SOTT FOKUS: Kein Einzelfall und absolut bizarr: Vermisster taucht 4.800 Kilometer entfernt wieder auf

Ein Kanadier ist unter mysteriösen Umständen sechs Tage nach seinem Verschwinden, 4.800 Kilometer entfernt wieder aufgetaucht. Niemand weiß, wie er dort hingekommen ist. Der 49-jährige Constantinos »Danny« Filippidis verschwand am 7. Februar während eines Skiurlaubs im US-Bundesstaat New York.

Filippos ist in Toronto als Feuermann tätig und begab sich mit seinen Kollegen auf eine alljährliche Skitour in New York. Am 7. November verschwand er dann plötzlich spurlos und seine Freunde meldeten ihn als vermisst. Danach wurde sofort eine große Suchaktion eingeleitet, für die sogar:

Dutzende Feuerwehrleute aus Toronto eingeflogen kamen, um ihren Kameraden in der rauen, schneebedeckten Berglandschaft aufzuspüren.

Schlussendlich waren insgesamt 140 Menschen an der Suchaktion beteiligt und zusätzlich wurden Spürhunde und Hubschrauber eingesetzt. Zusammengerechnet wurden 7.000 Stunden aufgewendet, um den vermissten Constantinos zu finden. Ohne Erfolg.

Sechs Tage später tauchte er jedoch, 4.800 Kilometer von seinem ursprünglichen Aufenthaltsort entfernt, am vergangenen Dienstag in Sacramento wieder auf.

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SOTT FOKUS: Gruselig: Mysteriöser Junge auf Foto gibt immer noch Rätsel auf

Es sollte ein ganz normaler Brautabend werden als sich die zehn Frauen am Lock Eck in Schottland trafen, um dort ein paar witzige Fotos zu schießen und das Zusammensein vor einer Heirat zu genießen. Doch auf einem Foto waren nicht nur die zehn Frauen zu sehen, sondern es befand sich noch eine elfte Person auf dem Foto, die nicht zu dieser Begebenheit eingeladen wurde – ein kleiner Junge. Das Foto kursiert bereits seit August 2017 durch das Netz und gibt immer noch Rätsel auf.

Auf dem ersten Foto scheint noch alles ganz normal zu sein, wo die Frauen auf zersägten Baumstämmen vor dem See posieren:

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SOTT FOKUS: Rätselhaft: Rentner geht mitten am Tag in Flammen auf und stirbt in London – Polizei ist ratlos

Ein bizarrer Vorfall ereignete sich am 17. September London. Der 70-jährige John Nolan, ein unverheirateter pensionierter Bauarbeiter, der ursprünglich aus County Mayo in Irland stammte, war kurz nach 13 Uhr im Stadtteil Haringey unterwegs als er plötzlich in Flammen aufging und verbrannte.

Nun wurde die Bevölkerung um Hilfe bei der Aufklärung dieses mysteriösen Vorfalls gebeten. Zwar versuchten Passanten umgehend den Rentner zu retten und riefen die Polizei um Hilfe, jedoch waren die Verbrennungen, die der Rentner erlitt zu schwer und er erlag seinen Verletzungen.

Die Untersuchung, die anschließend durchgeführt wurde, konnte keine Erklärung finden, wie der Rentner in Flammen aufgehen konnte. Gegenüber dem Belfas Telegraph berichtete der Polizeibeamte Damien Ait-Amer:

„Wir haben mit einer Reihe von Zeugen gesprochen, die Mr. Nolan in Flammen aufgehen sahen, doch wir müssen noch klären, wie das Feuer ausbrach“

Weiter führte der Beamte aus:

Mr. Nolan war ein beliebtes Mitglied der Gesellschaft und bei unseren bisherigen Ermittlungen gab es keine Hinweise darauf, dass er in irgendwelche Streitigkeiten verwickelt war. Es gibt auch keinerlei Zeugenaussagen, die darauf hindeuten, dass er zum Zeitpunkt des Feuers mit einer anderen Person in Kontakt gestanden habe.

Der Vorfall wurde von den Ermittlern vorübergehend als „unerklärlich“ eingestuft jedoch sind die Ermittlungen noch nicht abgeschlossen und die Polizei hofft nun auf neue Hinweise aus der Bevölkerung, die zur Aufklärung des Vorfalls beitragen könnten.

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Leichtsinnig: Paraforscher wollen mit Ouija-Brett Kontakt zu den „Black Eyed Children“ aufnehmen

Britische Paraforscher haben ihre Pläne vorgestellt, die berüchtigten Black Eyed Children kontaktieren zu wollen, indem sie ein Ouija-Brett als Medium benutzen.

