Erneute Schießerei in einer High School in den USA: Mindestens acht Tote bei Houston

Nach Zeugenaussagen ist ein bewaffneter Angreifer in die Santa Fe High School bei Houston gestürmt und eröffnete dabei das Feuer, dabei sollen acht Menschen getötet worden sein.

Bei Schüssen in einer High School in der Nähe von Houston im US-Bundesstaat Texas sind nach US-Medienberichten mehrere Menschen getötet worden. Der örtliche Fernsehsender KHOU berichtete unter Berufung auf drei verschiedene Informanten, dass mindestens acht Menschen getötet worden seien. Der Sender CNN berichtete von „mehreren Toten“.

~ Tagesschau

Nach weiteren Informationen seien zwei Männer festgenommen worden, ob es sich dabei um den oder die Täter handelt, steht noch nicht fest.

Die Behörden sicherten das Schulgebäude, alle Schüler wurden an einen sicheren Ort gebracht. Eine Schülerin sagte dem Nachrichtensender KTRK, der Schütze sei in der ersten Stunde in ihre Klasse gekommen und habe zu schießen begonnen.

~ Tagesschau

Es bleibt abzuwarten, was weitere Zeugen berichten und ob es am Ende mehrere Schützen waren.

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SOTT FOKUS: Warum der Tiefe Staat Putin hasst

Heutzutage ist die Russophobie in Amerika so stark ausgeprägt wie zum Höhepunkt des Kalten Krieges, wo verängstigte Schulkinder Schutzübungen für den Fall eines Atombombenangriffs durchführen mussten, indem sie unter Tischen Schutz suchten und die Öffentlichkeit vom Bau von Luftschutzbunkern besessen war. Allerdings verschleiert diese Dramatik den eigentlichen Konflikt: den geopolitischen Machtkampf für die Weltherrschaft, bei dem Hunderte Milliarden Dollar eingesetzt werden und in dem die gewaltigen Egos von skrupellosen Eliten und Nationen involviert sind, die von Erinnerungen aus der Vergangenheit und Visionen für die Zukunft angetrieben werden.

Von einer größeren Perspektive aus betrachtet sieht das Bild folgendermaßen aus: es ist ein geopolitischer Kampf der USA + EU gegen Russland + China. Die USA und die EU werden von denselben Oberherren der Banken- und Militärindustrie regiert und kontrolliert, während Russland und China – zwei unabhängige Staaten – aus der Notwendigkeit heraus eine Allianz geschmiedet haben. Warum? Wenn Russland fällt, wird China das nächste Land sein.

Ist der Bär erledigt, kann man auch den Drachen besiegen und somit ist die Weltherrschaft gesichert.

Das ist jedoch nicht das Ende der Geschichte: die Globalisten haben den Bär im Jahr 1991 in die Falle gelockt, als die UdSSR kollabierte. Allerdings sperrten sie den Bär ein, hungerten ihn aus, quälten und demütigten ihn für die nächsten 8 Jahre, anstatt sich mit ihm anzufreunden. Somit begann der Bär zurückzuschlagen und den Käfig zu zerlegen.

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SOTT FOKUS: Moldawiens Präsident: „NATO-Büro wird geschlossen – Wir sind kein Kanonenfutter“

Der Präsident Moldawiens, Igor Dodon, der sich in der Vergangenheit schon mehrmals bei den westlichen Eliten unbeliebt gemacht hat (siehe Links unten), weil er sich nicht der Anti-Russland-Propaganda anschließen will und stattdessen den Aggressor namens NATO aus dem Land haben will, hat der Zeitung Iswestija mitgeteilt:

dass es zu einer Schließung des Nato-Büros in der Hauptstadt Kischinau kommen kann.

„Es ist äußerst wahrscheinlich, dass das Büro der Allianz nach den Parlamentswahlen Ende dieses Jahres geschlossen wird“, sagte Dodon.

~ Sputnik

Weiter schlussfolgert er richtig:

Der Grund für die Nato-Aktivitäten in der Republik Moldau sei der Wunsch, „Russlands Grenzen möglichst nahe zu kommen“.

„Ich kann nicht zulassen, dass unsere Bürger und unser Land in den geopolitischen Auseinandersetzungen als Kanonenfutter benutzt werden“, so der Präsident weiter.

Dodon verwies darauf, dass sich die meisten Bürger im Land gegen einen Nato-Beitritt der Republik aussprechen würden.

