SOTT FOKUS: RT-Chefredakteurin: „Reaktion auf Verhaftung des RIA Novosti-Chefredakteurs ist erstaunlich“

Die Chefredakteurin von RT und Sputnik, Margarita Simonjan, hat einige wichtige Punkte über die unglaubliche Doppelmoral des Westens hinsichtlich der Inhaftierung des Chefredakteurs des Tochterportals der russischen Nachrichtenagentur RIA Novosti Ukraina Kirill Wyschinski in der Ukraine aufgebracht.
Nachdem Wyschinski ohne triftigen Grund am 15. Mai in der Ukraine wegen „Hochverrat“ verhaftet wurde, hat jetzt Simonjan das Wort ergriffen und die Heuchelei des Westens entblößt.

„Wir haben gesehen, was das US-Außenministerium darüber gesagt hat. Im Allgemeinen sagte es: ‚Russische Propaganda ist nicht gut, Journalisten sollen nicht inhaftiert werden, aber russische Propaganda ist nicht gut‘.“

Simonjan erinnerte daran, dass Wyschinski ein ukrainischer Journalist sei und für die ukrainischen Medien gearbeitet hätte.

~ Sputnik

Genauso wie in vielen anderen westlichen Staaten ist in der Ukraine die Wahrheit der Staatsfeind Nummer eins. Allein die Tatsache, dass Wyschinski mit seinem Team Dinge in der ukrainischen Medienlandschaft ansprach, die der verlogenen Leitlinie der US-Putsch/Nazi-Regierung in Kiew widersprochen haben, reichte den Behörden in Kiew aus, den Chefredakteur zu inhaftieren.

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SOTT FOKUS: Wissenschaftler: Hitler ist 1945 eindeutig gestorben und nicht ausgewandert

Rund um Hitlers mysteriösen Tod in seinem Bunker in Berlin am 30. April 1945 ranken sich seit Jahrzehnten allerlei Gerüchte und Vermutungen. Es sind nicht nur die spärlichen Überreste des Diktators, die zu Spekulationen darüber geführt haben, dass er vielleicht nicht starb, sondern fliehen konnte und noch für Jahrzehnte woanders weiterlebte, sondern auch die Geheimniskrämerei der Sowjets nach der Entdeckung seiner Überreste.
Laut Wikipedia fand die erste Untersuchung der Zähne und Zahnbrücken, die eine der wenigen Überreste Hitlers nach seiner Verbrennung gewesen sein sollen, am 10. Mai 1945 statt. Danach hielten die Sowjets die Untersuchungsergebnisse, angeblich aus politischen Gründen, zurück, was die Vermutungen um seinen wahren Verbleib anfachte.

Am 10. Mai identifizierte Fritz Echtmann, langjähriger Assistent von Hitlers Zahnarzt Hugo Blaschke, gegenüber den sowjetischen Besatzern Gebissteile und Zahnbrücken der Leichen Hitlers und Eva Brauns. Spätere Untersuchungen bestätigten die Identifizierung.[413] Die Sowjets hielten die Ergebnisse aus politischen Gründen geheim.

~ Wikipedia

Jetzt sollen französische Wissenschaftler die Verschwörungstheorien um Hitlers waren Verbleib und Tod widerlegt haben. Der Rechtsmediziner Philippe Charlier konnte erstmals seit 1946 zusammen mit vier anderen Wissenschaftlern Hitlers Gebiss und Schädelfragment in Moskau untersuchen und bestätigt, dass der Diktator 1945 tatsächlich gestorben ist.

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SOTT FOKUS: Materie aus Licht! Experiment soll Tür zu neuer Physik öffnen

Eine bisher nur in der Theorie existierenden Möglichkeit Materie aus Licht zu erzeugen, soll jetzt in einem Experiment von fünf Wissenschaftlern der Friedrich-Schiller-Universität Jena, zusammen mit 30 weiteren Wissenschaftlern aus anderen Universitäten, am Rutherford Appleton Laboratory in der Nähe von Oxford durchgeführt werden.
Bislang galt ein praktisches Experiment um dieses Phänomen zu untersuchen und nachzuweisen als unmöglich.

Laut den beteiligten Wissenschaftlern würde ein Erfolg der Experimente die Tür zu einer neuen Physik öffnen.

