Bindungshormon Oxytocin wirkt Fremdenfeindlichkeit entgegen

Oxytocin und Normen schwächen Fremdenfeindlichkeit

Vor allem während der Flüchtlingskrise wurde deutlich, dass viele Menschen große Ängste gegenüber dem „Fremden“ und „Unbekannten“ haben. Viele sagten, sie fürchten sich vor „Überfremdung“, dem Überfluten der eigenen sozialen Lebensbereiche.

Xenophobie, bzw. Fremdenangst kann schnell in Fremdenhass umschlagen, die sich dann verbal aber auch in physischen Angriffen äußert. Ein Team um Prof. Rene Hurlemann von der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Universitätsklinikums Bonn machte nunmehr eine erstaunliche Entdeckung. Mit dem Glückshormon Oxytocin konnten Studienteilnehmer dazu gebracht werden, die fremdenfeindlichen Haltung zu revidieren und mehr Altruismus zu entwickeln.

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Psychopathen sind eine Gefahr für Unternehmen und Politik

Ob Insiderhandel oder Bilanzbetrug: Vor allem Menschen mit psychopathischen Zügen treiben wirtschaftskriminelle Handlungen in Konzernen voran, zeigt eine Studie. Wie Unternehmen dem vorbeugen können.
Düsseldorf – Zur Jahrtausendwende war Enron eines der größten Unternehmen in den USA. In Veröffentlichungen bezeichnete sich der Energiekonzern gerne selbst als „die großartigste Firma der Welt“. Nur ein Jahr später folgte überraschend die Pleite: Aktionäre, Banken und Pensionsfonds verloren 60 Milliarden Dollar, mehr als 20.000 Mitarbeiter ihre Jobs.

Hinter dem Debakel steht ein Bilanzbetrug, der wohl einer der größten der US-Geschichte ist: Um die Aktien nach oben zu treiben, hatte der Vorstand über Jahre die Bilanz des Konzerns künstlich aufgepumpt – mit Hilfe von mehr als 2.000 Partnerunternehmen, über die Enron quasi mit sich selbst Geschäfte machte. Sogar als alle Fakten gegen sie sprachen, bestritten die dafür verantwortlichen Manager in den Medien, von der Manipulation gewusst zu haben.

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SOTT FOKUS: Gesundheit und Wohlbefinden: „Positive Desintegration“: Psychische Erkrankungen sind ein Entwicklungspotential

In dieser Show diskutieren wir das Buch Positive Desintegration von Kazimiers Dabrowski.
Kazimiers Dabrowski, ein polnischer Psychologe, Psychiater und Arzt, ist einer der wenigen Vertreter, der der Ansicht ist, dass persönliche Krisen und Traumata ein positives Entwicklungspotential auf die Persönlichkeit von einem Menschen haben kann. Und Krisen sind nach seiner Ansicht für eine positive Entwicklung notwendig.Laufzeit: 01:28:57

Download: OGG, MP3

Hört live rein, chattet mit und ruft uns in zukünftigen Shows im SOTT Radio Network an!

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Größte gesundheitliche Gefahr für den Menschen: Isolation und Einsamkeit

Soziale Isolation und Einsamkeit stellen eine größere Bedrohung für den Menschen dar als Übergewicht, berichten amerikanische Psychologen aus der Brigham Young Universität in einer Pressemitteilung auf dem Portal „EurekAlert!“.

Die Auswirkung dieser Faktoren auf die Gesellschaft nehme im Laufe der Zeit nur zu und kann ein ernstes Problem werden, so die Wissenschaftler.

Beziehungen zu anderen Menschen, sagen Experten, sei ein grundlegendes menschliches Bedürfnis, das für das psychische Wohlbefinden und Überleben wichtig sei.

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Video: Rätselhaftes UFO über englischer Grafschaft Somerset

Am vergangenen Samstagabend wurde über der englischen Grafschaft Somerset ein rätselhaftes Flugobjekt beobachtet, dessen Aussehen und Flugverhalten nicht mit konventionellen Flugkörpern erklärt werden kann.

Jeremy Le Fevre nahm das seltsam leuchtende UFO am 19. August abends auf, als es nahe der Stadt Frome in Richtung Longleat flog und dabei seltsame Manöver vollzog. Es ist unklar, ob es sich tatsächlich nur um ein einzelnes orangefarbenes Objekt handelt oder ob es mehrere Einheiten sind, die in Formation fliegen. Der Augenzeuge konnte es einige Minuten am Himmel verfolgen, bevor es aus dem Blickwinkel verschwand.

