Philippinen: Duterte kann Kriegsrecht im gesamten Land verhängen wegen Protesten

Der Verteidigungsminister der Philippinen gab bekannt, dass der Präsident kommende Woche ein landesweites Kriegsrecht verhängen könnte, wenn die Proteste der Kommunisten und linken Gruppierungen gegen Dutertes Drogenkrieg aus dem Ruder laufen.
Der Verteidigungsminister Delfin Lorenzana zitierte den Präsidenten der Philippinen, Rodrigo Duterte:

Er sagte, wenn die Linke versucht, massive Proteste zu führen, in den Straßen Feuer legt, wird sie das Land spalten, dann könnte ich das Kriegsrecht verhängen.“

Lorenzo glaubt jedoch, dass sich die Proteste nicht so groß gestalten werden, wie von den Veranstaltern angekündigt. Die Proteste sollen am kommenden Donnerstag stattfinden. Aber der Präsident sorgt sich sehr. Organisiert werden die Proteste von der „Bewegung gegen die Tyrannei“. Die Proteste fallen auf das 45. Jubiläum des Diktators Ferdinand Marcos. Dieser wurde durch das Volk gestürzt und starb wenig später im amerikanischen Exil.

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Barcelona: Über 700 Bürgermeister marschieren für die Unabhängigkeit von Katalonien

In Barcelona hat am Samstag eine Demonstration stattgefunden, in deren Zuge die Teilnehmer die Unabhängigkeit Kataloniens von Spanien gefordert haben. Unter den Demonstranten waren die Bürgermeister von über 700 katalonischen Städten. Dies berichtet die russische Online-Zeitung „Iswestija“.
Der Ministerpräsident der Region Katalonien, Carles Puigdemont, dankte den Bürgermeistern für ihre Unterstützung trotz der Drohungen seitens der spanischen Staatsanwaltschaft.

Der Politiker hob hervor, man solle „die Katalanen nicht unterschätzen“.

Am 1. Oktober soll in Katalonien ein Unabhängigkeitsreferendum stattfinden – die Region will sich schon lange von Spanien loslösen. Ein entsprechendes Gesetz unterzeichnete Puigdemont am 7. September.

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DAS BESTE AUS DEM WEB: Live-Fragen an Merkel komplett inszeniert: ZDF alias Zensiertes Desinformations Fernsehen

Schon vor über 10 Jahren habe ich geschrieben, die Abkürzung ZDF steht für „Zensiertes Desinformations Fernsehen“ und habe ihren Werbespruch in „mit dem Zweiten lügt man besser“ abgewandelt. Mittlerweile haben sich die Mainzelmännchen total gesteigert und sind zu einem 100-prozentigen Propagandaorgan des herrschenden kriminellen Systems geworden. Goebbels wäre stolz auf sie, denn sie sind so weit von ausgewogenem und korrekten Journalismus entfernt, wie die Distanz der Erde zur nächsten Galaxie, nämlich Millionen von Lichtjahre!
Beweis gefällig? Die angebliche „live“ Sendung des ZDF vom Donnerstagabend, „Klartext – Frau Merkel“, Bürger fragen die Kanzlerbrunzerin, war ein komplett einstudiertes FAKE!!!

Schaut euch die „screen-shots“ der Sendung an.

Man sieht wie der Moderator ab Minute 1:10:50 seinen sogenannten Spickzettel oder seine Spickkarten in die Kamera hält und darauf sind alle Informationen über die Fragen die Merkel gestellt wurden drauf. Also die Fotos der Fragesteller, deren Namen, die Fragen mit denen sie Merkel konfrontieren werden und vielleicht sogar die Antworten.

Das heisst, Merkel hat die Fragen im Voraus gewusst und sich darauf vorbereiten können.

Kommentar: Das heißt es zwar nicht unbedingt aber es wäre Merkel und Co. durchaus zuzutrauen.

Der Moderator hat die „spontane Fragerunde“ gesteuert und das ZDF die ganze Sendung inszeniert.

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Ecuadors neuer Präsident ist empört: 8 Jahre Geheimkamera in Arbeitszimmer

Der ecuadorianische Präsident Lenín Moreno hat in seinem Arbeitszimmer eine versteckte Überwachungskamera entdeckt. Der Sicherheitsdienst teilte darauf dem Politiker mit, dass das Aufnahmegerät vor sieben oder acht Jahren installiert worden sei. Im Inventar sei die Kamera als Möbelstück bezeichnet worden.

„Ich bin überrascht und wütend. Eine versteckte Kamera in meinem Arbeitszimmer, die ferngesteuert sendet. Das ist eine verbrecherische Verletzung der Privatsphäre“, twitterte Lenín Moreno.

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Kim Jong-un: „Wir brauchen Atomwaffen für Gegenschlag, den die USA nicht übersteht“

Pjöngjang wird die Entwicklung seiner Atomwaffen fortsetzen, bis es bereit sein wird, einen massiven Gegenschlag gegen die USA zu führen. Das erklärte der nordkoreanische Staatschef Kim Jong-un in einer Rede, die von der Zentralen Koreanischen Nachrichtenagentur KCNA verbreitet wurde, wie Südkoreas Nachrichtenagentur Yonhap berichtet.
„Es ist notwendig, die Steigerung der Qualität unserer militärischen Stoßkraft fortzusetzen und direkt zu beschleunigen, damit ein atomarer Gegenschlag geführt werden kann, den die USA nicht überstehen können“, sagte der Staatschef und ergänzte, dass Nordkorea praktisch der Aufstellung von Nuklearstreitkräften nahe sei.

