Engländer filmt ständig wiederkehrendes Spukphänomen in seinem 400 Jahre alten Haus

Nachdem Andrew Ward in seinem 400 Jahre altem Haus immer wieder mit dem Spukphänomen konfrontiert wurde, dass sich geschlossene Fernster von selber öffneten, entschloss er sich, eine Überwachungskamera aufzustellen, um die Ursache auf Video festzuhalten. Tatsächlich gelang es ihm, den Übeltäter zu überführen: Einen vermeintlichen Geist.

Der 62-jährige Großhändler aus Melbourn in der englischen Grafschaft Cambridgeshire wachte oft morgens in einem kalten Schlafzimmer auf und wunderte sich, dass das Fenster sperrangelweit offen stand, obwohl er es vor dem Zubettgehen zugeschlossen hatte. Trotz sorgfältiger Untersuchung aller möglichen Fehlerquellen, konnte er die Ursache nicht aufklären – zumal es stets auch nur in der Nacht geschah. Deshalb griff er zu moderner Technik, um den Fall zu lösen und überwachte das Fenster mit einer Videokamera.

Als es erneut passierte und das Fenster morgens wieder offen stand, war er auf die Auswertung der nächtlichen Aufnahme gespannt. Verblüfft sah er, dass die Fensterverriegelung wie von Geisterhand entsperrt und das Fenster geöffnet wurde. Jetzt wurde ihm klar, dass in seinem Haus offenbar ein Geist zu spuken scheint.

Powered by WPeMatico

Japan fordert UN-Dringlichkeitssitzung zu Nordkorea: „Beispiellose Bedrohung“

Nach dem jüngsten Raketenstart in Nordkorea hat Japan eine Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrats gefordert. Laut übereinstimmenden Angaben aus Japan, Südkorea und den USA feuerte Nordkorea am frühen Dienstagmorgen unangekündigt eine ballistische Rakete über japanisches Territorium hinweg.

Kommentar: Pentagon bestätigt: Nordkoreanische Rakete flog über Japan

Nordkorea feuert ballistische Rakete überraschend über Japan hinwegJapans Regierungschef Shinzo Abe bezeichnete den Raketentest Nordkoreas als eine „beispiellose und ernsthafte Bedrohung“. „Wir werden eine Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrats beantragen“, sagte er. Der japanische Außenminister Taro Kono bestätigte, dass das Verfahren der Einberufung des Weltgremiums bereits eingeleitet worden sei.

Nach Angaben des südkoreanischen Militärs war die nordkoreanische Rakete 2700 Kilometer weit. Nach Angaben der japanischen Regierung stürzte die Rakete rund 1180 Kilometer östlich der nördlichsten Hauptinsel Hokkaido in den Pazifik.

Powered by WPeMatico

Pentagon bestätigt: Nordkoreanische Rakete flog über Japan

Das US-Verteidigungsministerium hat bestätigt, dass Nordkorea am Dienstagmorgen Ortszeit eine Rakete über Japan hinweg abgefeuert hat. Für Nordamerika habe die nordkoreanische Rakete jedoch keine Bedrohung dargestellt.

„Wir können bestätigen, dass die nordkoreanische Rakete über Japan geflogen ist“, sagte Pentagon-Sprecher Rob Manning.

Nach Einschätzung des Nordamerikanischen Luft- und Weltraum-Verteidigungskommandos (NORAD) stellte der Raketenstart für Nordamerika keinerlei Bedrohung dar.

Powered by WPeMatico

Warum? Trump hebt Obamas Verbot militärischer Waffen für US-Polizisten auf

Nach einer Entscheidung von US-Präsident Donald Trump darf sich die Polizei in den USA wieder schwere Ausrüstung und Waffen beim Militär besorgen. Trump hob am Montag eine Anordnung seines Vorgängers Barack Obama auf, nach der es dem Verteidigungsministerium verboten war, die Polizei mit Granatwerfern, gepanzerten Fahrzeugen, Bajonetten, großkalibrigen Waffen und Munition auszurüsten.

Hintergrund ist ein Programm des Pentagons, mit dem sich Polizeistationen kostenlos überschüssige militärische Ausrüstung zulegen können. Obama hatte dieses sogenannte Programm 1033 im Jahr 2015 beschränkt, nachdem es wegen des martialischen Auftretens der Sicherheitskräfte bei den Protesten in Ferguson stark in die Kritik geraten war. In der Stadt in Missouri war es nach dem Tod des schwarzen Michael Brown im August 2014 zu heftigen Demonstrationen gekommen, bei denen Polizisten in gepanzerten Fahrzeugen unterwegs waren und schwere Waffen trugen.

Powered by WPeMatico

Für 8 Minuten: Google setzt Internetverbindung in Japan außer Betrieb

Wegen eines kleinen Fehlers, der der japanischen Filiale des US-Unternehmens Google unterlaufen war, ist es im halben Land zu einem Internet-Ausfall gekommen. Nach Angaben des Nachrichtenportals The Next Web gaben Google-Mitarbeiter am Freitag in einem dynamischen Routing-Protokoll falsche Angaben ein. Deshalb konnten Internetanbieter keine Verbindung herstellen oder die Geschwindigkeit war zu niedrig.

Google räumte seinen Fehler ein und erklärte, dass das Problem acht Minuten nach der Fehlermeldung beseitigt worden war. Der Vorfall hatte keine ernsthaften Folgen, störte jedoch die Arbeit von mehreren japanischen Unternehmen und anderen Internetnutzern.

Powered by WPeMatico

„Völlig neuer Aggregatzustand“: Zeitkristalle hergestellt, die Verständnis von Zeit in Frage stellen

Was im Jahr 2013 noch eine Theorie war, ist jetzt bewiesen. Mit dem Nachweis von Zeitkristallen muss das bisherige Verständnis von Zeit grundsätzlich in Frage gestellt werden.

