Ein letztes Treffen: Sterbender Schimpanse zeigt große Gefühle als alter Menschen-Freund zum Abschied kommt

Diese herzzerreißenden Szenen haben sich in einem Gehege des Royal Burgers Zoos im niederländischen Arnheim abgespielt: Eine Schimpansin liegt im Sterben, als plötzlich ein alter Menschen-Freund ihr einen letzten Besuch abstattet. Die Reaktion des Tieres sorgt sicherlich bei jedem für einen Gänsehaut-Moment.

Die Schimpansen-Dame war laut der Zeitung Mirror 59 Jahre alt. Sie rollte sich in einer Ecke ihres Geheges zusammen und verweigerte jegliche Nahrung.

Doch das Wiedersehen mit einem alten Freund – Jan van Hooff, Professor für Verhaltensforschung an der Universität Utrecht – verleite dem Tier etwas Lebenskraft, sodass es aus seinen Händen einen Leckerbissen nahm und ihm sogar eine letzte Umarmung schenkte.

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Genetische Studie zu Hautfarben stellt Vorstellung von Rassen in Frage

Philadelphia (USA) – Fällt der Begriff der Rasse, so ist dieser meist untrennbar auch mit der Vorstellung unterschiedlicher Hautfarben verbunden. In einer umfangreichen Analyse der genetischen Grundlagen der auf dem afrikanischen Kontinent vertretenen Hautfarben stellen Wissenschaftler nun „Rasse als biologisches Konzept“ grundsätzlich in Frage.

Wie das Team um die Genetikerin Sarah Tishkoff von der University of Pennsylvania aktuell im Fachjournal Science (DOI: 10.1126/science.aan8433) berichtet, untersuchten sie die genetischen Informationen von bis zu 2.000 Menschen aus den unterschiedlichsten Regionen des „schwarzen“ Kontinents, wodurch es sich bei d er Studie um die bislang umfangreichste Arbeit ihrer Art handelt.

„Wenn die meisten Leute an eine typische afrikanische Hautfarbe denken, so denken sie meist an dunkle Haut“, kommentiert Tishkoff. „Tatsächlich können wir aber zeigen, dass es hier eine unglaublich große Vielfalt an Hautfarben und -tönen gibt. Angefangen von Haut, die so hell ist wie die einiger Asiaten bis hin zu den dunkelsten Hauttönen weltweit und eben alles dazwischen.“

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Russland erwägt Gegensanktionen auch gegen Boeing: Sitzen US-Astronauten bald auf der Erde fest?

Russland könnte Sanktionen gegen die USA in empfindlichen Bereichen verhängen. Dies haben russische Medien berichtet. Unter anderem könnten die Sanktionen die US-Raumfahrt und den Flugzeughersteller Boeing betreffen.
Derzeit gebe es Vorbereitungen im russischen Parlament zu einem Gesetzesentwurf, der Gegensanktionen gegen die USA vorsehen soll. Dies meldete die russische Agentur RIA Novosti, eine anonyme Quelle im russischen Abgeordnetenhaus zitierend. Die diskutierten Maßnahmen würden „schmerzhaft“ für die US-Amerikaner sein.

Möglich sei, dass Russland keine US-Astronauten mehr zur internationalen Weltraumstation ISS transportieren wird. Da die USA seit der Einstellung des Space-Shuttle-Programms vor einigen Jahren keine eigenen Kapazitäten mehr besitzt, um Menschen in den Weltraum zu befördern, müssten die US-amerikanischen Astronauten demnach auf der Erde bleiben, sollte sich Moskau zu diesem Schritt entscheiden.

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In verschiedenen Zivilisationen: Der Rätselhafte Chak Mo’ol aus Mittelamerika

Das Chichén Itzá der Maya und das Tula der Tolteken waren die Zentren verschiedener Zivilisationen, die vor allem auch zu verschiedenen Zeiten und in verschiedenen Regionen lebten. Sie sprachen sogar völlig verschiedene Sprachen und dennoch gibt es etwas, das beide Städte verband: Der geheimnisvolle Chak Mo’ol.
Der Chak Mo’ol (auch Chac Mool oder Chac M’ol; auf Maya etwa Roter Jaguar oder Großer Jaguar) ist eine unverwechselbar Statue, die überwiegend in zwei mittelamerikanischen Regionen gefunden wurde: Tula, der Heimat der Tolteken-Zivilisation, nahe des heutigen Mexico City, und Chichén Itzá, fast zwölfhundert Kilometer weiter östlich auf der nördlichen Halbinsel Yukatan, tief im Maya-Gebiet. Was ist aber der Chak Mo’ol überhaupt? Es ist eine dreidimensionale, freistehende und lebensgroße Figur, die aus einem einzigen Stein herausgearbeitet wurde. Er wird stets auf dem Rücken dargestellt, Füße und Ellenbogen nach unten, Bauch horizontal, Knie und Brust zurückgelehnt, den Kopf hoch und um 90 Grad gedreht. Die Details der Statue variieren aber die Form an sich bleibt ziemlich konstant. Welchen Namen die Maya und Tolteken für diese als Figur verewigte Gestalt hatten, ist uns nicht bekannt.

