Grüner Feuerball mit Knall über Kanada: Möglicherweise auf Boden eingeschlagen

Ein grün leuchtender Feuerball ist durch den Nachthimmel über Kanada geflogen und hat Einwohner mehrerer Provinzen erschreckt. Die Naturerscheinung passierte am späten Abend des 4. September. Aufnahmen des Himmelskörpers tauchten im Internet auf und lösten eine heftige Diskussion darüber aus, wo genau der Meteorit gelandet sein könnte.

Augenzeugen behaupten, einen lauten Knall gehört zu haben, und sprechen von einer Explosion. Da man bisher keine Reste des Meteoriten entdeckt hat, wird nun in sozialen Netzwerken heftig darüber diskutiert, ob und wo genau der Himmelskörper gelandet ist. Einige sind fest davon überzeugt, dass der Stein aus dem Weltall in der Nähe von Nelson in British Columbia an der Westküste des Landes zu suchen ist. Andere sind sich sicher, dass die Leuchterscheinung von einem in der Atmosphäre komplett verglühten Meteor hervorgerufen worden ist.

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Stärkstes Beben seit 1932 trifft Mexiko – Tsunamiwarnung veröffentlicht

Vor der mexikanischen Küste hat sich ein Erdbeben der Stärke 8,2 ereignet. Mindestens 32 Menschen kamen dabei ums Leben. Es wurde eine Tsunamiwarnung ausgegeben.

Beim schwersten je gemessenen Erdbeben in der Geschichte Mexikos sind mindestens 32 Menschen getötet worden. Das geht aus neuen Zahlen des Katastrophenschutzes und des Gouverneurs des Staates Oaxaca, Alejandro Murat, hervor. Murat sagte im Sender Televisa, dass in Oaxaca 23 Menschen umgekommen seien. Im Bundesstaat Chiapas wurden bisher sieben Tote gefunden. Zwei Kinder starben im Bundesstaat Tabasco, darunter ein Baby, weil ein Beatmungsgerät in einem Krankenhaus keinen Strom mehr hatte.

Am schlimmsten wurde bisher die Stadt Juchitán im Bundesstaat Oaxaca getroffen, wo 17 Menschen starben. Dort stürzte auch ein Teil des Rathauses ein. Einheiten der Streitkräfte wurden zur Hilfe in die Katastrophenregion geschickt. Das Erdbeben vor der Pazifikküste im Süden des Landes hatte eine Stärke von 8,2 und war damit noch stärker als die bisherigen Rekordbeben 1932 und 1985. Für die gesamte Region wurde eine Tsunamiwarnung ausgegeben.

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SOTT FOKUS: Das Elektrische Universum – Teil 42: Das Abzweigende Universum

In diesem letzten Kapitel werden wir unsere Suche fortsetzen, um das Schicksal und die Realität einer Gruppe besser zu verstehen, die auf der Wahrheits-Frequenz schwingt, im Vergleich zu einer anderen Gruppe, die aus der überwiegenden Mehrheit der Bevölkerung besteht und auf der Lügen-Frequenz mitschwingt. Natürlich ist dieser Umstand nicht schwarz und weiß; keine Gruppe verfügt über die ganze Wahrheit, während die anderen Gruppen nur Lügen glauben. Traurigerweise können wir jedoch mit einiger Sicherheit davon ausgehen, dass der Umfang der Lügen, die heutzutage vom Großteil der Bevölkerung geglaubt werden, beispiellose Ausmaße angenommen hat.

Deshalb können wir uns die Frage stellen: Was würde geschehen, wenn die überwiegende Mehrheit der Menschheit die gleichen Glaubensvorstellungen teilt, die auf falschen Informationen beruhen – also Lügen? Würde der Einfluss der Menschheit auf ‚zufällige Ereignisse‘ (einschließlich den kosmischen), immer noch winzig sein, sowie es die zuvor zitierten Studien nahelegen?975 Und was wäre der Einfluss der Gruppe, die mit der Wahrheit in Resonanz steht?

Am Ende des 19. Jahrhunderts erwähnte der bereits zuvor zitierte Alchemist Sédir977 eine weitere Verbindung zwischen menschlichen Angelegenheiten und kosmischen/kometenartigen Aktivitäten:

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Wie die Neandertaler ihren Superklebstoff herstellten

Unsere ausgestorbenen Verwandten produzierten bereits vor 200.000 Jahren Klebstoff, mit dem sie unter anderem Steinklingen an Schäften befestigten. Dieses sogenannte Birkenpech verwendete übrigens auch Ötzi für seine Axt. Bisher gingen Forscher davon aus, dass man bei der Herstellung des Klebers aus Birkenrinde genau auf die Temperatur achten muss. Sie sollte ziemlich genau 350 Grad betragen, +/- 20 Grad.

