SOTT FOKUS: „Die kalte Sonne“: So dunkel war es seit den Aufzeichnungen nicht mehr

Alles ist grau in grau – der Herbst und Winter ist bekannt für seine trüben Tage und wenigen Sonnenstunden. Besonders in dieser Zeit erkranken viele Menschen an Depressionen und erleiden den sogenannten „Winterblues“. Nach Informationen des deutschen Wetterdienstes gab es in diesem Jahr einen neuen Rekord, und dass es noch nie so trüb und dunkel war, wie seit den ersten Aufzeichnungen im Jahr 1951.

Betrachtet man die Monate einzeln, schnitten sie allerdings besser ab: Im Dezember 1993 habe deutschlandweit im Schnitt nur 18,4 Stunden lang die Sonne geschienen, im vergangenen Dezember seien es zumindest 27,8 Stunden gewesen. Besonders trüb war auch der Januar 2013 mit nur 22,2 Stunden Sonnenschein. Für diesen Januar zeichnet sich ebenfalls kein Rekord ab, denn dieser Wert ist bereits überschritten.

Sott.net sammelt schon seit langer Zeit Daten über die Sonne und die Auswirkugen, wenn die Sonne nicht mehr richtig aktiv ist. Manche Forscher deuten sogar darauf hin, dass wir auf eine neue Eiszeit zusteuern.

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SOTT FOKUS: Monatelanges Trauerspiel: SPD und CDU auf Talfahrt – SPD nur noch knapp vor AfD

Nach den längsten Koalitionsverhandlungen aller Zeiten ist nun das Vorhersehbare eingetreten. Die etablierten Volksparteien verlieren drastisch an Wählerstimmen. Für diejenigen, die das monatelange Trauerspiel nach der letzten Wahl beobachtet haben, ist dieses Resultat keine Überraschung. Viele deutsche Wähler fühlen sich verständlicherweise nach dieser Scharade veräppelt.

Fragt sich natürlich, ob dieses Endergebnis von Anfang an auf einer bestimmten Ebene das erwünschte Endziel war? Wurde dieses unsägliche und monatelange Hin und Her in Sachen Regierungsbildung als Werkzeug benutzt, um den Unmut in der Bevölkerung noch weiter zu schüren und schlussendlich „populistischen Parteien“ weiter zu stärken? War das Teile und Herrsche – Prinzip das eigentliche Ziel?

Wie dem auch sei, zeigen die neuesten Umfragen über die zwei großen Volksparteien Deutschlands (SPD und CDU) nun das vorhersehbare Endergebnis dieses Polit-Schauspiels. Beide Parteien verlieren deutlich an Wählergunst. Schon vor der letzten Wahl haben beide Parteien deutlich eingebüßt. Jetzt rutscht die SPD auf den tiefsten Wert aller Zeiten nur knapp vor der AFD und die CDU auf einen Negativ-Wert, der zuletzt im Jahr 2000 erreicht wurde – auf dem Höhepunkt ihrer Spendenaffäre.

ARD-Deutschlandtrend: SPD fällt auf 16 Prozent – Nur knapp vor AfD

Die SPD hofft, mit dem Stabwechsel an Andrea Nahles aus dem Tief herauszukommen. Da müssen die neuesten Umfragewerte wie ein Schock wirken: Die Partei rutscht auf ihren tiefsten Wert überhaupt.

Die SPD ist in einer aktuellen Umfrage auf ein Rekordtief abgesackt. Nach den jüngsten Personalquerelen kommt die Partei in einem ARD-Deutschlandtrend Extra nur noch auf 16 Prozent, wie die ARD am Donnerstagabend mitteilte. Das sind zwei Punkte weniger als Anfang Februar.

Die SPD liegt in der Erhebung von Infratest Dimap nur noch knapp vor der AfD, die sich um einen Punkt auf 15 Prozent verbesserte.