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Vulkanausbrüche: Neue Theorie zum Untergang des Ptolemäerreichs

Mit Kleopatra endete die Herrschaft der Ptolemäer in Ägypten. Eine klimahistorische Studie wirft neues Licht darauf, wie es dazu kam – und warnt vor heutigen Gefahren.
Mit dem Selbstmord der legendären Königin Kleopatra VII. im Jahr 30 vor unserer Zeitrechnung ging auch das große Ptolemäerreich zu Ende. Fast 300 Jahre lang hatte die makedonisch-griechische Dynastie im alten Ägypten geherrscht und für etliche architektonische Großtaten gesorgt – wie den Leuchtturm und die Bibliothek von Alexandria.

Dennoch rebellierte die alexandrinische Bevölkerung immer wieder gegen die Herrschaft, was unter den ägyptischen Pharaonen undenkbar gewesen wäre. Diese inneren Konflikte, die bis jetzt vor allem mit wirtschaftlichen Faktoren und politischen Fehlentscheidungen erklärt wurden, trugen maßgeblich dazu bei, dass die Ptolemäer ihr Großreich allmählich einbüßten, ehe das alte Ägypten nach dem Tod Kleopatras zur römischen Provinz abstieg.

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Saudi-Arabien entsendet Minister nach Syrien, um Schwächung des Landes gemeinsam mit USA für eigene Zwecke weiter auszubeuten

Nach dem IS kommen die Saudis: Am Mittwoch sind brisante Bilder eines unerwarteten Besuchs des saudischen Ministers Thamer al-Sabhan beim US-Sondergesandten Brett McGurk und den SDF in Nordsyrien aufgetaucht. RT Deutsch sprach darüber mit mehreren Experten und Journalisten aus der Region.

Die Pressestelle der SDF veröffentlichte jüngst im Rahmen einer Erklärung zahlreiche Bilder eines Besuchs des US-Sondergesandten Brett McGurk. Unerwähnt blieb dabei unterdessen die damit verbundene Präsenz eines unerwarteten Gastes in Nordsyrien. Der saudische Minister für Golfangelegenheiten, Thamer al-Sabhan, der bis 2016 als Botschafter im Irak tätig war, besuchte die Führungsriege der „Demokratischen Kräfte Syriens“ nur wenige Kilometer von der am Dienstag eroberten Stadt Rakka entfernt. Die „Demokratischen Kräfte Syriens“, auch als SDF abgekürzt, werden von der Kurden-Miliz YPG angeführt. Doch auch zahlreiche FSA-Rebellenverbände kämpfen inzwischen unter dem gelben Banner der SDF, die insbesondere von den USA, aber auch von Großbritannien und Frankreich militärische Hilfe erfahren.

Traditionell gelten die Saudis als Unterstützer von Rebellen. Nicht wenige Kritiker sind davon überzeugt, dass die autokratische Golfmonarchie gemeinsam mit Partnern salafistische Dschihadisten im Land im Kampf gegen die syrische Regierung unterstützt hat.

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Sturm „Ophelia“ färbte Sonne auch über Deutschland orange

In mehreren Teilen Deutschlands sieht die Sonne am Dienstag ungewöhnlich orange aus. Ursache für das Naturschauspiel sind Hurrikan „Ophelia“ sowie Sand aus der Sahara.

Offenbach. Wer kann, sollte das sonnige und warme Wetter in den nächsten ein, zwei Tagen genießen. Danach ist Schluss mit dem goldenem Oktober. Spätestens zum Wochenende weicht der strahlend blaue Himmel laut Vorhersage einem trüben Grau in Grau. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach erwartet einen Temperatursturz um bis zu zehn Grad, Wolken und Regen. Dazu weht ein kräftiger Wind.