Die sogenannte Quantenelektrodynamik, die jetzt erstmals nachgewiesen werden soll, wurde bereits 1934 von Gregory Breit und John A. Wheeler zum ersten Mal theoretisch beschrieben. Die Quantenelektrodynamik beschreibt, wie sich Licht durch die Erzeugung eines Elektronen-Positronen-Paares in Materie umwandeln lässt.

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SOTT FOKUS: Wochenrückblick: Kanzlerin Merkel gibt Gas und ist zu Besuch bei Präsident Putin und andere Themen

In dieser Show geben wir einen generellen Überblick über die letzten Wochen. Unter anderem der Besuch von Kanzlerin Merkel in Sotschi.

Schalten Sie wie immer live ab 16 Uhr ein, chatten Sie mit und rufen Sie uns an.

Running Time: 00:58:58

Download: OGG, MP3

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Erneute Schießerei in einer High School in den USA: Mindestens acht Tote bei Houston

Nach Zeugenaussagen ist ein bewaffneter Angreifer in die Santa Fe High School bei Houston gestürmt und eröffnete dabei das Feuer, dabei sollen acht Menschen getötet worden sein.

Bei Schüssen in einer High School in der Nähe von Houston im US-Bundesstaat Texas sind nach US-Medienberichten mehrere Menschen getötet worden. Der örtliche Fernsehsender KHOU berichtete unter Berufung auf drei verschiedene Informanten, dass mindestens acht Menschen getötet worden seien. Der Sender CNN berichtete von „mehreren Toten“.

~ Tagesschau

Nach weiteren Informationen seien zwei Männer festgenommen worden, ob es sich dabei um den oder die Täter handelt, steht noch nicht fest.

Die Behörden sicherten das Schulgebäude, alle Schüler wurden an einen sicheren Ort gebracht. Eine Schülerin sagte dem Nachrichtensender KTRK, der Schütze sei in der ersten Stunde in ihre Klasse gekommen und habe zu schießen begonnen.

~ Tagesschau

Es bleibt abzuwarten, was weitere Zeugen berichten und ob es am Ende mehrere Schützen waren.

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SOTT FOKUS: Warum der Tiefe Staat Putin hasst

Heutzutage ist die Russophobie in Amerika so stark ausgeprägt wie zum Höhepunkt des Kalten Krieges, wo verängstigte Schulkinder Schutzübungen für den Fall eines Atombombenangriffs durchführen mussten, indem sie unter Tischen Schutz suchten und die Öffentlichkeit vom Bau von Luftschutzbunkern besessen war. Allerdings verschleiert diese Dramatik den eigentlichen Konflikt: den geopolitischen Machtkampf für die Weltherrschaft, bei dem Hunderte Milliarden Dollar eingesetzt werden und in dem die gewaltigen Egos von skrupellosen Eliten und Nationen involviert sind, die von Erinnerungen aus der Vergangenheit und Visionen für die Zukunft angetrieben werden.

Von einer größeren Perspektive aus betrachtet sieht das Bild folgendermaßen aus: es ist ein geopolitischer Kampf der USA + EU gegen Russland + China. Die USA und die EU werden von denselben Oberherren der Banken- und Militärindustrie regiert und kontrolliert, während Russland und China – zwei unabhängige Staaten – aus der Notwendigkeit heraus eine Allianz geschmiedet haben. Warum? Wenn Russland fällt, wird China das nächste Land sein.

Ist der Bär erledigt, kann man auch den Drachen besiegen und somit ist die Weltherrschaft gesichert.

Das ist jedoch nicht das Ende der Geschichte: die Globalisten haben den Bär im Jahr 1991 in die Falle gelockt, als die UdSSR kollabierte. Allerdings sperrten sie den Bär ein, hungerten ihn aus, quälten und demütigten ihn für die nächsten 8 Jahre, anstatt sich mit ihm anzufreunden. Somit begann der Bär zurückzuschlagen und den Käfig zu zerlegen.

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SOTT FOKUS: Moldawiens Präsident: „NATO-Büro wird geschlossen – Wir sind kein Kanonenfutter“

Der Präsident Moldawiens, Igor Dodon, der sich in der Vergangenheit schon mehrmals bei den westlichen Eliten unbeliebt gemacht hat (siehe Links unten), weil er sich nicht der Anti-Russland-Propaganda anschließen will und stattdessen den Aggressor namens NATO aus dem Land haben will, hat der Zeitung Iswestija mitgeteilt:

dass es zu einer Schließung des Nato-Büros in der Hauptstadt Kischinau kommen kann.

