Geflüchtete Flüchtlinge vor der Polizei behinderten Bahnverkehr von München

Immer wieder reisen Menschen auf Güterzügen illegal ein. Am Sonntag war die Bundespolizei mehrmals in München gefordert. Am Ostbahnhof fuhren zeitweise keine Züge mehr, weil die Flüchtlinge auf den Gleisen vor den Beamten flohen.
Zunächst waren am Sonntagmorgen am Ostbahnhof zahlreiche Polizisten, Hubschrauber mit Wärmebildkamera und mehrere Suchhunde im Einsatz. Nach Polizeiangaben waren mehrere kleine Gruppen von Flüchtlingen auf den Gleisen unterwegs. Der komplette Gleisbereich des Ostbahnhofes musste für rund eine Stunde gesperrt werden. Erhebliche Behinderungen im Zugverkehr waren die Folge.

Kein Einzelfall

Nachdem der Fahrdienstleiter am Rangierbahnhof München-Ost mehrere Personen im Gleis gemeldet hatte, konnte wenig später ein Nigerianer gestellt werden. Nach Angaben der Bundespolizei war er mit einem Güterzug aus Verona nach München gekommen. Wenig später wurden weitere Personen im Gleis gesehen. Sie flüchteten und versteckten sich vor der Polizei. Wenig später wurden fünf Nigerianer und zwei Marokkaner aufgegriffen – allesamt von Güterzügen, die aus Italien kamen.

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