Ecuadors neuer Präsident ist empört: 8 Jahre Geheimkamera in Arbeitszimmer

Der ecuadorianische Präsident Lenín Moreno hat in seinem Arbeitszimmer eine versteckte Überwachungskamera entdeckt. Der Sicherheitsdienst teilte darauf dem Politiker mit, dass das Aufnahmegerät vor sieben oder acht Jahren installiert worden sei. Im Inventar sei die Kamera als Möbelstück bezeichnet worden.

„Ich bin überrascht und wütend. Eine versteckte Kamera in meinem Arbeitszimmer, die ferngesteuert sendet. Das ist eine verbrecherische Verletzung der Privatsphäre“, twitterte Lenín Moreno.

Powered by WPeMatico

Kim Jong-un: „Wir brauchen Atomwaffen für Gegenschlag, den die USA nicht übersteht“

Pjöngjang wird die Entwicklung seiner Atomwaffen fortsetzen, bis es bereit sein wird, einen massiven Gegenschlag gegen die USA zu führen. Das erklärte der nordkoreanische Staatschef Kim Jong-un in einer Rede, die von der Zentralen Koreanischen Nachrichtenagentur KCNA verbreitet wurde, wie Südkoreas Nachrichtenagentur Yonhap berichtet.
„Es ist notwendig, die Steigerung der Qualität unserer militärischen Stoßkraft fortzusetzen und direkt zu beschleunigen, damit ein atomarer Gegenschlag geführt werden kann, den die USA nicht überstehen können“, sagte der Staatschef und ergänzte, dass Nordkorea praktisch der Aufstellung von Nuklearstreitkräften nahe sei.

„Wir müssen den Großmacht-Chauvinisten zeigen, dass unser Land seine Ziele erreicht, ungeachtet der endlosen Sanktionen und der Blockade“, sagte Kim. „Unser höchstes Ziel ist es, ein Kräftegleichgewicht mit den USA zu erlangen, um die Möglichkeit einer gewaltsamen Regelung des Problems der Korea-Halbinsel auszuschließen.“

Powered by WPeMatico

SOTT FOKUS: SOTT Video Erdveränderungen – August 2017: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen und Feuerbälle

Da sich ein Großteil der westlichen Welt und der Medien in der vergangenen Woche oder den letzten beiden auf die Hurrikans „Harvey“ und „Irma“ fokussiert haben, könnte man es Ihnen verzeihen, wenn Sie denken, dass der Rest der Welt relativ friedlich war – von einem klimatischen Standpunkt aus betrachtet. Nichts könnte der Wahrheit ferner sein. In der Tat kam Hurrikan „Harvey“ am Ende eines weiteren Monats ernsthaft zerstörerischen und „anomalen“ Wetters auf der ganzen Welt, von dem Hurrikan „Harvey“ einiges relativ harmlos erscheinen ließ.

Von Rekorde übertrumpfenden und „historischen“ Überschwemmungen auf so gut wie jedem Kontinent bis hin zu damit einhergehenden tödlichen Erdrutschen und einer alarmierenden Anzahl schwerer Stürme und außer Kontrolle geratenen Waldbränden, war klimatisches und umweltbedingtes Chaos wieder einmal die Realität, die das Leben auf dem Planeten Erde in diesem August bestimmte.

Powered by WPeMatico

Nach der Einschulung: Vater tötet Kind, Lebensgefährten seiner Exfreundin und Cousine – Täter weiter auf der Flucht

In einem Dorf im Schwarzwald werden drei Menschen getötet – darunter ein Sechsjähriger, der erst Stunden zuvor eingeschult wurde. Sein Vater soll der Täter sein. Die Fahndung ist bisher erfolglos.

Villingendorf – Drei Tote bei einem Verbrechen im Schwarzwald: Ein 40-Jähriger soll in Villingendorf seinen sechs Jahre alten Sohn, den neuen Lebensgefährten seiner Ex und dessen Cousine erschossen haben.

Die Mutter des getöteten Sechsjährigen, der erst am Donnerstag eingeschult worden war, flüchtete zu einer Nachbarin. Auch ein dreijähriges Mädchen überlebte. Bis zum frühen Samstagmorgen brachte die Großfahndung der Polizei kein Ergebnis.

Am Freitagabend wurde die Suche in dem umliegenden Waldgebiet ergebnislos abgeschlossen. „Wir haben dort niemanden gefunden“, sagte Polizeisprecher Thomas Kalmbach der Deutschen Presse-Agentur. In Deutschland sowie international werde weiter nach dem Mann gefahndet. Ob es an diesem Samstag neue Anhaltspunkte für eine Wiederaufnahme der Suche in der Umgebung des Dorfes gibt, sei noch nicht absehbar.

Polizei und Staatsanwaltschaft gehen von einer Beziehungstat aus. Kaltblütig und unvermittelt habe der Todesschütze am Donnerstagabend das Feuer auf seine Opfer eröffnet. „Die Personen dürften keinerlei Chancen gehabt haben, dem zu entkommen“, sagte Ermittlungsleiter Rolf Straub bei einer Pressekonferenz in Villingendorf. Der Täter feuerte aus einer „Langwaffe“, wohl aus Beständen der ehemaligen jugoslawischen Armee. Bei dem Flüchtigen handelt es sich um einen Kroaten.

Es sei davon auszugehen, dass er die Waffe noch bei sich führt. Bei der „Langwaffe“ handele es sich vermutlich um ein Gewehr, hieß es später bei der Polizei auf Nachfrage. „Aber so lange wir die Waffe nicht haben, können wir das nicht ganz genau wissen“, sagte Kalmbach.

