Wieder ein Anschlag in den USA: 8 Tote und zahlreiche Verletzte in New York

In Manhattan rammt ein Pick-up mehrere Radfahrer sowie einen Schulbus, tötet dabei acht Menschen und verletzt zahlreiche weitere, darunter auch eine Deutsche. Erste Details über den Täter sind bekannt. Die Bundesregierung zeigt sich „entsetzt“.

Der Attentäter von New York ist ein 29 Jahre alter Mann aus Usbekistan. Das berichten übereinstimmend große amerikanische Zeitungen und Fernsehsender. Er sei 2010 ins Land gekommen und habe legal mit einer Green Card in den Vereinigten Staaten gelebt, berichtete unter anderem die „New York Times“ in der Nacht zum Mittwoch.

Kommentar: Es ist immer wieder erstaunlich, wie schnell bei solchen Ereignissen durch die „großen“ Medien gern ein bestimmter Attentäter ultimativ festgestellt wird, obwohl die Untersuchungen gerade erst einmal angefangen haben!

Sein Motiv war zunächst noch nicht geklärt. In der Nähe seines gemieteten Pick-up-Trucks fanden Ermittler Notizen auf Arabisch, die eine Verbindung mit der Terrormiliz „Islamischer Staat“ nahelegten, hieß es. Eine offizielle Bestätigung gab es dafür jedoch zunächst nicht.

Bei dem Anschlag sind am Dienstagnachmittag acht Personen getötet worden, zahlreiche weitere wurden verletzt. Wie das Auswärtige Amt am Mittwochmorgen mitteilte, befindet sich unter den Verletzten auch eine Deutsche. Die Bundesregierung zeigte sich schockiert. Regierungssprecher Steffen Seibert schrieb auf Twitter, man sei „entsetzt über den schlimmen terroristischen Manhattan-Anschlag.“ Er sprach den „Opfern und Familien“ sein Beileid aus. Außenminister Sigmar Gabriel (SPD) sicherte den Vereinigten Staaten die Unterstützung der Bundesregierung zu. „Der Kampf gegen Terrorismus betrifft uns alle“, sagte Gabriel am Mittwoch einer Mitteilung zufolge.

Kommentar: Man müsste dabei aber vor allem auf die wahren Terroristen in den eigenen Reihen schauen – Psychopathen in Machtpositionen und ihre Entourage. Sie lenken mit dem sog. „Krieg gegen den Terror“ nur zu gern von sich selbst und ihrem Tun ab: Der Trick des Psychopathen: Uns glauben machen, dass Böses von anderswo kommt

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