„So etwas habe ich noch nie gesehen“, sagte Le Fevre gegenüber The Scotsman. „Es erregte sofort meine Aufmerksamkeit und es dauerte schon eine Weile, bis es in die Ferne Richtung Longleat flog. Es strahlte in grünen und roten Farben. Es sah für mich aus, als wenn eine Drohne mit einem Feuerwerk ausgerüstet worden wäre, doch dies ist nur ein unbestätigter Gedanke.“

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Bizarres Objekt am Nachthimmel über China gefilmt

Dieses bizarre Objekt am Nachthimmel über der chinesischen Stadt Jinan hat zahlreiche Augenzeugen verunsichert, schreibt die britische Zeitung „Daily Mail“. Die Aufnahmen, die in den sozialen Netzwerken sofort eine heiße Diskussion auslösten, stammen vom 13. August.

Das Amateur-Video zeigt ein leuchtendes Rechteck am Nachthimmel über Jinan. In dem Clip sind auch Menschen zu hören, die über dieses rätselhafte Objekt sprechen. Auf Weibo, Chinas größtem Online-Portal, rätseln die User, was hinter diesem Phänomen stecken könnte.

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Unglaublich: „Regen Mann“ lässt es in geschlossenen Räumen regnen und schwebt davon

Donald Decker wurde weltweit als »Rain Man« bekannt, der Mann, der es in geschlossenen Räumen regnen lassen kann. Sein Fall gehört zu einem der am besten dokumentierten paranormalen Ereignisse aus jüngerer Zeit und wurde von vielen glaubwürdigen Zeugen – unter anderem zahlreiche Polizei- und Strafvollzugsbeamten – bestätigt.
Alles begann am 24. Februar 1983 in Stroudsburg im US- Bundesstaat Pennsylvania, nachdem Don Deckers Großvater James Kishaugh verstorben war. Während alle anderen Familienmitglieder um ihn trauerten, spürte Don zum allerersten Mal in seinem Leben endlich ein innerliches Gefühl des Friedens und Erleichterung. Denn, was die anderen nicht wussten, war, dass sein Opa ihn seit seiner jüngsten Kindheit immer wieder misshandelt hatte. Er befand sich zwar zum Zeitpunkt seines Todes im Gefängnis, wurde aber für die Beerdigung freigestellt und durfte einige Tage bei seiner Familie verbringen.

Paranormal Witness Rain Man von stevenkumpdeaf
Nach der Beerdigung seines Großvaters wurde Don eingeladen, die Nacht bei Bob und Jeannie Keiffer zu verbringen, die Freunde der Familie waren und sich sehr fürsorglich um den 21-Jährigen kümmerten. Es war bereits spät am Abend, als Don zu spüren begann, das irgendwas nicht stimmte. Eine seltsame Kälte überkam ihn und er fiel schnell in einen tranceähnlichen Zustand. Die Keiffers waren über Dons Verhalten verwirrt und ratlos, doch bevor sie sich noch lange Gedanken darüber machen konnten, bemerkten sie, wie überall in dem Wohnzimmer plötzlich Wasser aus der Decke und den Wänden tropfte, als wenn Wasserrohre geplatzt wären. Die Keiffers informierten sofort ihren Vermieter Ron Van Why über diesen Vorfall, da er als Bauherr der einzige war, der möglicherweise eine Antwort darauf geben konnte, was an der Wasserinstallation defekt sein könnte. Ron kam umgehend und schaute sich das Problem an, doch er hatte keine Erklärung für diesen Wasserschaden, denn es gab keinerlei Wasserleitungen in den Bereichen, wo das Wasser austrat. Und es wurde immer schlimmer, es tauchten immer mehr solche tropfenden Stellen im Haus auf und überall trat das Wasser durch die Böden sowie den Decken und Wänden aus.

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Magnolia Hotel: Paranormale Aktivität in texanischem Spukhotel gefilmt

Bei ihren Forschungen im berüchtigten Magnolia Hotel haben Paraforscher zwei Aktivitäten auf Film festhalten können, die sie als paranormal einstufen.

