Provokation: USA verweigert russischer Delegation die Einreise zum UN-Hauptquartier

Die diplomatischen Verstimmungen zwischen Washington und Moskau nehmen kein Ende. Neuester Vorfall: Die USA verweigerten einer russischen Delegation die Einreise, die am Donnerstag an einer Konferenz im UN-Hauptquartier teilnehmen wollten.
Mitglieder einer Delegation des russischen Verteidigungsministeriums erhielten kein Einreise-Visa für die USA, um an einer gemeinsamen russisch-chinesischen Militärkonferenz im UN-Hauptquartier in New York teilzunehmen, erklärte laut Sputnik News der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums Alexander Jemeljanow.

Bei der am Donnerstag ausgerichteten Konferenz stand unter anderem das globale Raketenabwehrsystem der USA auf der Themenliste. Laut Jemeljanow habe der Generalstab der russischen Streitkräfte geplant, an dem Treffen unter der Leitung des Chefberaters des Generalstabs und des ersten stellvertretenden Verteidigungsministers Russlands, Generalleutnant Andrej Tretjak, teilzunehmen.

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Wahl in Österreich: „Rechtsnationale“ ÖVP und FPÖ gewinnen – Folgen für Berlin und EU

Die Konservativen und die Rechtsnationalen sind die Gewinner der Österreich-Wahl. Es spricht viel für eine Koalition beider Parteien. Für Bundeskanzlerin Merkel und ihre Mitstreiter in der EU wäre das Bündnis ein weiterer schwieriger Partner.
Der laute Jubel im Lager der ÖVP war fast ein Befreiungsschrei. Die Konservativen können, wenn sie wollen, ohne die ungeliebten Sozialdemokraten die neue österreichische Regierung bilden. Der „Überflieger“, der „Wunderwuzzi“, das „Wunderkind“ Sebastian Kurz hat geliefert: Die Hochrechnungen sahen ihn am Sonntagabend bei mehr als 31 Prozent und damit deutlich vor den Sozialdemokraten und der rechten FPÖ.

Die von einem deutlichen Plus gestärkten Rechtsnationalen der FPÖ werden aber kein einfacher Gesprächspartner für die ÖVP.

Wenn das Wahlergebnis ungefähr so eintritt, glaube ich, dass eine Partnerschaft nur auf Augenhöhe funktionieren kann,

kündigte FPÖ-Vize Norbert Hofer im ORF an. ÖVP und FPÖ hatten den Wahlkampf mit einem gemeinsamen großen Thema bestritten: Zuwanderung, nein danke!

Kommentar: Blickpunkt Wahrheit: Massenimmigration als Waffe gegen Deutschland und Europa

Beide wollen keine illegale Migration. Sie wollen einen Stopp auf Null. Sie wollen einen harten Kurs, auch in der EU. Der Ausgang kann als Signal auch an den großen Nachbarn Deutschland und die Schwesterpartei CDU gewertet werden.

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Chinesischer Humor? Berühmte Glasbrücke wurde mit brechenden Spezialeffekt versehen

Einen makaberen Spezialeffekt haben sich die Betreiber der East-Taiheng-Glasbodenbrücke im Süden Chinas einfallen lassen. Auf einem Video ist zu sehen, wie der Glasboden unter einem Besucher plötzlich tiefe Risse bekommt.

Unter Schreckensschreien sucht der Mann auf 1180 Metern über dem Boden Halt. Später stellt sich heraus, dass es sich nur um einen üblen Scherz handelt. Drucksensible Platten lösen einen täuschend echten Glasbruch aus, der von klirrenden Geräuschen begleitet wird.

Die 266 Meter lange East-Taiheng-Brücke hängt neben der längsten und höchsten Glasbrücke der Welt, im Nationalpark Zhangjiajie in der südchinesischen Hunan-Provinz.

Nachdem das Video im Internet viral gegangen war, versicherten die Betreiber: Die Glasscheiben werden täglich überprüft. Sollten jemals echte Risse auftauchen, werden sie die Brücke sofort schließen.

