SOTT FOKUS: Täglich grüßt das Murmeltier: Netanjahus Propaganda für schwach Beleuchtete in München

Unsere aufmerksamen Leser können sich vielleicht noch an Netanjahus Propaganda für Blöde im Jahr 2012 bei der UN erinnern, als er abermals versuchte mit einer Comicbombe auf einem kleinen Plakat, die Welt davon zu überzeugen, wie böse der Iran ist. Wie es sich für einen gewissenlosen Psychopathen gehört, hatte er schon damals keinerlei Skrupel mit dem Finger auf den Iran zu zeigen, obwohl sein Land unter seiner Führung täglich unaussprechliche Verbrechen gegen die Menschlichkeit – nicht nur gegen die Palästinenser, sondern weltweit durchführt.

Jetzt hat sich der israelische Ministerpräsident ein weiteres Mal zum Affen gemacht, als er bei seinem ersten Besuch bei der Münchner Sicherheitskonferenz einen nicht weniger minderbemittelten „Beweis“ für die Verbrechen des Irans vorlegte. Ein Trümmerteil einer abgeschossenen „iranischen Drohne“:

Vielleicht hat Herr Netanjahu ja das Wort Drohne missverstanden, denn er drohte gleichzeitig mit scharfen Worten dem Iran. Auch dieses Mal überrascht der unter der eigenen Korruption versinkende Präsident Israels mit einer tatsächlich ernst gemeinten Drohung dieser Art, basierend auf NULL Beweisen.

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SOTT FOKUS: Maidan-Scharfschützen – Weitere Beweise, dass es ein durch die CIA inszeniertes Massaker war

Es ist fast vier Jahre her, als am 20. Februar 2014 das schreckliche Maidan-Massaker geschehen ist und 53 Menschen von Schützen hinterrücks erschossen wurden. Anfangs wurde sofort die Yanukowitsch-Regierung verdächtigt, doch nur wenige Tage später kamen viele Fragen auf. Das verübte Massaker an den Zivilisten und ein paar Polizisten war der Tropfen, durch den man das Fass bewusst zum Überlaufen brachte und wo die Massen danach gegen den damaligen Präsidenten vorgingen. Die Medien und die Bevölkerung hatten dann ein gefundenes Fressen und den „Beweis“, dass der damalige Präsident ein Schlächter ist.
Von Anfang an gab es Vermutungen, dass die Scharfschützen angeheuerte Söldner waren, die bewusst die Lage zum Eskalieren bringen sollten, damit es zu einem blutigen Regime-Wechsel kommt – was am Ende genauso geschehen ist. Es war ein perfektes Rezept aus dem Kochbuch für farbige Revolutionen – und der Koch war sehr wahrscheinlich die CIA höchstpersönlich. Die Meldungen erhärten sich über die Jahre hinweg, dass es ein blutig kalkuliertes Manöver war – wie es die im letzten Jahr veröffentlichten Interviews von den vermeintlichen Fußsöldnern und Schützen auch zeigten.

Das Magazin Sputnik hatte jetzt die Gelegenheit, sich mit zwei Söldnern – Koba Nergadse und Alexander Rewasischwili – zu unterhalten, die zu den Tagen des Massakers vor Ort waren.

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SOTT FOKUS: Kein Einzelfall und absolut bizarr: Vermisster taucht 4.800 Kilometer entfernt wieder auf

Ein Kanadier ist unter mysteriösen Umständen sechs Tage nach seinem Verschwinden, 4.800 Kilometer entfernt wieder aufgetaucht. Niemand weiß, wie er dort hingekommen ist. Der 49-jährige Constantinos »Danny« Filippidis verschwand am 7. Februar während eines Skiurlaubs im US-Bundesstaat New York.

Filippos ist in Toronto als Feuermann tätig und begab sich mit seinen Kollegen auf eine alljährliche Skitour in New York. Am 7. November verschwand er dann plötzlich spurlos und seine Freunde meldeten ihn als vermisst. Danach wurde sofort eine große Suchaktion eingeleitet, für die sogar:

Dutzende Feuerwehrleute aus Toronto eingeflogen kamen, um ihren Kameraden in der rauen, schneebedeckten Berglandschaft aufzuspüren.