CDU fällt unter 30 Prozent

CDU und CSU sinken bei einer neuen Forsa-Umfrage unter 30 Prozent. Vergleichbar schlechte Werte hatte die Union zuletzt im Jahr 2000 – auf dem Höhepunkt ihrer Spendenaffäre.

Die Unionsparteien haben in den Umfragen einen neuen Tiefpunkt erreicht: Bei der jüngsten Forsa-Erhebung für Stern und RTL sanken CDU und CSU bundesweit erstmals seit zehn Jahren unter die 30-Prozent-Marke. Im Vergleich zur Vorwoche verloren sie nach Mitteilung vom Mittwoch einen Prozentpunkt und kamen damit auf 29 Prozent.

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SOTT FOKUS: Neurologen entdecken physische Quelle von Angst im Gehirn

Im Hippocampus von Mäusen haben US-Forscher sogenannte „Angstzellen“ identifiziert, nachdem sie in einer aktuellen Untersuchung nach neurologischen Grundlagen von Angst im Gehirn gesucht hatten.

Diese regulieren nicht nur das Angsterhalten, sondern können auch durch Licht gezielt kontrolliert, also deaktiviert und aktiviert werden. Die Ergebnisse sollen nun bei der Behandlung von Angstzuständen genutzt werden.

Im Fachjournal Neuron berichten die Forscher um Mazen Kheirbek von der University of California und Rene Hen von der Columbia University, dass weltweit mehrere Millionen Menschen an Angstzuständen leiden und in den USA allein rund fünf Millionen Menschen betroffen sind.

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Seltsames Tierverhalten: Elefant trampelt Frauen zu Tode, gestrandete Delphine und eine angriffslustige Wildsau

In Nepal hat ein Elefant zwei Frauen niedergetrampelt, die auf einem Feld arbeiteten. Die Frauen waren 35 und 45 Jahre alt und überlebten den Angriff nicht. Erst am Montag tötete ebenso in Nepal ein Leopard ein sechsjähriges Kind. Ein möglicher Grund ist, dass einige Wälder abgeholzt werden und die Tiere flüchten mussten.

Auf der anderen Seite der Erde sind hingegen 54 Delfine am Strand der Halbinsel Baja California, Mexiko gestrandet und 21 von ihnen sind verendet.

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Seltsames Tierverhalten: Elefant trampelt Frauen zu Tode, gestrandete Delphine und eine angrifflustige Wildsau

In Nepal hat ein Elefant zwei Frauen niedergetrampelt, die auf einem Feld arbeiteten. Die Frauen waren 35 und 45 Jahre alt und überlebten den Angriff nicht. Erst am Montag tötete ebenso in Nepal ein Leopard ein sechsjähriges Kind. Ein möglicher Grund ist, dass einige Wälder abgeholzt werden und die Tiere flüchten mussten.

Auf der anderen Seite der Erde sind hingegen 54 Delfine am Strand der Halbinsel Baja California, Mexiko gestrandet und 21 von ihnen sind verendet.

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SOTT FOKUS: Meteorit über Dresden niedergegangen? – Sehr wahrscheinlich

Eine Leserin von TAG24 nahm ein Foto am Mittwoch morgen um 07:37 auf der Löbtauer Straße in Dresden auf.

Der Flughafen und andere Behörden konnte keine konkrete Antwort auf diese Erscheinung geben, doch äußerte der Feuerwehrsprecher eine sehr sinnvolle Vermutung:

Ralf Schröder (45), Sprecher der Feuerwehr Dresden, erklärte auf unsere Nachfrage: „Das war kein Feuer. Man kann hier aber nicht ausschließen, dass es sich um einen Meteoriten handelt, der in die Atmosphäre über Dresden eingetreten ist. Eine einmalige Aufnahme.

Die Aufnahme über Dresden ist einmalig, doch sind solche Sichtungen in zunehmenden Maße zu beobachten, wie die untere Grafik noch verdeutlicht.

