Einen Tag vor Brückeneinsturz in Italien stürzte ein Festival-Steg in Spanien ein – Über 300 Verletzte

Letzte Woche berichteten wir u. a. über den Einsturz der Brücke in Genua, wo mindestens 40 Menschen ihr Leben verloren. Ein Tag zuvor, am 13.08.2018, stürzte ein Steg in Spanien ein, wo zum Glück niemand ums Leben kam, dennoch wird von 310 Verletzten berichtet.

Beim Einsturz eines Holzstegs im Hafen von Vigo im Nordwesten Spaniens sind rund 310 Besucher eines Festivals verletzt worden – fünf von ihnen schwer. Das erklärte der Gesundheitsminister der Region Galicien, Jesús Vázquez Almuiña, am Montag.

– Frankfurter Allgemeine Zeitung

Powered by WPeMatico

SOTT FOKUS: Propaganda wirkt nicht: Immer mehr Ukrainer reisen auf die Krim – 800.000 seit Jahresanfang

Laut Sputnik haben seit Jahresanfang in etwa 800.000 ukrainische Touristen die Krimhalbinsel besucht. Trotz der seit Jahren tobenden Propagandawelle in der Ukraine und dem gesamten Westen über die nie geschehene Annektion der Krim entscheiden sich immer mehr Ukrainer für eine Reise auf die Krim.

Die Propagandafürsten in der Ukraine sind sogar so weit gegangen, der einheimischen Bevölkerung mitzuteilen, dass die neue Krim-Brücke gar nicht existiert!

Powered by WPeMatico

USA: Polizei setzte Taser gegen 87-Jährige ein – Sie verstand kein Englisch und schnitt mit einem Messer Löwenzahn

Letzte Woche attackierte in den USA die Polizei eine 87-jährige Rentnerin mit einem Taser. Der Grund: Sie hielt ein Messer in der Hand und wollte es nicht weglegen.

Die Seniorin habe ein Messer in der Hand gehalten und hätte damit einen Beamten verletzen können, sagte der Polizeichef der Stadt Chatsworth, Josh Etheridge, am Donnerstag örtlichen Medien. Der Vorfall ereignete sich am Freitag vergangener Woche, als die 87-jährige Martha Al-Bishara auf dem Grundstück eines Jugendclubs Löwenzahn abschnitt. Ein Mitarbeiter des Jugendclubs rief die Polizei, als er die alte Dame mit dem Messer in der Hand sah.

– Nachrichten.at

Erster Fehler: Warum hat der Mitarbeiter nicht mit der alten Frau zu sprechen versucht? Hat er nicht beobachtet, was sie getan hat? Eindeutig ein Anzeichen von Hysterie.

Laut Etheridge forderten die eingetroffenen Beamten die Frau auf, ihr Messer abzulegen – doch Al-Bishara versteht kein Englisch und befolgte die Anweisung nicht. Daraufhin setzte einer der Polizisten sie mit einer Elektroschockpistole, auch Taser genannt, außer Gefecht und legte ihr Handschellen an.

– Nachrichten.at

Zweiter großer Fehler: Die Polizei reagierte vollkommen unangemessen. Zusätzlich kam ein entscheidender Faktor hinzu:

Powered by WPeMatico

SOTT FOKUS: Naiv und tragisch: Sie glaubten, dass das Böse ein Fantasieprodukt sei und wurden in Tadschikistan umgebracht

Sie meinten es gut und waren voller naivem Tatendrang, erlebten die Gastfreundschaft in vielen Ländern dieser Welt. Eine ihrer Aussagen während ihre Fahrradweltreise war, „du liest die Zeitung und du sollst glauben, dass die Welt ein großer, fürchterlicher Ort ist. Ich glaube das nicht … Das Böse ist ein Fantasieprodukt, das wir [Menschen] erfunden haben, um mit der Komliziertheit jener Mitmenschen umgehen zu können, deren Werte, Überzeugungen und Perspektiven sich von unseren eigenen unterscheiden. Im Großen und Ganzen sind Menschen freundlich. Manchmal vielleicht egozentrisch, manchmal ohne Weitsicht, aber freundlich“.

Diese Aussage wurde den beiden leider zum Verhängnis, als ob sie einen wichtigen Teil dieser Welt blindlings ignorierten und als Folge dessen genau das erleben mussten, was sie verneinten. Denn in Tadschikistan wurden die beiden sowie zwei andere Radfahrer mit Absicht von einem Auto angefahren und anschließend mit einem Messer angegriffen. Jay Austin und Lauren Geoghegan kamen dabei ums Leben, die anderen beiden Begleiter überlebten den Vorfall mit einer Stichverletzung und einem großen Schock.

Die Ansicht der Beiden ist dennoch nicht ganz falsch und ein Großteil der Menschen ist wirklich freundlich und hilfsbereit. Doch ungefähr 6 % unter den Menschen sind es nicht und sie sehen andere Menschen als Opfer an – Psychopathen und Soziopathen.