„Es ist äußerst wahrscheinlich, dass das Büro der Allianz nach den Parlamentswahlen Ende dieses Jahres geschlossen wird“, sagte Dodon.

~ Sputnik

Weiter schlussfolgert er richtig:

Der Grund für die Nato-Aktivitäten in der Republik Moldau sei der Wunsch, „Russlands Grenzen möglichst nahe zu kommen“.

„Ich kann nicht zulassen, dass unsere Bürger und unser Land in den geopolitischen Auseinandersetzungen als Kanonenfutter benutzt werden“, so der Präsident weiter.

Dodon verwies darauf, dass sich die meisten Bürger im Land gegen einen Nato-Beitritt der Republik aussprechen würden.

~ Sputnik

Das Volk ist trotz der nicht enden wollenden Propaganda und Kriegshetze gegen Russland nicht davon überzeugt, dass die NATO weiter im Land bleiben sollte:

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SOTT FOKUS: Erneuter Beweis: „Grüne Energie“ ist nicht grün

Sott.net berichtet seit vielen Jahren darüber, dass der sogenannte grüne Strom ein Ökostrombetrug ist. Denn bei der Herstellung von Windkraftanlagen und Solaranlagen werden umweltschädigende Giftstoffe eingesetzt, die Menschen und Umwelt gefährlich werden können.

Die Auswüchse der grünen Ideologie sind jedoch leider nicht immer nur amüsant oder korrupt, sondern richten an der Umwelt, sowie am Menschen Schäden an, die nur all zu gerne verschwiegen werden. Ein Beispiel sind Windkraftanlagen. Ein Auszug aus einem interessanten Artikel legt das Ausmaß offen:

Die neueste Generation der Windkraftanlagen hat kein Getriebe mehr, sondern einen Direktantrieb. Das, so schwärmt Prof. Dr.-Ing. Friedrich Klinger von der Forschungsgruppe Windenergie, ist „die Zukunft der Windkraft“. Auf den ersten Blick haben die Anlagen mit Direktantrieb nur Vorteile: 60% der Ausfälle deutscher Windkraftanlagen werden durch defekte Getriebe, Wellen, Kupplungen und den Generator verursacht. Direktgetriebene Windkraftanlagen haben diese Teile nicht. Sie laufen dadurch störungsfreier, benötigen auch keinen Getriebeölwechsel, ihre Energieausbeute ist höher, und sie eignen sich daher wunderbar für schlecht zugängliche Offshore-Anlagen – alles bestens also?

Einer Studie des Marktforschungsunternehmens trend:research zufolge hatten 2009 40% der neu installierten Anlagen ein Getriebe, aber weil die große Mehrheit der Hersteller an getriebelosen Anlagenkonzepten arbeitet, geht die Studie für Deutschland von einem drastischen Rückgang der Anlagen mit Getriebe aus. 2020 werden ca. 55% aller dann vorhandenen Anlagen einen Direktantrieb haben. Bis auf einen Hersteller – Enercon – setzen derzeit alle auf Direktantriebe mit Permanentmagneten.

Um solche starken Permanentmagneten zu erzeugen, sind Metalle der so genannten Seltenen Erden nötig, vor allem Neodym, das zum Aufbau von starken Neodym-Eisen-Bor-Magneten genutzt wird. Als Faustregel gilt: pro Megawatt Leistung benötigt ein Direktantrieb ca. 200 kg Neodym. Für eine 5MW-Anlage, wie sie etwa in im alpha ventus Windpark vor Borkum eingesetzt wird, wird also eine Tonne Neodym benötigt. Neodym aber ist ohne große Mengen radioaktiven Abfalls nicht zu haben, denn es kommt nur in chemischen Verbindungen vergesellschaftet mit anderen sog. Lanthanoiden vor – und mit radioaktiven Elementen, z. B. Thorium oder Uran.

Hier fangen die Probleme an: bei der Abtrennung vom Gestein entstehen giftige Abfallprodukte; bei der Aufkonzentrierung mittels Flotation entstehen Flotationsberge in Absinkbecken, von denen wiederum Schwermetalle, Giftstoffe und radioaktive Stoffe wie Uran und Thorium in gelöster Form ins Grundwasser oder als Stäube in die Luft gelangen können. Dammbrüche dieser Becken hätten katastrophale Folgen für die Umgebung. Auch aus dem Abraum können Schwermetalle sowie radioaktive Begleitstoffe ins Grundwasser gelangen.

