SOTT FOKUS: „Vernichtung von Rom“: Die kranke Gesellschaft und eine Messerstecherei in Paris

In Paris ist es gestern Abend in einer Fußgängerzone zu einer Messerstecherei gekommen. Dabei wurden vier Menschen verletzt und insgesamt zwei Menschen getötet. Der Täter soll 21 Jahre alt und polizeilich bekannt gewesen sein, und er galt als sogenannter Gefährder. Der Betreffende bedrohte anschließend die Polizei und wurde erschossen.

Der Mann, der in Paris mit einem Messer auf mehrere Passanten eingestochen und dabei einen Menschen getötet hatte, war den Behörden als extremistischer Gefährder bekannt. Das berichten die Nachrichtenagenturen Reuters und AFP jeweils unter Berufung auf französische Ermittlerkreise. Zu dem 21-Jährigen gebe es einen Vermerk, wonach er möglicherweise ein Risiko für die nationale Sicherheit darstelle, hieß es. Er sei aber nicht vorbestraft gewesen.

~ Zeit Online

Der Täter soll ebenso „Allahu Akbar“ geschrien haben, was für den französischen Präsidenten Macaroni Macron ein Zeichen ist, dass es sich eindeutig um einen Terroristen handelte:

Der Mann hatte am Samstag um kurz vor 21 Uhr in der Nähe der Pariser Oper Fußgänger attackiert. Nach Angaben von Augenzeugen rief er dabei „Allahu Akbar“ (arabisch für: „Gott ist größer“).

~ Zeit Online

Natürlich bekannte sich wenig später der IS zur Tat. Der Täter kann ohnehin nicht mehr gefragt werden, da er bereits erschossen wurde. Der Fall ist damit „erledigt“.

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