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SOTT FOKUS: Einzeltäter oder doch nicht? Amoklauf in Florida: „Schüler“ tötet 17 Menschen

Mit einer halbautomatischen Waffe soll ein 19-Jähriger Schüler am Mittwochnachmittag 17 Menschen an einer Highschool in Parkland, Florida, getötet und weitere 14 verletzt haben. Nach Angaben der Behörden handelt es sich um einen Einzeltäter. Einer der anwesenden Schüler filmte im Klassenzimmer mit, als der Amokläufer um sich schoss. Der Amokläufer selbst ist jedoch in dem Video nicht zu sehen.

Der Schütze soll Nikolas Cruz heißen und war wegen Disziplinlosigkeit von der Marjory Stoneman Douglas High School in Parkland Florida verwiesen worden. Er wird als Einzelgänger mit einer Vorliebe für Waffen beschrieben. Nach der Tat wurde er festgenommen. Auf YouTube schrieb er als Kommentar unter einen Dokumentarfilm über ein Massaker im Jahr 1966:

Ich werde das Gleiche tun.

In dem Dokumentarfilm ging es um einen ehemaligen Marine-Soldaten, der 18 Menschen tötete und 30 verletzte. Dabei schoss er vom Dach der Universität Austin Texas.

Achtung! Die folgenden Videos enthaltenden verstörende Aufnahmen.

Polizisten führen den angeblichen Täter ab:

Der Täter soll vor dem Massaker angeblich den Feuerwehralarm ausgelöst haben:

damit die Schüler in die Flure strömten und somit eine Masse bildeten. Dies berichten englischsprachige Medien unter Berufung auf den Senator Bill Nelson.

Der Senator spricht auch von einer Gasmaske und Rauchgranaten:

Laut dem Senator trug der Täter Nikolas Cruz während seines Amoklaufs eine Gasmaske und hatte Rauchgranaten dabei. „Er löste einen Feueralarm aus, damit die Kinder in die Flure strömten“, so Nelson. Mit überfüllten Korridoren habe er die Möglichkeit gehabt, das Blutbad zu starten.

Der mutmaßliche Täter wurde nach offiziellen Angaben rund eine Stunde nach der Tat festgenommen.

In dem folgenden Twitter-Video berichtet eine angebliche Augenzeugin mit dem Namen Alexa Miednik darüber, dass sie zu dem Zeitpunkt, an dem die Schüsse bereits begonnen hatten, in einem anderen Gebäude mit ihrer Klasse war. Als die Klasse zusammen das Klassenzimmer verließ, nachdem eine Warnung über Lautsprecher ausgegeben worden war und die Mitschüler Angst hatten, soll sie laut Zitat mit dem „Täter [sie macht gleichzeitig Anführungszeichen mit ihren Händen] Nikolas Cruz [ge]redet[…]“ haben. Später sagt sie, dass sie davon ausgeht, dass es mindestens zwei Schützen waren, weil sie mit Cruz zur gleichen Zeit redete, während in einem anderen Gebäude Schüsse fielen. Sie selbst hat keine Verletzten in diesem Bereich der Schule gesehen:

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SOTT FOKUS: Supervulkan vor Japans Küste entdeckt: 100 Millionen Menschen in Gefahr

In der Fachzeitschrift Scientific Reports haben Geologen von der japanischen Universität Kōbe eine Studie veröffentlicht, bei der sie einen Supervulkan vor der Küste Japans entdeckt haben, der etwa 32 Kubikkilometer Magma enthalten soll und bei einer Eruption das Leben von 100 Millionen Menschen auslöschen könnte.

Die Geologen haben der Zeitschrift zufolge den unter der Wasseroberfläche liegenden Kikai-Krater erforscht, dessen letzter Ausbruch vor 7300 Jahren zum Tode der Zivilisation im Süden Japans geführt hatte. Der Vulkan befindet sich etwa 50 Kilometer von der südjapanischen Insel Kyushu entfernt.