Bei den »Black Eyed Children« handelt es sich um zwischen sechs und 16 Jahre alte Kinder, die eine auffällig blasse weiße Haut und tiefschwarze, pupillenlose Augen haben. Es heißt, dass sie paranormale, nichtirdische, Wesen wären. Die Meldungen mysteriöser Begegnungen mit diesen schwarzäugigen Kindern haben in den 1960er-Jahren ihren Anfang. Die Legende besagt, dass es die ruhelosen Seelen von drei Kindern sind, die der Automechaniker Raymond Leslie Morris in den 1960er Jahren ermordete. In den letzten Jahren häufen sich die Meldungen, dass diese rätselhaften »Kinder« nun auch zunehmend an Haustüren klingeln und die Menschen um Einlass und Hilfe bitten.

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Tom DeLonge kündigt erste UFO-Videos des US-Verteidigungsministeriums an

Washington (USA) – Seit der Bekanntgabe der Gründung seiner hochrangig besetzten „To The Stars… Academy“, mit der der US-Punkrock-Sänger Tom DeLonge nicht nur die Veröffentlichung des bislang geheimen Wissens der US-Regierung über UFOs und Außerirdische, wie auch die Entwicklung revolutionärer Antriebstechnologien vorantreiben will (…GreWi berichtete), war es um das Projekt des Rockstars still geworden. Seit einigen Tagen kündigt er nun die Umsetzung eines ersten Versprechens, die Präsentation exklusiver offizieller Videoaufnahmen von UFOs durch US-Militärs an. Grenzwissenschaft-Aktuell (GreWi) zeigt exklusiv erste Informationen über das angekündigte Material.

Wann genau es soweit sein wird, darüber lässt DeLonge seine Fangemeinde noch im Dunkeln und hält das Interesse derweilen mit Countown-Ankündigungen in den sozialen Netzwerken auf die bevorstehende große Enthüllung bei Laune.

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„Elfenfelsen“ in Island: Die Isländer nehmen große Rücksicht auf ihre Naturgeister

Inmitten der schroffen Felsen der isländischen Lavafelder von Gálgahraun stand eine Gruppe neugieriger Menschen zusammengedrängt und wartete mit gespannter Haltung. Plötzlich gab es einen lauten Knall und ein riesiger 50-Tonnen-Felsbrocken wurde aus dem Erdboden gerissen. Dann hob man den Koloss langsam in die Luft und setzte ihn ganz behutsam in der Nähe wieder ab, als handele es sich um eine unbezahlbare, zerbrechliche Skulptur. „Ich hoffe nur, sie sind in ihrer neuen Heimat glücklich. Die Elfen mögen es überhaupt nicht, so entwurzelt zu werden“, sagte einer der anwesenden Zuschauer. War seine Aussage ironisch gemeint? Überhaupt nicht! In Island gibt es sehr viele Menschen, die an Elfen oder auch an »The Hidden People«, zu Deutsch: »das verborgene Volk«, glauben.

In der Stadt Hafnarfjörður, etwas außerhalb von Reykjavik, gab es einen Felsen, der derart gefährlich inmitten der Straße herausragte, dass die Autos gezwungen waren, ihm auszuweichen und um ihn herum zu fahren. Schaut man sich den Felsen etwas genauer an, erkennt man noch eine rostige Metallstange in ihm stecken – ein »Souvenir« aus dem letzten Versuch, ihn von der Straße zu verschieben. Und in Kópavogur, südlich der Hauptstadt, steht ein Fels namens »Elfhill« (Elfhügel), der bereits seit Jahrzehnten den Verkehr stört. Obwohl man ihn ursprünglich beseitigen wollte, als die Straße in den 1930er-Jahren gebaut wurde, ließ man ihn doch letztendlich lieber stehen, nachdem sich während der Bauarbeiten eine Reihe von Unfällen ereigneten und sie als Rache der Elfen gedeutet wurden, die in dem Felsen hausen. In den 1980er-Jahren griff man das Vorhaben zwar noch einmal auf, doch es traten die gleichen Probleme erneut auf und die Arbeiter weigerten sich, sich ihm auch nur zu nähern. Sogar TV-Teams berichteten, dass ihre Kameras versagten, sobald sie ihre Kameras auf den Felsen richteten. Die Straße wurde schließlich um den Felsen herum gebaut. Übrigens, wenn man diese Straße entlangfährt, wird man feststellen, dass die Hausnummern ein Grundstück überspringen, dies geschieht in Anspielung an den felsigen Wohnsitz der unsichtbaren Nachbarn.

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Interaktive Karte mit weltweiten UFO-Hotspots

Die Zeitung „The Daily Mail“ ist im Netz auf eine interaktive Karte gestoßen, auf der Sichtungsorte unbekannter Flugobjekte sowie Kommentare von jeweiligen Augenzeugen eingetragen sind.

Das Projekt „UFO Stalker“ trägt in der Karte Punkte mit Informationen darüber ein, wann und wo das Objekt gesichtet wurde. Wie auf der Karte zu sehen ist, wurden 2017 bislang fast 84.000 unbekannte Objekte registriert. Das sind zwölf Prozent mehr als im Vorjahr.

