SOTT FOKUS: Kim Jong-un verkündet die Aussetzung der nordkoreanischen Atom- und Raketentests

Nach Angaben eines Berichts der nordkoreanischen Nachrichtenagentur KCNA will Nordkorea „vom 21. April an Atomtests und den Start von ballistischen Interkontinentalraketen stoppen“.

Der nordkoreanische Staatschef Kim Jong-un hat die Aussetzung der Atom- und Raketentests seines Landes angekündigt. Zudem soll der Betrieb einer nuklearen Testanlage eingestellt werden.

~ RT Deutsch

Während einer Sitzung des Zentralkomitees der nordkoreanischen Arbeiterpartei am gestrigen Freitag sei diese Entscheidung gefällt worden.

Kim Jong-un begründete den Schritt unter anderem mit der Vollendung des nordkoreanischen Atomprogramms – dieser „große Sieg“ mache weitere Tests unnötig. Südkoreas Regierung begrüßte die Entscheidung und wertete sie als bedeutenden Schritt in Richtung einer Denuklearisierung der koreanischen Halbinsel.

Nordkorea hatte bereits nach dem Test einer Interkontinentalrakete im vergangenen November erklärt, die Entwicklung zur Atomstreitmacht sei abgeschlossen. (dpa)

~ RT Deutsch

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Weißer Ball mit grünem Halo über Frankreich

An jenem Mittwochabend 21. März 2018 um etwa 00:15 Uhr sah Kodiak über dem Haus seines Nachbarn in Gujan Mestras in Gironde einen weißen Ball mit grünem Halo vertikal herunterfallen. Er merkte an, dass es nicht nach einer Sternschnuppe ausgesehen hätte, da er diese schon mehrmals gesehen hätte. Er bat um Erklärungen dazu.

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Genforschung revolutioniert unsere Vorstellungen über die Frühgeschichte des Menschen

Genomanalysen revolutionieren die Forschung zur Frühgeschichte des Menschen, belasten aber auch die Beziehung zwischen Archäologen und Genetikern.

30 Kilometer nördlich von Stonehenge liegt inmitten der Hügellandschaft im Südwesten Englands eine der größten Megalithanlagen der Jungsteinzeit, der »West Kennet Long Barrow«. Dieser von riesigen Steinplatten bedeckte Erdgrabhügel mit fünf Kammern wurde etwa 3600 v. Chr. von frühen Siedlungsgemeinschaften errichtet. Zunächst diente er wohl als Grab für rund drei Dutzend Männer, Frauen und Kinder. Aber selbst mehr als 1000 Jahre später brachten die Menschen noch Töpferwaren und Perlen hierher – Reliquien und Huldigungen an Vorfahren und Götter, so interpretieren Forscher.

Die Artefakte erlauben uns Einblicke in die Welt der damaligen Bewohner und zeigen ihre Verbindungen nach außen. Der Wandel der Töpfergefäßmoden, etwa das Auftreten der so genannten Glockenbecher, spiegelt Trends, die sich auch weit entfernt in Europa wiederfinden: Sie belegen das Eintreffen neuer Ideen und Menschen auf der britischen Insel. Laut vieler Archäologen sickern die neuen Materialien und Gegenstände so allmählich in eine grundsätzlich stabile Kultur mit jahrhundertealten Traditionen. »Die Art und Weise, wie Menschen Dinge tun, bleibt letztlich gleich. Sie nutzen einfach nur andere Dinge – und eben auch andere Töpfe«, erläutert Neil Carlin vom University College Dublin, der die Übergangsperiode von der Jungsteinzeit ins Kupfer- und Bronzezeitalter Irlands und Großbritanniens erforscht.