Powered by WPeMatico

Schießerei vor einer Diskothek in Berlin: Ein Toter

In der Ribnitzer Straße in Hohenschönhausen fielen in der Nacht Schüsse vor einer Diskothek, eine Person erlag ihren Schusswunden.

In der Ribnitzer Straße in Hohenschönhausen ist es am frühen Samstagmorgen gegen 2:15 Uhr vor einer Diskothek zu einer Schießerei gekommen, ein Mensch starb, drei weitere wurden durch Schüsse verletzt.

Über die Schwere der Verletzungen der drei Personen ist noch nichts bekannt. Offenbar waren der Schießerei Streitigkeiten zwischen mehreren Personen im unmittelbaren Umfeld des Nachtclubs vorausgegangen. Die Polizei ist vor Ort, hat den Bereich abgesperrt. Die Mordkommission hat die Ermittlungen aufgenommen.

„Wir haben noch keine Kenntnisse über den Hintergrund oder über die Identitäten der Beteiligten“, sagte ein Polizeisprecher.

Powered by WPeMatico

Welle von Bombenbedrohungen in Russland: „Telefonischer Angriff“ aus dem Ausland

Nach umfangreichen Bombenbedrohungen in Moskau und anderen russischen Städten, die sich als Fehlalarm erwiesen, sind erste Verdächtige festgenommen worden. Es handelt sich um sogenannte Nachahmer – Teenager, die die Situation ausnutzen wollten und die erfundenen Terrorangriffe anonym ankündigten.

Die Polizei fahndet immer noch nach den Tätern. Bislang wurden nur Pseudoterroristen gefasst – darunter auch ein 17-Jähriger, der per Telefon behauptete, es befänden sich Bomben im lokalen Sportpalast in der russischen Stadt Wolokolamsk im Moskauer Gebiet. Gegen ihn wurde bereits ein Strafverfahren eingeleitet. Die Sicherheitskräfte behaupten aber, dass sich die Drahtzieher dieses ungeheuerlichen „telefonischen Angriffs“ im Ausland befinden.

Powered by WPeMatico

Terrorakt: Explosion in Londoner U-Bahn

In der U-Bahn-Station Parsons Green ist es am Freitagmorgen zu einer Explosion im Zug gekommen, gab die Schutzpolizei der London Metropolitan Police bekannt. Ein Feuerball sei durch den Wagen geflogen, berichteten die Augenzeugen laut der britischen Zeitung „Sun“. Einige Fahrgäste wurden vom Feuer „im Gesicht und am Haar verletzt“. Der Angriff ist mittlerweile als Terrorangriff eingestuft worden.

Fotos vom Ort des Vorfalls zeigen einen brennenden Plastikeimer in einer Lidl-Tüte. Ein Metro-Reporter der sich am am Ort des Geschehens befindet, berichtet, dass Menschen wegen Gesichtsverbrennungen behandelt werden. Grund sei die Explosion eines „weißen Containers“ gewesen.

Die britische Premierministerin Theresa May hat den nationalen Krisenstab zu einer Sitzung einberufen.

Laut Experteneinschätzung soll die Ursache der Explosion eine selbstgemachte Bombe gewesen sein, die allerdings nur teilweise explodierte. Die Sprengfalle soll demselben Typus entsprechen, der beim Boston-Marathon zum Einsatz kam, bei dem im April 2013 drei Menschen zu Tode kamen.

Powered by WPeMatico

Bakhshali-Manuskript: Britische Wissenschaftler entdecken ältestes Nullzeichen

Die Radiokarbon-Datierung eines alten indischen Textes, bekannt als Bakhshali-Manuskript, hat ergeben, dass dieser 500 Jahre älter ist als gedacht. Dies macht das Manuskript zum weltweit ältesten aufgezeichneten Ursprung jenes Nullsymbols, das auch wir heute verwenden. Die Nullen sind in dem Dokument in Form von Punkten dargestellt.
Bei dem wiedergegebenen Ausdruck handelt sich um eine Differenz, die Null gleich ist, die Antwort jedoch ist leer. Das bedeutet, dass die Null keine Zahl im eigentlichen Sinne war, sondern ein Platzhalter im System. Wie jetzt bekannt wurde, stammt das Bakhshali-Manuskript aus dem 3. bis 4. Jahrhundert nach Christus. Die bisher ältesten Nullsymbole gehörten zu Sammlungen aus dem 6. Jahrhundert. Das indische Manuskript wurde im Jahr 1881 in der Nähe des namensgebenden Dorfes Bakhshali – das heute in Pakistan liegt – gefunden. Im Jahr 1902 wurde es von der Bodleian-Bibliothek in Oxford erworben.

Powered by WPeMatico

Gibt es Seen, Vegetation und sogar Bäume auf dem Mars?

Marsanomalien-Jäger, die sich die offiziellen NASA-Bilder vom Roten Planeten in allen Einzelheiten anschauen, haben wieder etwas entdeckt, das sie für Seen halten.
Die Aufnahmen sollen von der NASA-Raumsonde »Mars Reconnaissance Orbiter« aufgenommen worden sein und zeigen Formationen, die irdischen Seen sehr ähneln und sogar eine Vegetation wie Bäume erkennen lassen.

Zwar hat die US-Weltraumbehörde in den letzten Jahren selbst schon zahlreiche Andeutungen gemacht, dass es tatsächlich noch Wasser auf dem Mars geben könnte, doch Kritiker argumentieren, dass solche Bilder darauf hindeuten, dass Wasser viel häufiger und sichtbarer auf dem Roten Planeten vorhanden sei, als man es uns glauben machen will. Andere Forscher vermuten, dass diese »ungewöhnliche« Strukturen auf der Marsoberfläche zwar eine Art Flüssigkeit sein könnte, doch nicht zwangsläufig Wasser.

Powered by WPeMatico