~ Sputnik

Das Volk ist trotz der nicht enden wollenden Propaganda und Kriegshetze gegen Russland nicht davon überzeugt, dass die NATO weiter im Land bleiben sollte:

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SOTT FOKUS: Erneuter Beweis: „Grüne Energie“ ist nicht grün

Sott.net berichtet seit vielen Jahren darüber, dass der sogenannte grüne Strom ein Ökostrombetrug ist. Denn bei der Herstellung von Windkraftanlagen und Solaranlagen werden umweltschädigende Giftstoffe eingesetzt, die Menschen und Umwelt gefährlich werden können.

Die Auswüchse der grünen Ideologie sind jedoch leider nicht immer nur amüsant oder korrupt, sondern richten an der Umwelt, sowie am Menschen Schäden an, die nur all zu gerne verschwiegen werden. Ein Beispiel sind Windkraftanlagen. Ein Auszug aus einem interessanten Artikel legt das Ausmaß offen:

Die neueste Generation der Windkraftanlagen hat kein Getriebe mehr, sondern einen Direktantrieb. Das, so schwärmt Prof. Dr.-Ing. Friedrich Klinger von der Forschungsgruppe Windenergie, ist „die Zukunft der Windkraft“. Auf den ersten Blick haben die Anlagen mit Direktantrieb nur Vorteile: 60% der Ausfälle deutscher Windkraftanlagen werden durch defekte Getriebe, Wellen, Kupplungen und den Generator verursacht. Direktgetriebene Windkraftanlagen haben diese Teile nicht. Sie laufen dadurch störungsfreier, benötigen auch keinen Getriebeölwechsel, ihre Energieausbeute ist höher, und sie eignen sich daher wunderbar für schlecht zugängliche Offshore-Anlagen – alles bestens also?

Einer Studie des Marktforschungsunternehmens trend:research zufolge hatten 2009 40% der neu installierten Anlagen ein Getriebe, aber weil die große Mehrheit der Hersteller an getriebelosen Anlagenkonzepten arbeitet, geht die Studie für Deutschland von einem drastischen Rückgang der Anlagen mit Getriebe aus. 2020 werden ca. 55% aller dann vorhandenen Anlagen einen Direktantrieb haben. Bis auf einen Hersteller – Enercon – setzen derzeit alle auf Direktantriebe mit Permanentmagneten.

Um solche starken Permanentmagneten zu erzeugen, sind Metalle der so genannten Seltenen Erden nötig, vor allem Neodym, das zum Aufbau von starken Neodym-Eisen-Bor-Magneten genutzt wird. Als Faustregel gilt: pro Megawatt Leistung benötigt ein Direktantrieb ca. 200 kg Neodym. Für eine 5MW-Anlage, wie sie etwa in im alpha ventus Windpark vor Borkum eingesetzt wird, wird also eine Tonne Neodym benötigt. Neodym aber ist ohne große Mengen radioaktiven Abfalls nicht zu haben, denn es kommt nur in chemischen Verbindungen vergesellschaftet mit anderen sog. Lanthanoiden vor – und mit radioaktiven Elementen, z. B. Thorium oder Uran.

Hier fangen die Probleme an: bei der Abtrennung vom Gestein entstehen giftige Abfallprodukte; bei der Aufkonzentrierung mittels Flotation entstehen Flotationsberge in Absinkbecken, von denen wiederum Schwermetalle, Giftstoffe und radioaktive Stoffe wie Uran und Thorium in gelöster Form ins Grundwasser oder als Stäube in die Luft gelangen können. Dammbrüche dieser Becken hätten katastrophale Folgen für die Umgebung. Auch aus dem Abraum können Schwermetalle sowie radioaktive Begleitstoffe ins Grundwasser gelangen.

Da das radioaktive Thorium derzeit nicht verwendet wird, häuft es sich rund um die chinesischen Minen, aus denen derzeit 97% der Weltproduktion an Neodym stammt, in riesigen Mengen unter freiem Himmel an: allein rund um den „See der seltenen Erden“ (40.632324, 109.685440), einem riesigen Auffangbecken für die wässrigen Abfallprodukte des Abbaus nahe der mongolischen Stadt Baotou, lagern bereits jetzt ca. 90.000 Tonnen Thorium. Chinesische Blogger berichten, dass Seltene Erden nicht nur in den bekannten Minen um Bayan Obo und Baotou, sondern in großem Stil und illegal in etwa 4.000 Abbaustätten rund um Ganzhou der Provinz Jiangxi abgebaut wird. Aus Bayan Obu stammt etwa die Hälfte des in China produzierten Neodyms. Hinzu kommt, dass die Arbeitsbedingungen in den Minen größtenteils katastrophal, d.h. gefährlich und extrem gesundheitsschädigend sind.