Am besten morgens oder abends zu sehen

Dieser sorgt derzeit dafür, dass die Sonne vielerorts wie ein orangeroter Feuerball am Himmel leuchtet: Ein Ausläufer des Sturms „Ophelia“ treibt Sand aus der Sahara und Staub von den Waldbränden auf der iberischen Halbinsel nach Deutschland. „An den Partikeln wird der Blaulichtanteil gestreut. Der übrig bleibende Rotlichtanteil lässt die Sonne so intensiv rot erscheinen“, erläutert DWD-Meteorologe Adrian Leyser.

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SOTT FOKUS: SOTT Video Erdveränderungen – September 2017: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen und Feuerbälle

September war ein weiterer äußerst heftiger Monat aus Sicht der ‚Erdveränderungen‘.

Eine Reihe von Sonnen-Eruptionen der Klasse X waren scheinbar Vorboten beispielloser Naturphänomene, sowohl in Quantität als auch in Intensität.

Zwei geschichtsträchtige Erdbeben trafen Mexiko, führten zu mehr als 300 Toten, zerstörten Hunderte von Gebäuden und richteten Schaden an Tausenden weiteren an.

Die 2017er Saison atlantischer Hurrikans liegt über den Top 10 der aktivsten in der Geschichte, und sie ist noch nicht vorbei. Der wirkliche Schocker bestand insofern in drei Hurrikans zur selben Zeit, von denen zwei – Irma & Maria – eine Schneise der Verwüstung durch die Karibik und bis nach Mittelflorida hinein rissen.

Jahreszeitlich untypischer Schnee und kalte Temperaturen trafen in diesem September auch Nordeuropa und die US-Nordstaaten, während übergroßer Hagel, heftiger Regen und Überschwemmungen Europa, Südasien und Afrika ebenfalls heimsuchten.

Sehen Sie sich das Video unten an, und vielen Dank für’s Anschauen. Und vergessen Sie nicht, ein „Gefällt mir“ zu hinterlassen und den Kanal zu abonnieren, damit Sie das sich fortsetzende Drama nicht verpassen!

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Pentagon erklärt knapp 20 Prozent seiner Militärinfrastruktur für nutzlos

Knapp ein Fünftel des Eigentums der US-Streitkräfte sind laut dem Pentagon nutzlos. Dies geht aus dem Bericht des Verteidigungsministers James Mattis an das United States House Committee on Armed Services hervor.

Mattis zufolge sind etwa 19 Prozent der ganzen Infrastruktur der US-Streitkräfte überflüssig. Die Verteidigungsbehörde des Landes braucht für die Umsetzung ihrer Aufgaben demnach 29 Prozent weniger Objekte der Landstreitkräfte und 28 Prozent weniger Objekte der Luftstreitkräfte.

„Wir geben Geld der Steuerzahler für die Bedienung von Gebäuden und Objekten aus, die die Streitkräfte gar nicht brauchen“, so Mattis.

Die Regierung des Landes sollte, wie der Pentagon-Chef weiter betonte, auf diese Objekte verzichten und Ressourcen umverteilen. Vor diesem Hintergrund erklärte das Pentagon, dass es notwendig sei, ein Programm zur Schließung überflüssiger Militärobjekte bis 2020 zu starten. Das soll aus Mattis‘ Sicht helfen, die US-Armee zu modernisieren und deren Kampfbereitschaft zu erhöhen.

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Unfall-Verursacher flüchtet mit Taxi und liefert Freundin dem Feuertod aus

Dieser junge Mann hat einen schrecklichen Autounfall verursacht: Sein Wagen steht in Flammen und darin sitzt noch seine Freundin. Dies stört ihn aber nicht, mit einem Taxi vom Unfallort zu verschwinden. Ein Augenzeuge hielt diese Flucht auf Video fest. Die Frau verbrannte schließlich in dem Fahrzeug, wie die Zeitung „Daily Mail“ berichtet.

Diese Szenen spielten sich am vergangenen Freitag im New Yorker Stadtteil Brooklyn ab, als ein 23-jähriger Autofahrer seinen Wagen gegen eine Barriere crashte. Kurzerhand fing der Infiniti G35 Feuer, der Unfallverursacher Saeed Ahmed konnte sich aber aus dem Fahrzeug retten – seine Freundin nicht.

Ein Augenzeuge filmte den Unfall, als der Wagen schon in Flammen stand. Auf den Aufnahmen ist auch gut zu sehen, wie der Mann ein Taxi anhält und einfach davonfährt.

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