Seit 2017 kursieren allerdings mehr und mehr Berichte, die das bisherige Bild von einer stabilen Kultur in Frage stellten. So werteten Forscher Genomdaten von 170 Menschen aus dem europäischen Raum der damaligen Zeit aus, darunter 100, bei denen auch Glockenbecher-Artefakte gefunden wurden. Die Wissenschaftler erkannten dabei, dass die Bevölkerungsgruppe, die das Hügelgrab gebaut und ihre Toten dort begraben hatte, bis 2000 v. Chr. bereits nahezu verschwunden war. Laut Studie wurden die genetischen Vorfahren der neolithischen Briten demnach fast vollständig verdrängt. Trotzdem schienen die Neuankömmlinge viele Traditionen der ehemals ansässigen Menschen fortgeführt zu haben. »Das passte irgendwie nicht zusammen«, erzählt Carlin – der Mühe damit hatte, seine Forschungsergebnisse mit den DNA-Daten in Einklang zu bringen.

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SOTT FOKUS: Schulschießerei in Florida: Eine Kultur narzisstischen Größenwahns und Ressentiments

Eine weitere Schulschießerei in den USA, eine weitere Runde nichtigen Gezänks, Schuldzuweisungen sowie Rufe von einer Seite, „Waffen zu verbieten“ und von anderer Seite, „das Problem psychischer Gesundheit anzugehen“. Wie bei den meisten polemischen Streitigkeiten, über die von unwissenden menschlichen Wesen heiß debattiert wird, liegt die Wahrheit vermutlich irgendwo dazwischen – oder woanders.

Wenn es keine (oder sehr wenige) Waffen in der Gesellschaft gäbe, würden weniger Schießereien mit demnach weniger Todesfällen stattfinden, jedoch nicht weniger Angriffe durch „geistig kranke“ Leute. Es erscheint sinnvoller anzunehmen, dass es noch immer ein ernsthaftes soziales Problem wäre, wenn die Anzahl von Schul- oder Massenschießereien in Amerika durch Schul- oder Massen-Messerangriffe ersetzt würden. Daher scheint es vernünftiger und produktiver zu sein, sich auf die Lösung (oder ein zumindest besseres Verständnis) des Problems geistiger Gesundheit zu fokussieren, um die Anzahl von Angriffen mit Massenopfern zu reduzieren.

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SOTT FOKUS: Bald in Berlin: „Open Society“-Stiftung von George Soros soll in die Hauptstadt umziehen

Nachdem die berühmt-berüchtigte Stiftung des US-Milliardärs George Soros im ungarischen Budapest geschlossen werden soll, will Soros nun die Filiale dieser NGO Terror-Stiftung nach Berlin verfrachten. Der ungarische Präsident Viktor Orban sah zuvor Soros Stiftung zu Recht als Staatsfeind Nummer eins an. Herr Soros hat nun die Verlegung nach Berlin angekündigt, da er anscheinend seine unmenschlichen Ziele aus Ungarn heraus nicht mehr so leicht erreichen kann.
Warum unsere Regierung diese Stiftung ins Land lassen will, bleibt in der Zwischenzeit rätselhaft. Wien soll die Zwischenstation werden:

Der Umzug sei für den Sommer geplant, berichten Medien. Ungarn wirft der Stiftung Einmischung vor, während diese sich diskriminiert fühlt.

Die Open Society Foundation des ungarischstämmigen US-Milliardärs George Soros gibt ihr Büro in Budapest auf und will stattdessen eine Filiale in Berlin eröffnen. Der Umzug sei für den Sommer geplant, wie die österreichische Zeitung Die Presse am Donnerstag vermeldete. Laut der ungarischen Nachrichten-Website 444.hu ist die Schließung bis zum 31. August geplant. Das Büro der Soros-Stiftung wird Berichten zufolge zunächst nach Wien und dann nach Berlin verlagert.