„Wir müssen den Großmacht-Chauvinisten zeigen, dass unser Land seine Ziele erreicht, ungeachtet der endlosen Sanktionen und der Blockade“, sagte Kim. „Unser höchstes Ziel ist es, ein Kräftegleichgewicht mit den USA zu erlangen, um die Möglichkeit einer gewaltsamen Regelung des Problems der Korea-Halbinsel auszuschließen.“

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SOTT FOKUS: SOTT Video Erdveränderungen – August 2017: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen und Feuerbälle

Da sich ein Großteil der westlichen Welt und der Medien in der vergangenen Woche oder den letzten beiden auf die Hurrikans „Harvey“ und „Irma“ fokussiert haben, könnte man es Ihnen verzeihen, wenn Sie denken, dass der Rest der Welt relativ friedlich war – von einem klimatischen Standpunkt aus betrachtet. Nichts könnte der Wahrheit ferner sein. In der Tat kam Hurrikan „Harvey“ am Ende eines weiteren Monats ernsthaft zerstörerischen und „anomalen“ Wetters auf der ganzen Welt, von dem Hurrikan „Harvey“ einiges relativ harmlos erscheinen ließ.

Von Rekorde übertrumpfenden und „historischen“ Überschwemmungen auf so gut wie jedem Kontinent bis hin zu damit einhergehenden tödlichen Erdrutschen und einer alarmierenden Anzahl schwerer Stürme und außer Kontrolle geratenen Waldbränden, war klimatisches und umweltbedingtes Chaos wieder einmal die Realität, die das Leben auf dem Planeten Erde in diesem August bestimmte.

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Nach der Einschulung: Vater tötet Kind, Lebensgefährten seiner Exfreundin und Cousine – Täter weiter auf der Flucht

In einem Dorf im Schwarzwald werden drei Menschen getötet – darunter ein Sechsjähriger, der erst Stunden zuvor eingeschult wurde. Sein Vater soll der Täter sein. Die Fahndung ist bisher erfolglos.

Villingendorf – Drei Tote bei einem Verbrechen im Schwarzwald: Ein 40-Jähriger soll in Villingendorf seinen sechs Jahre alten Sohn, den neuen Lebensgefährten seiner Ex und dessen Cousine erschossen haben.

Die Mutter des getöteten Sechsjährigen, der erst am Donnerstag eingeschult worden war, flüchtete zu einer Nachbarin. Auch ein dreijähriges Mädchen überlebte. Bis zum frühen Samstagmorgen brachte die Großfahndung der Polizei kein Ergebnis.

Am Freitagabend wurde die Suche in dem umliegenden Waldgebiet ergebnislos abgeschlossen. „Wir haben dort niemanden gefunden“, sagte Polizeisprecher Thomas Kalmbach der Deutschen Presse-Agentur. In Deutschland sowie international werde weiter nach dem Mann gefahndet. Ob es an diesem Samstag neue Anhaltspunkte für eine Wiederaufnahme der Suche in der Umgebung des Dorfes gibt, sei noch nicht absehbar.

Polizei und Staatsanwaltschaft gehen von einer Beziehungstat aus. Kaltblütig und unvermittelt habe der Todesschütze am Donnerstagabend das Feuer auf seine Opfer eröffnet. „Die Personen dürften keinerlei Chancen gehabt haben, dem zu entkommen“, sagte Ermittlungsleiter Rolf Straub bei einer Pressekonferenz in Villingendorf. Der Täter feuerte aus einer „Langwaffe“, wohl aus Beständen der ehemaligen jugoslawischen Armee. Bei dem Flüchtigen handelt es sich um einen Kroaten.

Es sei davon auszugehen, dass er die Waffe noch bei sich führt. Bei der „Langwaffe“ handele es sich vermutlich um ein Gewehr, hieß es später bei der Polizei auf Nachfrage. „Aber so lange wir die Waffe nicht haben, können wir das nicht ganz genau wissen“, sagte Kalmbach.

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Schießerei vor einer Diskothek in Berlin: Ein Toter

In der Ribnitzer Straße in Hohenschönhausen fielen in der Nacht Schüsse vor einer Diskothek, eine Person erlag ihren Schusswunden.

In der Ribnitzer Straße in Hohenschönhausen ist es am frühen Samstagmorgen gegen 2:15 Uhr vor einer Diskothek zu einer Schießerei gekommen, ein Mensch starb, drei weitere wurden durch Schüsse verletzt.

Über die Schwere der Verletzungen der drei Personen ist noch nichts bekannt. Offenbar waren der Schießerei Streitigkeiten zwischen mehreren Personen im unmittelbaren Umfeld des Nachtclubs vorausgegangen. Die Polizei ist vor Ort, hat den Bereich abgesperrt. Die Mordkommission hat die Ermittlungen aufgenommen.

„Wir haben noch keine Kenntnisse über den Hintergrund oder über die Identitäten der Beteiligten“, sagte ein Polizeisprecher.

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Welle von Bombenbedrohungen in Russland: „Telefonischer Angriff“ aus dem Ausland

Nach umfangreichen Bombenbedrohungen in Moskau und anderen russischen Städten, die sich als Fehlalarm erwiesen, sind erste Verdächtige festgenommen worden. Es handelt sich um sogenannte Nachahmer – Teenager, die die Situation ausnutzen wollten und die erfundenen Terrorangriffe anonym ankündigten.

Die Polizei fahndet immer noch nach den Tätern. Bislang wurden nur Pseudoterroristen gefasst – darunter auch ein 17-Jähriger, der per Telefon behauptete, es befänden sich Bomben im lokalen Sportpalast in der russischen Stadt Wolokolamsk im Moskauer Gebiet. Gegen ihn wurde bereits ein Strafverfahren eingeleitet. Die Sicherheitskräfte behaupten aber, dass sich die Drahtzieher dieses ungeheuerlichen „telefonischen Angriffs“ im Ausland befinden.

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