Damals wollten Wissenschaftler um den Physik-Nobelpreisträger Frank Wilczek im Inneren einer Ionen-Falle einen sogenannten „Zeitkristall“ erzeugen. Das ist ein Objekt, das sich wie ein Uhrzeiger in einem sich immer wiederholenden Muster bewegt.

Es verbraucht dabei allerdings keine Energie. Im Gegensatz zu Uhren beziehen Zeitkristalle ihre Bewegung nicht aus gespeicherter Energie, sondern durch einen Bruch in der Symmetrie der Zeit, was ihnen eine besondere Form der unaufhörlichen Bewegung ermöglicht, also wie ein Perpetuum mobile. Der Begriff Perpetuum mobile ist lateinisch und steht für »sich ständig Bewegendes«. Er bezeichnet eine Konstruktion, die sich, sobald sie in Gang gesetzt wurde, immer weiter bewegt und dabei durch freie Energie zusätzlich Arbeit verrichtet, jedoch ohne, dass ihr von außen weitere Energie zugeführt wird.

Die Hoffnung der Wissenschaftler war es, dass Zeitkristalle in der Physik neue Wege aufzeigen können, wie sie die zwar präzisen, aber immer noch unvollständigen Gesetze der Quantenmechanik zu einer größeren Theorie erweitern könnten.

Powered by WPeMatico

Trotz US-Sanktionen gegen Venezuela: Moskau weiterhin zu Kooperation bereit

Washingtons Sanktionen gegen Caracas werden laut der Sprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa Russlands Bereitschaft, die Zusammenarbeit mit Venezuela auszubauen und zu festigen, keinesfalls beeinflussen.

Unter diesen Umständen zielen die verhängten Sanktionen gegen die Finanz- und Ölbereiche Venezuelas ganz eindeutig auf die Zuspitzung der Schieflage im Land, auf die Verschärfung von wirtschaftlichen Problemen“, heißt es in der Erklärung der Außenamtssprecherin, die auf der Seite des russischen Außenministeriums veröffentlicht wurde.

Powered by WPeMatico

„No-Fly-Zone“ für den Westen: Russische S-400 Flugabwehrsysteme unüberwindbar

Die russischen S-400 Flugabwehrsysteme haben in Syrien praktisch eine Flugverbotszone (auch „No-Fly-Zone“ genannt) geschaffen, die für die Waffensysteme anderer Länder im Fall ihrer vollen Aktivierung unüberwindbar wäre. Gerade diese Effektivität macht die S-400 zum Exportschlager der Zukunft, meint der russische Militärexperte Viktor Murachovskij.

Zuvor hatte der Leiter des russischen Föderalen Dienstes für technisch-militärische Kooperation, Dmitrij Schugaev, erklärt, Russland habe bereits etwa zehn Anfragen zum Kauf von S-400 erhalten. Zum jetzigen Zeitpunkt ist offiziell bekannt geworden, dass es Verhandlungen zum Kauf des Waffensystems mit Indien und der Türkei gibt. Der erste Käufer überhaupt ist China, mit dem der Vertrag im Jahr 2014 unterzeichnet wurde.

Woher kommt das Interesse?

„Der Anstieg (des Interesses – Anm.d.Red.) ist mit dem realen Einsatz der S-400 in Syrien verbunden, wo das Flugabwehrsystem zum Schutz der russischen Luftbasis in Hmeimim und der dort stationierten russischen Kampfjets eingesetzt wird“, erklärt Murachovskij.

Powered by WPeMatico

90 Tote auf dem Gewissen: Deutscher Pfleger spielte mit Leben von Patienten

Für sechs nachgewiesene Morde an Patienten ist Ex-Krankenpfleger Niels H. bereits zu einer lebenslangen Haft verurteilt worden. Laut neustem Stand der Ermittlung soll der Pfleger weitere 84 Menschen ums Leben gebracht haben, berichtet „Die Welt“.

Für den Mord an sechs Patienten auf einer Intensivstation in Delmenhorst verbüßt der 40-jährige Niels H. eine lebenslange Gefängnisstrafe. Nun haben Ermittler bekanntgegeben, dass er mindestens 84 weitere Taten an mehreren anderen Krankenhäusern, darunter in Oldenburg, begangen hat.

Der Mörder spritzte den Patienten Medikamente, die Herzversagen oder einen Kreislaufkollaps auslösten, um die Schwerkranken dann „heldenhaft“ wiederzubeleben. Dies habe aber meist nicht geklappt – die Patienten verstarben.

Powered by WPeMatico

Elon Musk will Computer mit menschlichen Gehirnen vernetzen: Angeblich, um uns vor Übergriff künstlicher Intelligenzen zu schützen

Der Unternehmer und Multimilliardär Elon Musk will mit einem neuen Projekt Computer mit menschlichen Gehirnen vernetzen, um uns vor einem Übergriff künstlicher Intelligenzen zu schützen.

Der Visionär Elon Musk will mit seinem Unternehmen SpaceX nicht nur Menschen zum Mars befördern, um ihn kolonisieren zu lassen, jetzt hat offiziell seine neue Firma »Neuralink Corp« vorgestellt, die sich der künstlichen Intelligenz (KI) widmet. Gemeinsam mit Max Hodak, Gründer der Firma »Transcriptic«, will er dort Technologien entwickeln, um eine Herrschaft der künstlichen Intelligenz über die Menschheit zu verhindern. Diesbezüglich hatten bereits im Juli Gerüchte die Runde gemacht (wir berichteten), doch erst jetzt wird es auch offiziell bestätigt.

Powered by WPeMatico