SOTT FOKUS: Fünf Lügen der Feministen, die wir als selbstverständlich betrachten

Sexualität ist für den Feminismus, was Arbeit für den Marxismus ist… die Formung, Ausrichtung und der Ausdruck der Sexualität organisiert die Gesellschaft in zwei Geschlechter: Frau und Mann. Diese Spaltung liegt den gesamten sozialen Beziehungen zu Grunde.

– Catharine MacKinnon, „Toward a feminist theory of the state“

Vor ein paar Jahren begann ich meine unerwartete Reise in das feministische Kaninchenloch. Es war im Jahr 2014 als mich meine Großmutter über den Gewinner des Eurovision Song Contest befragte und ich nicht in der Lage war zu erklären, wer dieser Gewinner war: Conchita Wurst, ein Mann, der sich wie eine Frau kleidet und Makeup trägt, während er gleichzeitig einen Vollbart hat.

Rückblickend betrachtet erkenne ich jetzt, dass diese Reise ein schmerzvoller Prozess war, weil diese Entdeckungen wahrscheinlich etwas tiefes in mir berührten. Die Informationen die ich entdeckte standen im Konflikt mit meinem Beschützerinstinkt; ein Instinkt, der in Männern tief verwurzelt und veranlagt ist. Während Frauen tief verwurzelt dazu veranlagt sind zu hegen und zu pflegen, sind Männer dazu veranlagt zu versorgen und zu beschützen.

Wenn ein Mann also einer Frau begegnet oder ausgesetzt ist, die als Opfer dargestellt wird (so wie es im feministischen Narrativ behauptet wird), löst es in ihm seinen Kern-Instinkt und seine gesellschaftliche Verpflichtung als Beschützer aus. Darüber hinaus tendiert sowohl die instinktive Kaperung des Intellekts als auch tief verwurzelte kulturelle Werte dazu, jegliche angemessene intellektuelle Funktionsfähigkeiten zu unterdrücken und zu hemmen.

Der oben erwähnte Umstand könnte einer der Gründe dafür sein, warum die Opferrolle von Frauen so eine zentrale Rolle in der feministischen Ideologie spielt. Es könnte auch einer der Gründe sein, warum so viele Männer den feministischen Narrativen blind folgen.

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