NASA entwirft Rettungsplan: Supervulkan bedroht Millionen Menschen

Die sogenannten Supervulkane unterscheiden sich von herkömmlichen Vulkanen durch ihre besonders großen Magmakammern. Amerikanischen Wissenschaftler warnen, dass die Bedrohung durch eine Eruption deutlich größer ist als jede Bedrohung durch eine Kollision der Erde mit Himmelskörpern.

Kommentar: Wie sich die Wissenschaftler da so sicher sein können bleibt unklar… Beides kann verheerend sein und pauschal die Kollision mit jeglichem Himmelskörper als weniger bedrohlich zu deklarieren grenzt an Überheblichkeit und Ignoranz:Erdveränderungen und die Mensch-Kosmos Verbindung

Der Ausbruch eines solchen Vulkans könnte mehrere Millionen Tote fordern, schreibt The Independent. Insgesamt gibt es weltweit etwa 20 Supervulkane, der gefährlichste darunter befindet sich im Yellowstone-Nationalpark in den USA. Die Wahrscheinlichkeit, dass sein Ausbruch in den nächsten hundert Jahren stattfindet, ist aber gering. Trotzdem machen die Wissenschaftler sich Gedanken, wie man solche Ausbrüche verhindern könnte. Eine mögliche Lösung wäre die Abkühlung des Vulkans. Das soll erreicht werden durch Zufuhr von kaltem Wasser in die heißen Magmakammern. Mit dem so erhitzten Wasser könnte gleichzeitig geothermische Energie gewonnen und in Strom verwandelt werden.

Powered by WPeMatico

Starker Sonnenausbruch: ISS-Kosmonauten müssen in Schutzraum

Die Besatzung der Internationalen Raumstation ISS hat sich wegen der jüngsten Sonneneruptionen laut dem Chef des Forschungsinstitutes für Kernphysik bei der Moskauer Lomonossow-Universität, Michail Passjuk, in einen speziellen Schutzraum begeben müssen.
„Gestern haben die Kosmonauten auf der ISS den Befehl ‚Alert‘ bekommen und sie begaben sich für einige Zeit in einen Schutzraum in der Raumstation“, sagte Passjuk am Montag.

Der starke Sonnenausbruch hätte die Ausrüstung der Station und die Lebenserhaltungssysteme beschädigen können, was für die Kosmonauten und Astronauten auf der Station lebensgefährlich sei.

Powered by WPeMatico

Forscher finden Spuren von Leben in warmen Höhlen unter der Antarktis

Acton (Australien) – In warmen Höhlen unter antarktischen Gletschern haben Wissenschaftler DNA-Hinweise dafür gefunden, dass es in diesen Höhlen Pflanzen und Tiere leben. Während ein Großteil dieser Spuren bekannten antarktischen Arten zugeordnet werden können, sind andere weiterhin unidentifiziert.

Wie das Team um Dr. Ceridwen Fraser von der Fenner School of Environment and Society an der Australian National University aktuell im Fachjournal Polar Biology (DOI: 10.1007/s00300-017-2198-9) berichtet, liegen die Höhlen rund um den aktiven Vulkan Mount Erebus auf der antarktischen Ross Insel. Gegraben wurden die Höhlen von ausströmenden warmen Dämpfen.

„In diesen Höhlen kann es wirklich warm werden – bis zu 25 Grad Celsius“, berichtet Fraser. „Mann könnte darin T-Shirt tragen und es wirklich angenehm. Es gibt Licht in der Nähe der Eingänge und hier und da dringt Licht von oben durch dünnes Deckeneis (s. Abb.).“

Powered by WPeMatico

Wie Sie Ängste überwinden können

Angstzustände beeinträchtigen das Leben vieler Menschen. Entsprechend zahlreich sind die auf dem Markt befindlichen angstlösenden Medikamente. Leider lösen sie zwar kurzfristig die Angst, das ursächliche Problem aber keineswegs und entfalten ausserdem nicht selten unangenehme Nebenwirkungen. Doch gibt es auch natürliche Lösungsansätze, die helfen, Ängste zu überwinden.

Selbst gegen Ängstzustände vorgehen

Mit Angstzuständen zu leben, ist alles andere als einfach. Situationen, die andere Menschen spielend meistern, stellen für Menschen mit Angstzuständen oft grosse und nicht zu bewältigende Probleme dar. Synthetische Medikamente können Ängste vorübergehend beseitigen.