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Terroranschlag: Mindestens 189 Tote bei Anschlag in Mogadischu, Somalia

Erst überrollte der Attentäter mit einem Lkw im Stau stehende Autos, dann detonierte der Sprengsatz auf der Ladefläche: Nach einem Anschlag in Mogadischu ist die Zahl der Toten drastisch gestiegen. Der Präsident bittet um Blutspenden.

Nach Informationen der Nachrichtenagentur AP sind mindestens 189 Menschen bei einem der verheerendsten Selbstmordanschläge der vergangenen Jahre in Somalia getötet worden. Etliche Opfer seien erst am Sonntag aus den Trümmern der beschädigten Gebäude in der Hauptstadt Mogadischu geborgen worden, meldete die Agentur unter Berufung auf die Polizei.

Die Nachrichtenagentur AFP berichtet bislang von 137 Todesopfern, ebenfalls unter Verweis auf die Polizei von Mogadischu. Am Samstag war in einem belebten Viertel ein mit Sprengstoff beladener Lastwagen explodiert. Die Behörden sprechen von mehr als 200 weiteren Verletzten. Die meisten Opfer seien Zivilisten, sagte Mohamed Yusuf, ein Mitarbeiter des Madina-Krankenhauses, in das viele der Opfer gebracht wurden. Nach Angaben Dahirs starben auch mehrere Soldaten.

Zunächst bekannte sich niemand zu dem Anschlag. Der Informationsminister Somalias machte aber die Terrormiliz al-Shabab dafür verantwortlich. Was genau das Ziel des Anschlags war, war zunächst unklar. Der Angriff sei eine nationale Tragödie, sagte Somalias Präsident Mohamed Abdullahi Mohamed im staatlichen Radio. Er forderte die Menschen auf, für die Verletzten Blut zu spenden, und rief eine dreitägige Trauerzeit aus.

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Spaltung der Gesellschaft: Auf Buchmesse kommt es zu Tumulten zwischen Linken und angeblich Rechten Buchhändlern

Vandalismus, Buhrufe, Gewalt – auf der 69. Frankfurter Buchmesse geraten rechte und linke Gruppierungen aneinander. Kulisse sind die Stände einiger rechtsgerichteter Verlage und Kritik am Auftritt von rechtsextremen politischen Vertretern.

In den Hallen der Frankfurter Buchmesse ist es am Wochenende zu verschiedenen gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen rechten und linken Gruppierungen gekommen. Die Leitung der Frankfurter Buchmesse sprach von „gezielten Provokationen, Sachbeschädigungen und tätlichen Übergriffen zwischen linken und rechten Gruppierungen“. Teilweise musste die Polizei einschreiten.

Unter anderem kam es bei einem Auftritt des AfD-Landes- und Fraktionschefs Björn Höcke am späten Samstagnachmittag zu tumultartigen Szenen. Der Rechtsaußen-Politiker hatte in der Halle 4.2 an einer Podiumsdiskussion teilgenommen, bei der das Buch „Mit Linken leben“ des rechtsgerichteten Antaios-Verlags vorgestellt werden sollte.

Mit dabei waren Antaios-Verleger Götz Kubischek und die Autoren Caroline Sommerfeld und Martin Lichtmesz. Medienberichten zufolge war es bei der Rede von Bernd Höcke unter den rund 150 Zuhörern noch relativ ruhig. Doch als der österreichische Rechtsaktivist Martin Sellner und Mario Müller von der Identitären Bewegung angekündigt wurden, habe sich die Stimmung geändert.

Mit Rufen wie „Nazis raus“ und Transparenten mit der Aufschrift: „Meinungsfreiheit ja! Menschenverachtung nein!“ demonstrierten einige der Besucher gegen die Präsentation. Die Anhänger Höckes wiederum riefen: „Jeder hasst die Antifa“. Die „Frankfurter Rundschau“ berichtet, es habe sich um Mitglieder der völkischen „Identitären Bewegung“ gehandelt.

