Nachdem Hunderttausende Kinder auf den Philippinen geimpft wurden, gibt Pharmakonzern zu, dass Dengue-Impfung… Denguefieber verursacht

Pharmaunternehmen Sanofi warnt vor eigenem Impfstoff gegen Dengue

Hunderttausende Kinder auf den Philippinen haben einen Impfstoff gegen Denguefieber erhalten, der laut dem Hersteller Sanofi für manche Patienten gefährlich werden kann. Tote seien noch keine gemeldet worden. Die Regierung des Inselstaates hat das Impfprogramm nun gestoppt.

Staatliche Impfkampagne gestoppt

Der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zufolge sind weltweit etwa 2,5 Milliarden Menschen durch Dengue-Viren bedroht. Die Infektionskrankheit wird in den Tropen und Subtropen von der tagaktiven asiatischen Tigermücke übertragen. Auch auf den Philippinen ist Denguefieber weit verbreitet. Im vergangenen Jahr wurde auf dem Inselstaat eine staatliche Impfkampagne gegen die gefährliche Krankheit gestartet. Diese wurde nun gestoppt, nachdem bekannt wurde, dass der verwendete Impfstoff für manche Menschen gefährlich werden kann.

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