~ RT-Deutsch

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SOTT FOKUS: Bundestags-Gutachten kommt zum richtigen Schluss: Syrien-Militärschlag war völkerrechtswidrig

Nach Angaben von Sputnik unter Berufung auf Focus Online hat der wissenschaftliche Dienst des Bundestags den Militärschlag gegen Syrien, der am vergangen Wochenende durch die USA, Frankreich und Großbritannien durchgeführt und von Deutschland unterstützt wurde, als völkerrechtswidrig eingestuft.

„Der Einsatz militärischer Gewalt gegen einen Staat, um die Verletzung einer internationalen Konvention durch diesen Staat zu ahnden, stellt einen Verstoß gegen das völkerrechtliche Gewaltverbot dar“, heiße es in einem Gutachten, das von der Linksfraktion in Auftrag gegeben worden sei und der dpa vorliege.

~ Sputnik

Zudem wird die fadenscheinige Begründung Londons für den Militärschlag als „nicht überzeugend“ bezeichnet.

Großbritannien hatte argumentiert, das Völkerrecht lasse Ausnahmen zu, um überwältigendes menschliches Leid zu verhindern.

~ Sputnik

Angela Merkel hingegen bezeichnete diesen Angriff entgegen jeden gesunden Menschenverstands als „angemessen und erforderlich“.

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SOTT FOKUS: Besorgniserregend: Weitere Daten, dass sich Golfstrom abschwächt

Seit einigen Jahren wird spekuliert, dass sich der Golfstrom abschwächt. Der Golfstrom ist mit für das warme Klima in Europa zuständig. Würde er zum Stillstand kommen, hätte Europa ein ernstes Temperaturproblem. Das Potsdamer Institut für Klimaforschung veröffentlichte die folgende Meldung:

Temperaturdaten der Meeresoberfläche zeigten, dass sich das Strömungssystem seit den Fünfzigerjahren um 15 Prozent verlangsamt habe, erklärte das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK). Dies bestätige Prognosen durch Simulationen.

Das von einer PIK-Expertin angeführte Team analysierte demnach Messreihen mit Daten der Wassertemperatur und stieß dabei auf charakteristische Muster, welche die theoretischen Annahmen aus den Modellen bestätigten. „Es ist praktisch wie ein Fingerabdruck einer Abschwächung dieser Meeresströmungen“, so Leitautorin Levke Caesar. Beispielsweise kühle sich der Atlantische Ozean südlich von Grönland ab, während er sich vor der US-Ostküste erwärme.

~ Spiegel

Die Frage ist natürlich: Wer oder was ist für diese Abschwächung verantwortlich? Dazu weiter im Spiegel:

Die Ursachen für die Abschwächung könnten nach Einschätzung der Wissenschaftler, die ihre Erkenntnisse in der Fachzeitschrift Nature veröffentlichten, auf den durch Menschen verursachten Klimawandel zurückzuführen sein. Das Abschmelzen von Arktiseis, stärkere Regenfälle und höhere Temperaturen beeinflussten den Salzgehalt und die Dichte des Wassers. Da Dichteunterschiede die Zirkulation antreiben, hat dies Auswirkungen auf die Strömungen.

~ Spiegel

Das sind die typischen Propaganda-Töne aus dem Klimainstitut in Potsdam, dass der Mensch für die Klimaerwärmung verantwortlich sein soll, doch so einfach ist das nicht. Ein Auszug aus Joe Quinns Artikel:

Abgesehen davon schnell einige Milliarden $ zu machen und mehr Kontrolle über die Industrie anzustreben, ist der eigentliche Hauptgrund, dass die Eliten dieser Welt uns davon überzeugen wollen, dass wir Schuld am Klimachaos (oder der „Erdveränderungen“) sind, ist das wir weiterhin bei ihnen nach Antworten auf unsere Probleme und auch nach Sicherheit suchen. Letztlich geht es darum die Kontrolle über die Bevölkerung aufrechtzuerhalten und Menschen daran zu hindern zu verstehen, dass das zunehmende Klimachaos Teil eines kosmischen Prozesses ist, wogegen niemand etwas tun kann, auch keine Elite.