Da das radioaktive Thorium derzeit nicht verwendet wird, häuft es sich rund um die chinesischen Minen, aus denen derzeit 97% der Weltproduktion an Neodym stammt, in riesigen Mengen unter freiem Himmel an: allein rund um den „See der seltenen Erden“ (40.632324, 109.685440), einem riesigen Auffangbecken für die wässrigen Abfallprodukte des Abbaus nahe der mongolischen Stadt Baotou, lagern bereits jetzt ca. 90.000 Tonnen Thorium. Chinesische Blogger berichten, dass Seltene Erden nicht nur in den bekannten Minen um Bayan Obo und Baotou, sondern in großem Stil und illegal in etwa 4.000 Abbaustätten rund um Ganzhou der Provinz Jiangxi abgebaut wird. Aus Bayan Obu stammt etwa die Hälfte des in China produzierten Neodyms. Hinzu kommt, dass die Arbeitsbedingungen in den Minen größtenteils katastrophal, d.h. gefährlich und extrem gesundheitsschädigend sind.

China ist Lieferant für ca. 97% des weltweit verbrauchten Neodyms, von dem bereits 2006 etwa 55% für den Bau von Windrädern und zu einem geringeren Teil für Elektro- bzw. Hybridfahrzeuge verbraucht wurden. Neodym findet sich darüber hinaus in Kleinelektronik (Festplatten, Lautsprecher) und medizinischen Geräten (Kernspintomographen). Die Weltproduktion belief sich 2006 auf 137.000 Tonnen, aber China reduzierte die Verfügbarkeit auf dem Markt, so dass 2008 nur ca. 17.000 Tonnen verfügbar waren. Der Jahresbedarf wird für 2014 auf 200.000 Tonnen geschätzt. Die Preise entwickelten sich entsprechend, sie stiegen von $42 pro kg im April 2010 zu $334 pro kg im Juli 2011.

Wie man sieht, „sauber“ ist diese ganze Sache bei weitem nicht, aber solange die Sauerei nicht vor der eigenen Haustür passiert, sondern fern in irgendwelchen Ländern und Menschen darunter leiden die man nicht kennt, ist das doch egal oder? Aber ein Kohlekraftwerk vor der eigenen Nase, welches seinen Brennstoff aus der Umgebung bezieht, zeigt, was es kostet, die Bude warm zu halten und sein Essen kochen zu können.

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SOTT FOKUS: US-Magazin fordert Ukrainer zu Terrorakt auf: „Sprengt die Krim-Brücke!“

Nachdem die Krim-Brücke vorgestern nach nur 27 Monaten Bauzeit und 6 Monaten unter dem Zeitplan feierlich für den Straßenverkehr eröffnet wurde, hat das Mainstream-Blatt „The Washington Examiner“ ernsthaft vorgeschlagen, dass die Ukrainer die Brücke doch in die Luft sprengen sollten. Die unglaubliche Überschrift des entsprechenden Artikels lautete: „Die Ukraine sollte Putins Krim-Brücke sprengen“.
Selbst wenn irgendeine der glasklaren Lügen gegen Putin und Russland die Basis für diese Aussage darstellen sollte und der Autor diese Märchen tatsächlich glaubt, stellt diese Aufforderung dennoch nichts anderes als einen offenen Aufruf zu einem Terrorakt dar und sollte in einer normalen Welt sofortige rechtliche Konsequenzen für den Autor (Tom Rogan) und das Blatt zur Folge haben.

Man stelle sich vor, ein russischer Journalist von einem etablierten Magazin in Russland würde die Mexikaner dazu auffordern, die Golden Gate Bridge in die Luft zu sprengen. Welch gigantische Wellen das in unseren westlichen „Qualitätsmedien“ schlagen würde!

Anscheinend kann jedoch ein sogenannter „Journalist“ in westlichen Medien offen andere Länder zu Terrorakten anstiften, ohne mit Konsequenzen rechnen zu müssen. In was für einer schönen neuen Welt wir im Westen leben, ist schon erstaunlich. Man fragt sich auch, wie eine Sprengung der Brücke, auf der viele Zivilisten verkehren werden, mit dem Kampf gegen Putin und seine „imperialen Bestrebungen“ in Einklang zu bringen sein soll.

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