China ist Lieferant für ca. 97% des weltweit verbrauchten Neodyms, von dem bereits 2006 etwa 55% für den Bau von Windrädern und zu einem geringeren Teil für Elektro- bzw. Hybridfahrzeuge verbraucht wurden. Neodym findet sich darüber hinaus in Kleinelektronik (Festplatten, Lautsprecher) und medizinischen Geräten (Kernspintomographen). Die Weltproduktion belief sich 2006 auf 137.000 Tonnen, aber China reduzierte die Verfügbarkeit auf dem Markt, so dass 2008 nur ca. 17.000 Tonnen verfügbar waren. Der Jahresbedarf wird für 2014 auf 200.000 Tonnen geschätzt. Die Preise entwickelten sich entsprechend, sie stiegen von $42 pro kg im April 2010 zu $334 pro kg im Juli 2011.

Wie man sieht, „sauber“ ist diese ganze Sache bei weitem nicht, aber solange die Sauerei nicht vor der eigenen Haustür passiert, sondern fern in irgendwelchen Ländern und Menschen darunter leiden die man nicht kennt, ist das doch egal oder? Aber ein Kohlekraftwerk vor der eigenen Nase, welches seinen Brennstoff aus der Umgebung bezieht, zeigt, was es kostet, die Bude warm zu halten und sein Essen kochen zu können.

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SOTT FOKUS: US-Magazin fordert Ukrainer zu Terrorakt auf: „Sprengt die Krim-Brücke!“

Nachdem die Krim-Brücke vorgestern nach nur 27 Monaten Bauzeit und 6 Monaten unter dem Zeitplan feierlich für den Straßenverkehr eröffnet wurde, hat das Mainstream-Blatt „The Washington Examiner“ ernsthaft vorgeschlagen, dass die Ukrainer die Brücke doch in die Luft sprengen sollten. Die unglaubliche Überschrift des entsprechenden Artikels lautete: „Die Ukraine sollte Putins Krim-Brücke sprengen“.
Selbst wenn irgendeine der glasklaren Lügen gegen Putin und Russland die Basis für diese Aussage darstellen sollte und der Autor diese Märchen tatsächlich glaubt, stellt diese Aufforderung dennoch nichts anderes als einen offenen Aufruf zu einem Terrorakt dar und sollte in einer normalen Welt sofortige rechtliche Konsequenzen für den Autor (Tom Rogan) und das Blatt zur Folge haben.

Man stelle sich vor, ein russischer Journalist von einem etablierten Magazin in Russland würde die Mexikaner dazu auffordern, die Golden Gate Bridge in die Luft zu sprengen. Welch gigantische Wellen das in unseren westlichen „Qualitätsmedien“ schlagen würde!

Anscheinend kann jedoch ein sogenannter „Journalist“ in westlichen Medien offen andere Länder zu Terrorakten anstiften, ohne mit Konsequenzen rechnen zu müssen. In was für einer schönen neuen Welt wir im Westen leben, ist schon erstaunlich. Man fragt sich auch, wie eine Sprengung der Brücke, auf der viele Zivilisten verkehren werden, mit dem Kampf gegen Putin und seine „imperialen Bestrebungen“ in Einklang zu bringen sein soll.

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SOTT FOKUS: Höchste Monsterwelle im Südlichen Ozean mit 23,8 m gemessen

1995 konnte zum ersten Mal ein sogenannter unter Seefahrern bekannter „Kaventsmann“ gemessen und bewiesen werden sowie dass Monsterwellen tatsächlich existieren. Die damalige Welle hatte eine Höhe von 26 Metern und wurde von der Nordsee-Bohrinsel Draupner gemessen. Nun wurde im südlichen Ozean vor Neuseeland eine weitere Monsterwelle von einer Boje gemessen, die 23,8 Meter erreichte.

