Fast 60 Spionageflieger vor Russlands Grenze in einer Woche

Ausländische Flugzeuge haben in sieben Tagen 58 Aufklärungsflüge vor Russlands Grenzen ausgeführt. Diese Angaben hat die Zeitung „Krasnaja Swesda“ des russischen Verteidigungsministeriums veröffentlicht.

Dem Bericht zufolge stiegen Jagdflieger der Bereitschaftskräfte der russischen Flugabwehr in der laufenden Woche bereits neun Mal in die Luft, um ausländische Aufklärungsflugzeuge nahe den Landesgrenzen abzufangen.

Die meisten Spionageflüge (46) seien in der westlichen strategischen Richtung registriert worden. Dabei sollen aber keine Vorstöße gegen die Normen der Flüge im internationalen Luftraum registriert worden sein.

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Entgiftung: Wie Sie Aluminium aus Ihrem Körper ausleiten können

Aluminium (Alu) ist in unserer Umwelt, in Lebensmitteln, im Trinkwasser und nicht zuletzt in Impfstoffen enthalten. Aluminium ist giftig und reichert sich im Körper an. Aluminium kann zu schwerwiegenden Erkrankungen beitragen. Autismus ist im Gespräch, Hyperaktivität und auch die Alzheimer Krankheit. Eine Aluminiumbelastung kann aber auch für unspezifische Symptome verantwortlich sein, wie zum Beispiel für eine Anämie (Blutarmut), für Muskelschmerzen, Osteoporose oder Entzündungen von Nieren und Leber – um nur einige davon aufzuzählen. Es wäre also mehr als günstig, wüsste man, wie sich Aluminium ausleiten liesse.

Aluminium-Quellen

Aluminium wird uns in Form von Impfungen praktisch schon in die Wiege gelegt. Bereits Schwangeren wird empfohlen, sich gegen Influenza (Grippe) impfen zu lassen, so dass Kinder noch nicht einmal geboren sein müssen, um mit der ersten Impfung und deren Toxinen in Kontakt zu kommen.

Folgen wir den Impfempfehlungen der STIKO (Ständige Impfkommission), dann lassen wir zu, dass unsere Kinder in den ersten 24 Lebensmonaten mehr als zwanzig Mal geimpft werden – und zwar fast immer mit aluminiumhaltigen Impfstoffen.

Auch im späteren Alter wird uns mit jeder weiteren Impfung immer wieder Aluminium zugeführt.

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Erstmals auch in Europa Gravitationswellen gemessen

Zum ersten Mal hat auch der Detektor Virgo in Italien das Signal von Gravitationswellen aufgefangen. Gleichzeitig mit den beiden LIGO-Detektoren in den USA registrierte das Observatorium die Erschütterungen der Raumzeit, die von der Verschmelzung zweier Schwarzer Löcher verursacht wurden. Dies ist nicht nur der erste Nachweis solcher Wellen für Virgo, die Verschaltung aller drei Detektoren macht auch die Bestimmung der Quelle präziser als zuvor.

Bereits im Februar 2016 hatten die LIGO-Detektoren in den USA erstmals nachgewiesen, dass diese von Albert Einstein vorhergesagten Erschütterungen der Raumzeit wirklich existieren. Seither haben diese Detektoren noch zwei weitere Gravitationswellen-Ereignisse registriert. Alle drei wurden von der Verschmelzung zweier Schwarzer Löcher verursacht.

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Malawi: Menschen in Angst vor blutsaugendem Wesen

Eine mysteriöse Hysterie hat zwei Gemeinden des südostafrikanischen Staates Malawi ergriffen. Ihre Bewohner haben panische Angst, Opfer eines rätselhaften Wesens zu werden, von dem behauptet wird, dass es den Menschen das Blut aussaugt.