Schlussendlich waren insgesamt 140 Menschen an der Suchaktion beteiligt und zusätzlich wurden Spürhunde und Hubschrauber eingesetzt. Zusammengerechnet wurden 7.000 Stunden aufgewendet, um den vermissten Constantinos zu finden. Ohne Erfolg.

Sechs Tage später tauchte er jedoch, 4.800 Kilometer von seinem ursprünglichen Aufenthaltsort entfernt, am vergangenen Dienstag in Sacramento wieder auf.

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Riesiger Erdrutsch in Rom – Eine Straße ist um zehn Meter abgesackt

In Rom gab es am 16.02.2018 einen riesigen Erdrutsch, wo eine Straße um die zehn Meter abgesackt ist. Mehrere Autos wurden dadurch in die Tiefe gerissen und aus Sicherheitsgründen mussten 20 Familien ihre Häuser verlassen.

Als Ursache wird eine Baustelle genannt, aber genauere Untersuchungen müssen noch durchgeführt werden.

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SOTT FOKUS: Was hat über hundert riesige Bäume in einem Nationalpark wie Streichhölzer umknicken lassen?

Waren es wütende Yetis, UFOs, die ihre Waffen testeten, die über 100 riesige Bäume am Quinault-See im Bundesstaat Washington einfach wie Streichhölzer umknicken ließen? Spaß beiseite. Es ist momentan noch nicht ganz geklärt, was diese Bäume am 27. Januar umknicken ließ, aber es gibt eine plausible Lösung. Ebenso wurde in derselben Nacht ein kleines Erdbeben in der Gegend registriert.

Die Seite Terra Mystica veröffentlichte folgende Erklärung:

Noch vor wenigen Tagen hatte der Wetterexperte Cliff Mass behauptet, den Zwischenfall mit Meteorologen des National Weather Services analysiert zu haben und dass sie gemeinsam sie zu dem Ergebnis gekommen seien, dass ein Microburst diesen Schaden nicht verursacht haben konnte. Es müsse sich um andere Kräfte gehandelt haben, die man sich derzeit jedoch nicht erklären könne.

Mass hat zwischenzeitlich weitergehende Recherchen betrieben, die ihn schließlich zu dem Schluss führten, dass es sich offenbar um ein Phänomen handelt, das durch eine perfekt abgestimmte Kombination aus einer Luftfront, die ein Tal passiert, sowie einem spontanen Ausbruch starken Windes verursacht wurde. Meteorologisch gesehen, wurden die Bäume von einer „Rotorzirkulation, die mit einer starken Gebirgs-Leewelle in Verbindung steht“, niedergestreckt, erklärt er auf seiner Webseite Cliff Mass Weather & Climate Blog.

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SOTT FOKUS: Vertuscht von ganz oben: Tausende Pädophile arbeiten für die UN

Ein ehemals hochrangiger Mitarbeiter der UN (Vereinte Nationen), Andrew MacLeod, erhebt schwere Vorwürfe gegen 3000 Hilfsarbeiter der UN. Es soll sich bei diesen Mitarbeitern um Pädophile handeln. Eine Vertuschung von Sexualdelikten sei in der UN gang und gäbe und hat ein „endemisches Ausmaß“ erreicht.

Der ehemalige hochrangige UN-Mitarbeiter Andrew MacLeod erhebt schwere Vorwürfe gegen die Vereinten Nationen. Seinen Angaben zufolge seien UN-Mitarbeiter während des vergangenen Jahrzehnts an möglicherweise bis zu 60.000 Vergewaltigungen beteiligt gewesen.

The Sun berichtete vor Kurzem von diesen Anschuldigungen unter Berufung auf ein Dossier, das MacLeod erstellt und letztes Jahr an die damalige britische Ministerin für Internationale Entwicklung, Priti Patel, übergeben habe. In dem Dossier schätzt MacLeod, dass über 3.000 Pädophile weltweit für die UN als Hilfsarbeiter tätig sind. Gegenüber The Sun sagte er:

Es gibt Zehntausende von Entwicklungshelfern auf der ganzen Welt mit pädophilen Tendenzen, aber wenn man ein T-Shirt des UN-Kinderhilfswerks UNICEF trägt, dann fragt keiner danach, was man tut. Sie können ungestraft tun, was sie wollen. Das System ist fehlerhaft, das hätte schon vor Jahren gestoppt werden müssen.