Powered by WPeMatico

Zwei Messerstechereien: Ein Arzt wurde erstochen und ein Vater schwer verletzt

Gestern wurde ein Mann in Berlin von einem Intensivtäter mit einem Messer schwer verletzt – dabei handelte es sich um seinen eigenen Vater.

Gegen 1 Uhr kam es in einer Wohnung an der Skarbinastraße zwischen dem 44-Jährigen und seinem 21-jährigen Sohn zu einem Streit. Im Verlauf der Auseinandersetzung soll der Sohn seinem Vater eine Stichverletzung am Hals zugefügt haben.

– Berliner Morgenpost

In Offenburg kam es zu einem tödlichen Messerangriff, wo ein Arzt erstochen und eine Praxishelferin schwer verletzt wurde. Der Täter soll ein 26-jähriger Mann aus Somalia sein.

Doch was ist der Grund für das Verbrechen? Der Asylbewerber, der 2015 in die Bundesrepublik Deutschland einreiste, macht gegenüber den Ermittlern bislang keine Angaben. Der Mann soll nach ersten Erkenntnissen am Morgen ohne Termin in die Praxis gekommen sein und sofort mit einem mitgebrachten Messer auf den Mediziner eingestochen haben. Eine hinzueilende Mitarbeiterin wird leicht verletzt und später von Rettungskräften behandelt. Der Arzt stirbt noch in den Praxisräumen.

– Welt

Powered by WPeMatico

Unglaublich naiv und tragisch: Sie glaubten, dass das Böse ein Fantasieprodukt sei und wurden in Tadschikistan umgebracht

Sie meinten es gut und waren voller naivem Tatendrang, erlebten die Gastfreundschaft in vielen Ländern dieser Welt. Eine ihrer Aussagen während ihre Fahrradweltreise war, „du liest die Zeitung und du sollst glauben, dass die Welt ein großer, fürchterlicher Ort ist. Ich glaube das nicht … Das Böse ist ein Fantasieprodukt, das wir [Menschen] erfunden haben, um mit der Komliziertheit jener Mitmenschen umgehen zu können, deren Werte, Überzeugungen und Perspektiven sich von unseren eigenen unterscheiden. Im Großen und Ganzen sind Menschen freundlich. Manchmal vielleicht egozentrisch, manchmal ohne Weitsicht, „aber freundlich“.

Diese Aussage wurde den beiden leider zum Verhängnis, als ob sie einen wichtigen Teil dieser Welt blindlings ignorierten und als Folge dessen genau das erleben mussten, was sie verneinten. Denn in Tadschikistan wurden die beiden sowie zwei andere Radfahrer mit Absicht von einem Auto angefahren und anschließend mit einem Messer angegriffen. Jay Austin und Lauren Geoghegan kamen dabei ums Leben, die anderen beiden Begleiter überlebten den Vorfall mit einer Stichverletzung und einem großen Schock.

Powered by WPeMatico

SOTT FOKUS: Mehrere Unglücke innerhalb einer Woche – London, Genua, Göteborg und Payson

In den letzten Tagen nehmen erneut die weltweiten Unglücke wieder etwas zu – was natürlich auch alles Zufall sein kann.
Das neueste Ereignis geschah heute in London. Dort fuhr ein Mann mit seinem Auto in eine Sicherheitsabsperrung vor dem britischen Parlament. Dabei wurden zwei Fußgänger verletzt.

Ein Auto ist in die Absperrungen vor dem britischen Parlament in London gerast und hat dabei nach Angaben von Polizei und Rettungskräften mehrere Menschen verletzt. „Es sah so aus, als sei es absichtlich gewesen. Das Auto fuhr sehr schnell in Richtung der Absperrungen“, sagte eine Augenzeugin. Eine Frau wurde schwer verletzt, zwei weitere Menschen erlitten leichtere Verletzungen.

– T-Online

Der Fahrer konnte festgenommen werden. Momentan geht man von einem terroristischen Akt aus.

Dann hatten wir heute auch einen Flugzeugabsturz, der sich in der Stadt Payson, USA ereignete. Dort flog ein 47 Jahre alter Pilot mit einem Sportflugzeug in sein eigenes Wohnhaus und wollte seine Ehefrau und Sohn ebenso in Mitleidenschaft ziehen. Die beiden blieben zum Glück unverletzt.

Ein 47 Jahre alter Mann ist mit einem Sportflugzeug in der US-Stadt Payson (Bundesstaat Utah) in sein eigenes Haus geflogen und dabei ums Leben gekommen. Der Mann war tags zuvor wegen häuslicher Gewalt vorübergehend festgenommen worden, wie die Polizei am Montag mitteilte. Er kam jedoch wieder auf freien Fuß.

– NRZ

Im Norden Europas, in Göteborg, Schweden, zündeten Vermummte insgesamt 88 Autos an. In anderen Orten Schwedens wurden weitere 12 Autos in Brand gesteckt.

