SOTT FOKUS: Macron macht sich zum Affen: Im Alleingang ein Militärschlag gegen Syrien

Seit Jahren wird uns eingetrichtert, dass die syrische Regierung unter Führung Baschar al-Assads Chemiewaffen gegen die eigene Bevölkerung eingesetzt. Trotz dieser immer wieder als Propaganda entlarvten Lügen werden unsere Medien und einige westliche Regierungschefs nicht müde, diese unbegründeten Vorwürfe gegen Assad zu nutzen.

Im Übrigen sei daran erinnert, dass der erste Versuch unserer westlichen Eliten, der syrischen Regierung einen Giftgasangriff in die Schuhe zu schieben, bereits 2013 stattgefunden hat. Putin gelang es damals in letzter Sekunde mit Hilfe einer diplomatischen Meisterleistung einen offenen Krieg gegen Syrien zu verhindern, indem er einen Deal mit der syrischen Regierung ausgehandelt hat, dass diese ihre Chemiewaffen vernichten sollten.

Genau dies geschah dann noch im gleichen Jahr und wurde von unabhängigen Experten bestätigt. Im Klartext besitzt die syrische Regierung also seit 2013 gar keine Chemiewaffen mehr. Dennoch versuchen unsere Medien und unsere westlichen Regierungen uns beinahe wöchentlich davon zu überzeugen, dass „Assad wieder Chemiewaffen gegen die eigene Bevölkerung eingesetzt hat“. Um Regierungen zu stürzen und diese Länder offen angreifen zu können, benötigt man Lügen wie diese, um ein „humanitäres Eingreifen“ rechtfertigen zu können.

Powered by WPeMatico

54 Delfine in Mexiko gestrandet – 21 davon tot

In der Bucht von La Paz im Nordwesten Mexikos sind 54 Delfine gestrandet. 21 von ihnen haben nicht überlebt, der Rest wurde in tiefere Gewässer gebracht und wieder freigelassen.

54 Delfine sind in der Bucht von La Paz im Nordwesten Mexikos gestrandet. Für 21 der Meeressäuger kam jede Rettung zu spät, wie die Umweltbehörde am Dienstag (Ortszeit) mitteilte.

Helfer hätten die Delfine sofort in tiefere Gewässer gebracht, erklärte das Umweltamt. 33 der Säuger habe man damit retten können, die anderen seien auf dem felsigen Strand der Halbinsel Baja California verendet.

Die Gruppe gehörte zur Art Gemeiner Delfin. Experten fanden auf den toten Körpern jüngere Bissspuren von Tümmlern, einer verwandten Delfinart.

Um die Todesursache zu bestimmen, sollen nun zwei der Leichen untersucht werden. Die anderen verendeten Tiere sollen unter Einsatz von schwerem Gerät begraben werden.

Powered by WPeMatico

Bolide über Westfrankreich aufgenommen

Ein Bolide (Meteor heller als der Planet Venus) wurde am Dienstag dem 12. Februar um 06:06:30 Uhr Ortszeit (05:06:30 Uhr UT) über Westfrankreich erfasst. Laut Vigie-Ciel wurde das Objekt von den Kameras des FRIPON Netzwerkes (Fireball Recovery and Interplanetary Observation Network) aufgezeichnet und erste Analysen deuten darauf hin, dass der Bolide mit einer annähernden Ost-West Flugbahn über der Stadt Nantes fast senkrecht in die Erdatmosphäre eintrat.

Die American Meteor Society (AMS) hat über 75 Berichte dieses Ereignisses erhalten, einige davon aus Großbritannien. Einige Zeugen beschreiben das Ereignis als hat „einen Feuerschweif“, berichtet Ouest-France. „Es kam plötzlich. Es hatte eine Art weißen Schweif und am Ende der Flugbahn war so etwas wie eine kleine Implosion. Es war sehr beeindruckend. Ich habe mich gefragt ob es nicht ein Flugzeug oder sogar ein UFO war!“, sagte Jason (35), wohnhaft in Saint-Senoux, der die Szene vom Fenster seines Raumes beobachtete.

