SOTT FOKUS: Vladimir Putin: Widerstandskämpfer gegen den Imperialismus, Befreier Syriens und Hoffnungsträger

Das Chaos-Imperium drohte die Welt in eine unermessliche Dunkelheit zu stürzen. Stattdessen hat sich eine Achse des Widerstandes formiert.

Das Projekt für das „Neue Amerikanische Jahrhundert“ war dazu gedacht, das ursprüngliche Amerikanische Jahrhundert (das 20ste) fortzusetzen, indem die Eurasische Intergration (Afrika inbegriffen) vereitelt werden sollte und um damit den Fortbestand der US-amerikanischen Hegemonie sicherzustellen. Statt einfach zuzuschauen, wie die ökonomische Entwicklung weite Teile Asiens und Afrikas umgestaltet, haben es sich anglo-amerikanische Imperialisten zur Aufgabe gemacht, ein Land nach dem anderen zu zerschlagen, um mit dem entstandenen Chaos ihre Geschäftsstrategie zu bedienen. Für sie ist die Welt eine einzige Kriegszone, die es zu managen gilt, und zwar durch die Weltpolizei. Geschickt eingefädelt, möchte man meinen.

Aber dieser Modus Operandi hat schweren Schaden erlitten. Zwei Jahre nach der russischen Intervention in Syrien liegt der Islamische Staat (IS) in Trümmern und damit eine geopolitische Schachfigur der Vereinigten Staaten. Der Welttyrann läuft jetzt mit einem blauen Auge herum. 16 Jahre nachdem mit 9/11 die imperialistische Terrorherrschaft über die Welt hereinbrach, hat Vladimir Putin den ersten maßgeblichen Schritt getan, sie zu stoppen. Die Vereinigten Staaten und ihre Stellvertreter-Krieger können die Welt nicht mehr länger ungestraft terrorisieren.

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