„Schuss ins eigene Knie“: Österreich hat Milliardenverlust durch Russland-Sanktionen

In der Schlussphase des österreichischen Wahlkampfes kommt das Thema Russland-Sanktionen noch einmal zur Sprache. Wie eine neue Studie des Wifo-Institutes belegt, haben die Strafmaßnahmen gegen Russland die EU 30 Milliarden Euro gekostet. Die FPÖ fordert die sofortige Rücknahme der Sanktionen.

Der österreichischen Wirtschaft geht es blendend – das zumindest suggeriert eine aktuelle Pressemitteilung des Wirtschaftskammer-Präsidenten Christoph Leitl. Seine optimistische Einschätzung zieht Leitl aus den am Montag von der Statistik Austria veröffentlichten Außenhandelsdaten für Januar bis Juli 2017.

„Mit einem Ausfuhrplus von 7,9 Prozent auf 82,32 Milliarden Euro stellen die heimischen Betriebe ihre internationale Leistungsfähigkeit unter Beweis. Nach dem sehr herausfordernden Exportjahr 2016 steuern wir für das Gesamtjahr 2017 schnurgerade und zielsicher auf ein ‚All-time-high‘ bei den Ausfuhren zu“, so Leitl.

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