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Grausame „Eltern“: Mutter quälte und tötete Sohn aufgrund von Ähnlichkeit mit leiblichem Vater

Für den Mord an ihrem dreijährigen Sohn ist eine Australierin am Donnerstag laut Medien zu einer Gefängnisstrafe von mindestens 33 Jahren verurteilt worden.

Sydney – Sie habe den Buben geliebt, aber wegen seiner Ähnlichkeit mit dem Vater auch gehasst, hatte die 43-jährige der Polizei laut Aufzeichnungen erklärt, die der Oberste Gerichtshof im Bundesstaat New South Wales während des Prozesses anhörte.

Ihr mitangeklagter Partner, der Stiefvater des Buben, bekam 30 Jahre Haft, wie der TV-Sender ABC weiter berichtete. „Dies war ein schreckliches Verbrechen von Kindsmord“, zitierte der Sender ABC Richter Peter Johnson. Nach dem Urteil sagte ein Onkel des Kindes, der Richter habe eine „angemessene Strafe“ verhängt.

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Osterinsel Überraschung: Neue Analysen finden doch keine südamerikanischen Gene

Eine neue Studie stellt die Ergebnisse einer in 2014 erstellten DNA-Analyse in Frage und kommt zu dem gegensätzlichen Schluss, dass die Ureinwohner der Osterinsel – auch Rapa Nui genannt – keine Vermischung mit den rund 4.000 Kilometer entfernten südamerikanischen Völkern hatten.
Die Osterinsel ist zwar nur eine kleine Landmasse von knapp 160 Quadratkilometern, doch birgt sie viele Geheimnisse. Ihre fast 900 kolossalen, seltsamen Steinstatuen – die sogenannten Moai – sowie das Schicksal seiner Ureinwohner sind Rätsel, die unsere Forscher seit Jahrzehnten beschäftigen. Es gab und gibt viele Spekulationen zu der Geschichte der Insel und seiner Bewohner, doch nur wenige davon konnten bisher auch wissenschaftlich belegt werden und selbst bestimmte Ansichten, die als gesichert galten, mussten schon oft im Nachhinein korrigiert bzw. verworfen werden. So auch jetzt aktuell wieder.

Im Jahr 2014 schien eine genetische Studie darauf hinzudeuten, dass die heutigen Bewohner der Osterinsel etwa acht Prozent ihrer DNA von ihren südamerikanischen Vorfahren geerbt haben, doch nun widerspricht eine zweite Studie der University of California in Santa Cruz diesem Ergebnis. Die US-Wissenschaftler haben die Genome von Ureinwohnern der Osterinsel sequenziert, die sowohl vor und nach dem europäischen Kontakt geboren wurden und dabei keinerlei Hinweise auf die Abstammung südamerikanischer Völkergruppen gefunden. „Wir waren wirklich überrascht, dass wir nichts gefunden haben“, wird der Anthropologe und Leiter der Studie, Lars Fehren-Schmitz, im Science Magazine zitiert. „Es gibt eine Menge Belege, die plausibel erscheinen, also waren wir auch davon überzeugt, dass wir einen direkten Beweis für den voreuropäischen Kontakt mit Südamerika finden würden, doch er war nicht da. Diese Studie unterstreicht den Wert alter DNA, um Hypothesen über die Dynamik vergangener Populationen zu untersuchen.“

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Erdogan will an Kauf von S-400-System von Russland festhalten – und kündigt S-500-Verhandlung an

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat nach jüngsten kritischen Berichten in westlichen Medien erklärt, er werde am Kauf russischer S-400-Flugabwehrsysteme festhalten. Ankara führe sogar schon Gespräche über das kommende, hochmoderne S-500-System.
„Bezüglich unserer Gespräche mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin steht fest: Wir denken nicht daran, vom Kauf des S-400 Anstand zu nehmen. Wir haben auch schon Gespräche über das S-500 geführt“, betonte Erdogan während seines Rückflugs von Staatsbesuchen in der Ukraine und Serbien auf Nachfrage von Reportern. Dies berichten die Nachrichtenportale Habertürk und Reuters.