Wie das lokale Nachrichtenblatt Times Malawi berichtet, häuften sich in den letzten Wochen in den beiden Gemeinden Mulanje und Phalombe die Berichte über mysteriöse Wesen, die nachts die Bewohner angreifen und ihnen ihr Blut aussaugen. Diese furchterregenden Kreaturen werden in den lokalen Legenden »Anamapopa« genannt und man sagt ihnen nach, dass sie sowohl Zauberkräfte als auch moderne Technologie benutzen, um ihre Opfer anzugreifen. Das Vorgehen der Anamapopa soll dabei immer gleich sein: Mit einer Art elektrischen Ladung oder chemischen Substanz setzen sie ihre Opfer außer Gefecht, entnehmen ihnen dann ihr Blut mittels eines unbekannten Instruments und nehmen dann die Gestalt einer Katze oder eines Hundes an, um schnell zu verschwinden. Auch sollen diese Wesen die Fähigkeit haben, das Blut ihrer Opfer aus größerer Entfernung entwenden zu können, wie beispielsweise vom Fenster oder Dach aus.

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Entstehung des Lebens erneut zurückdatiert: Spuren von 4 Mrd. Jahre altem irdischen Leben entdeckt

Ein Forscherteam der University of Tokyo hat auf der Labrador-Halbinsel im Norden Kanadas Fossilien entdeckt, welche die Entstehung des Lebens auf unseren Planeten um einige Hundert Millionen Jahre zurückdatiert – in eine Frühzeit der Erde also, in der eigentlich lebensfeindliche Bedingungen herrschten.

Wie die japanischen Wissenschaftler im Fachjournal Nature schreiben, deuten die entdeckten Graphit-Ablagerungen im Norden Labradors darauf hin, dass sich die ersten Einzeller bereits vor fast vier Milliarden Jahren entwickelt haben könnten. Zu dieser Schlussfolgerung kamen sie, nachdem sie die Sedimente unter anderem mittels der Uran-Blei-Methode auf ein Alter von 3,95 Milliarden Jahren datieren konnten. Zudem ergab die Analyse der Kohlenstoff-Isotope dieser Graphit-Sedimente, dass ihre Zusammensetzung deutliche Anzeichen biologischer Prozesse enthalten und es sich somit wahrscheinlich um Mikrofossilen handelt.

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Sinnvoller Vorschlag: Moskau für neuen Ansatz bei Abrüstung – Alle Atommächte einschließen

Es reicht nicht aus, dass nur die USA und Russland miteinander verhandeln, die Atomwaffenpotenziale zu reduzieren. Das muss mehrseitig geschehen und die anderen Atomwaffenmächte einbeziehen. Das hat die russische Botschaft bei den Vereinten Nationen (UNO) erklärt, wie RIA Novosti am Donnerstag berichtet.

Es sei inzwischen notwendig, dass die entsprechenden Verhandlungen mehrseitig sein müssen, habe die russische UN-Vertretung auf ihrer Website erklärt. Das Potential anderer Atommächte dürfe dabei nicht unbeachtet gelassen werden. Zugleich wurde kritisiert, dass die Position der Administration des US-Präsidenten Donald Trump zur Reduzierung und Begrenzung der strategischen Angriffswaffen sowie zu den INF-Verträgen über nukleare Mittelstreckenwaffen (Intermediate Range Nuclear Forces) unklar sei.

Die allgemeinen Aussichten für eine nukleare Abrüstung lassen sich laut der russischen UN-Vertretung nur vorsichtig einschätzen. Es müsse berücksichtigt werden, dass die USA eine globale Flugabwehr entwickeln und die Militärstrategie „Prompt Global Strike“ („Sofortiger weltweiter Schlag“) umsetzen wollen. Zu beachten sei auch, dass möglicherweise Weltraumwaffen entwickelt werden, einige Länder den Kernwaffenteststopp-Vertrag nicht ratifizieren und dass es ein Ungleichgewicht im Bereich der nichtnuklearen Waffen gibt.

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Japan – Abe löst Parlament auf: Verfassungsänderung für Aufrüstung und Krieg als Ziel

Shinzo Abe ebnete am Donnerstag den Weg zu Neuwahlen. Er will die Gunst der Stunde nutzen. Die nordkoreanische Bedrohung hilft ihm innenpolitisch. Skandale um seine Person rücken in den Hintergrund. Abe strebt eine Verfassungsänderung hin zur Aufrüstung an.
Der derzeitige Premierminister Shinzo Abe will sich mit den Neuwahlen eine weitere Amtszeit sichern und den Weg zu einer Verfassungsänderung ebnen. Sein Ziel ist es, Artikel 9 zu ändern, welcher Japan die Aufrüstung und den Kriegseintritt untersagt.

