Welle von Bombenbedrohungen in Russland: „Telefonischer Angriff“ aus dem Ausland

Nach umfangreichen Bombenbedrohungen in Moskau und anderen russischen Städten, die sich als Fehlalarm erwiesen, sind erste Verdächtige festgenommen worden. Es handelt sich um sogenannte Nachahmer – Teenager, die die Situation ausnutzen wollten und die erfundenen Terrorangriffe anonym ankündigten.

Die Polizei fahndet immer noch nach den Tätern. Bislang wurden nur Pseudoterroristen gefasst – darunter auch ein 17-Jähriger, der per Telefon behauptete, es befänden sich Bomben im lokalen Sportpalast in der russischen Stadt Wolokolamsk im Moskauer Gebiet. Gegen ihn wurde bereits ein Strafverfahren eingeleitet. Die Sicherheitskräfte behaupten aber, dass sich die Drahtzieher dieses ungeheuerlichen „telefonischen Angriffs“ im Ausland befinden.

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