SOTT FOKUS: Bald kein Bargeld mehr: Schweden ist der Vorreiter – Nicht alles Gold was glänzt

Laut RT Deutsch verzichten immer mehr Schweden auf Bargeldzahlungen:

Nach Angaben von Bloomberg tendiert das nördliche Land dazu, zu einem Staat zu werden, in dem man am wenigsten Bargeld verwendet. Im vorigen Jahr soll die Nutzung des im Umlauf befindlichen Bargelds ihren Tiefstand seit dem Jahr 1990 erreicht haben.

In Schweden akzeptieren inzwischen auch die meisten Bankfilialen, Läden, Museen und Restaurants nur noch mobile Zahlungen und Zahlungen mit Kreditkarten.

Deshalb sieht man immer öfter die Schilder „Dieser Laden akzeptiert keine Barzahlungen“. Eine jährliche Studie, die im letzten Monat von Insight Intelligence durchgeführt wurde, weist darauf hin, dass 36 Prozent der schwedischen Bevölkerung kein Barmittel für Zahlung benutzen. Darüber hinaus sollen nur noch 25 Prozent der Bürger im Jahr 2017 mindestens einmal pro Woche aufs Bargeld zurückgegriffen haben. Noch vor vier Jahren belief sich dieser Anteil auf 63 Prozent

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SOTT FOKUS: Excalibur – Artus Schwert existiert!? Schwert im Fels widerspricht Gesetzen der Physik

Gibt es tatsächlich ein Schwert aus dem Mittelalter, das in einem Fels steckt und bei dem viele Menschen schon seit Jahrhunderten erfolglos versucht haben, es herauszuziehen? Ja. Das Schwert befindet sich in der Kapelle von Montesiepi in einem Felsen. Niemand weiß, wie das Schwert genau in den Fels gelangt ist und eine 2001 durchgeführte Untersuchungen mittels Bodenradars hat ergeben:

dass das Schwert tatsächlich vollständig im Fels steckt und keinerlei Zwischenräume zwischen ihm und dem Stein festzustellen sind.

Zudem ergaben die Untersuchungen des Metalls, dass:

das Schwert offenbar aus dem Jahre 1180 zu stammen scheint.

Könnte dieses Schwert zur Legende Arturs beigetragen haben?

In der Kapelle von Montesiepi steckt ein Schwert im Felsen, das möglicherweise zu der Entstehung der Legende um König Artus‘ Schwert »Excalibur« beigetragen haben könnte.

Excalibur ist der Name des Schwertes, das der Legende nach vom mythischen Zauberer Merlin in ein Felsgestein bzw. Amboss hineingestoßen wurde. Nur derjenige, der es auch wieder hinausziehen könne, sei es auch würdig, als Herrscher des Landes regieren zu dürfen, hieß es. Unzählige ruhmhafte Ritter und Adlige sollen es versucht haben, doch nur Artus, dem Sohn des englischen Großkönigs Uther Pendragon, gelang es, die Klinge aus ihrer Verankerung zu befreien, was ihn zum rechtmäßigen König machte.

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SOTT FOKUS: Nur fast: Meditation ist – beinahe – für die Katz

Meditationen und einige ihrer Vertreter versprechen heute sehr viel und oftmals mehr, als sie in Wirklichkeit leisten können: Wir sollen durch sie u. a. achtsamer, weniger aggressiv, konzentrierter und bessere Menschen werden. Doch eine Untersuchung von Miguel Faria endet mit folgendem drastischen Fazit: „Meditation macht dich kaum zu einem besseren Menschen.“ Überrascht?
Der Meditationsforscher und sein Team untersuchten dabei 20 Studien, die sich mit Meditationen befassten, näher:

In der Metaanalyse von Farias‘ Team zerbröselten diese guten Befunde jedoch. Einzig der Zusammenhang zwischen Meditationspraxis und dem Faktor «Compassion», das Bedürfnis anderen zu helfen, hielt einer ersten Analyse stand.

Nicht jedoch einer zweiten, detaillierteren: Meditierer schnitten in diesem Punkt zwar zunächst besser ab, wenn man sie mit einer passiven Kontrollgruppe verglich. Aber brisanterweise nur dann, wenn der Meditationslehrer gleichzeitig zu den Studienautoren gehörte.

Das bedeutet, dass viele der Forscher einem groben wissenschaftlichen Fehler unterlagen – dem sogenannten Bestätigungsfehler – und natürlich bei ihren Untersuchungen ihre eigenen Meditationsformen nicht schlecht abschneiden lassen wollten.