Fragt sich natürlich, warum das System so „fehlerhaft“ ist. Könnte es vielleicht daran liegen, dass einige hochrangige Beamte bei der UN selbst pädophil sind und diese Aktionen zugleich fördern und vertuschen?

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SOTT FOKUS: Weiteres Erdbeben ereilt Mexiko: Stärke 7,2 – Und Vulkan Popocatepetl erwacht ein wenig zum Leben

Innerhalb kürzester Zeit erlebt Mexiko ein weiteres schlimmes Erdbeben. Die amerikanische Erdbebenwarte (USGS) gibt das Beben mit einer Stärke von 7,2 an.
Das Beben ereignete sich im südlichen Staat Oaxaca und war auch in Mexikos Haupstadt zu spüren. Das Epizentrum befand sich ungefähr 53 Kilometer entfernt von der Stadt Pinotepa und hatte eine Tiefe von 24 km.

Nahe dem Zentrum in Oaxaca wurden einige Schäden an Gebäuden gemeldet. „Alle Leute sind auf die Straße gerannt. Es gab Alarm, Panik, Angst“, sagte Roxana Hernández in der Stadt Juchitán. Einige Krankenhäuser wurden evakuiert. Die Marine flog Aufklärungsflüge und suchte aus der Luft nach Schäden.

Auch in der rund 500 Kilometer entfernten Hauptstadt war das über eine Minute dauernde Erdbeben noch deutlich zu spüren. Viele Menschen rannten in Panik auf die Straße, als die Sirene des Warnsystems ertönte. „Wir haben uns sehr erschreckt und haben das Gebäude verlassen“, sagte eine junge Frau auf der Geschäftsstraße Paseo de la Reforma im Zentrum der Stadt. „Ich will mit meinem Vater sprechen. Ich will wissen, ob es allen gut geht.“ Hubschrauber kreisten über der Millionenmetropole, um mögliche Schäden zu orten. In den Stunden nach dem Erdstoß wurden 150 Nachbeben registriert.

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SOTT FOKUS: „Die kalte Sonne“: So dunkel war es seit den ersten Aufzeichnungen nicht mehr

Alles ist grau in grau – der Herbst und Winter ist bekannt für seine trüben Tage und wenigen Sonnenstunden. Besonders in dieser Zeit erkranken viele Menschen an Depressionen und erleiden den sogenannten „Winterblues“. Nach Informationen des deutschen Wetterdienstes gab es in diesem Jahr einen neuen Rekord, und dass es noch nie so trüb und dunkel war, wie seit den ersten Aufzeichnungen im Jahr 1951.

Betrachtet man die Monate einzeln, schnitten sie allerdings besser ab: Im Dezember 1993 habe deutschlandweit im Schnitt nur 18,4 Stunden lang die Sonne geschienen, im vergangenen Dezember seien es zumindest 27,8 Stunden gewesen. Besonders trüb war auch der Januar 2013 mit nur 22,2 Stunden Sonnenschein. Für diesen Januar zeichnet sich ebenfalls kein Rekord ab, denn dieser Wert ist bereits überschritten.

Sott.net sammelt schon seit langer Zeit Daten über die Sonne und die Auswirkugen, wenn die Sonne nicht mehr richtig aktiv ist. Manche Forscher deuten sogar darauf hin, dass wir auf eine neue Eiszeit zusteuern.

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SOTT FOKUS: „Die kalte Sonne“: So dunkel war es seit den Aufzeichnungen nicht mehr

Alles ist grau in grau – der Herbst und Winter ist bekannt für seine trüben Tage und wenigen Sonnenstunden. Besonders in dieser Zeit erkranken viele Menschen an Depressionen und erleiden den sogenannten „Winterblues“. Nach Informationen des deutschen Wetterdienstes gab es in diesem Jahr einen neuen Rekord, und dass es noch nie so trüb und dunkel war, wie seit den ersten Aufzeichnungen im Jahr 1951.