​Die Autoren ziehen für ihr Projekt Daten aus aller Welt heran. Alleine in Russland sind mehrere Dutzend Ufo-Stellen markiert. Dabei ist allerdings einzuräumen, dass viele Eintragungen unbekannte Lichtblitze am Himmel beschreiben und ausschließlich auf Augenzeugenberichten beruhen.

Kommentar: Das ist eine große Gefahr, da die Daten nicht weiter verfolgt werden können und es sich um alles mögliche handeln könnte.

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Verschwindet plötzlich: Rätselhaftes Flugzeug über Oregon gesichtet

US-Kampfflugzeuge sollen versucht haben, ein nicht identifiziertes Flugzeug abzufangen, das über den US-Bundesstaat Oregon flog. Doch das rätselhafte Objekt verschwand scheinbar, bevor die Jets ihr Ziel erreichten.
Der mysteriöse Zwischenfall ereignete sich bereits am 25. Oktober, kam aber erst jetzt ans Tageslicht, nachdem ein Pilot, der zum betreffenden Zeitpunkt in der Gegend geflogen war, die seltsame Geschichte online erzählt hatte. Der Zeuge behauptet, er habe einen Funkspruch der Flugsicherung an alle Piloten empfangen, in dem sie gefragt wurden, ob sie ein rätselhaftes weißes Flugzeug sehen könnten, das nicht in der Nähe sein dürfte und weder von dem Radar erfasst wird, noch auf Anweisungen des Towers reagiert.

Obwohl einige der Piloten tatsächlich das Flugzeug sahen, konnten sie jedoch nicht nahe genug herankommen, um den Flugzeugtyp oder andere Details zu erkennen. Die Situation schien offensichtlich so ernst, dass sogar das Nordamerikanische Luft- und Weltraum-Verteidigungskommando (NORAD) hinzugezogen wurde, die umgehend Kampfjets des Typs F-15 entsendete, um der Sache nachzugehen, doch das Flugzeug war bereits verschwunden, als sie antrafen.

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Im See: Äußerst rätselhafte Vorfälle im „Michigan-Dreieck“: Bermuda-Dreieck lässt grüßen

Das Bermuda-Dreieck kennt jeder aber nur wenige Menschen kennen auch das »Michigan-Dreieck«, wo sich ebenfalls einige mysteriöse Zwischenfälle zugetragen haben sollen.
Dieses Dreieck befindet sich im Lake Michigan (Michigansee), einem der fünf Großen Seen Nordamerikas. Er liegt 176 m über dem Meeresspiegel, hat eine Fläche von 58.016 km² und eine maximale Wassertiefe von 281 m. Seine Länge beträgt 494 km, seine Breite 190 km und das Ufer erstreckt sich über 2.633 km. Er grenzt an die Bundesstaaten Indiana, Illinois, Wisconsin und Michigan. Das mysteriöse Dreieck wird zwischen den Ort- schaften Manitowoc, Ludincton und Benton Harbor gebildet.

Es gibt zahlreiche Berichte über Aktivitäten im Michigan-Dreieck, die schwer zu erklären sind und das rationale Denken überfordern. Die ersten aufgezeichneten rätselhaften Ereignisse begannen 1891, als der Schoner »Thomas Hume« eine Fahrt über den See antrat, um Bauholz zu transportieren. Über Nacht verschwand das Schiff zusammen mit der gesamten sieben-köpfigen Besatzung spurlos. Es wurde nie gefunden und eine sofortige eingeleitete, umfangreiche Suche konnte noch nicht einmal ein Stück Treibholz der Ladung finden.

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Über Wesen, die sich in Luft auflösen: Besuchen uns kryptoide Wesen wie Bigfoot über Portale?

Seit Urzeiten machen Bigfoot-Geschichten von sich reden – Sichtungen, die in der Regel auf geteilte Meinungen stoßen. Viele dieser Reaktionen hängen mit dem Begriff „spontan“ zusammen. Während sich die eine Fraktion interessiert auf neue Informationen stürzt, winkt die andere reflexartig ab oder gibt sich amüsiert bis arrogant – getreu dem Motto: Alles, was nicht in mein Weltbild passt, lehne ich von vornherein ab. Aber dieses Muster kennen wir ja bereits …

Diejenigen, die sich allerdings über längere Zeit und etwas vorbehaltloser mit der Materie auseinandersetzen, stellen fest, dass an der Sache zwangsläufig etwas mehr dran sein muss als pure Halluzination. Tausende erfasster Zeugen über Jahrhunderte, moderne Lügendetektortests und immer zahlreichere und vor allem handfestere Indizien zeigen, dass Leichtgläubige oder Spinner nur noch von denjenigen als solche bezeichnet werden können, deren Argumente allmählich ausgehen oder zumindest ins Hintertreffen geraten.

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