In vielen Fällen aber zeigen sie Nebenwirkungen, verschlimmern langfristig das Problem oder erzeugen gar ganz neue Probleme. Menschen mit Angstzuständen werden von ihren Therapeuten leider oft nicht darüber aufgeklärt, dass sie auch selbst etwas gegen ihre Ängste tun können.

Ernährung und Lebensstil beeinflussen Angstzustände

Powered by WPeMatico

Syrien fordert USA zum Abzug ihrer Truppen auf, andernfalls gelten diese als Feind

Das syrische Außenministerium hat die USA dazu aufgerufen, ihre Truppen aus Syrien zurückzuziehen. Andernfalls werde das Land diese als feindlich einstufen. Die vermeintliche Anti-IS-Koalition geriere sich immer mehr wie eine Koalition zur Zerstörung Syriens.

Die USA sowie die von ihnen angeführte Koalition zerstören Syrien, indem sie durch Luftangriffe friedliche Bewohner töte und die wirtschaftliche Infrastruktur zerlege, so Faisal al-Miqdad, der stellvertretende Außenminister Syriens.

Die US-amerikanische Anwesenheit in Syrien sei „illegal und inakzeptabel“, da die syrische Regierung diese nie anerkannt hätte, erklärte Al-Miqdad am Sonntag in einem Interview dem TV-Sender Al Mayadeen. Die USA sollten ihre Truppen aus Syrien abziehen oder sie werden von der syrischen Armee als feindliche Kräfte betrachtet, fügte der Beamte hinzu.

Der Diplomat erklärte weiter:

Die Handlungen der USA und der von ihnen angeführten Koalition haben keine Legitimation, da sie Syrien zerstören, durch ihre Luftschläge friedliche Einwohner töten und die wirtschaftliche Infrastruktur vernichten. […] Das entspricht den Plänen der Terroristen, aber nicht den Interessen des syrischen Volkes.

Er merkte an, dass jeder, der gegen die Terroristen kämpfen will, seine Schritte mit Syrien und dessen Verbündeten koordinieren solle.

Powered by WPeMatico

SOTT FOKUS RÜCKSCHAU: Pentagon-Anschlag am 11. September 2001

Bis heute wurden immer noch nicht alle Fragen bezüglich des 11. Septembers 2001 von offizieller Seite geklärt. Man kann in viele Richtungen des 11. Septembers diskutieren, ob es eine gezielte Sprengung des World Trade Centers war oder nicht. Vielen Widersprüchen kontrastierend, ist das schwächste Glied in dieser Inszenierung der Anschlag auf das Pentagon. Der jeder Logik widerspricht, wenn man den offiziellen Informationen Glauben schenkt. Deshalb wurde vor vielen Jahren (2006) dieses Video geschaffen, um auf diese Schwachstelle hinzuweisen, dass beim Einschlag in das Pentagon keine Trümmer der angeblichen Boeing 757 zu finden sind…

Powered by WPeMatico

Luxor: 3.500 Jahre altes Grab mit vier Mumien entdeckt

In Theben-West, nahe dem Tal der Könige, haben Archäologen in einer altägyptischen Nekropole eine 3.500 Jahre alte Grabanlage entdeckt, die für einen Goldschmied und seiner Familie angelegt wurde.

Wie das Ägyptische Ministerium für Antiquitäten am vergangenen Samstag in einer Pressekonferenz mitteilte, wurde die Grabstätte aus der 18. Dynastie (1550 – 1292 v. Chr.) in der Nekropole Dra ‚Abu el-Naga bei Luxor entdeckt. Die Grabanlage besteht aus einem kleinen Raum und einer acht Meter darunter liegenden Grabkammer, in den die Mumien von einem Mann, einer Frau und zwei Kindern lagen. Hieroglyphen, die im Grab angebracht wurden, berichten, dass es ursprünglich für einen Goldschmied namens Amenemhat, seiner Frau Amenhotep und deren beiden Kindern errichtet wurde. Amenhotep ist ein sehr ungewöhnlicher Name für eine Frau, da er im alten Ägypten eigentlich nur für Männer verwendet wurde. Die Inschriften berichten zwar darüber, dass Amenhotep den Titel »Dame des Hauses« trug, doch wieso sie einen Männernamen erhielt, erklären sie nicht und so bleibt es vorerst ein Rätsel.

Powered by WPeMatico

Freigegebene CIA-Dokumente enthüllen: Hitler überlebte und floh nach Kolumbien

Freigegebene CIA-Dokumente offenbaren, dass Hitler am 30. April 1945 vermutlich keinen Selbstmord in seinem Führerbunker begangen hat und das Ende des 2. Weltkriegs überlebt hat.