Powered by WPeMatico

Genua: 40 m hohe Verkehrsbrücke eingestürzt – Mindestens 22 Todesopfer

In Genua ist mitten am Tag eine Autobahnbrücke eingestürzt. Fotos zeigen, dass darauf zum Zeitpunkt des Unglücks Verkehr herrschte. Mindestens 22 Menschen starben.
Beim Einsturz einer Autobahnbrücke im italienischen Genua sind mindestens 22 Menschen ums Leben gekommen. Es sei zu befürchten, dass die Zahl weiter steige, sagte der italienische Vizeverkehrsminister Eduardo Rixi im Fernsehen. Es gebe „dutzende Opfer“, sagte zuvor der Leiter der Rettungsstelle der norditalienischen Stadt in den Medien, Mitarbeiter der Leitstelle bestätigten AFP die Angaben. Vier Schwerverletzte waren demnach bereits auf dem Weg in Krankenhäuser. Zuvor hatte bereits die Feuerwehr mitgeteilt, dass „Autos und Lastwagen“ in die Tiefe gestürzt seien, als ein langes Teilstück der zur A10 gehörenden Morandi-Brücke eingestürzt sei.

Viele Opfer bei Einsturz von Autobahnbrücke in Genua

20 Autos seien in die Tiefe gestürzt, hieß es. Der Leiter des Rettungsdienstes vor Ort sprach laut einer Meldung der Nachrichtenagentur Adnkronos von Dutzenden Toten. Im Fernsehen waren die Überreste des in den 60er Jahren erbauten Viadukts zu sehen, der vor zwei Jahren instandgesetzt worden war. Unmittelbar vor der Abbruchkante standen Fahrzeuge, die offenbar noch rechtzeitig stoppen konnten. Der Eisenbahnverkehr rund um Genua wurde eingestellt. Nach Angaben der Feuerwehr brach die Brücke an der A10 gegen 11.30 Uhr bei strömendem Regen zusammen. Die Mautautobahn ist eine Hauptverkehrsader, die an die Riviera und nach Südfrankreich führt. Die Brücke stürzte in mehr als 40 Metern Höhe auf einem Stück von um die 200 Meter ein.

Erste Fernsehbilder vom Unglücksort zeigten die Morandi-Brücke, in der eine große Lücke von dutzenden Metern klaffte, in Staubwolken. Bei dem darunter liegenden Stadtteil handelt es sich offenbar um ein von Industrie und Gewerbe geprägtes Gebiet.

Powered by WPeMatico

Krank: „Freundin“ stieß Jugendliche gegen ihren Willen eine 20 m Brücke hinunter

Wer solche „Freunde“ hat, der braucht keine Feinde mehr. Die 16-jährige Holgerson sagte, als sie auf der Brücke hinter dem Geländer stand, „nein, ich gehe nicht rein.“ Die klare Botschaft wurde von einem jungen Mann an die restliche Gruppe der Jugendlichen weitergeben. Doch eine „Freundin“ dachte anders und stieß die 16-jährige unvorbereitet die 20 m hohe Brücke runter.

Die Jugendliche wollte sich mit ihren Freunden beim Baden nahe der Moulton Falls abkühlen. Sie kletterte mit ihnen gemeinsam über das Geländer einer 20 Meter hohen Brücke. Die Jugendlichen wollten von dort ins Wasser springen – obwohl ein Schild das verbietet.

Im Netz kursiert ein Video von Holgerson, wie sie am Rand der Brücke steht, unsicher auf die Wasseroberfläche unter ihr schaut. Sie scheint noch nicht bereit für den Absprung zu sein.

– WAZ

Die Folgen für das junge Mädchen waren fatal und sie brach sich fünf Rippen, neben einigen anderen Verletzungen. Dabei hätte der Sprung auch tödlich enden können.

Powered by WPeMatico

Krank: „Freundin“ stieß Jugendliche gegen ihren Willen eine Brücke hinunter

Wer solche „Freunde“ hat, der braucht keine Feinde mehr. Die 16-jährige Holgerson sagte, als sie auf der Brücke hinter dem Geländer stand, „nein, ich gehe nicht rein.“ Die klare Botschaft wurde von einem jungen Mann an die restliche Gruppe der Jugendlichen weitergeben. Doch eine „Freundin“ dachte anders und stieß die 16-jährige unvorbereitet die 20 m hohe Brücke runter.

Die Jugendliche wollte sich mit ihren Freunden beim Baden nahe der Moulton Falls abkühlen. Sie kletterte mit ihnen gemeinsam über das Geländer einer 20 Meter hohen Brücke. Die Jugendlichen wollten von dort ins Wasser springen – obwohl ein Schild das verbietet.

Im Netz kursiert ein Video von Holgerson, wie sie am Rand der Brücke steht, unsicher auf die Wasseroberfläche unter ihr schaut. Sie scheint noch nicht bereit für den Absprung zu sein.

– WAZ

Die Folgen für das junge Mädchen waren fatal und sie brach sich fünf Rippen, neben einigen anderen Verletzungen. Dabei hätte der Sprung auch tödlich enden können.

Powered by WPeMatico