Archäologen finden einzigartiges Delfin-Grab auf Guernsey

Oxford (Großbritannien) – Bei Ausgrabungen auf Guernsey haben Archäologen aus Oxford einen ebenso ungewöhnlichen wie bislang einzigartigen Fund gemacht: In einem zunächst als mittelalterliches Mönchsgrab gedeuteten Aushub entdeckten die Forscher die Knochen eines jungen Delfins, der hier offenbar absichtlich und nach christlicher Tradition einst beigesetzt wurde.

„Das ist der wirklich seltsamste Fund in meiner 35-jährigen archäologischen Laufbahn“, gesteht der Archäologe Philip de Jersey von der Oxford University in seinem Online-Tagebuch der Ausgrabungen auf der kleinen Gezeiteninsel Chapelle Dom Hue vor Guernsey ein, die im Mittelalter Mönchen als Zufluchtsort diente.

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Emotionaler Stress kann das Herz schädigen

Emotionaler Stress kann das Herz schädigen

Manchen Menschen schlägt Stress nicht nur sprichwörtlich sondern auch organisch aufs Herz. Die Betroffenen reagieren mit Symptomen, die einem Herzinfarkt gleichen können. Das sogenannte Broken-Heart-Syndrom ist gefährlicher als bislang angenommen. Es kann sogar lebensgefährlich werden.

„Es hat ihr das Herz gebrochen“ – sagt man so. Wer unter Liebeskummer leidet, leidet an einem Herzschmerz. Es gibt in einigen älteren Filmen Szenen, in denen ein Mensch vor Trauer mit der Hand auf dem Herz zusammenbricht. Dass das auch in der Realität passieren kann, wissen die Ärzte erst seit kurzem. Erst vor 20 Jahren wurde das Broken-Heart-Syndrom bekannt. Forscher fanden nun heraus, dass das gebrochene Herz-Syndrom (Broken-Heart-Syndrom) tatsächlich zu länger anhaltenden Schäden am Herzmuskel führen kann.

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USOs: Ortet die US-Navy unbekannte Objekte unter Wasser?

Hulett (USA) – An Bord eines U-Bootes der US-Navy will der UFO-Forscher Marc D’Antonio Zeuge der Ortung eines unidentifizierten Unterwasser-Objekts, eines sogenannten USOs, und dessen Registrierung im Rahmen eines eigenen Ortungsprogramms der US-Navy für derartige Vorfälle geworden sein.

Mars D’Antonio ist Experte für Special-Videoeffekte, Astronom und bei der US-amerikanischen UFO-Forschungsorganisation „MUFON“ (Mutual UFO Network) Chefanalyst für potentielle Videobeweise.

Wie D’Antonio auf der UFO-Konferenz „Devil’s Tower UFO Rendezvous“ am aus Spielbergs „Close Encounters“ bekannten Devil’s Tower in Wyoming berichtete, sei er im Rahmen von Auftragsarbeiten seiner Special-Effects-Firma „FX Models“ für die US-Navy zu einer Mitfahrt in einem U-Boot der US-Kriegsmarine eingeladen worden.

Auf dieser Fahrt im Nordatlantik habe er neben dem Sonar-Operateur gesessen, als dieser plötzlich seinem Vorgesetzten einen „Fast Mover“ meldete. Nach Ansicht des Bewegungspfades des vom Sonar georteten Objekts habe sich der Offizier nach dessen Geschwindigkeit erkundigt und als Antwort „mehrere hundert Knoten“ erhalten.

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DAS BESTE AUS DEM WEB: „Verkauf doch euren Diesel“: Diesel-Verteufelung ist reine politische Propaganda und ein wirtschaftlicher Gewinn

Automobile Zukunft: Genehmigungsfreies Fahrzeug für unbegrenzte Individualmobilität im Kinderzimmer. Anrechte für den Gebrauch der künftigen autonom fahrenden Elektro-Trabis für die Straße gibt es nur bei Wohlverhalten

Teil 1: Bewusste Täuschung durch die Politik

Deutschlands politische und mediale Eliten blasen zum Krieg gegen das angeblich klima- und gesundheitsgefährdende Automobil. Da man damit nahezu das ganze Volk trifft, von den knapp 1 Mio. Beschäftigten der Branche über zahllose Mitarbeiter bei Zulieferern und Werkstätten bis zu den rund 45 Mio. Autobesitzern, greift man zur Salamitaktik. Deshalb wird zurzeit der Diesel-PKW als angeblich gesundheitsschädlicher Schmutzfink in die Ecke gestellt. Er soll die Luft in den Städten verpesten und jedes Jahr zigtausende Tote verursachen. Diese Kampagne ist jedoch durch und durch verlogen und hält einer Faktenüberprüfung nicht stand. Eine besonders unwürdige Rolle spielen hierbei regierungsamtliche Stellen wie das Bundesministerium für Umwelt (BMUB) sowie das Umweltbundesamt (UBA). Nachfolgend Beweise und Argumente.

