SOTT FOKUS: Donezk: „Westliche Geheimdienste in Mord von Sachartschenko involviert“

Nach dem tödlichen Attentat auf den Chef der „Volksrepublik Donezk“ (DVR) Alexander Sachartschenko in einem Restaurant in Donezk am 31. August vor zwei Wochen haben die ermittelnden Behörden neue Erkenntnisse gesammelt, die nicht nur die Beteiligung des ukrainischen, sondern auch westlicher Geheimdienste nahelegen.

Nun erhebt die Führung der DVR schwere Vorwürfe gegen westliche Geheimdienste.

Laut dem vor kurzem ernannten stellvertretenden Republikchef Denis Puschilin haben Untersuchungen an dem Anschlagsort Hinweise darüber geliefert, dass westliche Geheimdienste an dem Terrorangriff beteiligt gewesen sein mussten.

„Der Angriff ist unter Beteiligung des fünften Departements des ukrainischen Geheimdienstes SBU ausgeführt worden… Als Ergebnis weiterer Untersuchungen der Geheimdienste (der DVR) und der Analyse von Sprengkörperresten sind hochentwickelte Technologien ausgemacht worden, die von der SBU zuvor nicht verwendet worden sind. Dies bedeutet, dass dieser Terrorakt mit Hilfe westlicher Geheimdienste begangen wurde“, erklärte Puschilin vor anwesenden Journalisten.

~ Sputnik

Russische Spezialisten helfen laut Angaben des stellvertretenden Republikchef bei den Ermittlungen zur Aufklärung des Attentats.

Auch sei eine Person im Rahmen der Ermittlungen festgenommen worden. Genauere Details dazu sind jedoch nicht genannt worden.

~ Sputnik

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