Flugzeugabsturz im Iran: Mindestens 60 Tote

Im Iran ist eine Passagiermaschine mit mehr als 60 Passagieren abgestürzt. Es handelte sich dabei um eine ATR-72 von der iranischen Fluglinie Asseman.

Das Flugzeug war demnach auf dem Weg vom Flughafen Teheran-Mehrabad nach Jasudsch im Südwesten des Landes. Sie stürzte in einer bergigen Region über der Kleinstadt Semirom ab – etwa 620 Kilometer von Teheran entfernt.

Wegen der jahrelangen internationalen Sanktionen sind viele Flugzeuge im Iran immer noch veraltet.

Die Sanktionen werden ungerechter weise vom Westen verhangen und teilweise wegen fadenscheinigen Gründen. Erst vor wenigen Wochen stürzte ein Passagierflugzeug in Russland ab:
Zufall? 71 Tote bei Flugzeugabsturz nahe Moskau nach Abschuss israelischer Kampfjets

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SOTT FOKUS: Hinter den Schlagzeilen: Gender BallaBalla: Der Wahnsinn bei der weiblichen Gleichberechtigung und die Feminismus-Debatte

Bin ich nun ein Mann, oder eine Frau, oder habe ich überhaupt gar kein Geschlecht mehr? Heutzutage kann man sich da gar nicht mehr so sicher sein, denn die Grenzen sind nicht mehr eindeutig. Übrigens sind Männer immer noch an allem Schuld: Sie sind Vergewaltiger, Mörder, Schläger, Einbrecher und einfach Müllmänner. Deshalb ist es Zeit für eine geschlechtliche Gleichberechtigung, dass Frauen alle guten Begriffe zugesprochen bekommen, denn sie sind Professorinnen, Ärztinnen und Kanzlerinnen usw. Doch irgendetwas stimmt da nicht, warum sind Männer immer noch die Antihelden bei der ganzen Gleichberechtigung, wo doch seit Jahren von Frauenquoten und eben Gleichberechtigung gesprochen wird? Warum sind Frauen immer noch die Opfer und Männer die Täter?

Sicher haben Sie als Mann noch nie über die Möglichkeit nachgedacht, dass Ihr Penis möglicherweise nur ein soziales Konstrukt ist, das Ihnen aufgrund besagter „Zwangsheteronormativität“ vorgaukelt, tatsächlich männlicher Natur zu sein. Alles nur Konstruktion! Geschlecht ist heute wählbar, veränderbar. Der moderne Mensch bestimmt es selbst. Free your mind! Sprengen Sie die biologischen Fesseln und öffnen Sie sich der Auswahl von drei, 20, 60 oder gar 4000 verschiedenen Geschlechtsvarianten, die angeblich heute schon zur Verfügung stehen. Ist das nicht herrlich, diese Freiheit, diese Auswahl? So viel Auswahl haben sie nicht einmal an der Wursttheke im Supermarkt Ihres Vertrauens. Alles kann, nichts muss – das gilt nicht länger nur für Swingerklubs, sondern jetzt auch für den Hausgebrauch.

– Birgit Kelle, GenderGaga

In dieser Show wollen wir uns mit dem Thema des Feminismus befassen, den eingeführten Sprachbarrieren zur Gleichberechtigung der Frauen und anderen kranken liberalen Themen, die sich besonders in den letzten Jahren fortgepflanzt haben.

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Schwarzer Wagen will Absperrung von NSA-Hauptquartier durchbrechen

Meldungen berichten, dass ein schwarzer Wagen die Betonabsperrung vor der amerikanischen Geheimdienstzentrale durchbrechen wollte. Dabei kam es zu drei Verletzten. Angeblich konnte ein Mann festgenommen werden, aber die genaueren Umstände sind noch unklar und die Ermittlungen laufen.

Der Fernsehsender NBC Washington zeigte Bilder von einem schwarzen Wagen, der offensichtlich die Betonbarrieren vor der Geheimdienstzentrale in Fort Meade im Bundesstaat Maryland durchbrochen hatte. In der Windschutzscheibe waren Einschusslöcher zu sehen.

Ein von Polizisten umgebener Mann in Handschellen saß auf dem Gehsteig. Lokale Medien berichteten von drei Verletzten und einer Festnahme.