Wie „MetOcean Solutions“ berichtet, wurde die Monsterwelle in der Nacht zwischen dem 8. und 9. Mai von einer Boje mit einer Höhe von 23,8 Metern registriert: „Das ist ein wirklich faszinierendes Ereignis. Laut dem, was wir wissen, handelte es sich dabei um die höchste, jemals registrierte Welle auf der südlichen Hemisphäre“, so der Ozeanograph Dr. Tim Durrant.

~ Grenzwissenschaft

Grewi (Grenzwissenschaft) berichtet weiter, dass die Boje, die die Messung vornahm, nur alle 2,2 Stunden Messungen durchführt. Das heißt, die Welle könnte noch höher gewesen sein.

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SOTT FOKUS: Putin verstärkt Mittelmeer-Schutzschild: „Marschflugkörper-Schiffe ab jetzt ständig präsent“

Nach einer militärischen Besprechung in Sotschi kündigte der russische Präsident Wladimir Putin am Mittwoch an, dass die Schiffe der russischen Kriegsmarine, welche die Marschflugkörper vom Typ Kalibr abfeuern können, von nun an eine ständige Präsenz im Mittelmeer aufrechterhalten werden.

„Angesichts der anhaltenden Gefahr terroristischer Attacken in Syrien werden unsere Schiffe mit Marschflugkörpern Kalibr ständig im Mittelmeer Wache haben“,

Die Kalibr Marschflugkörper wurden bereits in den 1980er Jahren in der Sowjetunion entwickelt und man ging lange Zeit davon aus, dass sie nur eine maximale Reichweite von 300 Kilometer erreichen können. Im Jahr 2015 überraschten die Russen jedoch alle Experten, als sie diese Raketen erfolgreich über ein Distanz von 1.500 Kilometer vom Mittelmeer präzise auf IS-Stellungen in Syrien abfeuerten.

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SOTT FOKUS: Von einer Propaganda zur nächsten: Spiegel-Online-Chef wechselt zu Facebook

Der bisherige Chef von Spiegel Online (SPON), Jesper Doub, hat in einem Facebook-Post angekündigt, auf eigenen Wunsch den deutschen Propaganda-Riesen verlassen und stattdessen der US-Amerikanischen Facebook-Propagandamaschine dienen zu wollen.

Er wird dort Director of News Partnerships für Europa, Afrika und den Nahen Osten.

~ RT Deutsch

Na dann – prost Mahlzeit! Der Geschäftsführer Thomas Hass stellte mit Bedauern fest:

„Ich bedauere das Ausscheiden von Jesper Doub sehr und danke ihm herzlich für die hervorragende Zusammenarbeit im Führungsteam der Spiegel-Gruppe“

~ RT Deutsch

Nach vier Jahren im Dienst des „Spieglein, Spieglein an der Wand, wer verbreitet die meisten Lügen im Land? Spiegel, Spiegel, das bist Du und Hunderttausend hören dir zu“ spricht Doub von den ‚Großen Verdiensten‘, die der Spiegel in den letzten Jahren erreicht hat!

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Google-Mitarbeiter kündigen aus Protest gegen Zusammenarbeit mit Pentagon

Nach der Ankündigung des Internet-Riesen Google über die Teilnahme an einem Programm des Pentagons namens „Project Maven“ haben einige Mitarbeiter des Großunternehmens die Kündigung eingereicht, weil sie es nicht mit ihrem Gewissen vereinbaren können, dass Google mit dem militärisch-industriellen-Komplex derart zusammenarbeiten will.

Etwa ein Dutzend Google-Mitarbeiter hat beim IT-Riesen gekündigt – aus Protest gegen die Teilnahme Googles an einem Programm namens „Project Maven“. Für Google sei dies ein Novum, vermeldet der Gadget-Blog Gizmodo mit Verweis auf Quellen innerhalb der Firma.

Im Rahmen des Programms forscht Google für das US-Militär an einer künstlichen Intelligenz, die in der Lage sein soll, auf von Drohnen aufgenommenen Videos leblose Objekte von Menschen zu unterscheiden. Die Mitarbeiter, die Google verlassen, gaben dem Bericht zufolge als Begründung an, sie könnten die Zusammenarbeit mit dem Pentagon nicht mit ihrem Gewissen vereinbaren: Eine falsche Analyse könne zu tödlichen Fehlentscheidungen führen, und deswegen hätten Menschen und nicht Algorithmen sich damit zu beschäftigen. Davon abgesehen sollte Google ihrer Meinung nach überhaupt nicht an Militärprojekten arbeiten.

~ RT Deutsch

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