Nordkorea: Ex-KGB-Agenten sollen Kim vor US-Killern schützen

In Nordkorea werden Befürchtungen laut, dass Staatschef Kim Yong Un zur Zielscheibe von von den USA oder Südkorea angeheuerten Auftragskillern werden könnte. Nun sollen die Behörden sogar ehemalige Agenten der sowjetischen Geheimdienste als Berater nach Pjöngjang eingeladen haben, schreibt die japanische „The Asahi Shimbun“.

Eine gut informierte Quelle soll der Zeitung offenbart haben, dass die nordkoreanischen Behörden rund zehn ehemalige KGB-Agenten angestellt hätten, die sich einst in der Sowjetunion mit Fragen der Terrorbekämpfung und Enttarnung von feindlichen Spionen beschäftigt hätten. Diese seien nun als Berater tätig und würden unter anderem die Bodyguards von Kim Yong Un schulen.

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