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Fast ohne Hilfe: Wenn Männer Opfer häuslicher Gewalt werden

20 Prozent der Opfer von häuslicher Gewalt sind nach Schätzungen Männer. Doch viele Hilfsangebote kümmern sich nur um Frauen. Dürfen Männer keine Opfer sein? Das Feature über dieses tabuisierte Phänomen wurde gerade mit dem Journalisten-Preis des „Weißen Ring“ ausgezeichnet.
René Pickhardt: „Ich hab drei Jahre lang in ’ner Beziehung gelebt, in der ich häusliche Gewalt erlebt hab. Das war also psychische Gewalt, körperliche Gewalt und nach der Trennung auch ’n sexueller Übergriff. Ja, durch diese Gewalterfahrung bin ich an ’ner posttraumatischen Belastungsstörung erkrankt, die ich seit zwei Jahren behandele.“

René Pickhardt ist 31 Jahre alt und 1,88 Meter groß. Ein durchtrainierter Mann mit kräftigem Händedruck und offenem Blick. Die blonden Haare hat er zu einem Zopf am Hinterkopf zusammengeknotet. Pickhardt promoviert an der Uni Koblenz im Fachbereich Informatik über Sprachverarbeitung in Computern.

Pickhardt hat gründlich darüber nachgedacht, ob er diesem Interview zustimmen soll, denn er will über etwas reden, über das man (bzw. Mann) eigentlich nicht spricht: über Männer, die von ihren Frauen geschlagen, gedemütigt, sexuell belästigt oder sogar vergewaltigt werden. René Pickhardt will seine eigene Geschichte erzählen.

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SOTT FOKUS: Weiteres Schaf der Propaganda: Jim Carrey lässt Maske fallen und verfällt Anti-Russland-Propaganda

Löscht euer Facebook-Konto. Das forderte der Schauspieler Jim Carrey vor wenigen Tagen auf seinem Twitter-Account. Er löschte selbst sein Profil und wollte ebenso alle seine Aktienanteile von Facebook verkaufen. Der Grund: Bekämpfung von „Fake-News“-Unterstützern. Edles Ziel, doch voll verfehlt.
Jim Carrey ist vielen ein Begriff und bekannt durch seine Filme wie Die Maske, Ace Ventura und Dumm und Dümmer. Doch warum fordert er andere Menschen dazu auf, dass sie ihr Facebook-Konto löschen sollen? Auf den ersten Blick scheint es eine ehrenvolle Tat zu sein. Doch schaut man genauer hin, sieht man den wahren und irrationalen Grund: Er behauptet, dass Facebook sich eine goldene Nase verdiente, als sich Russland in den Wahlkampf der USA im Jahr 2016 einmischte. Stopp! Russland hat sich in keinen Wahlkampf eingemischt und war einfach nur der sinnlose Aufhänger fast aller westlichen Medien, dass das Russland getan haben soll. Natürlich gab es dafür nie einen einzigen Beweis, nur das Wort von den Medien.

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SOTT FOKUS: „Verlorenes Ich – Ein Essay zur narzisstischen Persönlichkeitsstörung“ – Ein Interview mit Elena Digiovinazzo

In dieser Show führen wir ein Interview mit Elena Digiovinazzo, Autorin des Buches: Verlorenes Ich – Ein Essay zur narzisstischen Persönlichkeitsstörung. Wie der Names des Buchtitels bereits aussagt, diskutieren wir mit der Autorin über die narzisstische Persönlichkeitsstörung, u. a. was ein Narzisst für Merkmale hat, wie Sie ihn erkennen können, wie die Persönlichkeitsstörung entstehen kann und was Sie tun können, um sich selbst, oder vielleicht sogar Ihre Freunde zu schützen.

Wichtig ist es zu wissen, dass wir in der Show vorrangig den männlichen Begriff des Narzissten verwenden. Doch können Frauen auch Narzisstinnen sein und ebenso einen großen Schaden in Beziehungen und in der Arbeitswelt anrichten.

Klappentext des Buches:

Es ist nicht alles wie es scheint. Das musste auch Mary lernen. Erst war es die perfekte Freundschaft, später die perfekte Beziehung. Dann erste Zweifel… doch es war zu spät. Sie war gefangen in den Ketten eines Seelenmörders. Lügen, Manipulation, Demütigung, Verlust der Orientierung, Hilflosigkeit. Dieses Buch beschreibt den schwierigen Weg einer jungen Frau aus den Fängen eines Narzissten.