Powered by WPeMatico

SOTT FOKUS: Macron mach sich zum Affen: Im Alleingang ein Militärschlag gegen Syrien

Seit Jahren wird uns eingetrichtert, dass die syrische Regierung unter Führung Baschar al-Assads Chemiewaffen gegen die eigene Bevölkerung eingesetzt. Trotz dieser immer wieder als Propaganda entlarvten Lügen werden unsere Medien und einige westliche Regierungschefs nicht müde, diese unbegründeten Vorwürfe gegen Assad zu nutzen.

Im Übrigen sei daran erinnert, dass der erste Versuch unserer westlichen Eliten, der syrischen Regierung einen Giftgasangriff in die Schuhe zu schieben, bereits 2013 stattgefunden hat. Putin gelang es damals in letzter Sekunde mit Hilfe einer diplomatischen Meisterleistung einen offenen Krieg gegen Syrien zu verhindern, indem er einen Deal mit der syrischen Regierung ausgehandelt hat, dass diese ihre Chemiewaffen vernichten sollten.

Genau dies geschah dann noch im gleichen Jahr und wurde von unabhängigen Experten bestätigt. Im Klartext besitzt die syrische Regierung also seit 2013 gar keine Chemiewaffen mehr. Dennoch versuchen unsere Medien und unsere westlichen Regierungen uns beinahe wöchentlich davon zu überzeugen, dass „Assad wieder Chemiewaffen gegen die eigene Bevölkerung eingesetzt hat“. Um Regierungen zu stürzen und diese Länder offen angreifen zu können, benötigt man Lügen wie diese, um ein „humanitäres Eingreifen“ rechtfertigen zu können.

Powered by WPeMatico

SOTT FOKUS: Neue Studie: Gängige Lehrmeinung über den Erdkern ist physikalisch unmöglich

Eine neue Studie amerikanischer Geologen stellt die gängige Lehrmeinung über den Erdkern auf den Kopf.

Wie die Wissenschaftler im Fachjournal EPS Letters schreiben, kann sich der Erdkern vor rund vier Milliarden Jahren nicht in der Form gebildet haben, wie er heute allgemein vorausgesetzt wird.

James Van Orman, Professor der Case Western Reserve University in Cleveland (USA) erklärt:

„Wenn der Kern der jungen Erde vollständig aus einer reinen, homogenen Flüssigkeit bestand, dann hätte der innere Kern im Prinzip nicht existieren können, da sich diese Materie nicht auf die Temperaturen, bei denen die Bildung des Kerns möglich gewesen wäre, abkühlen konnte“

Und weiter:

„Dementsprechend musste der Kern in diesem Fall inhomogen sein, aber dann stellt sich die Frage, wie es dazu kam. Das ist genau das Paradox, das wir entdeckt haben.“

Die von den Wissenschaftlern beschriebenen Berechnungen haben gezeigt: der innere Erdkern kann, wenn man nach der gängigen Lehrmeinung geht, so unmöglich existieren:

„Entweder muss der Erdkern physikalisch gesehen komplett eingefroren gewesen oder immer noch vollständig flüssig sein“

Powered by WPeMatico

Meteor fliegt über Oklahoma und merkwürdiger Knall gehört – gibt es einen Zusammenhang der beiden Ereignisse?

Die amerikanische Internetseite News9 berichtet, dass ein Einwohner von Oklahoma City mit seiner Dash Cam einen Meteor aufgenommen hat, als dieser am frühen Montagmorgen über den Himmel schoss. Jared Catalano berichtete, dass er auf der N. Portland Avenue in südlicher Richtung nahe der NW 150th Street unterwegs war, als kurz vor 7:00 Uhr morgens der Meteor erschien.

Powered by WPeMatico

DAS BESTE AUS DEM WEB RÜCKSCHAU: Der Bombenterror von Dresden vor 73 Jahren – Kriegsverbrechen der Allierten im 2. Weltkrieg

Sieben Tage und acht Nächte lang stand die Stadt in Flammen. Ihre Menschen wurden verbrannt, erschlagen, vergiftet. Die berstenden Mauern begruben 135.000 Tote, 75.000 mehr als in Hiroshima.