Während die Demokraten, die bisher wichtigste Oppositionspartei zu Abes Regierung, kaum Zuspruch haben, formt sich aus der Hauptstadt Tokio Widerstand gegen Abes Kurs. Die Tokioter Bürgermeisterin Yuriko Koike könnte Abes Intentionen gefährlich werden. Mit jedem Tag wächst ihre Popularität beim japanischen Volk. Ihre noch junge politische Kraft bezeichnet sich als „Partei der Hoffnung“ und wurde erst am Mittwoch formal gegründet. Abe zu den Neuwahlen:

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Weiterer russischer Stützpunkt in Syrien? Syrischer Außenminister dementiert Gerüchte

Der syrische Außenminister Walid al-Muallim hat Berichte dementiert, wonach Russland angeblich einen weiteren Luftwaffenstützpunkt, diesmal in Deir ez-Zor, plane.
„Russland braucht keine Militärbasis in Deir ez-Zor“, sagte al-Muallim am Mittwoch in einem Interview mit dem TV-Sender RT. „Wir haben mit Russland Vereinbarungen über Tartus und Hmeimim. Russlands Militärpräsenz in Syrien ist legitim. Wir haben dazu unsere Zustimmung gegeben.“

Der syrische Minister sprach zudem sein Beileid zum Tod russischer Militärs in Syrien aus. „Wir bedauern den Tod des russischen Hauptmilitärberaters und anderer Militärangehörigen. Diese Verluste verzahnen unsere Beziehungen zu Russland noch mehr“, unterstrich der Außenminister.

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Libyen verbietet US-Amerikanern die Einreise

Die libysche Übergangsregierung, die den Osten des Landes kontrolliert, hat die Einreise von US-Bürgern ins Land gesperrt. Damit reagierte sie auf die neuen Einreiseeinschränkungen, die US-Präsident Donald Trump vor kurzem eingeführt hatte.

Am Sonntag hat Trump die Bürger von Venezuela, Nordkorea und Tschad auf die Verbotsliste gesetzt. Das Einreiseverbot für die drei genannten Staaten soll am 18. Oktober in Kraft treten. Auf der schwarzen Liste bleiben der Iran, der Jemen, Libyen, Syrien und Somalia, wobei die Einschränkungen für die Bürger dieser Länder ab dem 18. Oktober verschärft werden sollen. Der Sudan und der Irak sind von der Liste gestrichen worden.

„Das ist eine gefährliche Eskalation, die unter anderem auf die libysche Bürger abzielt und diese in einen Korb mit den Terroristen setzt, gegen die unsere Streitkräfte kämpfen“, hießt es in einer Erklärung, die, auf der Webseite der Regierung veröffentlicht ist. „Sie (die Eskalation – Anm. d. Red.) stellt die libysche Interimsregierung vor die einzige alternativlose Wahl, nämlich nach dem Prinzip der Gegenseitigkeit zu handeln“.

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Viele Wildpilze sollen noch immer stark radioaktiv verseucht sein

Pilze in Teilen Deutschlands nach wie vor radioaktiv belastet

Viele Bundesbürger zieht es derzeit auf Wiesen und in Wälder, um dort schmackhafte Pilze zu sammeln. Doch hier ist Vorsicht geboten: Manche Pilzarten sind auch mehr als drei Jahrzehnte nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl noch immer stark radioaktiv verseucht.

Radioaktiv verseucht

Deutschlands Wälder könnten dieses Jahr aufgrund der Witterung ein regelrechtes Paradies für Pilzsammler werden. Viele Bundesbürger lieben es, durch Wiesen und Wälder zu streifen und leckere Pilze mit nach Hause zu bringen. Doch hier ist Vorsicht angesagt. Zum einen bestehen durch Verwechslungen Vergiftungsgefahren und zum anderen sind viele Pilze in manchen Regionen stark belastet – unter anderem auch radioaktiv.

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