Saudi-Arabien entsendet Minister nach Syrien, um Schwächung des Landes gemeinsam mit USA für eigene Zwecke weiter auszubeuten

Nach dem IS kommen die Saudis: Am Mittwoch sind brisante Bilder eines unerwarteten Besuchs des saudischen Ministers Thamer al-Sabhan beim US-Sondergesandten Brett McGurk und den SDF in Nordsyrien aufgetaucht. RT Deutsch sprach darüber mit mehreren Experten und Journalisten aus der Region.

Die Pressestelle der SDF veröffentlichte jüngst im Rahmen einer Erklärung zahlreiche Bilder eines Besuchs des US-Sondergesandten Brett McGurk. Unerwähnt blieb dabei unterdessen die damit verbundene Präsenz eines unerwarteten Gastes in Nordsyrien. Der saudische Minister für Golfangelegenheiten, Thamer al-Sabhan, der bis 2016 als Botschafter im Irak tätig war, besuchte die Führungsriege der „Demokratischen Kräfte Syriens“ nur wenige Kilometer von der am Dienstag eroberten Stadt Rakka entfernt. Die „Demokratischen Kräfte Syriens“, auch als SDF abgekürzt, werden von der Kurden-Miliz YPG angeführt. Doch auch zahlreiche FSA-Rebellenverbände kämpfen inzwischen unter dem gelben Banner der SDF, die insbesondere von den USA, aber auch von Großbritannien und Frankreich militärische Hilfe erfahren.

Traditionell gelten die Saudis als Unterstützer von Rebellen. Nicht wenige Kritiker sind davon überzeugt, dass die autokratische Golfmonarchie gemeinsam mit Partnern salafistische Dschihadisten im Land im Kampf gegen die syrische Regierung unterstützt hat.

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Sturm „Ophelia“ färbte Sonne auch über Deutschland orange

In mehreren Teilen Deutschlands sieht die Sonne am Dienstag ungewöhnlich orange aus. Ursache für das Naturschauspiel sind Hurrikan „Ophelia“ sowie Sand aus der Sahara.

Offenbach. Wer kann, sollte das sonnige und warme Wetter in den nächsten ein, zwei Tagen genießen. Danach ist Schluss mit dem goldenem Oktober. Spätestens zum Wochenende weicht der strahlend blaue Himmel laut Vorhersage einem trüben Grau in Grau. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach erwartet einen Temperatursturz um bis zu zehn Grad, Wolken und Regen. Dazu weht ein kräftiger Wind.

Am besten morgens oder abends zu sehen

Dieser sorgt derzeit dafür, dass die Sonne vielerorts wie ein orangeroter Feuerball am Himmel leuchtet: Ein Ausläufer des Sturms „Ophelia“ treibt Sand aus der Sahara und Staub von den Waldbränden auf der iberischen Halbinsel nach Deutschland. „An den Partikeln wird der Blaulichtanteil gestreut. Der übrig bleibende Rotlichtanteil lässt die Sonne so intensiv rot erscheinen“, erläutert DWD-Meteorologe Adrian Leyser.

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SOTT FOKUS: SOTT Video Erdveränderungen – September 2017: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen und Feuerbälle

September war ein weiterer äußerst heftiger Monat aus Sicht der ‚Erdveränderungen‘.

Eine Reihe von Sonnen-Eruptionen der Klasse X waren scheinbar Vorboten beispielloser Naturphänomene, sowohl in Quantität als auch in Intensität.

Zwei geschichtsträchtige Erdbeben trafen Mexiko, führten zu mehr als 300 Toten, zerstörten Hunderte von Gebäuden und richteten Schaden an Tausenden weiteren an.

Die 2017er Saison atlantischer Hurrikans liegt über den Top 10 der aktivsten in der Geschichte, und sie ist noch nicht vorbei. Der wirkliche Schocker bestand insofern in drei Hurrikans zur selben Zeit, von denen zwei – Irma & Maria – eine Schneise der Verwüstung durch die Karibik und bis nach Mittelflorida hinein rissen.

Jahreszeitlich untypischer Schnee und kalte Temperaturen trafen in diesem September auch Nordeuropa und die US-Nordstaaten, während übergroßer Hagel, heftiger Regen und Überschwemmungen Europa, Südasien und Afrika ebenfalls heimsuchten.

Sehen Sie sich das Video unten an, und vielen Dank für’s Anschauen. Und vergessen Sie nicht, ein „Gefällt mir“ zu hinterlassen und den Kanal zu abonnieren, damit Sie das sich fortsetzende Drama nicht verpassen!