Seit der Erfindung des Faustkeils und der Entdeckung des Feuers hat uns die Zivilisation erhebliche Annehmlichkeiten beschert: Schutz vor Regen, Kälte und Raubtieren, ausreichende und gesunde Nahrung sowie die moderne medizinische Versorgung. Dafür mussten wir jedoch von den naturbestimmten Lebensgewohnheiten der Urmenschen zu langen Arbeitszeiten, hohen körperlichen Belastungen sowie dem Umgang mit teilweise schädlichen Substanzen übergehen. So atmet der Mensch seit der Erfindung des Feuers mit dessen Rauch gesundheitsgefährdende Gase und Stäube ein. Dies gilt auch für die kontrollierten Feuer, die Kraftwerke und Automobile antreiben und unsere Wohnungen heizen. Denn Annehmlichkeiten haben stets ihren Preis. Man kann nicht alles haben, die Luftqualität einer Südseeinsel und die uneingeschränkten Vorteile der Zivilisation. Die Frage kann daher nur sein, welche Kompromisse man einzugehen bereit ist. Da wir inzwischen dank unserer technischen Zivilisation auch Umweltprobleme immer besser in den Griff bekommen, stellt sich zudem die Frage, welche Prioritäten dabei zu setzen sind. Alles zum Nulltarif wird jedoch weiterhin nicht zu haben sein.

Unsere Luft wird immer sauberer

Es besteht kein Zweifel daran, dass z.B. die Emissionen des Verkehrs, ohne den unsere Zivilisation nicht auf dem jetzigen Niveau aufrechterhalten bleiben könnte, schädliche Bestandteile enthalten. Ebenso kann man jedoch auch feststellen, dass die seit langem dagegen ergriffenen Maßnahmen wirken und die Belastung seit Jahrzehnten ständig weiter sinkt. Dies zeigt auch eine europaweite Untersuchung der Europäischen Umweltagentur EEA, Bild 1.

Dieser stetige Rückgang der Belastung durch Abgase trifft auch für Deutschland zu. So hat das Umweltbundesamt seit 1990 einen Rückgang der Stickstoffoxid(NOx)-Emissionen des Straßenverkehrs sowohl absolut (von 1,46 auf 0,491 Mio. t) als auch prozentual (von 50,7 auf nur noch 40,1 %) dokumentiert, Bild 2.

Somit erhebt sich die Frage, warum sich Politik und Medien zurzeit überhaupt so intensiv mit den Emissionen der Diesel-PKW beschäftigen. Wird aktuell die Gesundheit der Bevölkerung plötzlich so stark gefährdet, dass man sich jetzt daranmachen muss, der Automobilindustrie in kürzester Zeit milliardenteure finanzielle Belastungen für die Umrüstung von Fahrzeugen aufzubürden? Liegen gerade die Emissionen der Diesel-PKW so stark über denjenigen der anderen verkehrsbedingten Luftschadstoffe, dass hier derartige Hauruckaktionen als unumgänglich eingestuft werden müssen? Werfen wir hierzu zunächst einen Blick auf die Analysen der Europäischen Umweltagentur EEA, Bild 3.

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Nach Trump Rede: Nordkorea droht USA mit totaler Zerstörung durch Atomangriff

Die Regierung Pjöngjangs warnt, dass jede Form der Provokation gegen Nordkorea zu einem Nuklearangriff führen wird, einem Erstschlag, der die USA in Schutt und Asche legen werde. Die Äußerung ist eine Antwort auf die Drohung Trumps während seiner ersten Rede vor den Vereinten Nationen.
Nordkoreas Regierung ließ über die staatlichen KCNA-Nachrichten verkünden:

Die DPRK, die als die mächtigste Atommacht trotz der beispiellosen Schwierigkeiten und Versuche gilt, ängstigt sich nicht vor Sanktionen, Druck und Krieg.

Jetzt sei Pjöngjang bereit die Stützpunkte „der Feinde mit einem Erstschlag zu zerstören“:

Falls die USA sich für die Konfrontation und den Krieg entscheiden…wird es auf einen furchtbaren Nuklearangriff und miserable endgültige Zerstörung treffen.

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Zu Recht empört – Venezuela und Iran nach Trump-Rede: „Schamlos Ignorant und neuer Hitler“

Teheran und Caracas haben auf die UN-Brandrede des US-Präsidenten Donald Trump reagiert. Washington übe weiterhin einen destabilisierenden Einfluss aus. Trump hatte dem Iran vorgeworfen, Unruhe im Nahen Osten zu stiften.
Der iranische Außenminister Mohammad Javad Zarif, sonst eher für seine äußerst zurückhaltende und diplomatische Art bekannt, zeigte sich über die Ausfälle des US-Präsidenten entsetzt. Er warf dem US-Präsidenten vor, keine Kenntnisse über den Iran zu besitzen. Zudem unterstütze Washington, so Zarif, Gewaltherrschaften und den „kriminellen zionistischen Staat“, womit er Israel meinte.

