„Soros rechte Hand“ entpuppt sich als extrem brutaler Psychopath: Ex-Soros-Manager wegen Vergewaltigung und Menschenhandel verklagt

Mehrere mutmaßliche Opfer haben den ehemaligen Portfoliomanager eines Soros-Investmentfonds wegen schwerer Vergewaltigung in mehreren Fällen vor einem US-Bundesgericht verklagt. Er soll für die Begehung seiner Taten ein New Yorker Penthouse angemietet haben.
Bei dem Hollywood-Film „American Psycho“ aus dem Jahr 2000 handelt es sich um die filmische Adaption des gleichnamigen Buches von Bret Easton Ellis. Der Film spielt in den 1980er Jahren und handelt von dem New Yorker Investmentbanker Patrick Bateman. Dessen sinnentleertes Leben schlägt um in eine wachsende Gier nach Sex, Gewalt und einem immer exzessiveren Lebenswandel. Wie so oft findet die Fiktion ihre relative Entsprechung in der Realität. So auch in diesem Fall.

Kommentar: Um zu verstehen wie solche Menschen ticken finden Sie hier hilfreiche Informationen:Der Psychopath – Teil 1: Die Maske der NormalitätDer Psychopath – Teil 3: Was ist ein Psychopath?Der Psychopath – Teil 4: Wie Psychopathen die Welt sehenDer Trick des Psychopathen: Uns glauben machen, dass Böses von anderswo kommtPolitische Ponerologie

Wie verschiedene US-Medien berichten, hat am Donnerstag im New Yorker Stadtteil Brooklyn der bekannte Prozessanwalt John Balestriere Zivilklage gegen den ehemaligen Top-Wall-Street-Banker Howard Rubin (62) erhoben. Wie aus Gerichtsdokumenten hervorgeht, stützt sich das 27-Millionen-Dollar-Begehren auf die Angaben zweier ehemaliger Playmates und einer weiteren Person. Wie mittlerweile bekannt wurde, handelt es sich bei den Klägerinnen um Hillary Lawson, Kristina Hallman und Stephanie Caldwell. Diese werfen dem ehemaligen Manager eines vom bekannten US-amerikanischen Milliardär und Philanthropen George Soros ins Leben gerufenen Investmentfonds verschiedenste gewalttätige und sexuelle Übergriffe vor.

Kommentar: Herr Soros hat auch kein Gewissen.

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