SOTT FOKUS: Angriff auf Syrien: Trumps Berater wollten Russland angreifen – Kläglich gescheitert

Nach Angaben des Wall Street Journal, zitiert auf RT Deutsch, wurden Trump eine Reihe von Angriffszielen präsentiert, die neben „iranischen“ Zielen auch russische Ziele beinhaltet haben. Eine dieser Optionen sah tatsächlich einen direkten Angriff auf Russland vor.

Die schlagkräftigste Option, die dem US-Präsidenten vom Pentagon und James Mattis präsentiert wurde, enthielt Luftschläge auf russische und auch iranische Militärs in Syrien. Es sollen die Worte des Verteidigungsministers James Mattis gewesen sein, die Trump von dieser Wahl abbrachte.

~ RT Deutsch

Daraufhin soll sich der US-Präsident für eine Mischung aus zwei Varianten entschieden haben. Das Resultat dieser Entscheidung mussten wir am Samstagmorgen miterleben. Dabei sind angeblich nur drei Ziele in Syrien angegriffen worden. Die 103 Raketen, die dafür abgefeuert worden sein sollen, hatten jedoch offensichtlich eine äußerst schlechte Trefferquote. Des Weiteren gibt es erhebliche Zweifel an der offiziellen Darstellung Washingtons über diesen Angriff.

Unser Autor Joe Quinn hat in seiner neuesten Analyse darauf aufmerksam gemacht, wie die offizielle Darstellung nur schwerlich mit den Fakten übereinstimmt. Zum einen ist die offiziell propagierte Effektivität und Genauigkeit dieser Raketen äußert fragwürdig und zum anderen sind die sogenannten Ziele nicht anderes als leer stehende Gebäude. Nicht verwunderlich, denn seit 2014 existieren keine Chemiewaffen oder Labore zur Herstellung dieser Waffen mehr in Syrien:
Imperien bemühen sich ständig, ihre militärische „Übermacht“ zu demonstrieren, und jegliche Stimmen und Taten, die das Gegenteil entblößen könnten, werden durch Propaganda mundtot gemacht. Diese neueste Attacke ist ein weiteres Beispiel dafür.

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