Das ehemalige Magnolia Hotel in Seguin, Texas, wurde ursprünglich im Jahr 1840 vom Texas Ranger James Campbell als kleines Blockhaus mit zwei Räumen gebaut. Campbell wurde zwar bei einem Angriff von Indianern des Comanchen-Stammes brutal massakriert, doch die Einheimischen glauben, dass seine Seele noch in dem Gebäude gefangen ist und dort für die Spukaktivitäten verantwortlich ist, die immer wieder von den Gästen und Besuchern berichtet wurden.

Nachdem das Hotel geschlossen wurde, stand es 20 Jahre leer und erst in 2013 kauften es das Ehepaar Erin und Jim Ghedi, um es nach dreijährigen aufwendigen und kostspieligen Renovierungsarbeiten als Museum wiederzueröffnen. Dabei haben sie penibel darauf geachtet, dass alle Zimmer wieder ihren ursprünglichen, historischen Zustand wiedererlangten, der durch die lange Verwahrlosung arg in Mitleidenschaft gezogen wurde. Nun strahlt das Gebäude wieder die frühere nostalgische Atmosphäre des 19. Jahrhunderts aus und es scheint, dass auch die Spukaktivitäten ebenfalls ungebrochen weitergehen, denn die neuen Besitzer berichten, dass auch sie hin und wieder James Campbell’s Geist herumstreifen sehen würden. Inzwischen hat das sogenannte »Haunted Magnolia Hotel« den überregionalen Ruf, das heimgesuchteste Gebäude des Staates zu sein.

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USA: Gründer von „Bigfoot 911“ hat Nahbegegnung mit Bigfoot in North Carolina

Der Leiter einer Bigfoot-Forschungsgruppe im US-Bundesstaat North Carolina behauptet, während einer Expedition am vergangenen Freitagabend eine dramatische Nahbegegnung mit der Kreatur gehabt zu haben.
John Bruner, Gründer der Organisation »Bigfoot 911« berichtete, dass er sich gemeinsam mit sechs weiteren Forschern in einem bewaldeten Gebiet des Staates McDowell County befand, als der Zwischenfall passierte. Sie hatten im Wald Leuchtstäbe angebracht, weil sie glaubten, dass die leuchteten Objekte die Neugier der Kryptiden erregen würde. Und offenbar behielten sie mit ihrer Vermutung Recht, denn Bruner bemerkte, wie sich nach einer gewissen Zeit eines der Stäbe im Wald bewegte. Er schaltete sofort den Scheinwerfer ein, um zu sehen, wer oder was den Leuchtstab an sich genommen hatte und sah zu seiner freudigen Überraschung, dass es tatsächlich das große, haarige, aufrechtgehende Geschöpf war, das sie zu locken erhofft hatten: Bigfoot!Bruner entschied sich, ihn zu verfolgen und in der Nähe eines Baumes standen sich er und die die legendäre Kreatur schließlich von Angesicht zu Angesicht gegenüber. Er schaute es sich sehr genau an und schilderte dem Charlotte Observer: „Sein Gesicht war völlig schwarz und haarlos. Das Haar war verfilzt und strähnig, seine Augen waren viel weiter auseinander als beim Menschen.“Die Begegnung dauerte nur fünf oder zehn Sekunden, denn dann zog Bigfoot wieder weiter und Bruner entschloss seine Verfolgung nicht weiter fortzusetzen, da er sich schon nah genug herangewagt hatte, um ihn sich gut ansehen zu können.

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Viel Arbeit, wenig Schlaf: Putin beim Schauen der neuen Stone-Doku eingeschlafen

Der russische Präsident Wladimir Putin ist eigenen Angaben zufolge beim Ansehen der Doku des US-Regisseurs Oliver Stone über ihn eingeschlafen. Der Staatschef habe den Film während des Fluges nach einer Auslandsreise angesehen. Davor habe er nicht viel geschlafen.
„Ich verrate Ihnen ein intimes Geheimnis: Ich habe mir diesen Film angesehen, als ich nach einer Auslandsreise im Flugzeug flog. Und da ich zuvor wenig geschlafen hatte, habe ich ihn mir im Flugzeug angesehen und bin eingeschlafen. Ich habe ihn nicht bis zum Ende angesehen, aber ich werde das auf jeden Fall noch machen“, so Putin.