sich Angriffen auf syrisches Territorium zu enthalten, da sie eine Bedrohung für die Sicherheit der russischen Militärs schaffen.“

~ Sputnik

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SOTT FOKUS: Seltenes und starkes Beben trifft Perth, Westaustralien

Am Sonntag hat laut Erdbebennews, dass „landesweit stärkste Erdbeben seit zwei Jahren […] den äußersten Südwesten von Australien erschüttert“. Es hatte eine Stärke von 5,6 und das Epizentrum soll sich 300 km südlich von Perth befunden haben.

In weiten Teilen der Region, unter anderem in Perth und Albany, waren die Erschütterungen deutlich zu spüren. Die Epizentralregion ist sehr dünn besiedelt, da es sich überwiegend um Sumpfland handelt. Kleinere Siedlungen in der Umgebung gibt es nur wenige. Dort könnten infolge des Bebens kleinere Schäden aufgetreten sein. Entsprechende Meldungen liegen allerdings noch nicht vor. Bereits am Donnerstag hat sich in der Region mit Magnitude 3.4 ein kleineres Vorbeben ereignet.

– Erdbebennews

Erdbebennews berichtet weiter, dass es sich dabei um das stärkste Beben handelt, das jemals an der Südspitze von Australien gemessen wurde.

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SOTT FOKUS: MH17: Russland veröffentlicht weitere Beweise – Ukraine hat Flugzeug abgeschossen

Das russische Verteidigungsministerium hat belastende Beweise veröffentlicht, anhand der untersuchten Wrackteile des 2014 abgestürzten Flugzeugs MH17 und abgehörter Telefonate des ukrainischen Militärs.
2014 wurde wurde Malaysia Airlines Flug MH17 über der Ostukraine abgeschossen. Wie auf Kommando beschuldigte dann die gesamte westliche „Wertegemeinschaft“ und ihre Qualitätspresse prompt die russische Regierung und sogar Putin höchstpersönlich, den Abschuss des Flugzeuges in Auftrag gegeben zu haben.

Trotz der damals schon ziemlich offensichtlichen Lügenpropaganda und der eindeutig ersichtlichen Ungereimtheiten dieser offiziellen Erklärung hat sich diese erlogene „Tatsache“ in den Köpfen der westlichen Bevölkerung eingebrannt.

Von Anfang an war jedoch für aufmerksame Beobachter der Situation klar, dass eine andere Partei sowohl das Motiv als auch die Motivation für diesen Anschlag hatte: Die ukrainische Putsch-Regierung im Auftrag von USA, Israel und Co.

Selbst die Umstände, Fakten und größeren Zusammenhänge, die sich damals während und direkt nach dem Absturz ergeben hatten, sprachen eindeutig für diese westliche Terror-Koalition als die Übeltäter.

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SOTT FOKUS: Sieben Jahre nach der „Befreiung“ durch die NATO befindet sich Libyen im Chaos, aber wen kümmert es?

Libyen bleibt ein gesetzloses Land, in dem rivalisierende Milizen in den Straßen von Tripolis gegeneinander kämpfen und über 1 Million Menschen Hilfe benötigen. Aber die „liberalen Interventionisten“ des Westens interessieren sich nicht für die Katastrophe, die sie angerichtet haben.

„Hunderte von Menschen entkommen aus Gefängnis inmitten tödlicher Auseinandersetzungen in Tripolis“, lautete eine Schlagzeile auf der Website der BBC News, die diese Woche veröffentlicht wurde.

Mehr als 60 Menschen sind bei den derzeitigen Kämpfen ums Leben gekommen, viele weitere wurden verletzt und Hunderte von einfachen Bürgern sind vertrieben worden. Die jüngsten Unruhen begannen, nachdem die 7. Infanterie-Brigade „Kaniat“ der Tarhuna ihren Vormarsch in die Hauptstadt vom Süden aus vornahm und mit einer Koalition von Tripolis-Milizen zusammenstieß.

Da fällt es wirklich schwer, die kämpfenden Parteien auseinanderzuhalten. Wenn Sie glauben, dass die Situation in Syrien kompliziert ist, dann haben Sie sich noch kein Bild von Libyen gemacht. Der BBC-Artikel bestätigte: „Libyen musste anhaltendes Chaos durchstehen, seitdem die von der NATO unterstützten Milizen, darunter einige Rivalen, im Oktober 2011 den langjährigen Herrscher Colonel Gaddafi gestürzt hatten.“

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SOTT FOKUS: USA schmuggeln unter Deckmantel der Diplomatie Stoffe aus Biolabor aus Georgien

Die USA und einige andere westliche Länder sind immer ganz groß, wenn es um die Beschuldigung anderer Länder geht, was diese alle tun und lassen sollen. Russland und Syrien sind da ein Beispiel aus aktueller Zeit. Russland wird vorgeworfen – und zwar vorrangig von Großbritannien – dass sie das Nervengift Novichok in England gegen den Doppelagenten Skripal und seiner Tochter einsetzten. Und Syrien wird ständig beschuldigt, Chemiewaffen gegen die eigene Bevölkerung einzusetzen. Und der letzte unbegründete Vorwurf könnte zu einem großen Krieg zwischen der westlichen Psychogemeinschaft und Russland und Syrien führen – ungeachtet aller (nicht vorhandenen) Beweise.
In einem Gastartikel auf RT wird ein wenig Licht auf die chemischen und biologischen Machenschaften der USA in Georgien geworfen.

Die Journalistin Dilyana Gajtandschiewa konnte nachweisen, dass die US-Botschaft in Tiflis als Vermittler für das Biolabor des Pentagon in der Nähe fungiert. „Diplomaten“ betätigen sich dabei als Schmuggler von verschiedenen Bakterien und Erregern.

– RT

Die USA distanzierte sich gekonnt von solchen Vorwürfen und gab den Handlungen einfach einen neuen Namen, denn wie oben genannt handelt es sich um „Diplomaten“.

Dem Vorwurf, es handele sich um eine geheime US-Einrichtung, stellte sich Richard Norland, US-Botschafter in Tiflis von 2012 bis 2015 und gegenwärtiger außenpolitischer Berater des Generalstabchefs der US Army, entschieden entgegen. Es handele sich um eine georgische Forschungseinrichtung, und es finde keine Forschung für ein biologisches Waffenprogramm statt, betonte er.

Auch der stellvertretende Gesundheitsminister Robert Kadlec machte auf Anfrage der bulgarischen Investigativjournalistin Dilyana Gajtandschiewa während einer Konferenz zu biologischen Waffen im EU-Parlament in Brüssel klar, dass die USA mit biologischen Waffen nichts am Hut hätten:

Eine mögliche Antwort könnte sein, dass die USA mit Georgien ein Abkommen geschlossen haben, wonach US-Militärs und Zivilisten „Privilegien und Immunität äquivalent“ zu Angehörigen einer Botschaft gemäß der Wiener Konvention für diplomatische Beziehungen erhalten sollen. Solche Abkommen hat Washington nicht nur mit Georgien vereinbart, sie gehören vielmehr zum Standardrepertoire der Vereinigten Staaten von Amerika.

[…]

Aus weiteren Dokumenten geht auch hervor, dass das Pentagon die US-Botschaft in Tiflis als Mittelsmann benutzt, um über die „diplomatische Ladung“, die sich jeglicher Kontrolle von Zoll und Polizei entzieht, Bakterien und gefrorenes menschliches Blut nach Georgien zu liefern.

– RT

Das heißt, unter einem Mantel versteckt sowie unter dem Namen von Diplomatie können chemische Stoffe geschmuggelt werden.

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