Krise in Katalonien: USA-nahe Medien geben wieder einmal Russland die Schuld

Ähnlich wie in anderen Ländern versucht jetzt auch die politische Elite in Spanien, eine „russische Einmischung“ – diesmal in das katalanische Unabhängigkeitsreferendum – für die tiefe Krise ihrer Herrschaft verantwortlich zu machen. Solche Vorwürfe dienen ihr für weitere Angriffe auf demokratische Rechte.

Kommentar: „Ähnlich wie in anderen Ländern“: Welches Land könnte dies wohl sein? Ja, die USA natürlich! Daher wissen wir schon, womit es wir in weiterer Folge zu tun haben.

Auch in Spanien wurde die Kampagne von den ehemals liberalen Medien in Gang gesetzt und angeführt. Eine führende Rolle spielte die größte Tageszeitung El País, die traditionell der Sozialistischen Arbeiterpartei (PSOE) nahesteht.

In ihrer hysterischen und paranoiden Medienkampagne behauptete die ElPaís, dass die Krise in Katalonien nicht durch das gewaltsame Vorgehen der Regierung unter der Partido Popular (PP), sondern durch von Moskau verbreitete „Fake News“ ausgelöst worden sei.

Kommentar: Es ist fast amüsant, wie El País den kürzlich neu entstandenen Begriff „Fake News“ für sich selbst ausnutzt, um besser „Fake News“ verbreiten zu können!

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