Paradise Papers: Wie die Mainstream-Medien in Datensätzen über Steuer-Flucht Spuren russischer Einmischung suchen

Die sogenannten Paradise Papers enthalten 13,4 Millionen Datensätze, die die globale Steuervermeidung großer Unternehmen und reicher Individuen aufzeigen. Das Interesse der Medien gilt aber wieder einmal Russland.

Viele US-Medien scheinen sich darauf zu konzentrieren, in dem Material mögliche Querverbindungen zwischen Mitgliedern der Trump Regierung und Russen oder russischen Unternehmen zu finden.

Statt einer kritischen Hinterfragung von bestimmten Geschäftsmodellen, an denen auch US-Firmen beteiligt sind, stürzt man sich lieber auf den „üblichen Verdächtigen.“ Die Behauptungen klingen teils recht abenteuerlich. Und auch die Schlussfolgerungen sind alles andere, als wirklich schlüssig.

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