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Pentagon erklärt knapp 20 Prozent seiner Militärinfrastruktur für nutzlos

Knapp ein Fünftel des Eigentums der US-Streitkräfte sind laut dem Pentagon nutzlos. Dies geht aus dem Bericht des Verteidigungsministers James Mattis an das United States House Committee on Armed Services hervor.

Mattis zufolge sind etwa 19 Prozent der ganzen Infrastruktur der US-Streitkräfte überflüssig. Die Verteidigungsbehörde des Landes braucht für die Umsetzung ihrer Aufgaben demnach 29 Prozent weniger Objekte der Landstreitkräfte und 28 Prozent weniger Objekte der Luftstreitkräfte.

„Wir geben Geld der Steuerzahler für die Bedienung von Gebäuden und Objekten aus, die die Streitkräfte gar nicht brauchen“, so Mattis.

Die Regierung des Landes sollte, wie der Pentagon-Chef weiter betonte, auf diese Objekte verzichten und Ressourcen umverteilen. Vor diesem Hintergrund erklärte das Pentagon, dass es notwendig sei, ein Programm zur Schließung überflüssiger Militärobjekte bis 2020 zu starten. Das soll aus Mattis‘ Sicht helfen, die US-Armee zu modernisieren und deren Kampfbereitschaft zu erhöhen.

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Unfall-Verursacher flüchtet mit Taxi und liefert Freundin dem Feuertod aus

Dieser junge Mann hat einen schrecklichen Autounfall verursacht: Sein Wagen steht in Flammen und darin sitzt noch seine Freundin. Dies stört ihn aber nicht, mit einem Taxi vom Unfallort zu verschwinden. Ein Augenzeuge hielt diese Flucht auf Video fest. Die Frau verbrannte schließlich in dem Fahrzeug, wie die Zeitung „Daily Mail“ berichtet.

Diese Szenen spielten sich am vergangenen Freitag im New Yorker Stadtteil Brooklyn ab, als ein 23-jähriger Autofahrer seinen Wagen gegen eine Barriere crashte. Kurzerhand fing der Infiniti G35 Feuer, der Unfallverursacher Saeed Ahmed konnte sich aber aus dem Fahrzeug retten – seine Freundin nicht.

Ein Augenzeuge filmte den Unfall, als der Wagen schon in Flammen stand. Auf den Aufnahmen ist auch gut zu sehen, wie der Mann ein Taxi anhält und einfach davonfährt.

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Genial: Oberstufenschüler aus Sibirien gewinnt Strom aus Wasser

Die Erfindung des 11-Klässlers aus Nowosibirsk erzeugt billigen Strom aus Wasser. Im Grunde handelt es sich dabei um eine galvanische Zelle. Wie das neue „Kraftwerk“ funktioniert, erklärt der russische TV-Sender „Swesda“.

Ein Kupfer- und ein Alu-Schwungrad mit je fünf Metern Durchmesser, die beide in Flüssigkeit getaucht sind, dazu ein Umwandler, ein Zähler und ein Speicher – fertig ist die patentreife Entwicklung. Ein Patent für die neue Kraftwerkstechnologie hat ihr Erfinder, der russische Schüler Kasymchan Chubijew, in der Tat schon angemeldet.

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Gigantischer Tunnel auf dem Mond entdeckt

Der japanische Mondorbiter Kaguya hat eine 50 Kilometer lange Höhle auf dem Mond entdeckt. Diese wird Spezialisten zufolge bei künftigen Mondflügen als eine Zuflucht für Astronauten dienen können. Darüber schreibt die Zeitung „The Japan Times“ unter Berufung auf die japanische Aerospace Exploration Agency.

Die Höhle soll vor etwa 3,5 Milliarden Jahren infolge einer vulkanischen Aktivität entstanden sein. Sie befindet sich den japanischen Spezialisten zufolge unter dem Lavakuppelkomplex im sogenannten Einschlagkrater Marius.

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Mikroben hinterlassen “Fingerabdrücke” auf künstlichem Mars-Gestein

Wien (Österreich) – In einer Studie zeigen Wiener Wissenschaftler, wie ein Archaeon Metalle aus synthetischem Mars-Regolith oxidieren und verstoffwechseln kann. Sollte es also auch auf dem Mars Mikroben gegeben haben oder heute noch geben, so könnten deren Biosignaturen auf diese Weise gefunden werden.

