SOTT FOKUS: Putin und Trump betreiben keinen „Landesverrat“, sondern engagieren sich für den Frieden – Es ist eine Rückkehr zur Realität

Nie mehr haben die US-Medien das antirussische Narrativ derart proklamiert, wie es zur Zeit der McCarthy-Era der Fall gewesen war. Zudem beschuldigen sie dieses Mal sogar ihren rechtmäßig gewählten Präsidenten, sich auf die „Seite des Feindes“ zu stellen. Es war zwar zu erwarten, dass die CIA-kontrollierte Presse und ihresgleichen über den Trump-Putin-Gipfel in Helsinki herfallen würden, aber das Ausmaß der Raserei ist in der Tat erstaunlich

Sämtliche Lügen, die in den letzten Jahren über Russland verbreitet wurden, sind jüngst wieder aufgetaucht und wurden bis zum Erbrechen wiederholt. Offizielle Gremien, die sowohl die Linke als auch die Rechte vertreten, haben sich zusammengetan, um Trump von allen Seiten anzugreifen. Eine Massenhysterie hat die USA ergriffen – zumindest was einen Teil der Amerikaner angeht, die anscheinend völlig den Bezug zur Realität verloren haben.

Jeder, der durch die endlosen Lügen des „Tiefenstaates“ oder der „permanenten Regierung“ noch nicht völlig verblödet ist, fragt sich natürlich: Wie kann ein Treffen zwischen den Führern zweier mächtiger Nationen als „Verräter-Gipfel“ wahrgenommen werden? Die Gipfeltreffen zwischen Russland und den USA gab es schon öfters – auch in der jüngsten Vergangenheit – und niemand hatte damit ein Problem. Warum ist ein Präsident, der sich effektiv für eine Verbesserung der Beziehungen beider Ländern einsetzt, jemand, der an den Pranger gehört? Warum wird ein potenzieller Atomkrieg einem Dialog vorgezogen?

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