SOTT FOKUS: Die Verteufelung von Orban durch EU-Machteliten: Orban widersetzt sich jetzt auch EU-Söldnertruppen an den Grenzen

Die Spannungen zwischen dem ungarischen Präsidenten Viktor Orban und den EU-Großmächten verstärken sich. Kürzlich wurde ein EU-Bericht veröffentlicht, in dem Orban „als Gefahr für die Demokratie in Ungarn“ bezeichnet wurde und EU Parlament stimmte für Artikel 7 ab (der Artikel der in Fachkreisen auch als „Nuklearoption“ bekannt ist). Und nun widersetzt sich Orban auch den Versuchen von Frankreich und Deutschland, die Grenzen des Landes mit ihren Söldner-Soldaten „zu schützen“.
Die Politik des ungarischen Präsidenten in Sachen Flüchtlingskrise unterscheidet sich drastisch von der liberalen Politik der Machthaber in der EU. Die dortigen Machteliten scheinen die Besorgnis Orbans über diese Entwicklung nicht nachvollziehen zu können – oder genauer ausgedrückt: die Vorgehensweise dieser Eliten (die im Endeffekt die Destabilisierung Europas fördern) wird von Orban nicht geteilt.

Daher scheint Orban Stück für Stück ein immer größer werdendes Problem für die EU-Großmächte darzustellen. Wer nicht voll mitzieht, muss entweder mit Gewalt wieder in Reih und Glied gedrängt werden oder wenn das nicht klappt, wird eine Diffamierungskampagne gestartet, die auf einen Machtwechsel im Land abzielt.

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