2017: Über 500 Menschen in Japan von tödlicher fleischfressender Krankheit befallen

Nach Angaben von RT Deutsch berichten lokale japanische Medien:

Über 500 Menschen haben sich in diesem Jahr in Japan mit einer großteils tödlichen fleischfressenden Krankheit infiziert, so lokale Medien. Das Virus verwüstet Gliedmaßen und innere Organe. Es kann Befallene innerhalb weniger Stunden töten.

Diese Zahl ist anscheinend die höchste seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1999:

Mediziner haben bei etwa 525 Patienten einen Befall mit dem Streptokokken-induzierten toxischen Schocksyndrom (STSS) diagnostiziert. Dies berichtete die Zeitung Asahi Shimbun unter Berufung auf Daten des japanischen Nationalen Institutes für Infektionskrankheiten. Es sei die höchste Zahl an Infektionen seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1999. Die meisten Vorfälle dieser Art meldeten die Gesundheitsbehörden mit 66 aus Tokio, 40 traten in Kanagawa auf, 32 in Aichi, 31 in Fukuoka und 28 in Hyogo. Die meisten Opfer waren über 30 Jahre alt.

Das äußerst gefährliche Syndrom verbreitet sich normalerweise durch infizierte Wunden:

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