Eigentlich ist das nicht ganz richtig. Es gibt eine Theorie – die aus dem intensiven Studium von historischen Aufzeichnungen entstanden ist – dass der Beginn von großen Veränderungen der Erde, die unseren Planeten und seine Bewohner auf einen Kurs in Richtung kosmischer Zerstörung setzt, mit „Höhepunkten“ des moralischen Verfalls der menschlichen Zivilisation zusammentrifft. Dieser moralische Zerfall breitet sich in der Regel von oben nach unten aus. Das heißt, dass der Zusammenbruch einer Zivilisation immer durch die Existenz einer massiv korrupten und missbräuchlich herrschenden Klasse initiiert wurde, denen es erlaubt wurde den Großteil der normalen Bevölkerung zu „infizieren“, bis zu dem Punkt an dem Werte wie Wahrheit und Gerechtigkeit in der Regel ignoriert werden. In diesem Sinne kann wirklich etwas im Angesicht der Tatsache getan werden, dass wir als menschliche Rasse am Rande der kosmischen und klimatologischen Katastrophe stehen. Aber dies müsste eine radikale Beseitigung der psychopathischen Spitze voraussetzen und ein Wiederaufleben der normalen menschlichen Werte unter der Bevölkerung. Da dies jedoch in absehbarer Zukunft eher nicht geschehen wird, empfehle ich Ihnen sich einfach zurücklehnen und sich die Show anzusehen.

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USA: Dreijährige Tochter schießt auf Mutter mit herumliegender Waffe im Auto

Ein trauriger Fall, der die Waffendiskussion in den USA wohl weiter anheizen wird, ereignete sich am Dienstag im Bundesstaat Indiana: Eine Dreijährige hat im Auto auf ihre schwangere Mutter geschossen. Der Freund der Frau wurde festgenommen.

In den USA saß eine schwangere Frau mit ihren beiden Kindern im Auto, als die dreijährige Tochter plötzlich auf die Mutter schoss. Die Frau wurde bei dem Vorfall am Dienstag schwer verletzt. Wie der Sender ABC7 unter Berufung auf die Polizei meldete, hatte das Mädchen die Waffe im Auto gefunden und versehentlich abgefeuert.

Mutter musste in Krankenhaus geflogen werden

Der Vorfall ereignete sich auf einem Parkplatz in Merrillville im Bundesstaat Indiana. Der Partner der Frau hatte den Berichten zufolge die geladene Handfeuerwaffe auf der Mittelkonsole des Wagens liegen lassen und ging in einen Laden. Die Mutter, die Dreijährige sowie ein einjähriger Junge warteten im Auto. Das Mädchen ergriff demnach die Waffe und feuerte einen Schuss ab, der die Mutter in die Brust traf.

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SOTT FOKUS: Unglaublich lächerlich: Französischer Präsident Macron sieht sich als Ebenbürtiger von Putin an

Der französische Präsident Macron überrascht immer wieder. Nach einem längeren Interview beim Radiosender RMC und einem Drink gestand sich der französische Präsident ein, dass er Präsident Putin tatsächlich ebenbürtig ist.

Ich bin Putin ebenbürtig […] Außerdem versteht mich Putin. Ich entschied Syrien anzugreifen, um Putin zu verdeutlichen, dass wir auch ein Teil davon sind. […] [E]s war eine Entscheidung, die zu Frieden in Syrien führt.

~ RT

Macron ist eher dem luftigen französischen Gebäck – Macaron – ebenbürtig, denn mit der Entscheidung, Syrien anzugreifen, hätte auch ein Weltkrieg ausgelöst werden können. Und dass sich der französische Präsident tatsächlich mit Putin gleichsetzt, ist äußert lächerlich. Die Aussage erinnert an einen überaus selbstgefälligen Mann, der den Blick zur Realität verloren hat.

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