Doch offenbar geht die Produktion deutlich einfacher, wie Forscher um Paul Kozowyk (Uni Leiden) im Fachmagazin Scientific Reports schreiben, die Versuche quasi unter paläolithischen Bedingungen durchführten. Entscheidend sei demnach nur eine weitgehend luftdichte Versiegelung, damit die Rinde nicht verbrennt oder verkohlt, sondern lediglich verschwelt.

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Sonnenfinsternis offenbart verstärkte Nachtsichtigkeit bei Menschen

Columbus (USA) – Immer wieder berichten Menschen, dass sie während einer totalen Sonnenfinsternis Objekte merklich deutlicher erkennen konnten als während gewöhnlicher dunkler Nächte. Für dieses ungewöhnliche Phänomen der menschlichen Fähigkeit zur verbesserten Nachtsicht glauben US-Forscher nun eine Erklärung gefunden zu haben.

Wie das Team um Stuart Mangel Ohio State University College of Medicine aktuell im Fachjournal Current Biology (DOI: ccc) berichtet, bestimmt das Vorhandensein eines bestimmten Proteins in der menschlichen Retina, der sogenannte GABA-Rezeptor darüber, ob ein Mensch die Fähigkeit zur verstärkten Nachtsicht besitzt, oder nicht.

GABA ist die Abkürzung für die „Gamma-aminobutyric acid“ und damit den Neurotransmitter γ-Aminobuttersäure, die für die Kommunikation zwischen Hirnzellen verantwortlich ist. Der GABA-Rezeptor findet sich besonders an sonnenreichen Tagen vermehrt in der Retina und verstärkt hier unsere Fähigkeit Details und Ränder von Objekten besser zu erkennen. Während der Nacht nimmt er wieder ab.

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Candida auris: Neuer Hefepilz breitet sich vermehrt auch in Deutschland aus

Neue Pilzinfektion breitet sich in Deutschland aus

Vor rund acht Jahren wurde in Japan erstmals ein neuer Verursacher von Pilzinfektionen nachgewiesen. Mittlerweile grassiert der Hefepilz Candida auris unter anderem in den USA, Großbritannien und Indien. Nun wurden auch mehrere Fälle in Deutschland registriert. Für manche Personengruppen stellt der Pilz eine tödliche Gefahr dar.

Gefährlicher Hefepilz auf dem Vormarsch

Im vergangenen Herbst hatte die US-Gesundheitsbehörde CDC über eine neue Pilzkrankheit berichtet, die in manchen Fällen tödlich verläuft. Der Hefepilz Candida auris war demnach in den USA mit mehreren Todesfällen in Verbindung gebracht worden. Der Pilz wurde zum ersten Mal 2009 bei einem Patienten in Japan nachgewiesen. Doch mittlerweile grassiert er auch in zahlreichen anderen Ländern – unter anderem in Deutschland.

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Endlich! Die Cholesterin-Hypothese ist tot

Cholesterin ist schlecht, vor allem das böse Cholesterin, auch LDL genannt, da es für Herzinfarkte und Schlaganfälle verantwortlich ist. Also muss es gesund sein, beizeiten cholesterinarm zu essen und/oder medikamentös den bereits vorhandenen Cholesterinspiegel drastisch zu senken.

Auf der Basis dieser Hypothese (absolut unbewiesen, wie so viele andere auch) hat die Lebensmittelindustrie „gesunde“ Lebensmittel auf den Markt geworfen, wo in großen Buchstaben der Vermerk „kein Cholesterin“ den gesundheitsbewussten Kunden zum Kauf überredet.

Wer sein Augenmerk auf das Cholesterin legt, der wird selten einen Blick auf andere Inhaltsstoffe der industriell gefertigten Nahrungsmittel werfen, die in der Regel als alles andere als „gesund“ angesehen werden können. Konservierungsstoffe, künstliche Aromen und vor allem Zucker sind hier die Inhaltsstoffe, die der Gesundheit auf lange Sicht gesehen abträglich sind, was aber niemanden interessiert beziehungsweise zu interessieren hat, solange man ein cholesterinfreies Produkt vor sich hat.

Und so kommt es, wie es kommen muss: Man ernährt sich (angeblich) gesund, weil cholesterinfrei und wird nach Jahren (angeblich) gesunder Ernährung trotzdem krank. Als Erklärung hierfür muss dann die Genetik herhalten, da ja die Eltern und Großeltern unter Umständen ähnliche gesundheitliche Probleme gehabt hatten.