Kommentar: Auffällig an der Geschichte der Bombardierung von Dresden ist, dass die Opferzahl in den letzten Jahrzehnten immer wieder nach unten geändert wurde. Die Spannweite der angegeben Opferzahlen reicht von etwa 20.000 bis zu 500.000, in Einzelfällen bis zu einer Million Menschen.

In diesem Artikel aus dem Jahre 1963 ist eine Opferzahl von 135.000 Toten angegeben. Laut dem Schulbuch Spiegel der Zeiten von 1978 fielen dem Angriff auf Dresden „mindestens 40.000, wahrscheinlich 90.000 Menschen zum Opfer“. Im Jahr 2010 wurde die Opferzahl von 35.000 Toten auf “maximal 25.000 Menschen” „korrigiert“. Laut aktuellem Wikipedia Artikel „starben nach neuesten historischen Untersuchungen (entgegen der oft behaupteten sechsstelligen Opferzahlen) zwischen 22.700 und 25.000 Menschen.“ Dresden war durch den Feuersturm Temperaturen ausgesetzt, die dazu führten, dass von vielen wenig oder gar nichts mehr übrig blieb. Anscheinend wird dies jedoch immer weniger mit in die Rechnung einbezogen.

Aus welchen Gründen besteht die „Notwendigkeit“, dass dies über Jahrzehnte hinweg immer wieder „korrigiert“ werden muß? Bezeichnend ist auch, dass der Luftkrieg in den Nürnberger Prozessen nicht verhandelt wurde. Hatten die Alliierten diesbezüglich zu viel „Dreck am Stecken“?

Es war, wie es Mose im 19. Kapitel seines Ersten Buches beschreibt: „Da ließ der Herr Schwefel und Feuer regnen. … vom Himmel herab und kehrte die Städte um und die ganze Gegend und

… was auf dem Lande gewachsen war.“

Das Sodom lag in Sachsen. Den Part des alttestamentlichen Jehova spielte die Royal Air Force (RAF). In der Nacht zum Aschermittwoch, am 14. Februar 1945, warf sie 2978 Tonnen Spreng- und Brandbomben auf Dresden.

Achtzehn Jahre nach dem Brand hat der britische Historiker und Journalist David Irving die „Anatomie dieser Tragödie“ vorgelegt. Irving – Spezialität: der alliierte Bombenkrieg gegen Hitlers Großdeutschland – durchforschte britische Militärarchive, die Protokolle des Unterhauses, die Memoiren der englischen Luftwaffen-Gewaltigen und fuhr schließlich nach Dresden.

Das Ergebnis seiner Ermittlungen: Die Zerstörung Dresdens war ein sinnloser Terrorakt. Eine militärische Notwendigkeit für den Angriff bestand nicht: Dresden war weder ein Verkehrsknotenpunkt für Truppenverschiebungen noch ein Industriezentrum, in dem etwa kriegswichtige Waffen oder Geräte hergestellt wurden1).

Im Gegenteil: Die Deutschen waren von der Wertlosigkeit Dresdens als Bombenziel,der RAF so überzeugt, daß spie auf alle Vorkehrungsmaßnahmen verzichtet hatten.

Der ohnehin geringe Schutz der Stadt durch Flak entfiel zum Zeitpunkt des Angriffs völlig, da die Kanonen zur Panzerbekämpfung an die Ostfront transportiert worden waren.

Powered by WPeMatico

SOTT FOKUS: Amerikanische Forscher warnen: Es droht eine Eiszeit bis zum Jahr 2050

Eine neue Studie, die in der Fachzeitschrift Astrophysical Journal Letters veröffentlicht wurde, berichtet, dass sich die Sonne bis zum Jahr 2050 stark abkühlen und weniger Licht die Erde erreichen würde. Das kann bedeuten, dass es sich auf der Erde abkühlen wird.