Nach Angaben des türkischen Präsidenten wird es in der ersten Phase des Erwerbs von S-400-Systemen keine gemeinsame Produktion mit Russland geben. „Aber in der zweiten Stufe werden wir gemeinsame Produktionsschritte unternehmen“, machte Erdogan deutlich.

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Videos: US-NATO Aufrüstung gegen Russland – Massive Militärbewegungen durch Sachsen

Das dritte Geschwader des 2. US-Kavallerie-Regiments sowie dessen Verbündete des Balaklava-Geschwaders aus dem Light-Dragoons-Regiment der britischen Armee haben sich am Dienstag mit Kampfgerät und Truppen auf den Weg nach Polen (Orzysz) gemacht. Über Autobahnen, durch Dörfer, Städte und Gemeinden legen sie eine Strecke von 1.100 Kilometern zurück. Drei Aktivisten verfolgten sie im sächsischen Frankenberg und Mittweida mit Videokameras. Die Filmaufnahmen liegen uns exklusiv vor.
Ausgangspunkt der Truppenverlegung war das US-Südlager im bayerischen Vilseck, die so genannten Rose Barracks. Allerdings zeigen Lieferscheine auf Militärgerät, dass auch Fahrzeuge aus Grafenwöhr bewegt wurden. Sie sollen das US-geführte Kampf-Bataillon in Polen unterstützen und das zweite Geschwader des 2. US-Kavallerie-Regiments ablösen, wie es aus US-Militärkreisen heißt. Für eine so rapide Verlegung und Aufstellung von Kampfbataillonen hatte sich die NATO auf ihrem Gipfel in Warschau im Juli 2016 entschieden.

Ziel: Eine vermeintlich drohende „russische Aggression“ abschrecken und gegebenenfalls abwehren.

Kommentar: Eine Bedrohung die nicht existiert da sie auf Lügen-Propaganda basiert: Globale Pathokratie, autoritäre Mitläufer und die Hoffnung der Welt

Vier multinationale Kampf-Bataillone in Estland, Litauen, Lettland und Polen sind auf diesem Wege entstanden. Tausende Militärgeräte, darunter Panzer und Kampfhubschrauber, sowie Waffen und Soldaten hat das westliche nominelle Verteidigungsbündnis für ihre Einsätze in die Bestimmungsländer entsandt. Die Operation läuft unter dem Titel „Enhanced Forward Presence“. Die USA haben die Führung über das polnische Kampf-Bataillon inne, Deutschland jene in Litauen – genauer gesagt ist das Panzergrenadierbataillon 371 damit betraut.

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Putin: System des Völkerrechts erodiert – es ist eine Bedrohung und Herausforderung

Der russische Präsident Wladimir Putin hat am Samstag bei der Eröffnung der Versammlung der Interparlamentarischen Union (IPU) die Erosion des Systems des Völkerrechts als eine Herausforderung für die ganze Welt bezeichnet.
„In der ganzen Welt spielen die Parlamente als Repräsentanten des Volkswillens eine bedeutsame, wesentliche und manchmal führende Rolle bei der Erarbeitung der nationalen Entwicklungsmodelle sowie bei der Suche nach angemessenen Antworten auf moderne Herausforderungen und Bedrohungen, die uns alle betreffen. Dazu werde ich die Erosion des Systems des Völkerrechts sowie die Kultur des zwischenstaatlichen Dialogs zuordnen. Leider ist das die heutige Praxis“, sagte Putin.

Kommentar: Globale Pathokratie, autoritäre Mitläufer und die Hoffnung der Welt

Er merkte auch an, in der letzten Zeit versuche man immer aktiver, direkte Kontakte zwischen den Gesetzgebern zu begrenzen.

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