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SOTT FOKUS: Parteischreck AfD hat es geschafft und überholt die SPD bei INSA-Wahlumfrage

Die SPD setzte sich früher für soziale Werte und Normen ein und Willy Brandt war noch ein Mann von guter Sitte und Tat. Doch nicht mehr heute, denn die aktuelle Politik der SPD hat es geschafft, dass sie nach einer neuen Umfrage von INSA sogar hinter der AfD steht und somit von dem Schreckgespenst aller deutschen Parteien überholt wurde. Der Negativ-Trend zeichnete sich seit dem 16. Februar ab, wo die SPD nur knapp vor der AFD lag.

Laut der aktuellsten Umfrage kommen die Sozialdemokraten nur noch auf 15,5 Prozent. Die AfD steigt dagegen auf auf 16 Prozent. Damit liegt die rechtsnationale Partei erstmals vor der Sozialdemokratie.

– RT

Laut RT ist das mittlerweile das schlechteste Ergebnis seit dem Jahr 1887.

Beide Parteien – CDU und SPD – mussten sich wahrscheinlich deshalb jetzt sehr beeilen und zusammenkommen, denn eine erneute Wahl hätte den Niedergang dieser ursprünglichen Volksparteien bedeutet.

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SOTT FOKUS: Täglich grüßt das Murmeltier: Netanjahus Propaganda für schwach Beleuchtete in München

Unsere aufmerksamen Leser können sich vielleicht noch an Netanjahus Propaganda für Blöde im Jahr 2012 bei der UN erinnern, als er abermals versuchte mit einer Comicbombe auf einem kleinen Plakat, die Welt davon zu überzeugen, wie böse der Iran ist. Wie es sich für einen gewissenlosen Psychopathen gehört, hatte er schon damals keinerlei Skrupel mit dem Finger auf den Iran zu zeigen, obwohl sein Land unter seiner Führung täglich unaussprechliche Verbrechen gegen die Menschlichkeit – nicht nur gegen die Palästinenser, sondern weltweit durchführt.

Jetzt hat sich der israelische Ministerpräsident ein weiteres Mal zum Affen gemacht, als er bei seinem ersten Besuch bei der Münchner Sicherheitskonferenz einen nicht weniger minderbemittelten „Beweis“ für die Verbrechen des Irans vorlegte. Ein Trümmerteil einer abgeschossenen „iranischen Drohne“:

Vielleicht hat Herr Netanjahu ja das Wort Drohne missverstanden, denn er drohte gleichzeitig mit scharfen Worten dem Iran. Auch dieses Mal überrascht der unter der eigenen Korruption versinkende Präsident Israels mit einer tatsächlich ernst gemeinten Drohung dieser Art, basierend auf NULL Beweisen.

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SOTT FOKUS: Maidan-Scharfschützen – Weitere Beweise, dass es ein durch die CIA inszeniertes Massaker war

Es ist fast vier Jahre her, als am 20. Februar 2014 das schreckliche Maidan-Massaker geschehen ist und 53 Menschen von Schützen hinterrücks erschossen wurden. Anfangs wurde sofort die Yanukowitsch-Regierung verdächtigt, doch nur wenige Tage später kamen viele Fragen auf. Das verübte Massaker an den Zivilisten und ein paar Polizisten war der Tropfen, durch den man das Fass bewusst zum Überlaufen brachte und wo die Massen danach gegen den damaligen Präsidenten vorgingen. Die Medien und die Bevölkerung hatten dann ein gefundenes Fressen und den „Beweis“, dass der damalige Präsident ein Schlächter ist.
Von Anfang an gab es Vermutungen, dass die Scharfschützen angeheuerte Söldner waren, die bewusst die Lage zum Eskalieren bringen sollten, damit es zu einem blutigen Regime-Wechsel kommt – was am Ende genauso geschehen ist. Es war ein perfektes Rezept aus dem Kochbuch für farbige Revolutionen – und der Koch war sehr wahrscheinlich die CIA höchstpersönlich. Die Meldungen erhärten sich über die Jahre hinweg, dass es ein blutig kalkuliertes Manöver war – wie es die im letzten Jahr veröffentlichten Interviews von den vermeintlichen Fußsöldnern und Schützen auch zeigten.

Das Magazin Sputnik hatte jetzt die Gelegenheit, sich mit zwei Söldnern – Koba Nergadse und Alexander Rewasischwili – zu unterhalten, die zu den Tagen des Massakers vor Ort waren.

