Zombie-Alarm? „Vampir-Fieber“ führt zu schweren Unruhen und Toten in Mosambik

In der Stadt Gile in Mosambik, im Südosten von Afrika, kam es jetzt zu schweren Ausschreitungen, da sich das Gerücht verbreitete, dass blutsaugende Vampire mit Hilfe von Regierungsbeamten in der Region unterwegs sind.

Die Einwohner plagen in den letzten Monaten schwere Ängste vor Vampiren, nachdem ein Mob einen lokalen Unternehmer angegriffen hatte, der als blutsaugender Vampir sein Unwesen treiben soll.

Nachdem die Menschenmenge das Geschäft des Mannes geplündert hatte, zog sie weiter und zerstörte die Häuser lokaler Politiker, darunter vom Leiter der Verwaltungsstelle Muiane und des örtlichen Sekretärs der regierenden Frelimo-Partei.

Seit diesem Vorfall sind Aufstände in der Stadt Gile so gewalttätig geworden, dass Giles Landrat in den Nachbarbezirk Alto Molocue fliehen musste.

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