Psychopath McCain kritisiert Trump für „Glauben an die Aufrichtigkeit“ Putins

Der republikanische Senator John McCain hat erklärt, dass der „Glauben“ des amerikanischen Staatschefs Donald Trump an die Aufrichtigkeit des Präsidenten Russlands, Wladimir Putin, „naiv“ sei und die nationale Sicherheit der USA bedrohe.

Kommentar: McCain glänzt wieder mit seinen gewissenlosen Aussagen. Psychopathen nutzen diesen Trick gerne: Der Trick des Psychopathen: Uns glauben machen, dass Böses von anderswo kommt

Zuvor hatte Trump beim Treffen mit Putin mitgeteilt, dass ihm Russlands Präsident erneut versichert habe, dass sich Moskau nicht in die amerikanischen Wahlen eingemischt habe. Laut dem amerikanischen Staatschef ist die ganze Geschichte um „die russische Einmischung“ eine künstliche Barriere für die Beziehungen zwischen beiden Ländern, die die Trump oppositionelle Demokratische Partei aufgestellt habe.

Kommentar: Genau so ist es.

Der Pressesprecher des russischen Präsidenten, Dmitri Peskow, teilte seinerseits mit, Putin habe Trump auf die Unbegründetheit der Informationen über „die Einmischung“ in die US-Wahlen hingewiesen.

„Heute hat Präsident Trump erklärt, er glaube, dass Wladimir Putin aufrichtig sei, wenn er die russische Einmischung in die Präsidentschaftswahl 2016 verneint, und hat erneut wiederholt, dass er an eine Zusammenarbeit mit Russland in Syrien glaube“, heißt es in der auf der Webseite des Senators veröffentlichten Stellungnahme.

Kommentar: Erklärung gebilligt – Putin und Trump einig: Syrien-Konflikt hat keine militärische Lösung Trump bekräftigt wieder gewollte Freundschaft zwischen USA und Russland

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