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SOTT FOKUS: Kein Einzelfall und absolut bizarr: Vermisster taucht 4.800 Kilometer entfernt wieder auf

Ein Kanadier ist unter mysteriösen Umständen sechs Tage nach seinem Verschwinden, 4.800 Kilometer entfernt wieder aufgetaucht. Niemand weiß, wie er dort hingekommen ist. Der 49-jährige Constantinos »Danny« Filippidis verschwand am 7. Februar während eines Skiurlaubs im US-Bundesstaat New York.

Filippos ist in Toronto als Feuermann tätig und begab sich mit seinen Kollegen auf eine alljährliche Skitour in New York. Am 7. November verschwand er dann plötzlich spurlos und seine Freunde meldeten ihn als vermisst. Danach wurde sofort eine große Suchaktion eingeleitet, für die sogar:

Dutzende Feuerwehrleute aus Toronto eingeflogen kamen, um ihren Kameraden in der rauen, schneebedeckten Berglandschaft aufzuspüren.

Schlussendlich waren insgesamt 140 Menschen an der Suchaktion beteiligt und zusätzlich wurden Spürhunde und Hubschrauber eingesetzt. Zusammengerechnet wurden 7.000 Stunden aufgewendet, um den vermissten Constantinos zu finden. Ohne Erfolg.

Sechs Tage später tauchte er jedoch, 4.800 Kilometer von seinem ursprünglichen Aufenthaltsort entfernt, am vergangenen Dienstag in Sacramento wieder auf.

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Riesiger Erdrutsch in Rom – Eine Straße ist um zehn Meter abgesackt

In Rom gab es am 16.02.2018 einen riesigen Erdrutsch, wo eine Straße um die zehn Meter abgesackt ist. Mehrere Autos wurden dadurch in die Tiefe gerissen und aus Sicherheitsgründen mussten 20 Familien ihre Häuser verlassen.

Als Ursache wird eine Baustelle genannt, aber genauere Untersuchungen müssen noch durchgeführt werden.

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Flugzeugabsturz im Iran: Mindestens 60 Tote

Im Iran ist eine Passagiermaschine mit mehr als 60 Passagieren abgestürzt. Es handelte sich dabei um eine ATR-72 von der iranischen Fluglinie Asseman.

Das Flugzeug war demnach auf dem Weg vom Flughafen Teheran-Mehrabad nach Jasudsch im Südwesten des Landes. Sie stürzte in einer bergigen Region über der Kleinstadt Semirom ab – etwa 620 Kilometer von Teheran entfernt.

Wegen der jahrelangen internationalen Sanktionen sind viele Flugzeuge im Iran immer noch veraltet.

Die Sanktionen werden ungerechter weise vom Westen verhangen und teilweise wegen fadenscheinigen Gründen. Erst vor wenigen Wochen stürzte ein Passagierflugzeug in Russland ab:
Zufall? 71 Tote bei Flugzeugabsturz nahe Moskau nach Abschuss israelischer Kampfjets

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SOTT FOKUS: Was hat über hundert riesige Bäume in einem Nationalpark wie Streichhölzer umknicken lassen?

Waren es wütende Yetis, UFOs, die ihre Waffen testeten, die über 100 riesige Bäume am Quinault-See im Bundesstaat Washington einfach wie Streichhölzer umknicken ließen? Spaß beiseite. Es ist momentan noch nicht ganz geklärt, was diese Bäume am 27. Januar umknicken ließ, aber es gibt eine plausible Lösung. Ebenso wurde in derselben Nacht ein kleines Erdbeben in der Gegend registriert.

Die Seite Terra Mystica veröffentlichte folgende Erklärung:

Noch vor wenigen Tagen hatte der Wetterexperte Cliff Mass behauptet, den Zwischenfall mit Meteorologen des National Weather Services analysiert zu haben und dass sie gemeinsam sie zu dem Ergebnis gekommen seien, dass ein Microburst diesen Schaden nicht verursacht haben konnte. Es müsse sich um andere Kräfte gehandelt haben, die man sich derzeit jedoch nicht erklären könne.

Mass hat zwischenzeitlich weitergehende Recherchen betrieben, die ihn schließlich zu dem Schluss führten, dass es sich offenbar um ein Phänomen handelt, das durch eine perfekt abgestimmte Kombination aus einer Luftfront, die ein Tal passiert, sowie einem spontanen Ausbruch starken Windes verursacht wurde. Meteorologisch gesehen, wurden die Bäume von einer „Rotorzirkulation, die mit einer starken Gebirgs-Leewelle in Verbindung steht“, niedergestreckt, erklärt er auf seiner Webseite Cliff Mass Weather & Climate Blog.

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