Wie westliche Militärs ukrainische Soldaten benutzen, um Kampftaktiken gegen „anti-imperialistische Widerständler“ zu erproben

250 US-Militärberater sind in der Ukraine eingetroffen, um ukrainische Truppen auszubilden. Die Regierung in Kiew hat das laut dem Portal „rueconomics“ bekanntgegeben. Aber was wollen die Amerikaner den ukrainischen Soldaten eigentlich beibringen, wo sie schon einmal im Donbass gescheitert sind?

Es seien US-amerikanische Generäle gewesen, unter deren „kompetenter“ Führung die ukrainische Armee 2014 von den Aufständischen im Donbass eingekesselt worden sei und enorme Verluste erlitten habe, sagte dem Portal die Sicherheitsexpertin und ehemalige Nato-Mitarbeiterin Victoria Legranowa.

Es sei von vornherein ausgeschlossen, dass die US-Amerikaner den Ukrainern etwas beibringen könnten. „Denn sie haben keinerlei Kampferfahrung unter den Bedingungen des Donbass“, so die Expertin.

Die US-Ausbilder, „an die Kampfbedingungen im Irak gewöhnt“, hätten auch im Donbass einen leichten Sieg gewittert. Doch im Irak hätten sie „unter dem Schutz der Luftwaffe und von Marschflugkörpern“ gekämpft. „Im Donbass fanden sie dann eine ganz andere Umgebung vor: da gibt es keine Wüste und da kann man auch nicht mal leben ein paar Marschflugkörper auf die Städte abschießen“, erklärt Legranowa.

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