Schlafforscher berichtet über „katastrophale Epidemie“ in der Gesellschaft

Erschöpfung, Burnout, Depression – diese Zustände sind halb so schlimm. Das wirklich große Problem unserer Gesellschaft ist die regelrechte Schlafmangel-Epidemie, die um sich greift. Ein renommierter Schlafmediziner aus den USA erklärt, warum.

Auf den Schlaf ohne jeden zwingenden Grund verzichten – das tue sich nur der Mensch an, sagt Matthew Walker von der University of California in Berkeley. Dabei drohten bei Schlafmangel Folgen, die man sich nicht vorstellen könne.

„Kein einziger Aspekt unserer Biologie bleibt bei Schlafmangel unberührt“, sagt der Professor. Gedächtnisstörungen, Diabetes, Fettleibigkeit, ja sogar Alzheimer und Krebs – dazu könne es kommen, wenn der Mensch dauerhaft weniger als sieben Stunden täglich schlafe.

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