Kommentar: In der Tat war Trumps Rede entsetzlich. Es hat den Anschein; Trump hat den Kampf gegen den tiefen Staat in den USA aufgegeben und ist jetzt eine Marionette des Psychopathen-Imperiums. Schade! Die Aussagen von Zarif über Israel sind auch zutreffend.

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Gestört: Früheres „Horror-Haus“ in Höxter diente jetzt als Hanfplantage

Jahrelang sollen in dem „Horrorhaus“ von Höxter Frauen misshandelt worden sein, danach haben sich dort offenbar Drogenhändler eingerichtet. Die Polizei nahm zwölf Personen in dem Haus fest

Das so genannte „Horrorhaus“ von Höxter, in dem Frauen jahrelang misshandelt worden sein sollen, ist in jüngster Zeit für eine Drogenplantage genutzt worden. Mehr als 1000 Cannabispflanzen stellte die Polizei am Mittwoch in dem Gebäude sicher. „Es gab Ermittlungen im Drogenmilieu und in diesem Zusammenhang ist man drauf gekommen, dass sich eine Plantage im besagten Haus befindet“, sagte ein Sprecher.

Kommentar: Psychopathenhaus in Höxter: Krankes Paar gestand weiteren Mord

Die Plantage soll von mindestens fünf Personen aufgebaut worden sein. Kripo-Beamte nahmen mit Unterstützungen von Spezialeinheiten zwölf Personen in dem Objekt fest. Laut den Ermittlungen des Kommissariats für Organisierte Kriminalität ist vermutlich ein 42-jähriger Türke aus den Niederlanden Kopf der Bande. Unter den Festgenommenen sind Frauen, die vermutlich als Erntehelferinnen in der Plantage dienten.

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Warum? Südkoreas Präsident lobt Trumps erste Rede vor der UN

Moon Jae-in lobte die harschen Töne des US-Präsidenten in dessen erster Rede vor den Vereinten Nationen. Diese würden Pjöngjang klarmachen, dass man sich von Nuklearwaffen verabschieden müsse. Während seiner Rede drohte Trump mit der Zerstörung Nordkoreas.
Moon Jae-in hatte zuvor stets auf den Dialog mit Nordkorea gesetzt, aber nach dem jüngsten Nuklearwaffentest kehrte sich auch der südkoreanische Präsident von diesem Kurs ab. Nach der Rede Donald Trumps hieß es aus dem Büro des südkoreanischen Präsidenten Moon Jae-in:

Wir sehen in der Rede eine deutliche und spezifische Haltung zu entscheidenden Anliegen, um den Frieden und die Sicherheit der internationalen Gemeinschaft zu bewahren, und die Vereinten Nationen dabei in die Pflicht zu nehmen. Es zeigt deutlich, wie ernst die US-Regierung das nordkoreanische Nuklearprogramm nimmt, da der Präsident sich eine ungewöhnliche Menge an Zeit nimmt, um diese Angelegenheit zu diskutieren.

Kommentar: Moskau kommentiert wahnsinnige US-Drohungen über die Vernichtung Nordkoreas

USA sehen Kim Jong-un auf „Selbstmordmission“

Donald Trump in seiner gestrigen Rede:

Wir wollen keinen Krieg, aber wenn wir unser Land verteidigen müssen, dann werden wir es tun. Dann werden wir Nordkorea komplett zerstören“, so der US-Präsident.

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Erdogan stellt klar: „Kurden sind unsere Freunde“

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat am Dienstag in einem Interview mit dem US-amerikanischen TV-Sender „PBS NewsHour“ Kurden zu Ankaras Freunden erklärt.
Der türkische Präsident sagte: „Wir sind nicht gegen Kurden, wir treten gegen die terroristische Organisation auf. Kurden sind unsere Freunde.“

Im Interview ging Erdogan auf die Debatte um Ankaras Beitritt zu der Europäischen Union ein: „Sie (Vertreter der EU-Länder – Anm. d. Red.) sollen eine Erklärung machen – wollen sie uns aufnehmen oder nicht? Wir sind zu allem bereit.“.

Zuvor war berichtet worden, dass der türkische Präsident das Referendum zu Kurdistan-Unabhängigkeit mit seinem US-amerikanischen Amtskollegen Donald Trump erörtern wolle.

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Extreme Repressalien der spanischen Regierung, um Referendum zur katalanischen Unabhängigkeit zu unterdrücken

Die spanische Polizei hat über 100.000 Plakate beschlagnahmt, die Werbung für das katalanische Unabhängigkeitsreferendum am 1. Oktober machen. Gegen 37 katalanische Bürgermeister, die das Referendum unterstützen, sind Strafverfahren eingeleitet. Weiteren 700 Bürgermeistern wird mit Verhaftung gedroht.

Madrid scheint alles zu tun, um das Referendum zu verhindern. Ob Verbote und Repression das richtige Mittel gegen eine von vielen Bürgern getragene Bewegung sind, wird sich am 1. Oktober zeigen. Mehr Infos im Video:

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