Japan: Lebensgefährliche Zecke entwischt Wissenschaftlern

Während einer wissenschaftlichen Pressekonferenz in der japanischen Präfektur Miyazaki ist eine lebensgefährliche Zecke der Forschergruppe ausgerissen, die das Insekt der Öffentlichkeit zeigen wollte. Darüber berichtet das britische Portal „Daily Mail“.

Die Zecke, die als Träger des Bunyavirus bekannt ist, war plötzlich von der Bildfläche verschwunden, als ein Mitglied des Forscherteams sie mit einer Pinzette auffischen wollte. Die Suche nach dem Parasiten im Sitzungsraum endete erfolglos.

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