Nach den Forschungsergebnissen der Wissenschaftler soll die Magmakammer zehn Kilometer lang und etwa 600 Meter hoch sein.

Das heiße Magma soll sich dort lediglich 30 Meter unterhalb des Meeresbodens ansammeln.

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SOTT FOKUS: Terrorfinanzierung der USA hat folgendes Ziel: Iran, Russland und China in Gefahr zu bringen

Die USA sind bekannt mit ihren versteckten und auch offenen Taktiken Terroristen zu finanzieren und zu beraten, Kriege anzuzetteln und Länder letztendlich zu zerstören. Dabei verfolgen die USA diese Ziele, wenn sie Terrorgruppen unterstützen: ihr Imperium aufrecht zu erhalten andere Länder zu unterdrücken die Kontrolle über das Öl zu behalten andere Länder zu gefährden: z. B. Syrien, Iran, Pakistan und auch Russland und China Sputnik hat dazu folgenden Artikel veröffentlicht:

Der iranische Generalstabschef Mohammad Baqeri verbindet die gestiegene Terroraktivität in Afghanistan mit der Verlegung von IS-Kämpfern durch die USA in dieses Land. Dies meldet die Nachrichtenagentur Tasnim am Mittwoch. Kabul dementiert diese Angaben. Experten sprechen von einer „geheimnisvollen“ Kraft, die die Terroristen stärkt.

„Als die Amerikaner begriffen, dass die Terrormiliz Daesh (Islamischer Staat) und andere organisierte Terrorgruppierungen die zuvor eroberten Territorien im Irak und Syrien verloren, brachten sie sie auf verschiedenen Wegen nach Afghanistan“, zitiert die Agentur Baqeri. „Wir sind Zeugen von Explosionen, Terror und neuen Verbrechen in Afghanistan.“

Das ist typisch für die USA. Afghanistan und die Finanzierung von Terrorgruppen dienten in der Vergangenheit dazu, dass die damalige Sowjetunion durch deren Einmarsch sich in einen endlosen Krieg begab, der die UDSSR letztendlich mit zum Einsturz brachte. Weiter im Artikel:

Doch der Pressesprecher des afghanischen Verteidigungsministeriums Dawlat Waziri hat die Angaben über die angebliche Verlegung der IS-Kämpfer durch die USA nach Afghanistan in einem Gespräch mit Sputnik zurückgewiesen. „Die Amerikaner helfen uns, die IS-Terroristen und Terroristen von anderen Gruppierungen in Afghanistan zu vernichten“, sagte Waziri.

[…]

„Sie erfüllen hier zwei Aufgaben: Erstens helfen sie bei der Ausbildung und mit Konsultationen in Fragen der Militärplanung. Und zweitens unterstützen die US-Truppen uns in der Luft sowie bei Bodeneinsätzen gegen den Terror“, so der afghanische Sprecher.

Entweder wird Dawlat Waziri sehr gut von den USA bezahlt, oder er ist auf beiden Augen richtig blind, oder es trifft beides zu.

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Schwarzer Wagen will Absperrung von NSA-Hauptquartier durchbrechen

Meldungen berichten, dass ein schwarzer Wagen die Betonabsperrung vor der amerikanischen Geheimdienstzentrale durchbrechen wollte. Dabei kam es zu drei Verletzten. Angeblich konnte ein Mann festgenommen werden, aber die genaueren Umstände sind noch unklar und die Ermittlungen laufen.

Der Fernsehsender NBC Washington zeigte Bilder von einem schwarzen Wagen, der offensichtlich die Betonbarrieren vor der Geheimdienstzentrale in Fort Meade im Bundesstaat Maryland durchbrochen hatte. In der Windschutzscheibe waren Einschusslöcher zu sehen.

Ein von Polizisten umgebener Mann in Handschellen saß auf dem Gehsteig. Lokale Medien berichteten von drei Verletzten und einer Festnahme.

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