Betrachtet man die Monate einzeln, schnitten sie allerdings besser ab: Im Dezember 1993 habe deutschlandweit im Schnitt nur 18,4 Stunden lang die Sonne geschienen, im vergangenen Dezember seien es zumindest 27,8 Stunden gewesen. Besonders trüb war auch der Januar 2013 mit nur 22,2 Stunden Sonnenschein. Für diesen Januar zeichnet sich ebenfalls kein Rekord ab, denn dieser Wert ist bereits überschritten.

Sott.net sammelt schon seit langer Zeit Daten über die Sonne und die Auswirkugen, wenn die Sonne nicht mehr richtig aktiv ist. Manche Forscher deuten sogar darauf hin, dass wir auf eine neue Eiszeit zusteuern.

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SOTT FOKUS: Monatelanges Trauerspiel: SPD und CDU auf Talfahrt – SPD nur noch knapp vor AfD

Nach den längsten Koalitionsverhandlungen aller Zeiten ist nun das Vorhersehbare eingetreten. Die etablierten Volksparteien verlieren drastisch an Wählerstimmen. Für diejenigen, die das monatelange Trauerspiel nach der letzten Wahl beobachtet haben, ist dieses Resultat keine Überraschung. Viele deutsche Wähler fühlen sich verständlicherweise nach dieser Scharade veräppelt.

Fragt sich natürlich, ob dieses Endergebnis von Anfang an auf einer bestimmten Ebene das erwünschte Endziel war? Wurde dieses unsägliche und monatelange Hin und Her in Sachen Regierungsbildung als Werkzeug benutzt, um den Unmut in der Bevölkerung noch weiter zu schüren und schlussendlich „populistischen Parteien“ weiter zu stärken? War das Teile und Herrsche – Prinzip das eigentliche Ziel?

Wie dem auch sei, zeigen die neuesten Umfragen über die zwei großen Volksparteien Deutschlands (SPD und CDU) nun das vorhersehbare Endergebnis dieses Polit-Schauspiels. Beide Parteien verlieren deutlich an Wählergunst. Schon vor der letzten Wahl haben beide Parteien deutlich eingebüßt. Jetzt rutscht die SPD auf den tiefsten Wert aller Zeiten nur knapp vor der AFD und die CDU auf einen Negativ-Wert, der zuletzt im Jahr 2000 erreicht wurde – auf dem Höhepunkt ihrer Spendenaffäre.

ARD-Deutschlandtrend: SPD fällt auf 16 Prozent – Nur knapp vor AfD

Die SPD hofft, mit dem Stabwechsel an Andrea Nahles aus dem Tief herauszukommen. Da müssen die neuesten Umfragewerte wie ein Schock wirken: Die Partei rutscht auf ihren tiefsten Wert überhaupt.

Die SPD ist in einer aktuellen Umfrage auf ein Rekordtief abgesackt. Nach den jüngsten Personalquerelen kommt die Partei in einem ARD-Deutschlandtrend Extra nur noch auf 16 Prozent, wie die ARD am Donnerstagabend mitteilte. Das sind zwei Punkte weniger als Anfang Februar.

Die SPD liegt in der Erhebung von Infratest Dimap nur noch knapp vor der AfD, die sich um einen Punkt auf 15 Prozent verbesserte.

CDU fällt unter 30 Prozent

CDU und CSU sinken bei einer neuen Forsa-Umfrage unter 30 Prozent. Vergleichbar schlechte Werte hatte die Union zuletzt im Jahr 2000 – auf dem Höhepunkt ihrer Spendenaffäre.

Die Unionsparteien haben in den Umfragen einen neuen Tiefpunkt erreicht: Bei der jüngsten Forsa-Erhebung für Stern und RTL sanken CDU und CSU bundesweit erstmals seit zehn Jahren unter die 30-Prozent-Marke. Im Vergleich zur Vorwoche verloren sie nach Mitteilung vom Mittwoch einen Prozentpunkt und kamen damit auf 29 Prozent.

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