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Putin warnt vor künstlicher Intelligenzen: Wer in KI-Technologie führt, beherrscht die Welt

Während einer Rede wies der russische Präsident Vladimir Putin darauf hin, dass künstliche Intelligenzen (KI) zwar einen Vorteil für die Menschheit darstellen könnten – aber auch deren größte Gefahr.
Wie Russia Today schreibt, wurde die Rede anlässlich des ersten Schultages in Russland am vergangenen Freitag via Satellit Live in über 16.000 Schulen des Landes übertragen. „Künstliche Intelligenz ist die Zukunft, nicht nur für Russland, sondern für die gesamte Menschheit. Sie kommt mit kolossalen Möglichkeiten, doch auch mit Bedrohungen, die schwer vorherzusagen sind“, sagte der russische Präsident den Schülern und Lehrern. Und besorgt erklärte er, dass er es ungern sehen würde, dass jemand eine Monopolstellung in diesem Bereich erreicht. Denn „Wer in diesem Gebiet die Führung übernimmt, wird zum Herrscher der Welt“, mahnte er.

Falls Russland die Führungsposition in der Entwicklung künstlicher Intelligenzen einnehmen sollte, werde es dieses Know-how selbstverständlich mit der übrigen Welt teilen, so wie es bereits heute auch mit den neuesten russischen Errungenschaften in der Nukleartechnologie geschieht, machte Putin die Haltung seines Landes zu der Sache deutlich.

Während der 45-minütigen russischen Schulstunde diskutierte Putin auch über den Weltraum, die Medizin sowie die Fähigkeiten des menschlichen Gehirns und die Bedeutung der Kognitionswissenschaft.

Erst am 18. Juli äußerte sich US-General Paul J. Selva während einer Anhörung vor dem Ausschuss des Committee on Armed Services über die Gefahren besorgt, die intelligente Waffensysteme in sich bergen, die völlig unabhängig vom Menschen agieren (wir berichteten). Und SpaceX-Gründer und Visionär Elon Musk warnt ebenso vor der Gefahr intelligenter Maschinen, wie der berühmte Stephen Hawking. Beide sehen ebenfalls in der künstlichen Intelligenz eine grundlegende Gefahr für die Existenz unserer Zivilisation.

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Syrien: „IS vernichtend im Osten geschlagen“ – russischer Generalstab

Die syrische Regierungsarmee hat mit Unterstützung des russischen Militärs laut General Sergej Rudskoj, Chef der Hauptverwaltung Operatives im russischen Generalstab, Erfolge erzielt und im Laufe von zwei Wochen die Terrormiliz „Islamischer Staat“ (auch Daesch, IS) in den östlichen und zentralen Gebieten Syriens vernichtend geschlagen.
„Die Einkesselung der Stadt Deir-ez Zoir ist durchbrochen worden. Dieser Erfolg ist bedeutungsvoller und massiver als alle bisherigen Siege“, betonte Rudskoj. „Die Operation wird nicht beendet, bis IS und Dschebhat an-Nusra völlig vernichtet sind“.

Dem General zufolge befreite die syrische Armee innerhalb von zwei Wochen insgesamt 59 Orte und ein Territorium von fast 5.000 Quadratkilometern von den Terroristen.

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Forscher meinen: Sonnenstürme könnten Walstrandungen ausgelöst haben

Anfang 2016 kam es entlang der englischen, französischen, niederländischen und deutschen Nordseeküste zu einer ungewöhnlich hohen Anzahl von 29 Wal-Strandungen. Deutsche Forscher glauben nun einen Zusammenhang mit Sonnenstürmen zur fraglichen Zeit gefunden zu haben.
Kiel (Deutschland) – „Die Untersuchungen der Walkadaver ergaben, dass anscheinend keine der vielen bekannten Ursachen bei diesen Fällen zutrafen“, erläutert Dr. Klaus Heinrich Vanselow vom Forschungs- und Technologiezentrum Westküste (FTZ) die ersten Untersuchungsrgebnisse. Im International Journal of Astrobiology (DOI: 10.1017/S147355041700026X) haben die Forscher um Vanselow nun ihre These veröffentlicht, laut der „Wale zur Orientierung sehr wahrscheinlich das Magnetfeld der Erde sowie geomagnetische Anomalien nutzen und dieses von Sonnenstürmen beeinflusst, die Strandungen ausgelöst haben.“

Gemeinsam mit Professor Stefan Garthe sowie Dr. Sven Jacobsen und Professor Chris Hall erläutert Vanselow in seinem Artikel die möglichen Auswirkungen zweier Sonnenstürme Ende 2015 auf einzelne magnetische Komponenten im Seegebiet zwischen Norwegen und Schottland: „Insbesondere haben wir die stunden- bis tagelangen sonnensturmbedingten Verbiegungen des Magnetfeldes in dem Meeresgebiet zwischen Norwegen und Schottland, wo die Wale irrtümlich in die Nordsee abgebogen waren, analysiert. Diese Daten haben wir mit den dort natürlich vorkommenden geomagnetischen Anomalien verglichen.“

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