Moskau: Russischer Konzern „Kalaschnikow“ präsentiert elektrische Motorräder für Polizei

Der russische Konzern „Kalaschnikow“ hat für die Polizei elektrische Motorräder hergestellt. Das hat der Betrieb via Facebook mitgeteilt und das Video der Präsentation veröffentlicht.
Laut „Kalaschnikow“ sind die Motorräder für die Verkehrspolizei geeignet, die die neue Technik schon begutachtet habe. Sie solle bereits Ende dieses Monats mit ersten Motorrädern ausgestattet werden.​“Die Moskauer Polizei hat jetzt vor, vollwertige Tests russischer elektrischer Motorräder durchzuführen“, hieß es.

Die Maximalleistung der Motorräder beträgt 15 Kilowatt, eine Aufladung reicht für 150 Kilometer.

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Größter Asteroid seit Beginn der Beobachtungen nähert sich der Erde an

Unserem Planeten nähert sich der größte Asteroid in der Geschichte der systematischen Beobachtungen der potenziell gefährlichen planetaren Objekte, die von der US-Behörde für Aeronautik und Raumfahrt NASA seit Ende der 1980er Jahre durchgeführt werden.

Wie die NASA auf ihrer Webseite berichtet, wird sich das Objekt (3122) Florence am 1. September auf Mindestentfernung zur Erde befinden. Das beträgt etwa sieben Millionen Kilometer oder umgerechnet 18 Strecken zwischen der Erde und dem Mond. Der Asteroid hat einen Durchmesser von fünf Kilometern.

Viele uns bekannte Asteroiden gingen an der Erde näher vorbei, keiner davon war jedoch der vergleichbaren Größe“, teilte der Experte der NASA, Paul Chodas, mit.

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Feuerball über Marokko aufgezeichnet

Dieser Feuerball wurde in der Nacht vom 21 August 2017 um 2:41 Uhr Ortszeit (0:41 UT) aufgezeichnet. Der Feuerball begann über Marokko bei einer Höhe von etwa 107 km und endete bei einer Flughöhe von etwa 71 km über dem Mittelmeer. Er wurde im Rahmen des SMART Projektes von den Observatorien in Calar Alto (Almería, Spanien), Sierra Nevada (Granada, Spanien), La Sagra (Granada, Spanien), Sevilla und Huelva aufgezeichnet.

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Feuerball streift über Südkalifornien

AMS Event 2579 2017 – Feuerball streift über Kalifornien. 31 Sekunden langes Video vom 5. August 2017 22:01 Uhr aufgenommen von einer nach Südosten ausgerichteten Kamera.

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Seltsame blutrote Himmelserscheinung in Brasilien

Über der brasilianischen Stadt Teixeira de Freitas ist eine seltsame Himmelserscheinung gefilmt worden, berichtet der Fernsehsender 360. Ist es etwa ein Meteorit, der auf die Erde zurast, oder die „Hand des Gottes“? Das Rätselraten im Netz hört nicht auf.

Zahlreiche Augenzeugen nahmen diese ungewöhnliche Himmelserscheinung auf. Ihnen zufolge war die Wolkenformation schön, aber auch angsteinflößend. Diese wurde beim Sonnenuntergang beängstigend blutrot angestrahlt.

Das Spektakel dauerte aber nicht lange, denn die Wolke löste sich ziemlich schnell wieder auf.

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Wer hat all das Arsen in meinen Reis getan?

Reis – ein Grundnahrungsmittel. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) schätzt Reis als ein „wertvolles Lebensmittel ein, das zahlreiche wichtige Nährstoffe wie Eiweiß, Vitamine, Mineralstoffe und Ballaststoffe enthält“(Fragen und Antworten zu Arsengehalten in Reis und Reisprodukten). Weiter schätzt das BfR Reis als positiv ein, da er kein Gluten enthält und somit eine Alternative zu glutenhaltigen Getreidesorten ist.

Über die Sache mit dem Gluten und der Glutenintoleranz hatte ich bereits auch öfter berichtet, unter anderem hier: http://www.naturheilt.com/Inhalt/Glutenintoleranz.htm

Der liebe Reis…

Reis zählt in unseren Breitengraden eher zu den exotischen Grundnahrungsmitteln, ganz im Gegensatz zu Asien, wo es kaum Gerichte ohne Reis gibt. Wenn man sich den stereotypen Asiaten vorstellt, dann hat man immer eine schlanke Gestalt vor Augen und bringt dies nicht selten mit Reis als Ernährungsgrundlage in Verbindung.

Es gibt in der Tat eine Reisdiät, mit der man abnehmen und Bluthochdruck in den Griff bekommen soll: Abnehmen mit der Reisdiät?

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SOTT FOKUS: Jenseits der Propaganda: Nikotin und Rauchen – Ein erster Blick hinter den Schleier

Da der Artikel Rauchen schützt vor Lungenkrebs einige Aufmerksamkeit und auch Kritik hervorgebracht hat, wollen wir das Thema näher betrachten. Ausführlichere Artikel sind in Planung.

