Terrorbekämpfung: Vorbild Russland unterstützt afrikanische Länder

Die Sicherheitskräfte der Sahelländer haben begonnen, russische Unterstützung im Kampf gegen Terroristen zu erhalten. Das hat der Botschafter Russlands bei der UNO, Wassili Nebensja, am Montag mitgeteilt.

Russland befürwortete, dass die Länder der G5 Sahel (Mauretanien, Mali, Niger, Burkina Faso und der Tschad) gemeinsame Kräfte für die Terrorbekämpfung entwickelt hatten. Nebensja bezeichnete diesen Schritt als eine „angemessene Antwort“ nach dem Prinzip „afrikanische Lösungen für afrikanische Probleme“.

Moskau ist besorgt über „die Lage in der Region Sahara-Sahel“. Das Drogenproblem, der illegale Waffenhandel, separatistische Tendenzen, Konflikte, humanitäre und sozial-wirtschaftliche Probleme verschlimmern laut dem Botschafter die Situation. Als „Beschleuniger der Instabilität“ habe der Umsturz von Muammar al-Gaddafi in Libyen gewirkt.

Kommentar: Gaddafi im Jahr 2011: Wenn Libyen zerstört wird, sind Flüchtlingsströme die FolgeSo „grausam“ war GaddafiEs ist offiziell: Die USA bewaffneten al-Kaida um Libyen zu bombardieren und Gaddafi zu stürzen

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