Im Jahre 1955 erreichte den CIA-Chef für Geheimoperationen in der »Western Hemisphere Division« (WHD) ein geheimes Memo von dem amtierenden Stationschef in Venezuela. Darin schreibt er, dass er von einem seiner Informanten namens CIMELODY-3 den Hinweis erhalten habe, dass Hitler den 2. Weltkrieg völlig unbeschadet überlebt und sich in Argentinien eine neue Existenz aufgebaut habe. CIMELODY-3 habe den Tipp von einem Freund erhalten, der kein geringerer als der ehemalige SS-Soldat Phillip Citroen war. Und Citroen behauptete, in regelmäßigem Kontakt mit Hitler zu stehen, der nun unter dem Namen Adolph Schuttlemayer in Argentinien lebe.

Das Dokument schloss mit der Feststellung, dass keiner der Beteiligten in der Lage sei, die Angelegenheit einer geheimdienstlichen Auswertung zu unterziehen und dass sie als von »möglichem Interesse« weitergeleitet wurde. Doch der WHD-Chef hatte bei seinen Recherchen einen weiteren ähnlichen Bericht entdeckt, indem auch schon in 1954 zuvor Zeugen behauptet hatten, dass nicht nur Hitler, sondern eine ganze Gruppe von Nazis nach Südamerika geflohen wären und dort unerkannt leben würden.

Powered by WPeMatico

DAS BESTE AUS DEM WEB: Der Reaktor brennt: Der heraufziehende Bürgerkrieg in den USA und die Hoffnung der Welt

Die Präsidentschaft von Donald Trump führt zu enormen innenpolitischen Spannungen in den USA. Gerd Ewen Unger schaut auf die verschiedenen Fraktionen in den Machtapparaten. Der Spielraum des Präsidenten ist extrem eingeschränkt. Möglich, dass die Situation gewalttätig eskaliert.

Seit seiner Wahl zum US-Präsidenten wurde über Trump viel geschrieben. Insbesondere die deutschen Medien wurden nicht müde, möglichst diffamierend zu berichten und sich damit selbst als politischen Akteur zu kennzeichnen. Nun lässt sich zu Stil und Form der von Trump eingesetzten Rhetorik sicherlich viel Kritisches anmerken. Allerdings wird dabei übersehen, dass Trump mit zwei zentralen Wahlversprechen angetreten ist, die er in seiner Antrittsrede im Januar noch einmal deutlich hervorhebt:

Zum einen wollte er den amerikanischen Bürgern mit der Schaffung von Arbeitsplätzen ihre Teilhabe an gesellschaftlichem Wohlstand zurückbringen. Innenpolitisches Ziel war, die Verarmung breiter Teile der amerikanischen Bevölkerung zu stoppen und den seit den 1990ern anhaltenden Trend umzukehren.

Zwar sind in diesem Jahr entsprechend der schon länger anhaltenden Entwicklung tatsächlich viele neue Jobs in den USA entstanden. Allerdings steigt das Lohnniveau nur sehr moderat. Erstmals seit Beginn der Krise im Jahr 2007 stieg im vergangen Jahr das Medianeinkommen in den USA wieder. Mit anderen Worten, die Arbeitnehmer in den USA wurden über einen langen Zeitraum trotz vermehrt vorhandener Arbeit faktisch immer ärmer.

Besonders betrifft das die Sektoren, in denen ohnehin schon unterdurchschnittlich bezahlt wird. Eine Entwicklung, wie sie auch in Deutschland stattfindet. Zum anderen wollte Trump auf weltpolitischer Bühne eine Politik auf Augenhöhe praktizieren. Er kündigte in dieser ersten Rede als Präsident an, das Faktum einer multipolaren Weltordnung anzuerkennen.

Vor allem im Hinblick auf Russland strebte Trump eine Neuausrichtung des Verhältnisses an, das Obama mit aller Kraft ruiniert hat und das Hillary Clinton weiter ruinieren wollte.
Trotz Trumps Bekunden und seinen Versuchen, das Verhältnis der USA zur Russischen Föderation zu verbessern, lässt sich zweifellos feststellen: Es liegt nach wie vor am Boden, verschlechtert sich sogar noch. Die geopolitischen Risiken haben weiter zugenommen.

Gute Absichten, stabile Apparate

Powered by WPeMatico