Wie das Team um Tetyana Milojevic von der Fakultät für Chemie der Universität Wien aktuell im Fachjournal Frontiers in Microbiology (DOI: 10.3389/fmicb.2017.01918) berichten, haben sie besagte Biosignaturen auf synthetisch hergestellten extraterrestrischen Marsmineralien gefunden, die die Forscherin in einer eigenen „Mars-Farm“ untersucht, wo sie die Interaktion zwischen dem Archaeon Metallosphaera sedula und Gesteinsformen, wie sie auf dem Mars vorkommen, beobachtet: „Die Mikroben sind in der Lage, die Metalle zu oxidieren und in ihren Stoffwechsel aufzunehmen.“

Basierend auf Gasen und synthetisch hergestelltem Mars-Regolith verschiedenster Zusammensetzung simulieren die Forscher in ihrer Mars-Farm urtümliches und möglicherweise vergangenes mikrobielles Leben und haben sich dafür auf die Interaktionen zwischen Metallosphaera sedula, einer extrem anpassungsfähigen Mikrobenart, und verschiedenen Mineralien, die energiespendende Metalle enthalten, spezialisiert: „Metallosphaera sedula ist nämlich chemolithotroph, also fähig, anorganische Substanzen wie Eisen, Schwefel sowie Uran zur Energiegewinnung zu nutzen.“

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Hurrikan Ophelia trifft auf England und verursacht Marslandschaft: Rote Sonne über Großbritannien

Der Himmel wurde rot und die Sonne – tief orange. Diese optische Änderung, die viele Einwohner Großbritanniens am Montag sehr erstaunte, wurde von Hurrikan Ophelia verursacht. Über ganz England hatte man das Gefühl, als ob man in der Mitte eines Sandsturms in der Sahara Wüste wäre. Teilweise stimmte das sogar – weil an dem Farbwechsel eben Sand und Staub aus Afrika „schuld“ waren.
„Der Hurrikan Ophelia hat mit sich die Luft aus der Sahara gebracht, mit Sand und Staub, die auch Rauch-Partikeln von Waldbränden in Portugal und Spanien enthielt“, zitierte die Zeitung Sun den Experten aus dem britischen meteorologischen Dienst Met Office, Grahame Madge. Als sich die Sonne durch den Staub bewegte, reflektierte und brach sich das Licht. Beim Sonnenuntergang streuten die Partikel die blauen Wellen des Lichtspektrums und ließen mehr rotes Licht durch.

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Israel: Neues Gesetz soll Ermittlungen gegen amtierende Regierungschefs verbieten

Israels Premierminister Benjamin Netanjahu strebt ein Gesetz an, das Ermittlungen gegen ein amtierendes Regierungsoberhaupt illegal machen soll. Nach Neuwahlen würden die derzeitigen damit auf Eis liegen. Frühere Gesetzesvorschläge dieser Art scheiterten.
Derzeit wird gegen den israelischen Premierminister, dessen Frau und Personen im nahen Umfeld Netanjahus ermittelt. Es geht um angebliche Bereicherung, illegale Abmachungen und Vorteilsnahme. Netanjahu sieht die Geschäftigkeit der Ermittler als Versuch, ihn auf juristischem Wege aus dem Amt zu drängen, da die linke Opposition an der Wahlurne derzeit wenig Chancen dazu sehe.

Kommentar: Netanjahu hat anscheinend einiges zu verbergen und will sich durch dieses Gesetzt absichern. Ohne Gewissen kein Problem.Der Psychopath – Teil 1: Die Maske der NormalitätDer Psychopath – Teil 3: Was ist ein Psychopath?Der Psychopath – Teil 4: Wie Psychopathen die Welt sehen

Ein neues Gesetz, welches seine Regierung auf den Weg bringen will, könnte Netanjahu vor weiteren Untersuchungen bewahren, sollte es ihm gelingen, sich eine neue Amtszeit zu sichern. Der Likud-Politiker David Amsalem hat dieses Vorhaben angeregt, nach eigenen Angaben ohne vorherige Absprache mit dem Regierungschef. Das angedachte Gesetz soll amtierende Premierminister vor allem vor strafrechtlicher Verfolgung wegen des Verdachts von Vermögensdelikten schützen. Im Bereich der schweren Kriminalität, etwa wenn der Verdacht auf gewalttätige Straftaten, sexuelle, Drogen- und Sicherheitsvergehen besteht, soll das Gesetz nicht greifen. Erst mit Ende der Amtszeit würde dem Entwurf zufolge eine umfassende Strafverfolgung wieder möglich.

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