Grund für die veränderte Strahlung soll ein zeitweiliger Zustand der Sonnenaktivität sein, der als „Grand Minimum“ bezeichnet wird, bei dem sich das Magnetfeld der Sonne auflockert, weniger Flecken entstehen und weniger Ultraviolettlicht ausgestrahlt wird.

[…]

Die Forscher schließen demnach aufgrund der gesammelten Angaben nicht aus, dass die Temperatur der Sonne Mitte des Jahrhunderts das Maunderminimum erreichen könnte, das in den Jahren zwischen 1645 und 1715 beobachtet worden ist. Damals soll der englische Astronom Edward Walter Maunder nur 50 statt der gewöhnlichen 40.000 bis 50.000 Sonnenflecken fixiert haben.

Auch einige russische Wissenschaftler berichten seit einigen Jahren und in neuester Zeit darüber, dass wir vor einer neuen Eiszeit stehen. Sie prognostizieren aber, dass eine Eizeit bereits im Jahr 2020 beginnen kann.

Powered by WPeMatico

SOTT FOKUS: Ehemaliger al-Kaida-Führer lobt Israel nach Angriff auf Syrien

Nach Angaben von RT Deutsch hat sich der ehemalige Mitbegründer der Nusra-Front über Israels neusten Angriff auf Syrien geäußert und dabei ein Lob ausgesprochen.

Schon seit Jahren ziehen Dschihadisten und Tel Aviv in Syrien an einem Strang. Der gemeinsame Feind – Assad, die Hisbollah und der Iran – schweißt zusammen.

Am Samstag griff die israelische Luftwaffe insgesamt zwölf Ziele in Syrien an.

Zuvor holte die syrische Armee mehrere Kampfjets der Israelis vom Himmel:

Zuvor hatte die syrische Luftverteidigung erstmals seit Ausbruch des Krieges in dem Land einen israelischen Kampfjet abgeschossen. Die F-16 krachte in der Jesreel-Ebene im Norden Israels nieder, beide Piloten überlebten den Absturz. Der Kampfjet soll an einem Angriff auf einen Drohnenstützpunkt in Syrien beteiligt gewesen sein, nachdem zuvor eine iranische Drohne laut israelischen Angaben den eigenen Luftraum verletzt hatte.

Nach diesem neuesten Terror-Angriff der Israelis auf Syrien gegen jegliche Statuten des Völkerrechts zeigte sich Saleh Al-Hamwi, einer der Gründer des syrischen al-Kaida-Ablegers, der Nusra-Front (heute: Tahrir al-Sham), begeistert.

Powered by WPeMatico

SOTT FOKUS: Amerikanische Forscher warnen: Es droht eine Eizeit bis zum Jahr 2050

Eine neue Studie, die in der Fachzeitschrift Astrophysical Journal Letters veröffentlicht wurde, berichtet, dass sich die Sonne bis zum Jahr 2050 stark abkühlen und weniger Licht die Erde erreichen würde. Das kann bedeuten, dass es sich auf der Erde abkühlen wird.

Grund für die veränderte Strahlung soll ein zeitweiliger Zustand der Sonnenaktivität sein, der als „Grand Minimum“ bezeichnet wird, bei dem sich das Magnetfeld der Sonne auflockert, weniger Flecken entstehen und weniger Ultraviolettlicht ausgestrahlt wird.

[…]

Die Forscher schließen demnach aufgrund der gesammelten Angaben nicht aus, dass die Temperatur der Sonne Mitte des Jahrhunderts das Maunderminimum erreichen könnte, das in den Jahren zwischen 1645 und 1715 beobachtet worden ist. Damals soll der englische Astronom Edward Walter Maunder nur 50 statt der gewöhnlichen 40.000 bis 50.000 Sonnenflecken fixiert haben.

Auch einige russische Wissenschaftler berichten seit einigen Jahren und in neuester Zeit darüber, dass wir vor einer neuen Eiszeit stehen. Sie prognostizieren aber, dass eine Eizeit bereits im Jahr 2020 beginnen kann.

Powered by WPeMatico