SOTT FOKUS: Süd-, Nordkorea und Trump setzen auf Diplomatie und Annäherung – US-Elite auf Sabotage

Nach den bisher recht erfolgreichen Annäherungsversuchen zwischen Nord- und Südkorea, positiven Signalen aus der Trump-Regierung und einer gleichzeitig grassierenden Propagandawelle gegen diese Entwicklungen aus dem US-Establishment, setzten sich Vertreter der Sükoreaner jetzt diplomatisch aktiv in Washington, Moskau, Peking und in Tokio für den weiteren Ausbau dieser friedlichen Annäherung ein.

Wo und wann es zu einem Treffen Trumps und Kim Jong-uns kommen wird, ist noch nicht bekannt. Schweden bietet sich als Gastgeber an. Vertreter Südkoreas reisen von Washington über Moskau, Peking und Tokio, um für die Diplomatie zu werben.

Angedrohte Sanktionen, ausgehend vom US-Establishment, könnten diese positive Stimmung jedoch schon bald verfliegen lassen.

Trotz dem Willen der Diplomatie haben die USA angekündigt, neue Sanktionen gegen Nordkorea zu verhängen. Diese begründen sie mit dem Mord an Kim Jong-uns Halbbruder Kim Jong-nam. Dieser sei an dem Nervengift VX gestorben, das als verbotener Kampfstoff eingestuft wird. Washington macht Pjöngjang für den Mord verantwortlich. Kim Jong-nam wohnte mit seiner Familie in Macau.

Trotz dieses wahnsinnigen Versuches der US-Elite (bzw. des Tiefen Staates), diese positiven Entwicklungen (u.a. durch fragwürdige Vorwürfe) zu sabotieren, geben weder Nordkorea noch Südkorea oder Trump auf, auch weiterhin an diplomatischen Fortschritten zu arbeiten:

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