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SOTT FOKUS: Hinter den Schlagzeilen: „Verlorenes Ich – Ein Essay zur narzisstischen Persönlichkeitsstörung“ – Interview mit Elena Digiovinazzo

In dieser Show führen ein Interview mit Elena Digiovinazzo, Autorin des Buches „Verlorenes Ich – Ein Essay zur narzisstischen Persönlichkeitsstörung“.

Wird später noch ergänzt: Bilder, Links zum Buch, Autorin etc.

Running Time: 18:37:26

Download: OGG, MP3

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Zweites Zugunglück in einer Woche in den USA: Passagierzug stößt Güterzug zusammen

Ein Personenzug der Bahngesellschaft Amtrak stößt in den USA mit einem Güterzug zusammen. Mindestens zwei Menschen sterben, Dutzende werden verletzt.

Bei einem Zugunglück in den USA sind nach offiziellen Angaben zwei Menschen ums Leben gekommen. Ein Passagierzug war im Bundesstaat South Carolina mit einem Güterzug zusammengestoßen, wie Behörden und Rettungskräfte meldeten. Mehr als 70 Verletzte seien in Krankenhäuser gebracht worden, sagte Harrison Cahill, der Sprecher des Bezirks Lexington, am Sonntagmorgen (Ortszeit) vor der Presse. Die Unglücksursache war noch nicht bekannt.

Der Zug Nummer 91 der Bahngesellschaft Amtrak war in der Nacht zum Sonntag von New York nach Miami in Florida unterwegs. Das Unglück passierte um halb drei Uhr morgens bei der Ortschaft Cayce in der Nähe der Stadt Lexington.

An Bord waren dem Sender NBC zufolge 139 Fahrgäste und 8 Mitarbeiter. Cahill bestätigte die zwei Todesopfer. Ob es sich um Passagiere und Bahnmitarbeiter handele, sei derzeit nicht klar. Ebenfalls noch unklar sei, ob es lebensbedrohliche Verletzungen gegeben habe. „Es reicht von kleinen Kratzern und Beulen bis zu schwereren Knochenbrüchen“, sagte Cahill. „Mehr weiß ich derzeit nicht.“ In ersten Berichten war von 50 Verletzten die Rede gewesen.

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Mehr Tierquälerei als Witz: Die eingeseifte Ratte

Das Video mit der possierlichen kleinen Ratte wirkt auf dem ersten Blick witzig, wenn sie sich putzt – beinahe menschenähnlich duscht und dazu noch ein wenig Musik im Hintergrund läuft. Doch wer Ratten kennt, weiß, dass sie von Natur aus reinlich sind, selbst wenn sie in der Kanalisation leben und deshalb keine Dusche benötigen.

Das bedeutet, dass die Ratte in dem Video einfach versucht den Schaum – der wahrscheinlich auch brennt – von sich abzureiben. Aus dieser Perspektive wird aus der possierlichen kleinen Ratte, eine gequälte Ratte.

Das Video, das angeblich in Huaraz City, Peru, aufgenommen wurde, zeigt das kleine Nagetier, stehend in einer Spüle. Es ist nass und schäumt sich ein, ja, es wäscht sich sogar gründlich die Achselhöhlen mit dem Seifenwasser. Ein YouTube-Nutzer legte zudem auch passenden Gesang über die Aufnahmen, die das Ganze abrunden. Nach dem Video bleibt die Frage, ob die Aufnahmen echt sind oder Fake.

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Schwerer Busunfall in Indien – Mindestens 43 Tote

Ein schwerer Busunfall ereignete sich in Indien, wo mindestens 43 Menschen ums Leben kamen. Der Busfahrer soll während eines Überholmanövers nur eine Hand am Steuer gehabt haben, während er mit der anderen telefonierte, dabei kam es zu dem schweren Unfall. Der Bus stürzte eine Brücke hinab und in den Fluss Bhairab.

Baharampur – Bei einem Busunfall in Indien sind mindestens 42 Menschen ums Leben gekommen. Nachdem der Reisebus am Montag von einer Brücke im östlichen Bundesstaat Westbengalen gestürzt war, wurden bis in die Nacht hinein Leichen aus dem Fluss Bhairab geborgen, wie die örtliche Polizei am Dienstag mitteilte. Zwölf Passagiere überlebten den Unfall. Es war zunächst unklar, wie viele Menschen an Bord des Busses gewesen waren – die Zahl wurde auf 56 geschätzt. Die Rettungsarbeiten dauerten an. Unter den Toten waren zwei Kinder.

– Tiroler Tageszeitung

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