Die Anti-Raucher-Kampagne ist allgegenwärtig, Rauchen und Raucher werden verteufelt, und das Dogma selbst wird selten hinterfragt, da der Glaubenssatz ‚Rauchen ist schädlich‘ den meisten von klein auf eingebleut wurde. Doch hat Ihnen jemals jemand vom wissenschaftlichen Skandal der Anti-Raucher-Kampagne erzählt? Oder, dass die Anti-Raucher-Hysterie erst in den 50er Jahren losgetreten wurde? Wer sich ein wenig mit den ineinandergreifenden Zahnrädern des Weltmechanismus auseinandergesetzt hat, wird die Finte bereits riechen können.

Joe Quinn, Redakteur von Sott.net, schrieb folgendes:

Was wenn alles, was dir erzählt wurde, eine Lüge ist? Vielleicht nicht alles, aber jene Glaubenssätze, die den Menschen mit größter Vehemenz aufgedrückt werden, sind die, die man sich genau anschauen sollte. Dies setzt natürlich einen Geist voraus, der zu allererst einmal offen dafür sein muss, dass uns einige riesige Lügen erzählt worden sind. Für jene, die das nicht können, wird kein Beweis dafür, dass sie belogen worden SIND, jemals ausreichen.

Den ersten Glaubenssatz, den man im Zusammenhang mit dem Rauchen sehr oft zu hören bekommt ist: „Rauchen verursacht eine ’schwarze Teerlunge'“. Dazu ein Kommentar eines Rechtsmediziners:

Der Rechtsmediziner Michael Tsokos stellte diese Behauptung ein weiteres Mal in einem Zeitungsartikel der Berliner Zeitung auf. Ebenso kommentierte es ein Leser auf der englischen Seite von Sott.net:

[…] Meine Schwester arbeitete einmal mit einer Einwandererin, die in ihrem Herkunftsland Ärztin war. Sie hat viele Autopsien durchgeführt und sagte, dass wenn man den Brustkorb eines Rauchers öffnet, waren die Lungen gewöhnlich so rosa und gesund wie die von jedem Nicht-Raucher. Für mich war das eine fundierte Informationsquelle, viel fundierter als das statistische Säulendiagramm über Tote durch eine kanadische Packung Zigaretten. […]

Und dies legt die Vermutung nahe, dass wir bewusst mit Dingen, die nicht der Wahrheit entsprechen, schockiert werden. Wie bereits von Joe Quinn formuliert, sind viele der Dinge die uns tagtäglich als „Wahrheit“ verkauft werden letztendlich Lügen.

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Fast jeder zweite Patient an deutscher Uniklinik hat Diabetes Typ II oder Prädiabetes

Tübingen – Jeder vierte Patient einer Universitätsklinik leidet an Diabetes, noch einmal so viele hatten in einer Prävalenzstudie in Experimental and Clinical Endocrinology & Diabetes (2017; doi: 10.1055/s-0043-112653) einen Prädiabetes. Beide Stoffwechsel­störungen waren mit einem erhöhten Komplikationsrisiko und mit einer längeren Aufenthaltsdauer im Krankenhaus verbunden, weshalb die Autoren zu einem aktiven Screening raten, das bei über 50-jährigen Klinikpatienten kosteneffektiv sein könnte.

Die Prävalenz des (vornehmlich) Typ 2-Diabetes in Deutschland wird derzeit auf 7,2 bis 9,9 Prozent der erwachsenen Bevölkerung geschätzt – Tendenz steigend. Da ein Diabetes und seine häufigen Begleitfaktoren wie Adipositas, Hypertonie und Hyper­lipidämie wichtige Morbiditätsrisiken sind, ist es an sich nicht erstaunlich, dass die Diabetes-Prävalenz unter Klinikpatienten höher ist als in der Allgemeinbevölkerung.

Die Zahlen, die eine Prävalenzstudie an der Universität Tübingen jetzt ermittelt, sind dennoch ernüchternd. Das Team um Andreas Fritsche von der Medizinischen Klinik IV der Universität Tübingen hatte Anfang letzten Jahres über vier Wochen bei allen Patienten mit verfügbaren Blutproben den HbA1c-Wert bestimmt. Dabei zeigte sich, dass fast jeder vierte Klinik-Patient an Diabetes leidet (22,15 Prozent), sprich einen Langzeitblutzucker-Wert (HbA1c-Wert) von 6,5 Prozent und mehr hatte. 23,68 Prozent der untersuchten Patienten hatten einen Langzeitblutzucker-Wert zwischen 5,7 und 6,4 Prozent, der als Prädiabetes eingestuft wird.

Die Prävalenz war auf den Krankenstationen verschieden hoch. Auf der internistischen Intensivstation wurde bei 43,24 Prozent ein Diabetes diagnostiziert, in der Frauen­heilkunde waren es nur 4,56 Prozent.

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